Ab dieser Woche werden die 24 Reha-Kliniken im Land in die regulären Krankenversorgung einbezogen. Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat die Einrichtungen informiert, dass sie zur Aufnahme von leicht und mittelschwer erkrankten Patienten herangezogen werden. Dabei, so die Ministerin, handelt es sich nicht um Corona-Patienten. Auf diese Weise sollen die regulären Kliniken, die an ihre Grenzen stoßen, entlastet werden.

Katastrophenschutz soll helfen

Gleichzeitig wurden die Möglichkeiten für die integrierten Regionalleitstellen bei der Verteilung von Patienten ausgeweitet. Sie können jetzt über die noch freien Kapazitäten bei den Kliniken entscheiden. Außerdem können sie jetzt unproblematisch auf ihre Katastrophenschutzeinheiten zurückgreifen.
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