Die Übergabe der Impfzentren aus der Verantwortung der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) in kommunale Trägerschaft ist abgeschlossen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Von Sonntag an werden Impfzentren von den jeweiligen Landkreisen und kreisfreien Städten betrieben.
Den Angaben zufolge werden in Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde (Barnim), Falkensee (Havelland), Frankfurt (Oder), Kyritz (Ostprignitz-Ruppin), Luckenwalde (Teltow-Fläming), Rathenow (Havelland), Perleberg (Prignitz), Potsdam, Prenzlau (Uckermark) und Schönefeld (Dahme-Spreewald) die Impfzentren weitergeführt. Die Impfzentren in Oranienburg und Elsterwerda (Elbe-Elster) werden dagegen nicht weiter betrieben.

Impfungen auch im Krankenhaus und in Arztpraxen

Zudem sind Impfstellen in Krankenhäusern eingerichtet, mobile Impfteams sind im Einsatz und Betriebsärztinnen und -ärzte impfen in Praxen.
Die Landesregierung hatte am Freitag eine Werbekampagne für die Corona-Impfung und gegen die zunehmende Impfmüdigkeit gestartet. Mit Slogans wie „Verwandte statt Mutante“ oder „Grillfest statt Schnelltest“ auf Plakaten soll die Werbung unter anderem in Apotheken, Rathäusern, Betrieben, Friseur-Salons und Gaststätten hängen. Auf dem Portal www.brandenburg-impft.de können die Plakate heruntergeladen werden.
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