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Opfer der SED-Dikatur: "Wie ein Tritt in den Hintern"

Zwei Aufarbeiter: Die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, und der Jurist und Gutachter Johannes Weberling.
Zwei Aufarbeiter: Die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, und der Jurist und Gutachter Johannes Weberling. © Foto: Europa-Universität
Mathias Hausding / 18.03.2011, 20:41 Uhr - Aktualisiert 18.03.2011, 23:39
Potsdam (In House) Bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist Brandenburg aus Expertensicht mit Abstand Schlusslicht unter den ostdeutschen Ländern. Das zeige sich etwa in der Zahl der erschienenen relevanten Bücher über Opposition und Widerstand oder den 17. Juni 1953, sagte am Freitag der Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, Rainer Eckert. Er äußerte sich vor der Enquetekommission des Landtages, die sich mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigt.

So kämen von insgesamt 217 Büchern über Opposition und Widerstand 70 aus Sachsen und vier aus Brandenburg, stellte Eckert fest. Im Falle der friedlichen Revolution, des Mauerfalls und der Auflösung der Stasi laute das Verhältnis von Sachsen zu Brandenburg 227:32. Ein Grund dafür sei, dass es in der Mark lange keine Stasi-Beauftragte gab.

Eckert forderte darüber hinaus, dass sich Museen wie das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt auch der Themen Stasi und Repression annehmen. Anderenfalls entstehe für Schüler bei Besuchen ein falsches Bild von der DDR.

Bloße Lippenbekenntnisse statt engagierter Aufarbeitung der SED-Diktatur – so fasste am Freitag Professor Johannes Weberling den Umgang offizieller Stellen mit Verfolgten des Regimes in den 90er Jahren in Brandenburg zusammen. Weberlings Gutachten sorgte für Zündstoff in der Enquete-Kommission.

Der emotionale Höhepunkt des Tages ist erreicht, als Sibylle Schönemann der Kommission im Landtag von „der schlimmsten Zeit meines Lebens“ erzählt. Drei Monate saß die einstige DEFA-Regisseurin Mitte der 80er Jahre im Stasi-Untersuchungsgefängnis in der Potsdamer Lindenstraße. Ein Satz in ihrem Ausreiseantrag sei ihr als Bedrohung des Staates ausgelegt worden, sagt sie. Ein Jahr später durfte sie ausreisen. Nun lebt sie wieder in Potsdam.

Die Enquete-Kommission will von ihr wissen, wie sie die Zeit nach der Wende erlebt hat, ob sie Anerkennung für erlittenes Unrecht erhalten habe. „Es war bitter“, sagt Sibylle Schönemann. Ihr Antrag auf Rehabilitation sei vom brandenburgischen Innenministerium abgelehnt worden, weil sich keine Begründung in den Stasi-Akten finde. Sie habe diese Entscheidung wie „einen Tritt in den Hintern“ empfunden. Bei Gesprächen mit der Behörde habe sie sich „wie im Verhör“ gefühlt. „Sie waren doch nicht bei Scheinerschießungen dabei?“ sei sie gefragt worden. Na dann war es ja nicht so schlimm, habe man ihr signalisiert.

Johannes Weberling, Jura-Professor an der Frankfurter Viadrina, sitzt am Freitag nur wenige Plätze von Sibylle Schönemann entfernt. Immer wieder nickt er während ihrer Schilderungen. Sie decken sich mit seinen Recherchen. „Viele der ehemals von der SED Verfolgten sind nach der Wende in Brandenburg zum zweiten Mal zu Verlierern der Geschichte geworden“, berichtet Weberling. „Der Umgang öffentlicher Stellen und gesellschaftlicher Organisationen mit ihnen fand jedenfalls in der ersten Dekade, wenn überhaupt, nur in Form von Lippenbekenntnissen statt.“

Kritik richtet Weberling an alle damals im Landtag vertretenen demokratischen Parteien. Sie hätten es versäumt, sich rechtzeitig zum Beispiel um die Einsetzung eines Stasi-Beauftragten zu bemühen. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit des damaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe (SPD) habe den Landtag paralysiert.

Während Abgeordnete von SPD und Linkspartei die Vorwürfe Weberlings in weiten Teilen zurückweisen, räumt Christdemokrat Dieter Dombrowski ein: „Ja, auch in der CDU wollte damals niemand etwas über die Vergangenheit hören.“ Inwieweit der Geist des Verdrängens noch heute herrsche, könne er nicht beantworten, sagt Weberling.

Allerdings habe er für seine Recherchen 180 Stellen verschiedener gesellschaftlicher Bereiche in Brandenburg angeschrieben, Institutionen, die es bereits zu DDR-Zeiten gab, und sie zu ihrem Umgang mit SED-Opfern befragt. Dass er nicht einmal auf die Hälfte seiner Briefe eine Antwort erhalten habe, stimme ihn nachdenklich, so der Professor. Auch dass etwa Sportschulen, an denen unter anderem das Thema Doping virulent war, sich für eine Beantwortung der Fragen „nicht zuständig“ erklärten, sei fragwürdig.

Für heftige Auseinandersetzungen auch unter Forschern sorgt am Freitag das Gutachten von Jürgen Angelow, Professor für Geschichte an der Uni Potsdam, zur Art und Weise, wie Gedenkstätten an das Schicksal Verfolgter erinnern. Angelow fordert eine wissenschaftliche Schulung von Zeitzeugen, damit sie Besucher „nicht mit ihren Emotionen überwältigen“. Mehrere Kommissionsmitglieder weisen dies als „ungeheuerlich“ und „infam“ zurück. Schulungen würden die Authentizität der Zeitzeugen zerstören.

Mit seiner Forderung, beim Gedenken an die DDR die Vielschichtigkeit der Diktatur hervorzuheben, erntet er Widerspruch bei der FDP-Abgeordneten Linda Teuteberg. Am wichtigsten sei, Schülern zu vermitteln, dass die DDR keine Demokratie war, betont sie. Axel Vogel (Grüne) bescheinigt Angelows Gutachten „fehlende Tiefe“.

Einig ist sich das Gremium in einigen Schlussfolgerungen, die Angelow und Weberling aufstellen. So sollte es künftig mehr öffentliches Gedenken an die Verfolgten etwa in Form von Kranzniederlegungen geben. Geschichtslehrer sollten besser für die Kontakte mit Zeitzeugen geschult werden. Dringend müsse zudem die Personalausstattung und das gesamte Erscheinungsbild von Gedenkstätten wie etwa des Ex-Stasi-Knasts Lindenstraße verbessert werden.

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!..! 20.03.2011 - 19:18:55

IM-Treffen hier?

Ein IM enttarnt den Anderen...

Gtit Stolppe 20.03.2011 - 18:19:42

An Fran

Fran halte dich zurück. Du bist enttarnt. dein IM

Peter 20.03.2011 - 17:20:11

Fran,

schön, dass Sie jetzt hier raus sind,obwohl ich Ihnen noch so gern geantwortet hätte. Naja, da ich Ihnen eh nichts glauben kann, hier zur Sicherheit: 1.Zunächst mal: "Hexenjagd" ist ein guter Begriff, wenn ich Sie so lese (Betonung dabei auf "Hexe")! 2.Ich bin also ein Möchtegern-Pseudo-Opfer, weil ich mich mit damaligen Opfern solidarisiere? Gut, dann bin ich das sehr sehr gern! 3. Ich finde es sehr erstaunlich, dass ausgerechnet Sie nach demokratischen Grundrechten rufen! Die Meinung, die Sie vertreten und dann der Ruf nach demokratischen Grundrechten: Ein Widerspruch in sich! 4. Mich interessiert es herzlich wenig, ob Sie meine Meinung, dass Sie ein ehemaliger Überzeugter sind/waren etc., als Verleumdung bezeichnen. Welchen und ob ich überhaupt einen Straftatbestand wie z.B. Verleumdung damit erfülle, ergibt sich meines Erachtens aus dem Strafgesetzbuch der BRD! Da Sie ja nichts von bundesdeutschen Gesetzen halten, verstehe ich nicht, warum Sie jetzt damit argumentieren wollen (auf gut deutsch: lächerlich)! 5.Hätte ich in den letzten 22 Jahren nichts dazu gelernt, würde ich mich heute so anhören/lesenwie Sie! Denn wer von uns beiden wäre noch vor 23 Jahren für seine Meinung (zumindest in der ehemaligen DDR) hochgelobt worden? Sicherlich nicht ich! Wer von uns ist also der ewig Gestrige? (was frage ich eigentlich...) 6. Und zum Schluss, FRAN: Ich finde es sehr erbärmlich, wenn Leute wie Sie, die so gegen den heutigen Staat wettern, nach Gesetzen schreien, die ich Ihnen jetzt als Pseudo-Argumentation vorhalten soll! Ich bin kein Jurist und werde mir hier nicht anmaßen, mit irgendwelchen Gesetzen um mich zu werfen, um "überzeugender" zu wirken! Ich vertrete hier meine Meinung und halte viel von Moral (das Wort, was Sie anscheinend nicht kennen). Ich fand es schon als Kind schlimm, wie eine Schulkameradin von mir beim Fahnenappell vor der ganzen Schule einen Tadel bekam, weil sie "scheiß DDR" sagte, wie eine weitere Familie aus meinem Umfeld ewig bespitzelt und abgehört etc. wurde, weil der Bruder in den Westen floh und wie meine Schwester um ihr Studium kämpfen musste, weil sie nicht in die SED eintreten wollte. Alles Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was noch alles passiert ist, aber Dinge, dich ich schon als Kind als falsch empfand, obwohl Leute wie Sie mit aller Macht versucht haben, den Bürgern dies als gut und richtig einzuhämmern. Da muss wohl irgendwas falsch gelaufen sein in meiner Kindheit, nicht wahr, Fran, dass schon mein ureigenster Insinkt was Anderes sagte, also so rote Socken wie Sie mir täglich in der Schule einimpfen wollten (uuuuups, gleich schreit wieder einer nach Verleumdung....)!

grit stolppe 20.03.2011 - 16:47:26

An Fran

Fran Treff heute abend , wie gehabt.

Dr. Pickerick 20.03.2011 - 15:55:55

Geschafft!

"...und ich bin jetzt raus hier, dass wird mir zu anstrengend und zu bloede hier." Na endlich!!!

Fran 20.03.2011 - 15:40:01

Ich sags ja

ein Moechtegern Pseudo Opfer der Stasi auf Hexenjagd sind die Schlimmsten. Keiner will hier was ungeschehen oder vergessen machen., dasswaere auch nicht angebracht und einfach unmoeglich. Was sagt Oberjaeger Jahn ''auch Stasi Mitarbeitern sind demokratische Grundrechte einzuraeumen.'' Was fuer eine Heuchelei,wenn es dann Stasi Ueberpruefungen unter gewaehlten Volksvertretern gibt, was ist denn dann mit den demokratischen Grundrechten? Auch wenn ich nie bei der Stasi gewesen bin, werden Sie es mir nie Glauben. Aber Fakt ist, wie hier zu sehen, stellen Sie hier die Behauptung auf , das ich Mitarbeiter bei der Stasi gewesen sei. Ich sehe das eher als Verleumdung, aber ich habe Verstaendnis fuer Sie, denn wenn man sich in eine Sache versteift gibt es manchmal kein zurueck mehr. Man muss ja schliesslich sein Gesicht wahren. Sie sind und bleiben halt ein ewig Gestriger der in den letzten 22 Jahren nicht dazu lernen wollte. Herr Peter, wieso haben Sie denn eigentlich nicht Ihre Themen Strafe, Gerechtigkeit ... weiter ausgebaut. Haben Sie etwa kein Gesetz gefunden, was die Bestrafung nach Strafrecht erlaubt? Am Stammtisch mit der grossen Klappe, ja da geht Bestrafung ganz einfach. Sie schreiben: ''Da scheint aber ein Täter ganz schön Angst zu haben, nun zum Opfer zu werden.... '' und das schreiben Sie als Pseudo Opfer, ich finde jetzt etwas ueber motiviert. Willkommen im wirklichen Leben ihr Hexenjaeger und einfach nur verbohrte Mitmenschen und ich bin jetzt raus hier, dass wird mir zu anstrengend und zu bloede hier.

Peter 20.03.2011 - 14:37:07

Fran,

da können Sie noch so sehr in die Tasten klimpern, sie MÜSSEN mit ihrer Vergangenheit leben, egal, wie sie es jetzt schön zu reden/schreiben versuchen. Aus Opfern werden Täter? Da scheint aber ein Täter ganz schön Angst zu haben, nun zum Opfer zu werden.... Das mit dem Selbstmitleid ist übrigens auch falsch interpretiert, da ich nicht unter solche wie Sie leiden musste (ja, nun nicht traurig werden, Fran). Ich wüsste trotzdem keinen Grund, warum jetzt plötzlich alles ungeschehen und vergessen sein sollte, denn wirkliche Opfer von damals haben mit dieser Vergangenheit bis zum Ende ihrer Tage zu leben! Dass Sie mit Ihrer eigenen Vergangenheit auch nicht ruhig leben können, kommt hier nur allzu deutlich rüber und beruhigt mich ungemein! Weiterhin unruhige Nächte, Fran!

Dr. Pickerick 19.03.2011 - 17:34:03

Ma ist das schlimm

Jetzt glaube ich ernsthaft, dass der Zeitpunkt gekommen ist Fran die Jacke zu verpassen, die hinten zugeknöpft wird und wo man vorne die Ärmel verknoten kann. Oh, oh.

Fran 19.03.2011 - 14:34:41

Ach ach Peter

Kennen Sie ein Gesetz, das man strafrechtlich fuer die Stasi Mitarbeit z.B. als IM in der Bundesrepublik bestraft werden kann. Klaeren Sie mich bitte auf. Also mein Rechtsverstaendnis basiert darauf, dass ein Gesetz existieren muss um eine Tat auch als Straftat bezeichnen zu koennen und erst dann koennen Sie jemanden vor Gericht bringen und auch bestrafen. Alles andere ist Selbstjustiz, Wunschdenken, Anarchie und eben simpel Rache. Und diese Rachekultur, wird ja auch im begrenzten Rahmen der gesetzlichen Moeglichkeiten auch ausgelebt. siehe das Stasi Unterlagen Gesetz Sehen Sie, auch wenn es nur ein Wunsch von Ihnen ist: Zitat: ''Da kann ich Ihnen nur wünschen: Möge Ihnen das Gleiche wie den Opfern von damals wiederfahren!'' Dann weiss ich das ich mit der These, das Opfer so langsam Taeter werden absolut richtig liege und sich daher meine Meinung nicht aendern kann. Sofern es ein Gesetz gibt, das es zulaesst Stasi Mitarbeit srafrechtlich zu verfolgen und wenn es dann auch im Einigungsvertrag festgeschrieben ist und Stasi Mitarbeit als Straftat deklariert worden waere, ja dann waere ich dafuer alle zur Verantwortung zu ziehen. Aber da es solche Gesetze nicht gibt, bleibt Ihnen nur uebrig weiter zu heulen, Hexenjagden zu veranstalten und in Selbstmitleid zu versinken. So jetzt noch was fuer den Neu Bundesbuerger: Da gab es wohl verbal maechtig was auf die 12 was?

Edeltraud Lademann 19.03.2011 - 14:29:01

Die Vergangenheit ist nicht vergangen

Das wäre bestimmt nicht lustig: Die hier versammelten Diskutanten innerhalb einer Pferdekoppel - als Pferde natürlich! Spass beiseite, die Sache ist schon ernst. Bei jedem Zeitenwechsel erleben wir das Gleiche, so wie es Christa Wolf in ihrem zeitlosen Buch "Kindheitsmuster" beschreibt. Neulich bei "Klipp und Klar" im rbb sah und hörte ich die kindheits- und jugendgeprägte Heuchlerin Frau Kaiser in Linkenhörigkeit zur CCS-Problematik. Da hätte ich mir so eine ausgerastete Beate Klarsfeld von 1969 herbeigewünscht, die den damaligen Bundeskanzler ohrfeigte und rief "Nazi, Nazi!" - heute entsprechend "Stasi, Stasi!"

Peter 19.03.2011 - 13:40:47

Ach Fran...

....wie Sie so schön um Verharmlosung kämpfen, richtig niedlich! Sie meinen also, nur bestimmte Leute dürfen für ihre Taten bestraft werden (z.B. Mörder), und wiederum bestimmte andere Leute nicht? Ich habe die Stasi-Mitarbeit nicht mit einem Mörder verglichen, sondern Straftäter mit Straftäter, der "Mörder" sollte ein Beispiel sein (habe ich extra für Sie auch davor geschrieben, da steht: "Beispiel:...."). Jeder sollte seine gerechte Strafe bekommen und das nennt man dann - wie gesagt - Gerechtigkeit und nicht Rache. Und zwar bei allen Straftätern, nicht nur bei von Ihnen ganz subjektiv Auserwählte! Auch wenn Sie meinen, die Straftaten waren in der DDR legal....iiiihhhhh, pfui....dass es solche Leute wie Sie noch gibt....Wenn man Ihnen erlaubt, andere Leute zu quälen, dann machen Sie es auch ("ist ja nicht verboten"). So etwas wie Moral kennen Sie nicht. Da kann ich Ihnen nur wünschen: Möge Ihnen das Gleiche wie den Opfern von damals wiederfahren!

ExDDR Buerger 19.03.2011 - 12:32:55

Yo jetzt wirds lustig hier

Wer mag denn da wohl hinter dem Nick ''Neu Bundesbürger ''? Karl sind Sie es oder doch Edmund oder alle Gleich. Mir egal. Den Sinn des letzten Beitrages konnte ich nicht erkennen. 1. wo schreibe ich etwas von ''naemlich'' 2. wer nämlich schreibt mit h, ist dämlich ganz und gar. Eine Eselsbrücke, die man sich in der Schule eingeprägt hat. (gefunden auf stupidedia) Soviel zur Primitivitaet. Oder wer anderen eine Grube graebt ,faellt selbst hinein. Selten so gelacht Karl. Einen hab ich noch: ''Sie Herr Neu Bundesbuerger sind echt die KroeHnung.'' Sie haben wohl beim Integrationsunterricht wieder nicht aufgepasst.

neu bundesbürger 19.03.2011 - 11:47:46

@ EXDDR Buerger = @ Fran

Tja, da hat sich der liebe Fran selbst verraten, wer hinter dem neuen Nickname steckt. Er kann "naemlich" keine Umlaute schreiben. Versuchen Sie doch mal zur Abwechslung wenigstens "naemlich" mit "h" zu schreiben. Das erhöht dann hier wenigstens den Unterhaltungswert. Sonniges Wochenende.

ExDDR Buerger 19.03.2011 - 11:25:28

Coole Diskussion

primitiver find ich da schon den Karl, wenn ich die zwei so vergleiche.

edmund 19.03.2011 - 11:16:57

Leider @ Fran...

...Stil und Ausdruck glatte 5. Setzen!

Fran 19.03.2011 - 10:31:45

Primitiv

finde ich was sie hier schreiben. 1. noch so ein Stalker, der alles persoenlich nimmt und ausser Beleidigungen nichts zu bieten hat 2. nichts zum Thema beitraegt und eigentlich ausser einer Phrase um die Diffamierung schick zu machen schreibt , aber sonst nichts rueber kommt. 3. Glauben Sie zu wissen,dass es niemanden interessiert. Da kommt doch die Frage auf woher? Herr Karl hat bestimmt immer seine Glaskugel mit dabei. 4. Schreibe ich nicht Tag und Nacht, sondern am Tage. Das kommt von der Zeitverschiebung auf der Erdkugel. 5. glaube ich mittlerweile, dass Sie garnicht zaehlen koennen 6. Probieren Sie mal was Eigenes und haengen sich nicht immer an andere Leute dran. 7. Ach Karl was solls Sie packens eh nicht, bei Ihrem Leseverstaendnis. So Herr Karl welcher Beitrag war jetzt primitiver? Meiner oder Ihrer?

Karl 19.03.2011 - 10:14:18

Ach Fran,

auch wenn Ihre unzähligen Kommentare in Ihrem Vokabular immer primitiver und länger werden; an Wahrheitsgehalt gewinnen sie dennoch nicht. Mit Ihrem Satz " Aber Stasi Mitarbeit, also da bin ich mir ganz sicher, war nicht strafbar in der DDR. Also erzaehlen Sie mir keinen Scheiss hier. " haben Sie scheinbar den Beweis geliefert, welcher Stallgeruch Ihnen noch Heute anhaftet. Hämmern Sie ruhig weiter Tag und Nacht auf Ihrer Tastatur rum, beindrucken tut das niemand mehr hier.

Fran 19.03.2011 - 09:32:52

Ach Peter

reden wir hier ueber Moerder oder Stasi Mitarbeiter? Sag ich ja, Stasi Junkies. Rache um jeden Preis und Euer Rachegebruell ist: Wir kriegen Euch alle. Und ach Peter, Gerechtigkeit kann jeder einfordern, indem man Akteneinsicht beantragt. Aber wenn eine gewisse politische Menschengruppe an den Hebeln der Macht sitzt und das diese Stasiueberpruefungen oeffentlich durchgesetzt werden sollen. Dann,ja dann ist das fuer mich ein Beispiel klassischer und kollektiver Rache. Oder koennen Sie nach privater Einsicht Ihrer (nicht) vorhandenen Stasiakte, Ihren (Nicht) Peiniger strafrechtlich verfolgen. Nun klar es sei denn er ist ein Moerder. Und um mal etwas Sarkasmus in die Sache zu bekommen. Sie sind doch putzmunter oder etwa nicht. Also was wollen Sie, das Sie im Namen der Allgemeinheit und sich auf Recht und Gesetz berufen. Oder was sollte das Beispiel oder Vergleich mit einem Moerder. Mord war auch in der DDR strafbar. Aber Stasi Mitarbeit, also da bin ich mir ganz sicher, war nicht strafbar in der DDR. Also erzaehlen Sie mir keinen Scheiss hier. Immer wieder kann ich an solchen Kommentaren sehen, dass ich garnicht so falsch liege. Mit Rache ueben, Hexenjagd und Generalverdacht der STASI Mitarbeit. Einfach laecherlich finde ich das und dann noch diese dummen Verdaechtigungen. Alles genau so, wie ich es schon immer beschrieben habe. Ach Peter, denken Sie noch mal nach ueber den Unterschied Moerder und Stasi Mitarbeiter und die strafrechtliche Relevanz.

BKA Ost 19.03.2011 - 09:14:53

tritt in den hintern der steuerzahler 20 jahrelang

geschichtliche aufarbeitung in den schulen ist wichtig und richtig. vom nazional-sozialismus bishin zu denen die kriege und tod einkalkulierten. thyssen-krupp und co. die stasi spielte im osten eine unrühmliche rolle. vergessen sollte man nicht, wie sie entstehen konnte. nazis und stasi sind sicher nicht gleich zustellen. fakt ist die nazis wurden für 5 mark entnazifiziert. nach 20 jahren hat man als DDR bürger doch genügend zeit gehabt seine akte anzufordern. die jahn behörde kostet ordentlich geld. so lange diese behörde exisitiert wird west und ost immer einer hexenjagt ausgesetzt sein. ich lasse mich nicht in die ecke der stellen, die stasiverbrechen schützen will. ich will das meine enkel in ferener zukunft, wenn ein kind aus westdeutschland geboren mal nicht weiter weiß, zu meinen ost - enkel sagt, du kommst doch aus der gegend wo die stasi herkommt. deshalb schluss mit dem jagen von phantomen und schluss mit der behörde nach 20 jahren. oder sollen wir in 100 jahre noch die behörde mit steuern finanzieren??????? man bekommt frust, wenn man sieht wie die leute diese posten festhalten - die chef gehen sicher nicht mit dem hartz 4 satz an geld nach haus!!!! 2 jahre noch zeit für ossis die noch keinen antrag gesteltt haben und abarbeiten, dann wird die behörde geschlossen. helmuth kohls akte geht in den schredder......;-)

Peter 19.03.2011 - 08:54:36

Ach Fran

Ihre Angst, dass Sie selbst auch bald dran sind, lässt sich nicht verbergen....Tja, damit müssen Sie wohl leben! Beispiel: Wenn man 20 Jahre nach einer Tat einen Mörder verurteilt, ist das für Sie natürlich auch NUR RACHE und nicht einfach mal GERECHTIGKEIT, stimmts? Tja Fran, weiterhin unruhige Nächte wünsche ich Ihnen!

Fran 19.03.2011 - 08:43:56

Sag ich ja

und immer wieder, wenn man was gegen die Stasi Junkies sagt, ist man sofort Generalverdaechtig. ''jetzt lässt sich nachvollziehen... ..warum sie nach ffo gezogen sind, fran.... ehemalige stasi-leute haben sich hier schon immer wohl gefühlt...'' Ich danke Ihnen fuer die Bestaetigung meiner Aussagen. Ihr seid eben Hexenjaeger. Ganz normale Verhaltensweise. Mit Ihrem zweiten Beitrag von heute und diesem Text ,da kann ich nur sagen, das Sie keine Maschinenpistole haben, ist auch gut so. Weiterhin wird es fuer Sie keine Klarheit geben, da Sie ja sicher ein ganz kleiner Fisch waren und eventuell ein in ziviil gekleideter Stasi Mitarbeiter, Sie waehrend einer Montagsdemo am Jackenaermel gezerrt hat. Und zack sind Sie ein Moechtegern Stasi Opfer. Tolle Stammtischgeschichte wa. Ausserdem was wollen Sie denn noch wenn es keine Beweise in Ihrem Fall gibt. Ich sehe das als Ihre Privatsache und rechtfertigt 22 Jahre nach der politischen Wende nicht diese oeffentlichen allgemeinen Racheexcesse. Sie moechten Klarheit und Gewissheit,gehen Sie in Ausstellungen, sehen Sie sich zum zehnten Mal '' Das Leben der Anderen'' an , brechen zum zehnten Mal in Traenen aus oder beantragen Sie noch mal Ihre Akte. Vielleicht gibt es ja neue Erkenntnisse. Aber das guter Mann, sollte Ihre Privatangelegenheit sein. Ich sehe das oeffentliche Interesse an den Stasi Thema erschoepft. Es reicht. so langsam . Geben Sie mal in die MOZ Suchmaske das Wort Fran ein.

rudolf 19.03.2011 - 08:00:04

rache

wenn es um rache ginge, könnte man sich mit einer maschinenpistole ausrüsten und genüsslich zum beispiel durch frankfurt maschieren und betreffende leute aufsuchen. aber es geht nicht um rache, es geht um erklärungen, um aufklärung. und um gerechtigkeit. ich gehe hier nicht ins detail, aber ich für meinen teil suche keine rache, und ich will und werde auch niemanden vor gericht zerren (obwohl es doch angebracht wäre). ich für meinen teil möchte aufklärung, was damals (in meinem fall) tatsächlich geschehen ist. ich habe kenntnisse über betreffenden vorgang, auch details und auch aussagen. nur beweisen kann man es nicht mehr (die arbeitsweise anfang 1990 war sehr hervorragend) und darum geht es. ich möchte einfach nur klarheit, und gewissheit. ist das so schwer zu verstehen?

rudolf 19.03.2011 - 07:44:41

jetzt lässt sich nachvollziehen...

..warum sie nach ffo gezogen sind, fran.... ehemalige stasi-leute haben sich hier schon immer wohl gefühlt...

Fran 19.03.2011 - 07:43:04

Worum gehts

ganz einfach Rache. Rache hat aber in unserem Rechtssystem nichts zu suchen und trotzdem wollen die ewigen Opfer sich raechen. Seit ihr dann besser als die Stasi? In meinen Augen nicht mehr. Ich sag es auch noch mal. Die Opfer werden so langsam zu Taetern.

Fran 19.03.2011 - 07:30:20

Die Hexenjaeger sind wieder unterwegs

haltet Fenster und Tueren geschlossen. Lasst Euch nicht anstecken von diesem jetzt schon ueber zwei Jahrzehnte andauernden Selbstmitleid und Selbstbeweiraeucherung der ''Millionen'' Stasi Opfer. Ich kann nur hoffen, das diese von oben gesteuerte bevoelkerungsvergiftende Treibjagd bald ad acta gelegt wird. Jede Privatperson kann sich doch seine Akte ansehen, aber diese Hexenjagd auf alles Ostdeutsche hat sich mittlerweile Aufgebraucht.Die Stasi mit Nazikriegsverbrechen zu vergleichen finde ich persoenlich auch nicht gelungen., weil es ist einfach uebertrieben. Aber es wird ja alles getan um die ostdeutsche Kollektivschuld und damit verbundenen Generalverdacht der Stasimitarbeit noch bis zum Nimmerleinstag zu zelebrieren. So haben die doofen Ossis genuegend zu tun um von aktuellen Problemen abzulenken. Hoffentlich hoeren die Stasi Junkies bald mal auf zu heulen. Gruendet einen Verein wo Ihr Euch dann trefft, also die Pseudo Opfer und Opfer und arbeitet DDR Geschichte auf ,waehrend ihr dann noch drei Jahrzehnte gemeinsam heult ueber die boese Stasi und das die Euer ganzes Leben versaut haben. Das wuerde dann ja heissen das die Stasi 50 Jahre nach Ende der DDR Euer gesamtes Leben sowas von versaut hat. So, reicht. Viel Spass noch bei der Hexenjagd und Traenen weg wischen.

k. h. müller 19.03.2011 - 06:22:03

Schlusslicht Brandenburg

Zitat @ Leser: "Wollen wir wirklich vor lauter Selbstmitleid und Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit verschlafen, unsere Zukunft zu gestalten?" Gegenfrage: Wie kann eine sichere und von allen Teilen der Gesellschaft mitgetragene Zukunft ohne Berücksichtigung der Vergangenheit gestaltet werden, wenn sich Entscheidungsträger der unrühmlichen Vergangenheit in den Wendewirren in neuen Parteien und Institutionen des Landes schon wieder wie Zecken eingenistet haben? Insofern sind die gemachten Erfahrungen der Opfer auch nicht verwunderlich. Die Vertuschung, Bagatellisierung und Verhöhnung der Opfer geht weiter, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet IM Kaiser von der Die Linke, mit in der sogenannten Enquete-Kommission sitzt. Schon allein dieser Umstand sagt alles, mit welchem Ernst und innerer Bereitschaft, seitens der Landesregierung, man gewillt ist, ein 22 Jahre verdrängtes Thema anzugehen. Statt Opfer, sitzen Täter in dieser Untersuchungskommission und so kann man sich vorstellen, wie das Ergebnis am Ende ausfällt. Immer wieder tauchen hier Meinungen auf, die das Ganze vergessen machen möchten. Das erinnert an die Haltung der Alt - Nazis in der alten Bundesrepublik, für die ihre verbrecherische Vergangenheit auch kein Thema war. Man spielt auch jetzt wieder auf Zeit, auf das sich das Problem biologisch erledigt. Sehr schön läßt sich das am Bemühen des Auswärtigen Amtes nach über 60 Jahren !!! die Geschichte des Gehlen-Geheimdienstapparates aufzuarbeiten, beobachten. @ Rudolf hat bereits in seinem Kommentar alles, was es zu diesem Thema zu sagen gibt, präzise ausgedrückt. Daran ändern auch die permanent wiederkehrenden Leserzuschriften eines Herr Link und eines Herrn Wopat in der MOZ nichts; außer, dass das gesellschaftliche Klima weiter vergiftet wird.

rudolf 19.03.2011 - 00:08:21

verordnetes selbstmitleid..

..sollten sie mal denen vorwerfen, die durch leute, die damals in den betreffenden machtpositionen sassen und noch heute durch verschleierung, vertuschung und nichtaufdeckung auf ihrer eigenen sonnenseite stehen, massiv geschädigt wurden. ich habe dies an anderer stelle bereits mehrfach geäussert. es geht hier in keiner weise darum, einfach aus lust und laune jemanden ans bein zu pinkeln, der früher mal IM oder auch offizieller mitarbeiter der stasi war. es geht hier darum, dass gerade die opfer ein reicht darauf haben, vielleicht so etwas wie gerechtigkeit zu erfahren. menschen, die damals unrecht zu verantworten hatten, dafür auch herangezogen werden. und nicht seelnruhig ihre schäfchen im trocknen haben und so manche opfer von damals noch heute leiden. meist weniger finanziell (wobei auch dies sicher der fall sein dürfte) sondern vielmehr psychisch und physisch. niemand sollte opfer von sinnlosen hetzjagden werden. aber diejenigen, die sowohl heute wie damals in leitenden funktionen tätig sind (und das dürften einige sein), diese leute sind nicht zu "verschonen". wenn jemand tatsächlich keinen dreck am stecken hat (was auch bei der staatssicherheit ja durchaus der fall sein kann), dann braucht er auch nix zu befürchten, zu vertuschen, zu leugnen. aber bei menschen des öffentlichen interesses, die bei den jeweils erforderlichen überprüfungen bzw. fragebögen eine stasi-tätigkeit ausschlossen, im nachhinein, und sei es nach 20 jahren dann auffliegen und noch immer bis zum get no leugnen...nein, diese leute haben einfach keine gnade, kein vergessen, kein beenden dieser aufklärung verdient. es gibt noch viel zu vieles, was damals geschehen ist, und weitaus schlimmeres, als nur das blosse bespitzeln und verraten, was bis heute nicht aufgeklärt ist und in vielen fällen nie aufgeklärt werden wird. dennoch haben so manche das recht auf aufarbeitung. auf aufarbeitung dieses teils der deutschen geschichte. im wesentlichen wird sich dies biologisch eines tages erledigt haben. aber bis dahin ist noch viel zeit, daran zu arbeiten, dass noch so manches ans tageslicht befördert werden kann. leider ist es bezeichnend genug für brandenburg, auch öffentlich ein gewisses desinteresse an der aufarbeitung zu zeigen. was insofern kein wunder ist, wenn man sich an stolpe und sein gebahren erinnert. man kann sich verbissen an der zahl von veröffentlichten büchern aufziehen, aber es geht um mehr als um irgendwelche bücher. es geht ums prinzip.

Leser 18.03.2011 - 22:22:32

Verordnetes Selbstmitleid?

Bei der ganzen Debatte kommt man ins Grübeln. Haben unsere Abgeordneten wirklich nichts Besseres zu tun, als darüber zu sinnieren, was während und nach der gesellschaftlich turbulenten Wende nicht optimal gelaufen ist? Die Anzahl veröffentlichter Bücher ist tatsächlich ein Parameter für den Grad der Aufarbeitung und nicht dem Umstand geschuldet, dass sich kaum jemand dafür interessieren würde? Sich mit Dingen zu beschäftigen, die man a) nicht mehr ändern kann und b) so nie wieder erleben wird, lenkt sehr effektiv davon ab, vernünftige Konzepte für den Umgang mit den tatsächlichen Problemen in unserer Gesellschaft zu entwickeln. Wollen wir wirklich vor lauter Selbstmitleid und Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit verschlafen, unsere Zukunft zu gestalten? Auf das sich in ein paar Jahrzehnten Enquete-Kommissionen den Kopf darüber zerbrechen, wie unsere Generationes zulassen konnte, dass derartige Schuldenberge angehäuft oder die tatsächlich nachhaltige Entwicklung unserer Region durch Industrie-Lobby und Ökofanatiker verhindert wurde.

rudolf 18.03.2011 - 21:03:50

warum...

..weisen spd und linke die vorwürfe zurück? wahrscheinlich, weil sie mit der bislang vollzogenen aufarbeitung bzw. das, was sie dafür halten zufrieden sind und von gewisser nichtaufklärung profitieren. das zumindest die cdu eingesteht, hierbei selber auf der stelle getreten zu haben, zollt respekt. das den ehemals linientreuen, die noch heute in macht- und verwaltungspositionen sitzen, dies nicht zuzumuten ist, sollte ja doch jeder brandenburger verstehen....(achtung ironie)

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