„Die Masken können in den Apotheken abgeholt werden, unter der Maßgabe der Verfügbarkeit“, sagte der Sprecher des Apothekerverbandes Brandenburg, Mathias Braband-Trabandt, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.
Über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen können sich bis zum 6. Januar drei Masken abholen. Dazu genügt nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums die Vorlage des Personalausweises „oder die nachvollziehbare Eigenauskunft über die Zugehörigkeit zu einer der Risikogruppen“. Zur Abholung könne auch eine andere Person bevollmächtigt werden. Ab 1. Januar können diese Menschen zwölf weitere Masken gegen Coupons der Krankenkasse und einem Eigenanteil von 2 Euro pro 6 Masken erhalten.
Wie die Apotheken die Eigenauskunft handhaben, ob schriftlich mittels Formular oder mündlich, bleibe ihnen überlassen, sagte Braband-Trabandt. Da nicht alle Apotheken Masken in großer Stückzahl vorrätig hätten und die Lieferzeiten inzwischen bis zu einer Woche betragen könnten, rät Braband-Traband dazu, nicht gleich am ersten Tag in die Filialen zu gehen, sondern den Zeitraum bis zum 6. Januar auszuschöpfen.
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