Am Vortag waren es noch 136 Fälle gewesen und am Freitag 153. Insgesamt wurden seit März in Brandenburg 5629 bestätigte Infektionen gemeldet.
Hotspot bleibt nach wie vor die Stadt Cottbus, die seit Donnerstag als Risikogebiet gilt. Nach Angaben von Stadtsprecher Jan Gloßmann vom Sonntag wurden zehn neue Infektionen gemeldet. Aktuell seien labordiagnostisch bestätigt 129 Menschen infiziert, teilte er mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz – die Zahl der Fälle binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner - liege aktuell bei 92, hieß es.
Nach Angaben des Brandenburger Gesundheitsministeriums liegt die kritische Schwelle bei 50 innerhalb von sieben Tagen. Kritisch sehe es in den Landkreisen Oder-Spree und Spree-Neiße mit 42,5 und 42,2 Fällen aus. Die wenigsten gibt es im Landkreis Uckermark mit 6,7 Betroffenen. Landesweit beträgt der Wert 31.
Aktuell sind in Brandenburg 1178 Menschen infiziert, 102 mehr als am Samstag gemeldet. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Infektion Gestorbenen stieg um einen Fall auf 180. Als genesen gelten 4271 Patienten, 10 mehr als am Samstag gemeldet.
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