„Anders als bei der ersten Welle haben wir eine ganze Menge Kontaktpersonen, die in Quarantäne geschickt werden müssen“, sagte der Vorsitzende Detlef Troppens der Deutschen Presse-Agentur.
Die grippalen Infekte kämen obendrauf. Er forderte vom Bund mehr Unterstützung. Die Krankenhäuser würden möglicherweise auch ab 1. Januar noch mit Covid-19 zu tun haben, sagte der Geschäftsführer der Oberhavel Kliniken in Oranienburg. Zuletzt wurden in Brandenburger Krankenhäusern laut Gesundheitsministerium mehr als 320 Covid-19-Patienten behandelt, ein Viertel auf Intensivstationen.
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