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Grüne setzen auf erneuerbare Energie

Die Grünen-Bundesvorsitzende Claudia Roth spricht auf der Brandenburger Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen in Zossen.
Die Grünen-Bundesvorsitzende Claudia Roth spricht auf der Brandenburger Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen in Zossen. © Foto: dpa
Ulrich Thiessen / 14.11.2010, 16:20 Uhr - Aktualisiert 14.11.2010, 18:58

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Dietrich Grapentin 15.11.2010 - 08:58:35

Grüne Kraftprotze

Was sind 824 Mitglieder der Grünen gegen 2,7 Millionen Einheitsgenossen in der ehemaligen DDR. Eine gewaltige Minderheit, die versucht, den Ton anzugeben und die Mitmenschen zu vereinnahmen. Sie müssen endlich in die Regierung, damit jeder spürt, wie sich ihre Theorien in der Praxis auswirken. Aber zuvor muss man wohl noch die Befindlichkeiten der Landtagsabgeordneten Niels nach mehr Netto vom Brutto diskutieren. Liebe geht bekanntlich durch den Magen.

Frank 14.11.2010 - 21:45:33

Realsatire pur

die Grünen sind in der deutschen Parteienlandschaft angekommen. Sie streiten sich um Macht, Geld und Einfluss. Ihre weltfremden Parolen sind in den Hintergrund getreten, es ist aber zu befürchten dass sie trotzdem bei der nächsten Wahl wieder ins Parlament kommen. Claudia Roth eingestellt zu haben, dafür würde ich mich nicht gerade rühmen. Sonne Mond und Sterne

Graf Koks 14.11.2010 - 21:19:24

Nicht wichtig

Erneuerbare Energien sind nicht allzu wichtg, Primär sollten doch die Anliegen der Frau Niels behandelt werden. Ist das doch im wesentlich höherem Interesse der Allgemeinheit.

Sascha Maier 14.11.2010 - 21:00:45

Grüne, Artenschutz und Erneuerbare Energie

1. Bei der Debatte um Windenergieanlagen erklärte Axel Vogel, dass das Land Brandenburg bisher keine Tierökologischen Abstandskritierien für den Rotmilan (Deutschland und nachgeordnet Brandenburg haben hier besondere Verpflichtungen, da der Rotmilan nur in wenigen anderen Ländern vorkommt) definierte, da der Rotmilan in Brandenburg flächendeckend vorkommt und bei Tierökologischen Abstandskritierien für diese Art eine Nutzung der Windkraft in Brandenburg kaum möglich wäre. Deshalb machte das Land Brandenburg mit der EU einen Deal, dass zum Schutz den Rotmilans in den Brandenburger Großschutzgebieten keine Windkraftanlagen errichtet werden dürfen. Axel Vogel sprach sich dagegen aus, in Großschutzgebieten Windenergieanlagen zuzulassen. 2. Das Wappentier Brandenburgs ist nicht der Rotmilan, sondern der märkische Adler. 3. In der Dallgow-Döberitzer Heide demonstriet die Sielmann-Stiftung zwar, dass sie die Absicht hat, in einem Totalreservat mit Offenlandschaft eien Photovoltaik-Anlage zu installieren. Jedoch ist die Anlage bisher weder genehmigt noch installiert. Sascha Maier, Delegierter 3.

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