Die Idee dahinter ist, dass ältere Menschen während der Pandemie ein größeres Risiko für eine schwere Erkrankung haben. Die jüngere Generation hingegen sei in den kommenden Jahrzehnten mehr von der fortschreitenden Klimaerwärmung betroffen. "Die jüngeren Generationen würden sich damit einverstanden erklären, die Älteren vor Covid-19 zu schützen, indem sie an Maßnahmen wie Social Distancing festhalten, während die älteren Generationen auf Maßnahmen drängen würden, um die globale Erwärmung im Einklang mit dem Übereinkommen von Paris zu halten", erklärte PIK-Forscher Hans Joachim Schellnhuber. Neue Formen sozialer Interaktionen in Folge der Pandemie zeigten Potenziale für die Stabilisierung des Weltklimas.
Ein Kommentar von Jacqueline Westermann:  Feilschen um Solidarität