Hier sind ältere Einträge archiviert - vom 5. Mai bis 29. Juni. 
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29. Juni 

Berliner Corona-Ampel bleibt grün - 8219 bestätigte Infektionen

Zu Wochenbeginn ist die Zahl bestätigter Corona-Infektionen in Berlin um 44 auf 8219 angewachsen - am Vortag hatte die Zunahme 8 Fälle betragen.

Kleine Hoffnung für den Neuruppiner Martinimarkt

Ob die Großveranstaltung stattfindet, hängt von der Verfügung der Brandenburger Landesregierung ab. Doch diese gibt es noch nicht.

Drei weitere Personen  in Potsdam-Mittelmark infiziert

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 571 (+3 zum Vortag) Personen als infiziert gemeldet. Es werden aktuell zwei der infizierten Personen stationär betreut.

Kino in Frankfurt (Oder) öffnet wieder

Das Kino in Frankfurt (Oder) öffnet wieder, voraussichtlich am 9. Juli. Tickets zu den Vorstellungen im Cinestar und den Spielplan gibt es zuvor online.
Infografik: Die Disziplin lässt nach | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Keine kostenlosen Corona-Tests für alle in Berlin 

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sieht die bayrischen Pläne, kostenlose Corona-Tests für alle anzubieten, kritisch. Wir wollen in Berlin mehr testen“, sagte Kalayci. „Aber wir wollen schon auch gezielter testen.“ 

Corona-freier Sonntag in Brandenburg

Von Sonntag auf Montag kam in Brandenburg keine bestätigte Neuinfektion mit dem Coronavirus dazu.  Das berichtet das Gesundheitsministerium in Potsdam am Montag. Noch immer müssen allerdings einige Patienten, die mit Corona infiziert sind, in Krankenhäusern stationär behandelt werden. 

Kita-Beschäftigte können sich in Berlin ohne Symptome testen lassen

Beschäftigte in Berliner Kitas können sich ab Montag auch ohne Symptome auf das Coronavirus testen lassen. Das sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Sonntag dem „Tagesspiegel“. Müller kündigte an, das Angebot „voraussichtlich in der zweiten Juli-Hälfte“ auch für alle Beschäftigten von Schulen zu öffnen. Für die Tests sollen die Menschen demnach vorerst in die zentrale Teststelle der Charité im Virchow-Klinikum kommen. Zuvor hatte die „Berliner Zeitung“ berichtet.

Corona-Ampel in Berlin weiter grün - 7217 Menschen genesen

Die Zahl bestätigter Corona-Infektionen ist in Berlin am Sonntag gegenüber dem Vortag um 8 auf 8175 gestiegen. 7217 Menschen seien genesen, teilte die Senatsgesundheitsverwaltung am Abend mit. In den Krankenhäusern würden gegenwärtig 121 Patienten isoliert behandelt, 30 von ihnen auf einer Intensivstation. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus starben bisher 213 Menschen. Diese Zahl blieb damit seit Freitag unverändert.
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28. Juni 

Bußgeld wegen Maskenpflicht in Berlin scheint viele nicht zu schrecken

50 bis 500 Euro kann es kosten, wenn jemand in Berlin nicht wie vorgeschrieben gegen Corona-Infektionen einen Mund-Nasen-Schutz trägt. Das Geld haben offensichtlich nicht wenige Fahrgäste von U- und S-Bahn übrig.

Drei neue Corona-Infektionen in Brandenburg - kein neuer Todesfall

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Brandenburg ist wieder gesunken. Von Samstag zu Sonntag wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums (Stand 10 Uhr) drei bestätigte Fälle gemeldet. Von Freitag auf Samstag war die Zahl mit elf neuen Fällen noch höher. Von Donnerstag zu Freitag hatten die Behörden 15 Neuinfektionen gemeldet. Am Freitag war nach längerer Zeit ein neuer Todesfall hinzugekommen. Bislang starben 171 Corona-Patienten in Brandenburg. Die Zahl der seit Anfang März mit dem Virus Sars-CoV-2 bestätigt Infizierten liegt damit bei insgesamt 3451. Etwa 3140 Menschen gelten als genesen.
Corona-Schwerpunkte in Brandenburg sind weiter die Landeshauptstadt Potsdam mit 646 Fällen, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 577 Infizierten. Im Landkreis Prignitz wurden mit 31 bestätigten Fällen die wenigsten Infizierten landesweit gemeldet, gefolgt von Frankfurt (Oder) mit 32 bestätigten Fällen.

Dietmar Woidke: Neuer Lockdown in Corona-Krise wäre schlimm für Brandenburg

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat vor der Gefahr eines erneuten Herunterfahrens des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise gewarnt. "Das wäre für Brandenburg, für die Brandenburger Wirtschaft das Schlimmste was passieren kann", sagte Woidke in der rbb-Sendung "Brandenburg aktuell", die Sonntagabend (19.30 Uhr) ausgestrahlt wird. Die Bürger rief er auf, die Maskenpflicht weiter ernst zu nehmen. 
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27. Juni 

Trotz Bußgeld in Berlin viele ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs

Seit Samstag droht jedem, der in Berlins U- und S-Bahnen oder im Bus ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, ein Bußgeld - was jedoch offensichtlich viele nicht bekümmert. 

Elf neue Corona-Infektionen in Brandenburg

Die Zahl neuer Corona-Infektionen in Brandenburg bewegt sich im Vergleich zum Wochenbeginn weiter auf höherem Niveau. Von Freitag zu Samstag wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums (Stand: 10 Uhr) elf neue Fälle registriert. Von Donnerstag zu Freitag hatten die Behörden 15 Neuinfektionen gemeldet.

Dehoga: Beherbergungsverbot für Menschen aus Corona-Hotspots nötig

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg (Dehoga) hält das Beherbergungsverbot für Touristen aus Corona-Hotspots für notwendig. Er tue sich zwar mit der Entscheidung auch schwer, sagte Präsident Olaf Schöpe am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. „Ich denke aber, um Unheil von uns fernzuhalten, muss es diese Restriktionen geben.“ Schöpe hofft, dass die Leute nicht zahlreich vor den Hotels und Pensionen stünden und dann wieder zurückgeschickt werden müssten. Informationen dazu hatte er zunächst nicht. Er gehe aber davon aus, dass die Menschen aus den betroffenen Landkreisen selbst die Information über die Beschränkungen hätten.

Corona sorgt für Welpen-Boom in Brandenburg

Das viele Zuhause-Sein hat bei etlichen Menschen in Brandenburg den Wunsch nach einem Hund wachsen lassen. Tierschützer sehen das mit gemischten Gefühlen. 

Bußgeld droht bei Verstößen gegen Maskenpflicht in Berlin

Wer in der Berliner U- und S-Bahn oder im Bus ohne Maske unterwegs ist, muss von Samstag an mit einem Bußgeld rechnen. Weil zuletzt immer mehr Fahrgäste keine Maske zum Schutz vor Corona-Infektionen trugen, hatte der Senat am Dienstag eine solche Sanktion beschlossen: Bei Verstößen gegen die seit Ende April geltende Maskenpflicht können 50 bis 500 Euro fällig werden. Die Polizei kündigte Kontrollen an, unter anderem im Zuge der ohnehin praktizierten gemeinsamen Streifen mit der BVG. Das Bußgeld selbst verhängen die Ordnungsämter der Bezirke. Die Maskenpflicht gilt auch für Geschäfte. 

Corona-Krise erschwert Arbeit von Sozialverbänden 

Die Corona-Krise hat zahlreiche Angebote im sozialen Bereich in Brandenburg wegbrechen lassen. Nach und nach greifen aber auch hier die Lockerungen und Einrichtungen öffnen wieder, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. „Während der Pandemie und den damit einhergehenden Eindämmungsverordnungen standen unsere Kreisverbände und die Einrichtungen vor großen Herausforderungen“, sagt die Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Brandenburg, Marie-Christin Lux. Angebote wie etwa Kleiderkammern hätten vorübergehend schließen müssen, in Pflegeeinrichtungen galten Besuchsverbote. Erfreulich sei zwar die Zahl gestiegener Kleiderspenden gewesen. Die Lager seien aber an ihre Grenzen gestoßen. Mancherorts musste die Sammlung eingestellt werden. 
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26. Juni

Einzelne Haushalte aus Neuköllner Wohnblöcken bleiben in Quarantäne

Nach letzten Corona-Tests dürfen fast alle Bewohner von sieben Neuköllner Wohnblöcken mit Ablauf des (heutigen) Freitags ihre Häuser wieder verlassen.

Kino und Erlebnisbad Aquarium in Schwedt öffnen wieder

Filmfreunde und Wasserratten dürfen sich in Schwedt freuen: Kino und Erlebnisbad Aquarium öffnen wieder.

Corona-Ausbruch vor Wahlen in Słubice

Zwei neuen Covid-19-Infektionen im Kreis Slubice wurden am Freitag gemeldet, darunter ein Wahlhelfer.

Quarantänepflicht in Berlin für Menschen aus deutschen Risikogebieten

Nach anderen Bundesländern reagiert nun auch Berlin auf den Corona-Massenausbruch im nordrhein-westfälischen Gütersloh. Reisende aus sogenannten Risikogebieten in Deutschland müssen für zwei Wochen in Quarantäne, wenn sie keinen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können. Damit werde die für das Ausland geltende Quarantäneregelung nun auf Risikoregionen im Inland ausgeweitet, teilte der Senat am Freitag mit. Bislang galt die Quarantänepflicht für Rückkehrer oder Einreisende aus Staaten außerhalb der EU und des europäischen Wirtschaftsraums. Auch der EU-Staat Schweden ist wegen eines starken Anstiegs der Corona-Infektionen betroffen. Nach einem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies im Kreis Gütersloh hatten mehrere Bundesländer unterschiedliche Restriktionen für Gäste aus bestimmten Risikogebieten in der Region beschlossen, darunter Beherbergungsverbote.

Mitarbeiter von Pharmaunternehmen Takeda in Oranienburg an Covid-19 erkrankt

In Oranienburgs Pharmaunternehmen Takeda ist ein Corona-Fall aufgetreten. Ein Mitarbeiter hat sich mit dem Virus infiziert und hat nun die dadurch ausgelöste Krankheit Covid 19. Das bestätigte am Freitag die Sprecherin des Landkreises, Ivonne Pelz.

Brandenburg beschließt Beherbergungsverbot für Corona-Risikogebiete

Brandenburg hat ein Verbot für die Unterbringung von Menschen aus Corona-Risikogebieten beschlossen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur verständigte sich das Kabinett am Freitag auf ein Beherbergungsverbot für Menschen aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche. 

Behandlungen in Rathenow und Nauen erst nach Corona-Tests

Die Havelland-Kliniken haben damit begonnen, schrittweise ihre Kapazitäten in den Häusern in Rathenow und Nauen wieder hochzufahren.  Die Rückkehr zum bisherigen Klinikalltag könne jedoch nicht von heute auf morgen, sondern nur stufenweise  erfolgen. Behandlungen sind erst nach Corona-Tests möglich. 

Pressekonferenz nach der Sondersitzung des Berliner Senats 

Berliner Senat beschließt weiteres Corona-Hilfsprogramm für Wirtschaft

Die Berliner Wirtschaft, aber auch Vereine und Kulturinstitutionen können mit weiteren Staatshilfen in der Corona-Krise rechnen. Der Senat beschloss am Freitag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein entsprechendes Programm

BVG will wegen Bußgeld noch mehr über Maskenpflicht informieren

Wegen des ab Samstag drohenden Bußgeldes bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre Kunden nochmals verstärkt über die Corona-Regeln informieren. „Wir bringen aktuell zusätzlich an sämtlichen Türen unserer Fahrzeuge Aufkleber an, die auf die Maskenpflicht hinweisen“, sagte ein BVG-Sprecher am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Wieder mehr Corona-Infektionen in Brandenburg - neuer Todesfall

Die Zahl neuer Corona-Infektionen in Brandenburg nimmt wieder deutlich zu. Von Donnerstag bis Freitag zählten die Behörden 15 neue Fälle, wie das Gesundheitsministerium in Potsdam mitteilte. Zuvor waren neun und davor fünf Infektionen hinzugekommen. Derzeit seien rund 140 Menschen aktiv erkrankt. Nach längerer Zeit kam auch ein neuer Todesfall hinzu. Damit starben bisher 171 Corona-Patienten in Brandenburg.

Senat in Berlin will weiteres Corona-Hilfsprogramm für Wirtschaft beschließen

25. Juni 

Verlängerung für neue Obdachlosen-Quartiere in Berlin

Die zusätzlichen Unterkünfte für Obdachlose in der Corona-Pandemie bleiben über den 30. Juni hinaus bestehen.

Corona-Überraschung: Bestes Abitur in Berlin seit langem

Trotz wochenlanger Schulschließungen und besonderer Umstände bei den Prüfungen wegen der Corona-Pandemie haben Berlins Schüler das beste Abitur seit langem abgelegt. Der Abiturdurchschnitt lag bei 2,3 - nach neun Jahren mit einem Durchschnittswert von 2,4. Das teilte die Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Donnerstag auf Basis einer Schnellauswertung der Daten mit. Demnach stieg der Anteil derjenigen, die die Reifeprüfung bestanden: Das war bei 96,7 Prozent der rund 14 000 Abiturienten der Fall.

Quarantäne für Neuköllner Wohnblöcke endet am Freitagabend

Zahlreiche Bewohner der unter Quarantäne gestellten Wohnblöcke in Berlin-Neukölln dürfen ab dem späten Freitagabend (23.59 Uhr) wieder ihre Häuser verlassen. Davon ausgenommen seien allerdings die Haushalte, in denen noch jemand aktiv infiziert ist, sagte ein Sprecher des Bezirksamts am Donnerstag auf Anfrage. Wie viele Haushalte das betrifft, stand noch nicht fest. Der Bezirk erwartet dem Sprecher zufolge im Lauf des Donnerstags noch weitere Testergebnisse, über die dann informiert werde.

Berlins Grünen-Fraktionschefin Kapek fordert „Masterplan digitales Lernen“

Die Berliner Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek fordert in den Sommerferien mehr Anstrengungen, um die Schulen für eine mögliche zweite Corona-Welle zu wappnen. „Wir brauchen einen Masterplan digitales Lernen“, sagte Kapek am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Die jetzt begonnenen Sommerferien müssten nicht zuletzt dafür genutzt werden, um Lehrkräfte, Eltern und Schüler im digitalen Homeschooling zu schulen. „Das Homeschooling hat in den letzten Monaten vielfach gut geklappt, vielfach wurden aber auch Defizite deutlich.“

Neun Corona-Neuinfektionen im Land Brandenburg

In Brandenburg ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen. Innerhalb eines Tages wurden neun neue Infektionen nachgewiesen, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit Stand 8 Uhr mitteilte. 

Neuinfektionen in Potsdam-Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 561 (+1 zum Vortag) Personen als mit dem Corona-Virus infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (165) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Kloster Lehnin und Beelitz. 

Corona-Effekt: Im Mai deutlich weniger Krankmeldungen

Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie haben nach einer Analyse der Krankenkasse AOK Nordost in diesem Jahr einen Achterbahn-Effekt auf Krankmeldungen gehabt. Schnellten die Zahlen für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern von Mitte März bis Mitte April weit über den Durchschnitt in die Höhe, fielen sie im Mai weit unter die üblichen Mittelwerte. Soziale Distanz habe damit nicht allein die Ausbreitung des Coronavirus stark eingedämmt, sondern auch andere Infektionskrankheiten in Schach gehalten, folgert die Kasse. 
24. Juni

46 neue Corona-Fälle in Berlin - Eine Ampel weiter auf Rot

Die Reproduktionszahl lag am Mittwoch in Berlin bei 1,32 und damit zum wiederholten Mal in Folge bei einem Wert von 1,2 oder höher.

Aktuell 15 Infektionen im Landkreis Havelland

Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es mit Stand 24. Juni, 8.00 Uhr, 15 Corona-Infektionen im Landkreis Havelland.  Die Fälle sind u.a. in Nauen, Dallgow und Premnitz aufgetreten.

Bordelle in Berlin bleiben vorerst weiter dicht

Das Verwaltungsgericht in Berlin schiebt dem Betrieb in Bordellen weiterhin einen Riegel vor. Die Maßnahme sei aktuell noch gerechtfertigt.

Restaurants in Ostprignitz-Ruppin werden jetzt verstärkt kontrolliert

Wer ein Restaurant besucht, muss sich dort in eine Anwesenheitsliste eintragen. Das legt die Umgangsverordnung des Landes Brandenburg vom 15. Juni fest, welche die vorherige Corona-Eindämmungsverordnung abgelöst hat.

Ärzte klagen gegen sinkende Vergütung für Corona-Tests

Im Streit um die weitere Umsetzung von Corona-Tests wollen die Ärzte gegen eine deutlich sinkende Vergütung für die Labore vorgehen.

Gesundheitsministerin ruft zu Corona-Disziplin auch im Urlaub auf

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher hat die Bürger dazu aufgerufen, die Corona-Regeln auch in der Ferienzeit konsequent einzuhalten.

Ruppiner Kliniken testen alle Patienten auf Corona

Die Ruppiner Kliniken wollen Patienten und Mitarbeitern mehr Sicherheit in Corona-Zeiten bieten: Ab dem nächsten Montag, 26. Juni, müssen all jene, die stationär oder teilstationär – beispielsweise in der Tagespflege – vor Ort aufgenommen werden, einen negativen Corona-Test nachweisen, der maximal 72 Stunden alt ist. Die entsprechenden Tests werden auch gleich in den Kliniken angeboten.

Berlin plant vorerst keine Maßnahmen gegen Besucher aus Gütersloh

Die deutsche Hauptstadt will dem Beispiel anderer Bundesländer im Umgang mit Gästen aus dem Corona-Hotspot im Raum Gütersloh vorerst nicht folgen. „Berlin plant aktuell keine Beherbergungsverbote für Besucher oder Urlauber aus dem Kreis Gütersloh“, sagte Senatssprecherin Melanie Reinsch am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Auch spezielle Quarantäneregelungen sind bisher nicht geplant.“
Berlin fährt damit einen anderen Kurs als Urlaubsländer wie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder Bayern. Diese wollen Besucher oder Touristen aus den nordrhein-westfälischen Landkreisen Gütersloh und Warendorf nur noch unter strengen Auflagen einreisen lassen. Hintergrund ist der massive Corona-Ausbruch rund um die Fleischfabrik Tönnies in NRW.

Nur wenige neue Corona-Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg werden weiterhin nur wenige Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Innerhalb eines Tages seien fünf neue Corona-Neuinfektionen gezählt worden, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch zum Stand 8.00 Uhr mit. Am Dienstag waren es sechs neue Erkrankungen im Vergleich zum Vortag. Die Zahl der seit Anfang März bestätigt mit Sars-CoV-2 Infizierten liegt damit bei insgesamt 3413.
Neun Menschen werden derzeit im Krankenhaus behandelt und zwei von ihnen intensivmedizinisch beatmet. Als genesen von der Krankheit Covid-19 gelten wie am Vortag etwa 3110 Menschen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen liegt unverändert bei 170.

Angermünde erlässt Eltern Kitabeiträge

Die Stadt Angermünde entlastet Eltern finanziell, deren Kinder während der coronabedingten Schließzeit, keine Notbetreuung in Kitas und Horten in Anspruch genommen haben.

Trinkwasser in Eisenhüttenstadt wird preiswerter

Die Senkung der Mehrwertsteuer hat in Eisenhüttenstadt zur Folge, dass das Trinkwasser für ein halbes Jahr günstiger wird.

Brandenburg stellt Pläne für die zentrale Einheitsfeier vor

Brandenburg ist in diesem Jahr Gastgeber der zentralen Feiern zum Jubiläum 30 Jahre Deutsche Einheit. Trotz der Corona-Pandemie sollen die Feierlichkeiten in Potsdam stattfinden - aber anders als früher geplant. Staatskanzleichefin Kathrin Schneider und Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (beide SPD) stellen die Pläne am Mittwoch (10.00 Uhr) vor. 

23. Juni

Klinikum und BTU planen Studie zu Corona-Antikörpern

Mit einer Studie zu Corona-Antikörpern wollen die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg und die Klinikum Niederlausitz GmbH neue Erkenntnisse über die Ansteckung mit dem Coronavirus gewinnen. Mehr als 150 Klinikbeschäftigte hätten sich bereits freiwillig zur Teilnahme gemeldet, teilte das Klinikum am Dienstag mit. 

59 neue Corona-Fälle in Berlin bestätigt - R-Wert im roten Bereich

In Berlin sind mittlerweile 7974 Coronavirus-Infektionen bestätigt worden. Von Montag auf Dienstag kamen nach Angaben der Senatsgesundheitsverwaltung 59 neue Fälle hinzu. Erneut sprang ein Wert der sogenannten Corona-Ampel auf Rot: Die Reproduktionszahl (R-Wert) lag bei 1,96 und zum dritten Mal in Folge bei einem Wert von 1,2 oder höher. Sie gibt die Dynamik des Infektionsgeschehens an - und in den vergangenen beiden Wochen war ein deutlicher Anstieg der Neuinfektionen beobachtet worden. 

Brandenburg plant weitere Lockerungen - Fußball für Erwachsene

Amateursportler aller Altersklassen sollen in Brandenburg bald ganz normal Sport machen können. Dazu sind weitere Lockerungen angedacht.

Kulturbranche in Brandenburg setzt bei der Night of Light Hilferuf ab

Bei der Night of Light in der Nacht zu Dienstag hat die Branche auch in Oberhavel auf ihre prekäre Situation in der Coronakrise aufmerksam gemacht. Auch nahezu alle Veranstalter der Stadt Brandenburg an der Havel ließen ihre Gebäude in der Alarmfarbe Rot strahlen. Sie setzten damit ein eindeutiges Zeichen an die Politik: "Die nächsten 100 Tage schaffen wir nicht." Auch in Eisenhüttenstadt, Neuzelle, Guben und in Treppelnleuchteten Gebäude rot. Drastische Verluste der Veranstalter gibt es auch in Rathenow. Alarmstufe Rot für die Kunst signalisierte man auch in Fürstenwalde und Schöneiche. Auch in Ostprignitz-Ruppin riefen Kulturschaffende um Hilfe. Mit rot angestrahlten Häusern beteiligte sich auch die Veranstaltungsbranche Frankfurt (Oder) an der "Night of Light".

Polizei kann Maskenpflicht in Berlin nicht flächendeckend kontrollieren

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält die vom Berliner Senat beschlossenen Bußgelder für Verstöße gegen die Maskenpflicht für einen richtigen Schritt. Gleichzeitig machte Sprecher Benjamin Jendro am Dienstag aber klar, dass die Polizei die Einhaltung der Maskenregeln nur bedingt durchsetzen könne.
Die Polizei werde unterstützen und gegen Verstöße vorgehen, sobald eine verbindliche Regelung vorliegt, so Jendro. „Unsere Kollegen werden das Verbot beim Blick auf den vorhandenen Personalkörper, die hauptstadtbedingte Aufgabenvielfalt und die Verhältnismäßigkeit derartiger Maßnahmen aber nicht flächendeckend kontrollieren können.“ Hier seien im Fall von Bussen und Bahnen etwa die BVG und im Fall der ebenfalls geltenden Maskenpflicht in Geschäften der Einzelhandel in der Verantwortung.

44 Corona-Infizierte in Gebäudekomplex in Friedrichshain

Bei 44 Bewohnern eines Gebäudekomplexes im Berliner Stadtteil Friedrichshain sind Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Aufgrund „einiger“ Coronafälle habe das Gesundheitsamt dort in der vergangenen Woche umfangreiche Testungen bei Kontaktpersonen vorgenommen, teilte eine Sprecherin des Bezirks am Dienstag auf Anfrage mit. Die betroffenen Haushalte wurden demnach unter Quarantäne gestellt. Die Menschen hätten keine Symptome gehabt.

Berlin beschließt Bußgeld bei Verstößen gegen Maskenpflicht - keine Kontaktbeschränkungen mehr

Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Berliner Bussen und Bahnen wird künftig ein Bußgeld fällig. Das beschloss der Senat am Dienstag bei einer Sitzung. 30 Prozent der Fahrgäste würden laut Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Maske tragen. Zudem werden die Kontaktbeschränkungen aufgehoben und mehr Menschen dürfen wieder gleichzeitig in die Geschäfte.  

SPD-Fraktionschef sieht keine neuen Corona-Beschränkungen in Brandenburg

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Erik Stohn, schließt eine Rückkehr zu Beschränkungen in Brandenburg wegen der Corona-Pandemie nicht aus, sieht dafür aber aktuell keinen Bedarf. „Wir haben ja auch Alarmmechanismen eingebaut“, sagte er am Dienstag in Potsdam. Bei einem Virusausbruch könnten einzelne Einrichtungen geschlossen werden und eine Quarantäne werde notwendig. „Von daher glaube ich, dass wir die richtigen Mechanismen haben“, bemerkte Stohn. Er betonte aber: „Sollte das wirklich ausbrechen in Größenordnungen, muss man sich auch wieder über weitere Verschärfungen unterhalten.“

Sechs neue nachgewiesene Corona-Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg sind innerhalb eines Tages sechs neue Corona-Neuinfektionen gezählt worden. Das teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit Stand 8.00 Uhr mit. Am Montag waren es drei neue Erkrankungen gegenüber dem Vortag gewesen. Die Zahl der bestätigten mit Sars-CoV-2 Infizierten liegt damit bei insgesamt 3408. Zehn Menschen werden derzeit im Krankenhaus behandelt und zwei von ihnen intensivmedizinisch beatmet. Als genesen von der Krankheit Covid-19 gelten etwa 3110 Menschen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen liegt unverändert bei 170.
Corona-Schwerpunkte in Brandenburg sind weiter die Landeshauptstadt Potsdam mit 644 Fällen, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 566 Infizierten. Im Landkreis Prignitz und in Frankfurt (Oder) wurden mit jeweils 31 Fällen die landesweit geringsten Zahlen registriert.

Razzia wegen Betrugs bei Corona-Soforthilfen - auch in Moschee in Berlin

Wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs bei Corona-Soforthilfen sind in Berlin erneut mehrere Objekte durchsucht worden, darunter auch eine Moschee in Tempelhof. Der Tatverdacht richte sich gegen zwei Männer aus der islamistischen Szene, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Dienstagmorgen per Twitter mit. Nach ersten Angaben der Polizei wurden drei Objekte seit 7.00 Uhr durchsucht, darunter eine Moschee in Berlin-Tempelhof. Rund 250 Einsatzkräfte seien an dem Einsatz beteiligt, hieß es.

Harte Strafen für illegale Corona-Partys in Parks von Berlin

Angesichts illegaler Partys in Berliner Parks und Angriffen auf Polizisten hat Innensenator Andreas Geisel (SPD) harte Strafen gefordert.Das sei nötig, "damit deutlich wird, dass Regeln durchgesetzt werden und dass es nicht ohne Konsequenzen bleibt, Menschen in dieser Art und Weise anzugreifen", sagte Geisel

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Landrat in Rathenow abgewiesen

Herr P. bekam keine Corona-Infektionszahlen für Falkensee und erhob Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den in Rathenow ansässigen Landrat Roger Lewandowski. Der Kreistag wies die Beschwerd als unbegründet zurück: Man wollte das Bewegungsmuster der Bürger nicht verändern und hielt deshalb die Zahlen zurück, sei die Begründung zum Vorgehen.

Zoo und Tierpark in Berlin öffnen an mehreren Abenden für Besucher

Zoo und Tierpark in Berlin dehnen ihre Öffnungszeiten an acht Terminen in die Abendstunden aus. Besucher könnten von diesem Donnerstag an erstmals von 17.00 bis 21.00 Uhr die Anlagen besuchen, teilte der Zoo am Dienstag mit. Die Sonderöffnungszeiten gelten demnach donnerstags und freitags bis zum 17. Juli. Tickets seien limitiert und nur online erhältlich. Zoo und Tierpark können wegen der Corona-Regelungen tagsüber nur eine begrenzte Zahl von Menschen einlassen. Mit den erweiterten Öffnungszeiten wolle man noch mehr Berlinern den Besuch ermöglichen, hieß es. 

Corona-Krise: Lagebericht des Robert Koch-Instituts zum Coronavirus

Rechtsextreme kapern Corona-Demonstrationen auch in Brandenburg

Der Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge, wie Rechtsextremisten in ganz Deutschland Proteste gegen Eindämmungsverordnung und Pandemie-Maßnahmen unterwandern. Dorina Feldmann von der Fachstelle Antisemitismus Brandenburg sieht die vermehrten Veranstaltungen als direkte Fortschreibung der Flüchtlingsproteste. 

Studio 7: Konzertveranstalter in Panketal sieht kulturelle Vielfalt in Gefahr

Bert Eulitz ist ein gestandener Mann, den nichts so schnell aus der Fassung bringt - doch dann kam Corona und mit dem Virus das Gefühl der Ohnmacht. Alle drei seiner Standbeine sind nämlich weggebrochen: Studio 7 ist seit dem 13. März dicht. Die Bands bekommen keine Auftritte mehr und auch als Eventplaner wird er zur Zeit nicht gebraucht - in Ermangelung irgendwelcher Events. Er sieht den Kollaps der Kulturbranche bevorstehen. 

Senat in Berlin entscheidet über neue Verordnung - etliche Lockerungen geplant

Der Berliner Senat will am Dienstag (10.00 Uhr) eine Reihe weiterer Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschließen. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte schon nach der Senatssitzung in der vergangenen Woche angedeutet, dass die Kontaktbeschränkungen bald Geschichte sein dürften. Bisher gilt in Berlin, dass sich maximal fünf Personen aus mehreren oder nur Mitglieder zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Künftig soll es dabei voraussichtlich keine Beschränkungen mehr geben. Gleichzeitig berät der Senat erneut über ein Bußgeld für Fahrgäste in Bussen und Bahnen, die der Ansicht sind, die Maskenpflicht gelte nicht für sie.
22. Juni

83 weitere Corona-Infektionen in Berlin

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle um 83 auf 7915 gestiegen. Das teilte die Senatsgesundheitsverwaltung am Montag mit. Berlins sogenannte Corona-Ampel zur Einschätzung der Pandemie-Lage leuchtete am Montag weiter durchgehend grün. Dabei geht es um die Reproduktionszahl (R-Wert), die Zahl der Neuinfektionen pro Woche im Verhältnis zur Einwohnerzahl und den Anteil der Plätze, die auf Intensivstationen für Covid-19-Patienten benötigt

Corona-Zahlen steigen in MOL wieder

Im Landkreis Märlisch-Oderland ist die Summe der Corona-Fälle mittlerweile auf 210 gestiegen. Nach neuesten Erkenntnissen gibt es derzeit fünf erkrankte Personen mit Covid-19.

Städtebund fordert Konzept für mögliche Schulschließungen

Angesichts der geplanten Rückkehr zum Regelbetrieb in Brandenburgs Schulen nach den Sommerferien hat der Städte- und Gemeindebund (StGB) vom Bildungsministerium auch Vorgaben für mögliche Schulschließungen gefordert. „Die Kommunen als Schulträger müssen wissen, wie gehandelt wird, wenn es zu regional steigenden Infektionszahlen kommt“, sagte StGB-Geschäftsführer Jens Graf am Montag nach der Präsidiumssitzung in Potsdam.

Gibt es eine Lockdown-Nostalgie?

Plötzlich ist sie bei vielen wieder da, diese innere Unruhe. Und mancher denkt still und heimlich: Was waren das damals - also vor ein paar Wochen - noch für Zeiten, als in der Corona-Krise fast alles stillstand! Der Lockdown brachte auch neue Begriffe wie "Cocooning" oder "huggelig" hervor, die für das Einigeln und es sich zu Hause gemütlich machen stehen. 

Abiturienten in Oranienburg erhalten Zeugnisse im Autokino

Aus Sicherheitsmaßnahmen erhielten die Abiturienten des Louise-Henriette-Gymnasium ihre Zeugnisse auf dem Gelände des TÜV Rheinland. Dort fuhren sie mit Pkws (und einem Traktor) vor und konnten so den notwendigen Abstand einhalten. Unter dem Motto "Mit Abstand die Besten" zeigten sie, wie trotz der Corona-Krise eine besondere Veranstaltung stattfinden konnte.

Mann muss wegen Corona-Subventionsbetruges ins Gefängnis

Er hat sich mit falschen Angaben Corona-Soforthilfen aus mehreren Bundesländern erschwindelt: Wegen Subventionsbetruges ist am Montag ein Mann aus Saarbrücken vor dem Amtsgericht der saarländischen Landeshauptstadt zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Laut Gericht hatte er im April in drei Fällen Kleinunternehmen-Soforthilfen beantragt, obwohl er weder Soloselbstständiger noch Unternehmer gewesen sei - darunter auch in Berlin. Er habe die Hilfen in Höhe von je 9000 Euro auf sein Konto überwiesen bekommen, insgesamt also 27 000 Euro.
Die Soforthilfen wurden dem Mann bewilligt von der Bezirksregierung Arnsberg in Nordrhein-Westfalen, von der Investitionsbank Berlin und von der Regierung in Niederbayern in Landshut. Er hatte wahrheitswidrig angegeben, in deren Zuständigkeitsbereich unternehmerisch tätig zu sein. Wie das Gericht mitteilte, war der 35-Jährige geständig. Er habe Anfang April den Entschluss gefasst, die Corona-Krise ausnutzen zu wollen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Wirtschaft gegen Erhöhung des Mindestlohns für öffentliche Aufträge in Brandenburg

Die Arbeitgeber in Brandenburg lehnen eine Anhebung des Mindestlohns für öffentliche Aufträge auf 13 Euro angesichts der Corona-Krise ab.Er halte das mitten in der tiefsten Rezession seit Jahrzehnten für einen schweren Fehler, erklärte Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB).

Kurzarbeit für mehr als 200 000 Beschäftigte in Brandenburg

Wegen der coronabedingten Umsatzeinbrüche ist in Brandenburg im März und April für rund 209 300 Erwerbstätige Kurzarbeit angemeldet worden. Mit etwa 15 500 Arbeitnehmern war die Gastronomie die am stärksten betroffene Branche, wie das Wirtschaftsministerium auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion im Landtag mitteilte.

Polizei will verstärkt in Parks von Berlin unterwegs sein

Am Wochenende hatten sich Hunderte zumeist junge Leute in der Hasenheide zum Feiern getroffen. Wie ein Polizeisprecher am Montag weiter mitteilte, seien allein in der Nacht zum Sonntag zweimal Einsatzkräfte dort gewesen. Auch Corona-Mindestabstände seien nicht eingehalten worden. Auch am Sonntagabend feierten und tanzten nach Augenzeugenberichten mehrere Hundert Menschen an verschiedenen Orten in der Hasenheide.

Corona-Warn-App läuft auf mehr als 85 Prozent der Handys

Die Bundesregierung hat Verständnis für die Kritik gezeigt, dass die Corona-Warn-App auf älteren Smartphones nicht läuft. "Sie läuft auf mehr als 85 Prozent der in Deutschland vorhandenen Smartphones", sagte Regierungssprecher Seibert. Die Entwickler hätten zugesagt, noch einmal zu überprüfen, ob eine Steigerung möglich ist.

Stark ansteigende Zahlen von Corona-Neuinfektionen in Berlin

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt derzeit in der Hauptstadt laut dem Senat wieder stark an. Das sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Montag bei einer Pressekonferenz der Feuerwehr. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) habe am Morgen bei einer Telefonkonferenz des Senats von den aktuellen Zahlen berichtet, sagte Geisel. Er sprach von „stark ansteigenden“ Werten. „Wir werden das morgen in der Senatssitzung noch mal auswerten und die Beschlüsse, die wir fassen wollen, miteinbeziehen. Aber es ist klar, dass die Pandemie weitergeht, dass die Situation noch nicht bewältigt ist.“

Nur drei neue Corona-Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg sind innerhalb eines Tages nur drei Corona-Neuinfektionen gezählt worden. Das teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit Stand 8.00 Uhr mit. Die Zahl der bestätigten mit Sars-CoV-2 Infizierten liegt damit bei insgesamt 3402. Zehn Menschen werden derzeit im Krankenhaus behandelt, als genesen von der Krankheit Covid-19 gelten etwa 3100 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 170.
Corona-Schwerpunkte in Brandenburg sind weiter die Landeshauptstadt Potsdam mit 642 Fällen, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 566 Infizierten. Im Landkreis Prignitz wurde mit 30 Fällen die landesweit geringste Zahl an Infektionen registriert. In Frankfurt (Oder) wurden bislang 31 Fälle bestätigt.

Brandenburger haben knapp 7000 Euro für Kulturszene gespendet

Der Spendenfonds beläuft sich derzeit auf knapp 7.000 Euro für die Kultur in Brandenburg an der Havel. Der aktuelle Stand kann jederzeit unter www.brandenburgerbank.de/KulturFonds aufgerufen werden. Auch die ersten Anträge sind gestellt. Nun gilt, es, sich darüber zu verständigen, wie und an wen die eingegangenen Gelder ausgereicht werden.

Bußgeld für Maskenmuffel in Bus und Bahn in Berlin wird diskutiert

Einen Tag vor einer möglichen Entscheidung im Senat sind Bußgelder bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bus und Bahn weiter umstritten.vDie größte Skepsis gegenüber einer Bußgeldregelung gibt es bei den Linken. Die SPD drängt auf eine Bußgeld-Lösung.

Volle Öffnungszeiten bei Kitas in Berlin noch nicht möglich

Die Berliner Kitas kehren an diesem Montag nach einer einwöchigen Übergangsphase zum Normalbetrieb zurück. Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie soll wieder in gewohntem Umfang betreut werden. Normale Öffnungszeiten seien in vielen Kitas aber nicht möglich, sagte die Vorsitzende des Landeselternausschusses Berliner Kindertagesstätten (LEAK), Corinna Balkow, am Montag im Inforadio des RBB. Sie hält nur einen eingeschränkten Regelbetrieb für möglich, da ein Teil des Personals zur Risikogruppe gehöre und nicht einsetzbar sei.
21. Juni 

Keine weiteren Fälle in Gemeinschaftsunterkunft in Petersdorf

Nachdem in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Bad Saarow vier Corona-Infektionen festgestellt wurden, wurden weitreichende Tests unternommen. Derzeit ist kein weiterer Fall einer Covid-19-Infektion nachgewiesen worden.

Corona-Ampel in Berlin weiterhin durchgehend grün

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle auf 7832 gestiegen. Das teilte die Senatsgesundheitsverwaltung am Sonntag mit. Berlins sogenannte Corona-Ampel zur Einschätzung der Pandemie-Lage leuchtete am Sonntag weiter durchgehend grün. Dabei geht es um die Reproduktionszahl (R-Wert), die Zahl der Neuinfektionen pro Woche im Verhältnis zur Einwohnerzahl und den Anteil der Plätze, die auf Intensivstationen für Covid-19-Patienten benötigt werden. 6886 Menschen gelten als genesen.

Bürgermeister von Slubice Olejniczak zieht erste Corona-Bilanz

Der Bürgermeister von Slubice hat im Interview mit der MOZ eine erste Bilanz der Corona-Krise in der Nachbarstadt von Frankfurt (Oder) gezogen. Dabei bezieht er sich auf die Grenzöffnung und die langsame Rückkehr zum Alltag.

Fünf neue Corona-Fälle im Barnim

Über das Wochenende erreichten das Barnimer Gesundheitsamt fünf Meldungen über Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Region. Mit diesen neuen Fälle verzeichnet der Landkreis 427 positve Covid-19-Infektionen seit Ausbruch der Pandemie.

Corona-Neuinfektion in Frankfurt (Oder)

Nach einigen Tagen ohne neue Corona-Fälle in Frankfurt (Oder) gab es am Wochenende erneut eine Neuinfektion. Damit steigt die Summe aller bestätigten Corona-Infektionen in der Stadt auf 31.

Vereinssport für Kinder in Brandenburg wieder ohne Abstand möglich

In Brandenburg dürfen Kinder und Jugendliche unter bestimmten Voraussetzungen wieder Sportarten ausüben, bei denen der Mindestabstand von 1,50 Metern unterschritten wird. Dazu gehören zum Beispiel Fußball, Rudern oder Volleyball. Für die Kinder- und Jugendarbeit, in den Kindertagesstätten und ab dem 25. Juni auch in den Schulen sei die Abstandsregelung aufgehoben, teilte das Bildungsministerium in Potsdam mit. Die Regelung gelte demnach auch für den Vereinssport. „Junge Menschen können ihren Spiel- und Sportmöglichkeiten wieder vollumfänglich nachgehen“, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) laut Mitteilung. Der Infektionsschutz sollte so beachtet werden, wie es praktisch möglich sei.

Jahrmarktabsagen bedrohen Schausteller-Existenzen

Kein Stadtwerkefest in Potsdam und kein „Bunter Hering“ in Frankfurt (Oder): Wegen der Corona-Einschränkungen sind Volks- und Stadtfeste in Brandenburg nach wie vor nicht möglich. Das bringt Schausteller und Händler in arge Bedrängnis.

Dom und Parkbühne Fürstenwalde senden Warnsignal

In der Nacht zu Dienstag wird der Fürstenwalder Dom erröten. 48 Akku-Leuchten tauchen das Gebäude in rotes Licht. Was schön anzusehen ist, hat einen ernsten Hintergrund. Mit der Aktion "Night auf Light" macht die Veranstaltungsbranche in ganz Deutschland auf ihre prekäre Situation aufmerksam. Die Corona-Beschränkungen sorgen dafür, dass Künstlern und Spielstätten die Einnahmen fehlen.

Corona sorgt für Nachfrageboom in Gartenbaubetrieben

Die Corona-Krise hat den B randenburger Zierpflanzenbaubetrieben eine große Nachfrage beschert. „Viele Gärtnereien waren schnell ausverkauft“, sagte Andreas Jende, Geschäftsführer des Gartenbauverbandes Berlin-Brandenburg, der Deutschen Presse-Agentur. Blumen, Stauden und Gemüsepflanzen waren seit dem Frühjahr immer schnell vergriffen. „Ob sich das am Ende alles betriebswirtschaftlich gelohnt hat, kann erst zum Jahresende gesehen werden“, sagte er. Vor allem Standardware wie Geranien und Veilchen waren gefragt. Große Nachfrage habe es nach Pflanzen gegeben, die bei Bienen und anderen Insekten beliebt seien, wie Sonnenblumen, Margeriten, Katzenminze oder Glockenblumen.

Union Berlin akzeptiert Geldstrafe nach Corona-Verstößen

Fußball-Bundesligist Union Berlin hat die Geldstrafen wegen der Verstöße gegen die Corona-Vorschriften durch die Deutsche Fußball-Liga akzeptiert. „Die bewegt sich im fünfstelligen Bereich insgesamt, wenn man alles zusammenaddiert“, sagte Geschäftsführer Oliver Ruhnert am Samstag im ZDF-Sportstudio. Die Union-Profis Christopher Trimmel (33) und Sheraldo Becker (25) sowie der Club selbst waren am Freitag bestraft worden. Die beiden Union-Spieler „hatten nach dem Bundesliga-Spiel gegen den SC Paderborn 07 offenkundig gegen allgemeine Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ sowie insbesondere gegen das DFL-Konzept verstoßen, hatte die Dachorganisation mitgeteilt. Erkennbar sei dies auf Videoaufnahmen unter anderem in sozialen Netzwerken. 
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20. Juni 

Abiturienten in Lehnitz erhalten Zeugnisse im Autokino

Aus Sicherheitsmaßnahmen erhielten die Abiturienten des Louise-Henriette-Gymnasium ihre Zeugnisse auf dem Gelände des TÜV Rheinland. Dort fuhren sie mit Pkws (und einem Traktor) vor und konnten so den notwendigen Abstand einhalten. Unter dem Motto "Mit Abstand die Besten" zeigten sie, wie trotz der Corona-Krise eine besondere Veranstaltung stattfinden konnte.

Erneut hohe Zahl an Neuinfektionen in Berlin

In Berlin kam es laut den Gesundheitsämtern zu 601 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Bereits am Vortag konnte eine erhöhte Zahl festgestellt werden.

Zahl der  Corona-Neuinfektionen in Brandenburg leicht gestiegen

In Brandenburg hat die Zahl neuer bestätigter Infektionen mit dem Coronavirus weiter leicht zugenommen. Von Freitag auf Samstag kamen 16 Fälle hinzu, vom Donnerstag auf Freitag waren es zehn, wie das Gesundheitsministerium in Potsdam am Samstag (Stand: 10 Uhr) mitteilte. Die meisten neuen Fälle meldete der Landkreis Teltow-Fläming mit vier.

Theater in Zollbrücke kommt gestärkt aus der Krise

Hinter dem Theater liegen schwere Zeiten. Doch kommt das Theater am Rand in Zollbrücke gestärkt aus der Corona-Krise. Das sind die Pläne des Theaters.

Berlins Studenten bleiben Unis trotz Corona-Krise treu

Die drei großen Berliner Universitäten haben trotz Corona-Krise bisher keinen spürbaren Rückgang von Studenten verzeichnet. Die Zahl der Immatrikulationen zum Sommersemester 2020 habe sich kaum verändert, sagte TU-Sprecherin Stefanie Terp. Bei den Bachelor-Studiengängen habe es 1184 neue Einschreibungen gegeben. Vor einem Jahr waren es 1221. Master-Abschlüsse streben 1019 neue Studierende an, vor einem Jahr waren es 1034. Bisher gebe es auch nicht mehr Studienabbrüche als üblich.

Asthmabund: Keine erhöhte Covid-19-Gefahr für therapierte Asthmatiker

Asthmatiker sind bei regelmäßiger Einnahme ihrer Medikamente nach Einschätzung des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) nicht besonders durch eine Covid-19-Erkrankung gefährdet. Das gelte für allergisches und auch für nicht-allergisches Asthma, erklärte eine Sprecherin des DAAB. Die cortisonhaltigen Sprays, die Asthma-Patienten nutzen, könnten demnach sogar schützend wirken. Die Mittel wirken auf den ACE2-Rezeptor (Angiotensin-konvertierendes Enzym 2), was zur Folge habe, dass sich die Viren nur schwer festsetzen können.
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19. Juni

Der erste große Ausbruch von Corona in der Uckermark

Die Lage ist vorerst unter Kontrolle: Seit Ausbruch von Corona im Asylbewerberheim Templin am 13. Juni sind sieben Bewohner positiv getestet worden. Durch eine Sofortaktion des Gesundheitsamts und durch Mithilfe des Betreibers und des Sozialamts konnten innerhalb kürzester Zeit alle Kontaktpersonen ermittelt werden. Insgesamt hat das Gesundheitsamt 147 Abstriche vorgenommen und 140 Menschen in Quarantäne geschickt.

130 neue Corona-Infektionen in Berlin

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle um 130 auf 7732 gestiegen. Das teilte die Senatsgesundheitsverwaltung am Freitagabend mit. Am Donnerstag wurden 7602 Fälle vermeldet, 128 mehr als am Vortag. In Kliniken behandelt werden 142 Menschen, davon 45 intensivmedizinisch. 6850 Betroffene gelten als genesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen liege bei 211, im Vergleich zum Vortag gab es hier keine Veränderungen. Berlins sogenannte Corona-Ampel zur Einschätzung der Pandemie-Lage leuchtete am Freitag weiter durchgehend grün.

Nach Corona-Ausbruch in Neukölln knapp 100 positive Tests

Die Zahl der Corona-Infektionen in den unter Quarantäne gestellten Wohnblöcken in Berlin-Neukölln ist weiter gestiegen. Mit Stand Freitag (16.00 Uhr) gab es 94 laborbestätigte positive Testergebnisse, wie das Bezirksamt am frühen Abend mitteilte. Das waren 9 mehr als am Vortag. Am Dienstag waren es noch 57. Das Gesundheitsamt teste nach wie vor Bewohnerinnen und Bewohner in den betroffenen Häusern. Die Zahl der positiven Testergebnisse werde sich daher in den kommenden Tagen voraussichtlich weiter erhöhen, hieß es. Bisher erfolgten den Angaben zufolge 586 Tests. Insgesamt hat Neukölln knapp 370 Haushalte an sieben Standorten unter Quarantäne gestellt, um eine Ausbreitung von Sars-CoV-2 zu verhindern. Pro Haushalt leben ein bis zehn Bewohner. Unter den Infizierten sind demnach 41 Kinder und Jugendliche.

3 Erzieher und 29 Kinder der Kita in Döberitz in Quarantäne

In Döberitz wurde eine Kita-Erzieherin positiv auf das Coronavirus getestet. Daraufhin wurden zwei weitere Mitarbeiter und 29 Kinder unter Quarantäne gestellt. Alle weiteren Kinder sind nicht von den Maßnahmen betroffen. Insgesamt werden in der Kita 45 Kinder betreut.

Höchster Stand von Neuinfektionen in Berlin seit Wochen

In Berlin hat es eine Vielzahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. Innerhalb von 24 Stunden stieg der Wert auf 770 Fälle.

Erster Corona-Fall in Ostprignitz-Ruppin seit Wochen

Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gab es einen bestätigten Fall einer Corona-Infektion. Bei der Person handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet. Derzeit werden alle Kontaktpersonen ermittelt um Eindämmungsmaßnahmen zu ergreifen.

Zehn neue Corona-Infektionen in Brandenburg

In Brandenburg hat die Zahl neuer Infektionen mit dem Coronavirus wieder leicht zugenommen. Von Donnerstag auf Freitag seien zehn neue Fälle gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Potsdam am Freitag (Stand: 8.00 Uhr) mit. Von Mittwoch auf Donnerstag waren noch sechs neue Fälle gemeldet worden. Derzeit gibt es im Land den Angaben zufolge 3371 bestätigte Corona-Fälle. Etwa 3100 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der aktiv Erkrankten liegt bei rund 100. Zehn Personen werden stationär behandelt, eine davon intensivmedizinisch beatmet. 170 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion, hieß es. Die meisten Neuinfektionen wurden im Havelland (+4) und in der Uckermark (+2) gezählt. Hotspots sind weiter die Landeshauptstadt Potsdam mit 640 Fällen und der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 565.

Landtag in Brandenburg: Oppositionsanträge zu weiteren Corona-Hilfen abgelehnt

Die Oppositionsfraktionen von AfD, Linke und BVB/Freie Wähler sind am Freitag im Brandenburger Landtag mit unterschiedlichen Anträgen zu weiteren Corona-Hilfen gescheitert. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) betonte, dass es dafür im Land eine maximale Kreditermächtigung von 2 Milliarden Euro gebe. Das bedeute aber auch, nicht die komplette Summe auszugeben. „Weitere Maßnahmen müssen strengen Effizienzkriterien entsprechen“, sagte er.

"Corona-Telefon" des Landkreises Potsdam-Mittelmark

Das "Corona-Telefon" des Landkreises ist unter der Nummer 033841/91 111 zu erreichen.
Ab sofort gelten für die Hotline andere Sprechzeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr, Sonnabend von 9.00 bis 14.00 Uhr, Sonntag keine Sprechzeit!

770 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Innerhalb von 24 Stunden haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) 770 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet.
Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 188.534 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, meldet das RKI am Freitagmorgen (Datenstand 19.6., 0.00 Uhr).
18. Juni

baff in Eberswalde will am 27. Juli wieder öffnen

Das Eberswalder Freizeitbad baff wird voraussichtlich am 27. Juli seine Pforten öffnen. Dies erklärte Horst Schaefer, Geschäftsführer der Technischen Werke Eberswalde (TWE), zu denen der Sportkomplex gehört, auf Anfrage.

Inselbad in Eisenhüttenstadt öffnet ab 29. Juni wieder

Das Warten hat bald ein Ende. Das Inselbad in Eisenhüttenstadt soll noch in diesem Monat seine Türen aufmachen. " Wir beabsichtigen, am 29. Juni zu öffnen", erklärte in dieser Woche Robert Böswetter, Geschäftsführer der Stadtwerke und der Eisenhüttenstädter Freizeit- und Erholungs GmbH, die für das Inselbad verantwortlich ist.

Inzwischen 85 Corona-Infektionen in Neukölln

Die Zahl der Corona-Infektionen in den unter Quarantäne gestellten Wohnblöcken in Berlin-Neukölln ist weiter gestiegen. Dem Ausbruch werden nun 85 Fälle zugerechnet, wie der Bezirk am Donnerstagnachmittag mitteilte.

Landtagsabgeordnete in Brandenburg beraten über wirtschaftliche Folgen von Corona

Auf Antrag der Oppositionsparteien im Brandenburger Landtag wird am Freitag (9.00 Uhr) erneut über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise debattiert. Es liegen dazu Anträge von AfD, Linke und BVB/Freie Wähler vor. Am Vormittag wollen die Brandenburger und Berliner Industrie- und Handelskammern in der Landespressekonferenz ein Impulspapier vorstellen. Unter dem Thema „Wege aus der Krise - Konjunktur anschieben für die Wirtschaft der Metropolregion“ unterbreiten sie Vorschläge an die Politik. Die Unternehmen erwarten heftige Umsatzeinbußen und Insolvenzen.

Studenten wollen in Berlin für mehr Nothilfe in Coronakrise demonstrieren

Rund 1500 Studenten wollen an diesem Samstag in Berlin für mehr finanzielle Hilfe in der Corona-Krise demonstrieren. Über eine Million Studierende hätten durch die staatlichen Auflagen für Gastronomie oder Gewerbe ihre Nebenjobs verloren, sagte Amanda Steinmaus für den Freien Zusammenschluss von Studentinnen- und Studentenschaften. Für mehr Nothilfe wollen die Betroffenen am Samstag ab 14 Uhr vom Berliner Hauptbahnhof aus ins Regierungsviertel ziehen. Für die Demonstration gelte absolute Maskenpflicht und Sicherheitsabstand.

Entscheidung über Förderunterricht in Brandenburg fällt nach den Ferien

Mit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Sommerferien sollen die Schüler in den Brandenburger Schulen zusätzlich gefördert werden. "Dazu sollen die Schulen in der letzten Ferienwoche eine Dokumentation der vermittelten Inhalte erstellen und in der ersten Schulwoche das Wissen der Schüler in den Kernfächern ermittelt werden", kündigte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) am Donnerstag im Landtag an.

Keine Neuinfektionen - 559 Corona-Infizierte in Potsdam Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 559 (+0 zum Vortag) Personen als mit dem Coronavirus infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Kloster Lehnin und Beelitz. 

Sechs neue Corona-Infektionen in Brandenburg

In Brandenburg ist die Zahl neuer Infektionen mit dem Coronavirus leicht zurückgegangen. Von Mittwoch auf Donnerstag seien sechs neue Covid-19-Fälle gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Potsdam am Donnerstag mit Stand 8 Uhr mit.

Kita in Döberitz wegen Corona-Fall geschlossen

Bereits am Mittwoch wurde bekannt, dass eine der in der Kita Döberitz arbeitenden Personen mit dem Coronavirus infiziert wurde. Daraufhin ist der Kitabetrieb am folgenden Tag eingestellt worden. Die betroffene Person sowie alle ermittelten Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne und es werden weitere Tests durchgeführt.

Weitere fünf Corona-Infektionen in Gemeinschaftsunterkunft in Templin

Taxi-Passagiere müssen in Fürstenwalde Maske tragen

Volker Schulze, Vorsitzender des Taxi und Mietwagenverbands in Oder-Spree, wundert sich über die strengeren Vorschriften.

Neue Beschlüsse zu Corona: Bund und Länder wieder einig

Nach längerem Streit herrscht Einigkeit: Bund und Länder haben sich am Mittwoch vorerst wieder auf eine gemeinsame Grundstrategie in der Corona-Pandemie verständigt.
17. Juni

R-Wert springt auf rot - 7474 Corona-Fälle in Berlin

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Berlin ist um 73 auf 7474 gestiegen. Zugleich ist einer von drei Indikatoren der Berliner Corona-Ampel von gelb auf rot gesprungen, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Mittwoch mitteilte. 

Kein aktiver Corona-Fall mehr in Frankfurt (Oder)

In Frankfurt (Oder) gibt es aktuell keinen aktiven Corona-Fall mehr. Am Mittwoch meldete das Gesundheitsamt, dass die bislang letzte Person in der Stadt, die sich mit dem Virus infiziert hatte, nunmehr wieder als genesen gilt.

Zwei neue Corona-Fälle im Niederbarnim

Das Barnimer Gesundheitsamt hat am Mittwoch zwei Corona-Neuinfektionen gemeldet. Laut Statistik treten die Fälle in Bernau sowie Ahrensfelde auf.

Schulen sollen nach Sommerferien wieder öffnen können

Bund und Länder haben sich auf eine Reihe neuer Corona-Regeln verständigt, die unter anderem die Rückkehr zum normalen Schulbetrieb erlauben sollen.

Wie steht es mit dem Mund-Nase-Schutz auf Dampfern in Brandenburg?

Seit Wochenbeginn gilt die neue Corona-Verordnung für Brandenburg. Demnach sind fast alle sozialen und gesellschaftlichen Aktivitäten wieder erlaubt.  Allerdings müssen nach dieser Verordnung alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.

Länder wollen Großveranstaltungen bis Oktober verbieten

Die Bundesländer wollen Großveranstaltungen wegen der Corona-Krise bis Ende Oktober grundsätzlich verbieten, aber Ausnahmen zulassen. Das Verbot gelte für solche Veranstaltungen, "bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist", heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Formulierungsvorschlag für das Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Fast alle Testergebnisse der Park Kita in Oranienburg liegen vor

In der Park Kita in Oranienburg kam es zu einer Häufung von Krankheitsfällen unter den Kindern. Vorsorglich wurden alle Kinder und Erzieherinnen getestet. Bisher gelten alle Tests als negativ.

Landkreis Havelland nicht mehr coronafrei

Der Landkreis Havelland ist nicht mehr coronafrei. Nachdem erst am 13. Juni verkündet wurde, dass es keine akuten Covid-19-Infektionen im Kreis mehr geben würde, sind am 17. Juni zwei Neuinfektionen gemeldet worden.

Ministerin verteidigt langsame Öffnung von Schulen und Kitas in Brandenburg

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) hat die allmähliche Öffnung der Brandenburger Schulen und Kitas nach der Schließung wegen der Corona-Krise vehement verteidigt. "Niemand wusste bei der Schließung der Schulen Mitte März, wie die Situation im Mai, Juni oder Juli sein wird", betonte Ernst in der Aktuellen Stunde am Mittwoch im Landtag.

21 neue Corona-Fälle in Brandenburg

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Brandenburg ist weiterhin leicht gesteigen. Von Dienstag auf Mittwoch wurden 21 neue Covid-19-Fälle gemeldet. Somit liegt die Gesamtzahl aller Fälle im Bundesland Brandenburg bei 3355. Davon gelten bereots 3090 Menschen als genesen.

Zahl der Corona-Infektionen in Neuköllner Wohnblöcken auf 70 gestiegen

Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) gab am Dienstagabend bekannt, dass die Zahl der infizierten Personen mit dem Coronavirus in den, unter Quarantäne gestellten Wohnblöcken, auf 70 angestiegen ist. Die Fälle sind auf die Haushalte verteilt und nicht unbedingt konzentriert an einer Stelle. Die Verläufe seien allgemein relativ mild.

Landessportbund Berlin stellt acht Millionen Euro Corona-Hilfen bereit

Um Sportclubs in der Corona-Krise unter die Arme zu geifen, stellt der LSB acht Millionen Euro bereit. Sechs Millionen gehen allein an den Breitensport. Die Sportclubs können per Antrag an eine Unterstützung kommen. Der LSB hat bereits 350.000 Euro ausgezahlt und rechnet mit mehr als 1.000 Anträgen auf finanzielle Hilfe.

Fast 5000 Verstöße gegen Corona-Beschränkungen in drei Monaten

In knapp drei Monaten Corona-Einschränkungen hat die Berliner Polizei fast 5000 Verstöße festgestellt und geahndet. Vom 14. März bis 11. Juni wurden 4813 Vergehen entdeckt, wie die Polizei der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Die Zahl gliedert sich auf in 1690 Strafanzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz, dabei kann es um verbotene Öffnungen von Geschäften, Restaurants, Kneipen oder Imbissen gehen oder auch um größere nicht erlaubte Veranstaltungen und Partys. Dazu kamen 3123 Ordnungswidrigkeiten etwa wegen zu geringer Abstände zu anderen Menschen. Die Polizei kontrollierte 17.311 Menschen und überprüfte 2783 Geschäfte. 925 Geschäfte mussten geschlossen werden.
16. Juni

7401 Corona-Infektionen in Berlin - R-Wert springt auf gelb

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen um 33 Fälle auf 7401 gestiegen. Gleichzeitig sprang einer von drei Indikatoren der sogenannten Corona-Ampel von grün auf gelb. Betroffen war die Reproduktionszahl (R-Wert), die die Dynamik des Infektionsgeschehens beschreibt und bei 1,49 lag, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Dienstag mitteilte. Dagegen war die Zahl der Neuinfektionen pro Woche im Verhältnis zur Einwohnerzahl mit einem Wert von 8,78 ebenso im grünen Bereich wie der Wert für den Anteil der Plätze, die auf Intensivstationen für Covid-19-Patienten benötigt wurden (3,2 Prozent).

Landtag debattiert über Bildungspolitik in Corona-Zeiten

Nach dem Ende der weitgehenden Schließung von Schulen und Kitas in der Corona-Krise will der Brandenburger Landtag am Mittwoch (9.30 Uhr) eine Bilanz zu den Auswirkungen auf Eltern und ihre Kinder ziehen. Der Landtag will über den Weg zum Regelbetrieb in den Schulen nach den Sommerferien debattieren und auch Lehren für künftige Beschränkungen ziehen, falls es zu einer zweiten Infektionswelle kommt.

Bundespolizei vollstreckt offene Haftbefehle bei Corona-Kontrollen

Die Bundespolizei hat in den vergangenen drei Monaten bei den vorübergehend wieder eingeführten Grenzkontrollen zur Eindämmung der Corona-Pandemie 866 offene Haftbefehle vollstreckt. An sämtlichen Grenzen zu Österreich, Frankreich, Dänemark, der Schweiz sowie Italien und Spanien seien zudem mehr als 196 000 Einreisen verweigert worden, weil keine triftigen Einreisegründe vorlagen, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. In Zusammenhang mit den Grenzkontrollen seien rund 6000 Straftaten festgestellt worden, wie etwa Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Betäubungsmittel- oder das Waffengesetz. Auch Urkunden- und Straßenverkehrsdelikte wurden ermittelt. Im gesamten Zeitraum setzte die Bundespolizei für die Grenzkontrollen täglich durchschnittlich bis zu 6000 Beamte ein.

Ein neuer Covid-19-Fall in Brandenburg an der Havel

Das Gesundheitsamt Brandenburg an der Havel meldet am Dienstag, 16. Juni, einen neuen Covid-19-Fall. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 65, wovon vier derzeit als akut gelten. Alles Neu-Infektionen in der vergangenen Woche. Eine erkrankte Person befindet sich derzeit in stationärem Aufenthalt im Brandenburger Klinikum. Die anderen drei Infizierten und 14 weitere Personen sind in angeordneter häuslicher Quarantäne.

Weitere Lockerungen: Berlin überarbeitet seine Corona-Verordnung

Der Senat überlegt, die Kontaktbeschränkungen in Berlin zu lockern. Die Wahrscheinlichkeit, dass das in der kommenden Woche entschieden werde, sei groß, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Dienstag nach der Senatssitzung.

Landespressekonferenz mit dem Berliner Senat

Weitere Corona-Fälle - Asylbewerberheim in Templin unter Quarantäne gestellt

Nachdem ein Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Templin am Wochenende positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestet wurde, begann das Gesundheitsamt der Uckermark sofort mit der Ermittlung der Kontaktpersonen und mit der Testung aller Bewohner und Mitarbeiter des Hauses.

Zehn neue Corona-Infektionen in Brandenburg gemeldet

In Brandenburg steigt die Zahl neuer Infektionen mit dem Coronavirus weiter auf niedrigem Niveau. Innerhalb von 24 Stunden nahm sie um 10 neue Fälle auf insgesamt 3334 zu, wie das Gesundheitsministerium in Potsdam am Dienstag (Stand: 8.00 Uhr) mitteilte.

So stehen die Deutschen zur Corona-Warn-App

Infografik: So viele Deutsche würden die Corona-App verwenden | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Land trägt allein Internatskosten für polnische Schüler in Frankfurt (Oder)

Corona plus geschlossene Grenze – das stellte das deutsch-polnische Schulprojekt am Karl-Liebknecht-Gymnasium in Frankfurt (Oder) vor doppelte Herausforderungen als der Schulbetrieb ohnehin steht.

Freibad in Neuzelle bleibt vorerst zu

Hygiene- und Abstandsregeln sind nicht umsetzbar. Daher bleibt das Freibad in Neuzelle weiterhin geschlossen.

Familien mit behinderten Kindern in Neulietzegöricke brauchen Unterstützung

Schwere Zeiten für pflegende Angehörige: Corona-Beschränkungen treffen Menschen mit Behinderungen und ihre Familien hart.
15. Juni

Zahl der Corona-Infektionen in Berlin steigt um 47 Fälle - Ampeln weiter grün

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Berlin ist um 47 Fälle auf 7368 gestiegen. 6685 Menschen gelten laut einer Mitteilung der Senatsgesundheitsverwaltung vom Montag als genesen, so dass es 683 akute registrierte Infektionsfälle gibt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 136 Menschen. 43 von ihnen liegen auf der Intensivstation. Alle anderen Menschen seien zu Hause isoliert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Erkrankung Covid-19 lag weiterhin unverändert bei 208. Die drei Indikatoren, die Berlin in einem Ampelsystem zur Bewertung des Infektionsgeschehens verwendet werden, standen auch am Montag weiter auf Grün. 

Wohnhaus in Berlin-Neukölln wegen 54 Corona-Fällen unter Quarantäne

Ein Wohnblock in Berlin-Neukölln mit vermutlich mehreren Hundert Bewohnern ist wegen 54 Corona-Fällen unter Quarantäne gestellt worden. Die genaue Bewohnerzahl sei unbekannt, sagte Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) am Montag.

Polizei überwacht Quarantäne in Petersdorf

Die Zahl der bestätigten Fälle von Covid-19-Erkrankungen in der Gemeinschaftsunterkunft am Fuchsbau in Petersdorf bei Saarow hat sich am Montag bis Redaktionsschluss nicht weiter erhöht. Wie die Kreisverwaltung in Beeskow mitteilte, lag sie weiterhin bei vier.

Sieben neue Fälle des Coronavirus in Bernau

Am vergangenen Wochenende kamen in Bernau sieben weitere Fälle einer bestätigten Corona-Infektion hinzu.Bei den betroffenen Personen soll es sich um eine Familie und deren Kontaktpersonen handeln. Am Montag wurden weitere Kontaktpersonen abgestrichen und die Ergebnisse der Tests stehen noch aus.

Bund plant Rekordschulden 218,5 Milliarden Euro

Aufgrund der Corona-Krise plant die Bundesregierung die Aufnahme von neuen Schulden, um die Folgen abzuschwächen. Die Summe der geplanten Neuverschuldung für das laufende Jahr liegt bei 218,5 Milliarden Euro.

Alle Kitas in Brandenburg wieder geöffnet

Seit Montag sind die Kindertagesstätten in Brandenburg wieder für alle Kinder geöffnet. Wie das Bildungsministerium mitteilte, verlief der Auftakt ohne Probleme. Seit Mitte März waren die Kitas geschlossen, wodurch viele Familien vor Herausforderungen gestellt waren.

Hochschulen streben im Winter auch wiederPräsenzbetrieb an

Die Berliner Hochschulen wollen auch im Wintersemester auf eine Mischung aus Präsenzbetrieb und digitalem Unterricht setzen. „Es ist den Berliner Hochschulen ein wichtiges Anliegen, Präsenzlehre zu ermöglichen und den Hochschulstandort Berlin in ausgewählten Bereichen wieder vor Ort erfahrbar zu machen“, teilten die Berliner Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten (LKRP) und die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung am Montag mit. In welchem Umfang die Lehre vor Ort ab November stattfinden könne, sei noch unklar.

Ausgefallene Schuluntersuchungen machen Eltern Sorgen

Für viele Berliner Kinder ist die Schuleingangsuntersuchung im Jahr der Corona-Krise ausgefallen. Das stößt auf Kritik, nicht nur bei Oppositionspolitikern.

Bund steigt bei Entwickler von Corona-Impfstoff Curevac ein

Im Kampf gegen das Coronavirus forscht das deutsche Biotech-Unternehmen Curevac nach einem Impfstoff. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) teilte nun mit, dass die staatliche Förderbank KfW für 300 Millionen Euro rund 23 Prozent der Anteile des Unternehmens übernimmt.

Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App soll in dieser Woche erscheinen. Um die Funktionen und Eigenschaften der App ranken sich viele Fragen und Überlegungen. Wir haben einige der wichtigsten von ihnen in unserer Übersicht über die Corona-Warn-App zusammengefasst.

Weiterer Corona-Fall in der Uckermark

Das Gesundheitsamt der Uckermark wurde am vergangenen Wochenende über eine neue Corona-Infektion informiert. Es handle sich um einen 23-jährigen Mann, bei dem das Virus bei eine routinemäßigen Aufnahmeuntersuchung an einer Klinik nachgewiesen wurde.

Eine neue Corona-Infektion in Brandenburg gemeldet

In Brandenburg ist eine neue Corona-Infektion gemeldet worden. Von Sonntag auf Montag wurde nur im Kreis Potsdam-Mittelmark eine neue Infektion erfasst, wie das Gesundheitsministerium in Potsdam mitteilte. Von Freitag auf Samstag waren sieben und von Samstag auf Sonntag drei neue Fälle hinzugekommen. Rund 70 Menschen in Brandenburg gelten derzeit als erkrankt, etwa 3090 Menschen werden in der Statistik als genesen geführt. Seit März wurden insgesamt 3324 Menschen in Brandenburg nachgewiesenermaßen mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. 172 Corona-Patienten starben bisher, seit Samstag gab es keinen neuen Todesfall.

Zahl der Neuinfektionen in Brandenburg an der Havel steigt

In Brandenburg an der Havel ist es seit dem 10. Juni wieder zu drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus gekommen. Das Gesundheitsamt meldet damit eine aktuelle Zahl von 64 Personen. Davon befindet sich ein Mensch derzeit in stationärer Behandlung im Brandenburg Klinikum.

Keine neuen Infektionen in Rathenow

Im Landkreis Havelland gibt es keine bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit März gab es insgesamt 171 Fälle, von denen 165 Menschen als geheilt gelten. Die letzte Infektion liegt mittlerweile etwas zweieinhalb Wochen zurück.

Kitas in Märkisch-Oderland ab Montag wieder im Regelbetrieb

Ein kurzer Vorlauf macht es Trägern von Kitas in Märkisch-Oderland schwer, Eltern zu informieren und Vorgaben umzusetzen.

Lambrecht setzt auf breite Nutzung der Corona-Warn-App

Bundesjustizministerin Christina Lambrecht hofft auf eine breite Nutzung der geplanten Corona-Warn-App und weist datenschutzrechtliche Bedenken zurück.
14. Juni

Startschuss für offizielle Corona-Warn-App am Dienstag

Mit mehreren Wochen Verspätung ist es soweit: Die Corona-Warn-App des Bundes steht bald zum Download auf das Smartphone bereit. Die Nutzung ist freiwillig. Die Entwickler sind zuversichtlich - räumen aber auch ein, dass ihr Produkt nicht perfekt ist.

Wie die Corona-Warn-App funktioniert

Für den Weg aus der Corona-Krise in die Normalität hoffen viele Menschen auch auf die seit Monaten angekündigte Corona-Warn-App.

Brandenburg schreibt Corona-Quarantäne für Risikogebiete vor

Wer nach Brandenburg einreist, muss ab kommendem Dienstag (16. Juni) nur bei Rückkehr aus einem Risikogebiet in zweiwöchige Quarantäne zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus.

Gesundheitsministerin Nonnemacher wertet Corona-Warn-App positiv

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hält die geplante Corona-Warn-App des Bundes für sinnvoll. „Die Corona-Warn-App kann einen weiteren Beitrag zum gesundheitlichen Bevölkerungsschutz leisten, indem sie anonymisiert Menschen warnt, wenn sie mit positiv getesteten Personen in Kontakt waren“, erklärte Nonnemacher am Sonntag nach Mitteilung des Gesundheitsministeriums bei Twitter. Sie hatte vor einigen Wochen bereits erklärt, dass das Angebot sinnvoll sein könne, wenn die Datenschutzvorgaben erfüllt seien. Die offizielle App wird am Dienstag vorgestellt, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Sie ist freiwillig. Damit sollen die Infektionsketten besser erkannt werden.

Sieben Corona-Neuinfektionen in Brandenburg neu bestätigt

In Brandenburg sind sieben bestätigte Corona-Infektionen von Freitag auf Samstag neu hinzugekommen. Derzeit gelten rund 60 Menschen im Land als erkrankt, wie das Gesundheitsministerium am Samstag in Potsdam mitteilte. Neue Fälle kamen in der Stadt Brandenburg/Havel und in den Kreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree hinzu. Seit März wurden damit in Brandenburg insgesamt 3320 Menschen mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. Rund 3090 Menschen gelten als genesen, im Vergleich zum Vortag sank diese Zahl den Angaben zufolge nicht weiter. Bisher starben 172 Corona-Infizierte, seit Freitag kamen zwei neue Todesfälle hinzu.

Kitas in Fürstenwalde und Region öffnen für alle Kinder

Montag beginnt in allen städtischen Kitas von Fürstenwalde der Normalbetrieb. Horte betreuen an unterrichtsfreien Tagen.
13. Juni

Drei weitere Corona-Infektionen in Flüchtlingsunterkunft in Petersdorfer

348 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Trotz einzelner Ausbruchsherde geht das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland von weiterhin rückläufigen Corona-Infektionszahlen aus.

Nach Virusausbruch will OB Versäumnisse in Bergmann-Klinik klären

Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) will nach dem Virusausbruch im Klinikum Ernst von Bergmann Versäumnisse bei der Vorbereitung auf eine Epidemie klären.

Schwimmbäder und Thermen öffnen wieder - Tropical Island zieht nach

Nach wochenlanger Zwangspause wegen der Corona-Pandemie dürfen Thermen und Schwimmbäder jetzt ihren Betrieb hochfahren.

Brandenburgs Gastronomen bereiten wieder Veranstaltungen vor

Wegen der Corona-Einschränkungen konnten viele Feiern und andere Veranstaltungen in Brandenburg nicht stattfinden. Nun werden sie nachgeholt.

Telekom und SAP: Nach Tests von Corona-App zuversichtlich

Die Entwickler der deutschen Corona-Warn-App sind nach ausführlichen Tests zuversichtlich, dass die geplante Entfernungsmessung per Bluetooth-Funk auch im Alltag funktionieren wird

Angermünde erlässt Eltern Kitabeiträge

Angermünde hat Eltern, die während Corona keine Notbetreuung in Anspruch genommen hatten, die Kitabeiträge erlassen.

Lebenshilfe-Chefin zog in Oranienburger WG ein

Uta Gerber berichtet über die Betreuung und insgesamt 824 Überstunden. "Hier verdienen viele einen Orden", sagt sie.

Linksfraktionschef Walter fordert mehr Corona-Tests in Brandenburg

Die Kenia-Koalition will eine mögliche Gefahr durch das Coronavirus in Schulen, Kitas und Pflegeheimen mit mehr Tests früher aufspüren.

Bürgermeister von Frankfurt und Słubice umarmen die offene Grenze

Seit Punkt 0 Uhr herrschen wieder freie Fahrt und freier Gang über die Stadtbrücke zwischen Frankfurt und Słubice. Um kurz vor Mitternacht begann die polnische Grenzpolizei die Absperrblöcke wegzuräumen.
12. Juni

87 neue Corona-Fälle in Berlin - Ampeln weiter grün

In Berlin sind erstmals seit Ende April wieder mehr als 80 Corona-Fälle an einem Tag neu registriert worden. Die Zahl der bestätigten Infizierten stieg von Donnerstag auf Freitag um 87 auf 7251, wie die Senatsgesundheitsverwaltung mitteilte. Mittlerweile sind in Berlin allerdings auch deutlich mehr Corona-Tests möglich als zu Beginn der Pandemie.
Die drei Indikatoren, die Berlin in einem Ampelsystem zur Bewertung des Infektionsgeschehens verwendet, stehen aber weiter auf Grün. 6609 Erkrankte gelten bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt den Angaben zufolge weiter bei 208. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 126, davon 42 intensivmedizinisch.

Verlängerte Besuchszeit im Klinikum Frankfurt (Oder)

Das Klinikum Frankfurt (Oder) fährt schrittweise seinen Betrieb wieder hoch, kündigt die Pressestelle an. Aufgrund der Corona-Krise seien in den vergangenen Wochen im Klinikum weniger Patienten aufgenommen, viele planbare Operationen, sogenannte elektive Maßnahmen, verschoben worden. Patienten hätten darüber hinaus ihre Termine selbst abgesagt, da sie Angst hatten, sich zu infizieren.

Corona sorgt für weniger Ausbildungsverträge in Frankfurt (Oder)

Zehn Prozent weniger Ausbildungsverträge als 2019 verzeichnen die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Handwerkskammer (HWK) in ihren Kammerbezirken in Ostbrandenburg momentan. In Frankfurt weichen die Zahlen etwas ab.

Woidke über die neue Umgangsverordnung in Brandenburg

Datenschutzbeauftragte prüft Beschwerden gegen Homeschooling

In Corona-Zeiten wurden Kinder nicht nur in Brandenburg beim Homeschooling via Internet zuhause unterrichtet. Wurde da immer der Datenschutz eingehalten oder gab es Verstöße? Das wird jetzt geklärt. 

Brandenburger Wirtschaftsförderung trotz Corona zuversichtlich

Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) blickt trotz Corona-Krise zuversichtlich in die Zukunft. Die Ansiedlung des US-Elektroautobauers Tesla sei das größte Investitionsvorhaben in der Geschichte Brandenburgs, sagte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) am Freitag auf der Jahrespressekonferenz der WFBB. "Tesla ist ein Meisterstück für die Brandenburger Wirtschaftsförderung."

Freiwillige Corona-Tests in Schulen und Kitas in Brandenburg

Brandenburg startet freiwillige Corona-Tests in Schulen und Kitas. Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) kündigte am Freitag in Potsdam das Angebot für Lehrer und Erzieher an, sich zunächst für drei Monate alle zwei Wochen testen zu lassen.

Ängstliche Menschen neigten eher zum Klopapier-Hamstern

Zu Beginn der Corona-Krise waren die Klopapier-Regale von Supermärkten wochenlang leer - doch wer hatte die Hygieneartikel gebunkert? Einer Studie zufolge waren das unter anderem Menschen, die die Pandemie als besonders große Gefahr empfanden.

Ruppiner Kitas starten am Montag mit dem Regelbetrieb

In den Kommunen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin kann am Montag, 15. Juni, wieder der Regelbetrieb in Krippen, Kitas und Horten starten. Laut der Neuruppiner Verwaltung werden dann alle Kinder in der Stadt wieder mit ihrem bisherigen Rechtsanspruch – also wie vor dem Lockdown in Folge der Corona-Pandemie – betreut.

Hennigsdorfer Kitas öffnen ab Montag wieder regulär

In den Hennigsdorfer Kitas werden Kinder ab Montag wieder entsprechend der vertraglich vereinbarten Leistungen betreut. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. Bei der Hortbetreuung sei zu beachten, "dass sie so gewährleistet wird, als wäre regulärer Schulunterricht, also im Früh- und Nachmittagsbetrieb", hieß es.

Überbrückungshilfen für besonders bedrohte Firmen

Kleine und mittelständische Unternehmen, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen sind, sollen im Sommer Extra-Geld vom Staat bekommen.Das Kabinett brachte am Freitag sogenannte Überbrückungshilfen auf den Weg, die eine Pleitewelle verhindern sollen. Es gehe darum, dass die Firmen die nächsten Monate überlebten und dann dabei seien, wenn die Wirtschaft wieder wachse, sagte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD).

258 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Innerhalb von 24 Stunden haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) 258 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 185.674 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Freitagmorgen meldete (Datenstand 12.6. 0 Uhr).

Vier neue Corona-Infektionen in Brandenburg bestätigt

In Brandenburg zählen damit aktuell 60 Menschen als erkrankt. Die meisten Corona-Fälle in Brandenburg gab es bisher in Potsdam.

Tests in Gemeinschaftsunterkunft in Petersdorf abgeschlossen

Alle 134 Bewohner, Mitarbeiter der Unterkunft in Petersdorf und des Wachdienstes sind auf das Coronavirus getestet worden.

Scholz und Altmaier live zum Konjunkturpaket

Gesundheitsrisiko bei Trinkwasser in der Uckermark

Das Gesundheitsamt der Uckermark warnt davor, dass sich Trinkwasseranlagen in öffentlich und gewerblich genutzten Gebäuden derzeit in einem sensiblen Zustand befinden. Durch die eingeschränkte Nutzung fließt deutlich weniger Wasser durch die Leitungen, weswegen die Gefahr von Legionellen oder anderen krankheitserregenden keimen steigt.
11. Juni 

Das sind die neue Corona-Regeln und Lockerungen für Brandenburg

Trotz zahlreicher Lockerungen sollen die Abstands- und Hygieneregeln in Brandenburg zum Schutz vor dem Coronavirus vorerst weiter gelten. Das geht nach Angaben aus Regierungskreisen aus dem Entwurf für die neue Verordnung zum Umgang mit dem Coronavirus hervor, über den das Kabinett am Freitag entscheidet. Für Gaststätten und Kneipen soll es ab Montag keine Einschränkungen mehr geben. Weitere Lockerungen sind für Kitas und Schulen, für private und öffentliche Veranstaltungen sowie für Demonstrationen geplant. Am Freitag soll auch feststehen, wie es mit den Kontaktbeschränkungen weitergeht.

Fast alle Mieter zahlen trotz Coronakrise weiter

Trotz vielfacher Einkommenseinbußen in der Corona-Krise zahlen die meisten Berliner und Brandenburger zuverlässig ihre Miete. Das geht aus einer Umfrage des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen hervor. Im April und Mai baten bei den Vermietern im Verband demnach 0,3 Prozent der Mieter darum, dass ihre Miete wegen der Pandemiefolgen gestundet wird. Das entspreche etwa 2500 Haushalten in Berlin und 900 in Brandenburg. Mietervertreter erwarten, dass die Zahlen steigen, je länger die Krise dauert.
Bis Ende Juni kann zwar Mietern wegen ausbleibender Mietzahlungen nicht gekündigt werden. Das hat der Bundestag beschlossen, um die Corona-Folgen abzumildern. Die Betroffenen bleiben die Miete aber schuldig, müssen also nachzahlen. Vermieter können Verzugszinsen berechnen.

7164 bestätigte Corona-Fälle in Berlin

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen erneut um einige Fälle gestiegen. Wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Donnerstag mitteilte, gibt es derzeit 7164 bestätigte Fälle in der Hauptstadt. Das ist ein Plus von 29 Fällen im Vergleich zum Vortag. Die Reproduktionszahl - einer der drei Indikatoren des Ampelsystems zur Bewertung der Corona-Lage - lag am Donnerstag bei 0,88 (Vortag: 1,05). Somit stehen alle drei Ampeln - auch die wöchentlichen Neuinfektionen und der Anteil belegter Intensivbetten mit Covid-19-Patienten - auf Grün.
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus veränderte sich nicht, sie liegt weiter bei 208. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 124 Menschen, davon 42 intensivmedizinisch. 6582 Leute gelten als genesen.

Geflüchteter in Gemeinschaftsunterkunft Bad Saarow mit Corona infiziert

In der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Bad Saarower Ortsteil Petersdorf (Landkreis Oder-Spree) wurde bei einer Person eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Das hat die Kreisverwaltung mitgeteilt. Die Person befinde sich erst seit wenigen Tagen in der Einrichtung des Landkreises und habe wenig Kontakt zu anderen Bewohnern gehabt.  Sie sei aus einem anderen Bundesland in die Petersdorfer Unterkunft gekommen.

DLRG warnt in der Corona-Krise vor unbewachten Badestellen

Ein ungestörtes Plätzchen zum Schwimmen - gerade in der Corona-Krise suchen sich viele Menschen abseitige Badestellen. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sieht darin eine Gefahr.

Dietmar Woidke besucht Leipa und PCK Raffinerie in Schwedt

Wie entwickelt sich die Lage der wichtigen Industrien in der Corona-Krise? Mit dieser Frage auf den Lippen hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke am Donnerstag zwei Schlüsselbetriebe in Schwedt besucht: den Papierhersteller Leipa und die PCK Raffinerie. Dabei suchte der Landesvater auch den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern der Papierfabrik.

Corona-Verdacht an Kita in Oranienburg

Im Gegensatz zu allen anderen Kitas in Oranienburg nimmt die Park-Kita am Montag den Regelbetrieb nicht wieder auf. Grund: Bei mehreren Kindern der Einrichtung besteht der Verdacht einer Corona-Infektion. Dies teilte Eike-Kristin Fehlauer von der Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt am Donnerstagnachmittag mit.
Infografik: Die Disziplin lässt nach | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Vorfreude auf Grenzöffnung zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn

Die Grenze nach Polen wird in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder geöffnet. Polizei und Anwohner in Küstrin-Kietz rechnen mit einem Ansturm. Allerdings soll es keine großen Rückstaus geben.

Autokino in Kyritz trifft den Nerv der Besucher

Das Autokino-Projekt am vergangenen Wochenende in Kyritz war ein Erfolg. Es wird zukünftig keine regelmäßigen Vorführungen geben, eine Wiederholung ist aber nicht auszuschließen.

Regeln für Besuch des Jahnbades in Neuruppin

Das Neuruppiner Jahnbad öffnet am Freitag um 13 Uhr wieder seine Türen. Wegen der Corona-Pandemie gelten aber einige Regeln.

Brandenburg bleibt bei Abstands- und Hygieneregeln

Am Freitag entscheidet das Kabinett in Brandenburg über weitere Corona-Lockerungen. Der Mindestabstand und die Hygieneregeln zum Schutz vor dem Coronavirus sollen in Brandenburg vorerst bestehen bleiben.

Sechs neue Corona-Infektionen in Brandenburg

Die Zahl neuer Infektionen mit dem Coronavirus ist in Brandenburg wieder etwas gestiegen. Von Mittwoch auf Donnerstag seien sechs neue Fälle offiziell erfasst worden, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag in Potsdam mit.

Frankfurt-Słubicer Multimedia-Festival findet statt

Fans des Foto- und Multimediafestivals "Labirynt" können sich freuen. Das für Oktober geplante Kunst-Spektakel in Frankfurt (Oder) und Slubice wird stattfinden. Allerdings in leicht abgeänderter Form als sonst. Eine Besonderheit des Labirynt-Festivals ist die Beteiligung von kunstinteressierten Laien, die an Workshops teilnehmen können. Anmeldungen sind noch möglich.

Kitas in Frankfurt (Oder) ab 15. Juni wieder im Regelbetrieb

Wenn ab Montag, 15. Juni,  in den Kitas Brandenburgs der Regelbetrieb startet, besuchen wieder alle 150 angemeldeten Kinder die Kita Kunterbunt. Das zumindest ist der Plan. Einen entsprechenden Beschluss des Landes Brandenburg kündigte Jugendministerin Britta Ernst am Dienstag an. An der Umsetzbarkeit gab es zunächst auch in Frankfurt Zweifel. 
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10. Juni

54 neu bestätigte Corona-Fälle in Berlin - alle drei Ampeln weiter Grün

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Berlin ist auf 7135 gestiegen. Das sind 54 Fälle mehr als noch am Vortag, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Statistik der Senatsgesundheitsverwaltung hervorgeht. Zwei weitere Todesfälle kamen hinzu, demnach liegt diese Zahl nun bei 208. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 127 Personen, 41 von ihnen intensivmedizinisch. 6559 Menschen gelten als genesen.

Brandenburg verzichtet in Kitas auf Abstandsgebot und Gruppengrößen

In den Brandenburger Kitas soll der Abstand von 1,5 Metern ab dem kommenden Montag (15. Juni) nicht mehr verbindlich sein. Dann werde eine Ausnahme vom Abstandsgebot für Kindertagesbetreuung, Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und für Erziehungshilfen in Kraft treten, heißt es in einem Schreiben des Bildungsministeriums vom Mittwoch an die Träger der Kita-Betreuung, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das Ministerium empfiehlt aber, den Abstand zwischen Fachkräften und Eltern einzuhalten. Auch die Bildung fester Gruppen ist nicht mehr vorrangig, wie aus dem neuen Hygieneplan hervorgeht. Bisher galten Richtwerte für Gruppen. Jugendministerin Britta Ernst (SPD) hatte am Dienstag angekündigt, dass die Kitas ab kommendem Montag für alle Kinder öffnen sollen.

Kita-Öffnungen in Brandenburg: Oberhavels Kommunen fordern mehr Zeit für Vorbereitung

Ungehalten sind viele Kommunen in Oberhavel über die schnelle Einführung der Regelbetreuung in den Kindertagesstätten. Bereits am kommenden Montag sollen die Brandenburger Kitas wieder wie vor der Corona-Zeit arbeiten können. Was dabei genau zu beachten ist, soll am Freitag in Potsdam beschlossen und bekanntgegeben werden.

Liebenwalde rechnet mit erheblichen Verlusten bei der Gewerbesteuer

Mit erheblichen Einnahmeverlusten durch die Corona-Pandemie rechnet auch die Stadt Liebenwalde, wie Kämmerin Martina Schnur auf Nachfrage im Finanzausschuss bestätigte. Im Bereich der Gewerbesteuereinnahmen bezifferte sie den zu erwartenden Ausfall auf rund 750 000 Euro. Zudem läge von drei Gewerbebetrieben der Wunsch vor, die Zahlungen in Raten begleichen zu können.

OVG in Berlin: Abibälle höchstens mit 150 Teilnehmern

Für Abibälle in Berlin gilt wegen der Corona-Einschränkungen derzeit eine Höchstgrenze von 150 Teilnehmern. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg am Mittwoch bestätigt und damit die Beschwerde eines Veranstalters gegen einen entsprechenden Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Berlin zurückgewiesen (OVG 1 S 58.20). Der Beschluss sei unanfechtbar.

Risikofaktoren beim Coronavirus sind Armut und Enge

Wenn das Coronavirus zuschlägt, dann oft gleich in ganzen Menschengruppen.Dies verbindet Fälle, die Deutschland in den vergangenen Tagen und Wochen beschäftigt haben. Gefährlich ist, wenn das Virus in Institutionen eindringt, in Altenheime wie in Würzburg und Wolfsburg, in Flüchtlingsheime wie in Bremen.

Steuersenkung wird in Brandenburg nicht weitergereicht

Die geplante Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie wird in erster Linie den Betreibern zugute kommen. Das erklärt Olaf Schöpe, Präsident des brandenburgischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), gegenüber dieser Zeitung.

30-Jähriger soll Corona-Hilfen erschlichen haben - Untersuchungshaft

In nur einem Monat soll ein Verdächtiger mit Komplizen in Berlin 145 000 Euro Corona-Soforthilfen erschlichen haben. Der 30-Jährige sitze nun in Untersuchungshaft, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Ihm werde Subventionsbetrug vorgeworfen. Der mutmaßliche Betrüger soll für seinen nicht mehr aktiven Edelmetallhandel mit einem Geschäftspartner vom 31. März bis zum 30. April zehn Anträge gestellt haben.

Im April nur Bruchteil der Übernachtungen in Brandenburg und Berlin

Der Tourismus in Berlin und Brandenburg ist im April während der Corona-Pandemie stark eingebrochen. So sei die Zahl der Ankünfte in Brandenburg im Vergleich zum April 2019 um 90,6 Prozent gesunken. 

Brandenburgs Soforthilfe für Firmen endet

Das Programm für Soforthilfe an kleine Unternehmen in der Corona-Krise in Brandenburg geht voraussichtlich in dieser Woche zu Ende - neue Hilfen können aber vom Bund kommen.

Inlandstourismus bricht ein - Hilfe vom Bund gefordert

Die Corona-Einschränkungen haben im April den Inlandstourismus in Deutschland fast komplett zum Erliegen gebracht.Die Zahl der Gästeübernachtungen brach im Vergleich zum Vorjahresmonat um 89,3 Prozent auf 4,3 Millionen ein, wie das Statistische Bundesamt errechnete.

Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis Ende August

Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union bis zum 31. August verlängert.

Beschränkungen zur Einreise nach Polen werden aufgehoben

Die Beschränkungen zur Einreise nach Polen aufgrund der Corona-Pandemie werden von Freitag den 12. Juni zu Sonnabend den 13. Juni um Mitternacht aufgehoben.

Sterblichkeit in Brandenburg war im März und April deutlich erhöht

In den ersten 19 Kalenderwochen 2020 starben in Brandenburg 943 Personen beziehungsweise 8,2 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, das teilte des Landesamt für Statistik am Mittwoch mit.

Stadt Brandenburg meldet ersten Covid-19-Toten

Die Stadt Brandenburg meldet den ersten Corona-Toten. Laut Angaben der Stadtverwaltung handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen Mann mit dem Geburtsjahr 1942, der nach einer Vorerkrankung und Operation seit mehreren Wochen im Brandenburger Klinikum behandelt und zuletzt auf der Intensivstation betreut wurde.

Umgang mit Gästelisten in Restaurants und Cafés ist mangelhaft

Welche Angaben zur Person sollten für den Infektionsschutz gegen Covid-19 gesammelt werden und wie ist mit entsprechenden Listen umzugehen? Der Datenschutz spielt  in den bisherigen Verordnungen ein zu geringe Rolle, findet die Landesbeauftragte.

Sperrstunde in Berlin aufgehoben - Wirte leiden weiter

In Berlin gibt es ab Mittwoch wieder so etwas wie ein Nachtleben. Bars, Kneipen und Restaurants können ohne Sperrstunde öffnen.

Landkreis Havelland - seit zwei Wochen keine Neuinfektionen

Im Landkreis Havelland gibt es aktuell keine aktiven Corona-Fälle. So zeigt es das Gesundheitsministerium Brandenburg online in der Darstellung der COVID-19-Lage dar. Von den seit März registrierten insgesamt 171 Corona-Infizierten gelten 165 als genesen. Sechs Menschen starben.

53 Menschen im Barnim aus Quarantäne entlassen

Die Lage an der Corona-Front im Barnim hat sich weiter entspannt. Gleich 53 Menschen konnten am Dienstag die häusliche Quarantäne beenden. Dies geht aus dem Lagebericht des Gesundheitsamtes von Mittwoch hervor.

Trotz Coronavirus bisher weniger Sterbefälle in Berlin

Die Corona-Pandemie schlägt sich in der Zahl der Sterbefälle in Berlin bisher kaum nieder. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamts blieb eine leicht erhöhte Sterblichkeit in Zusammenhang mit Covid-19 nach der aktuellen Datenlage auf einen kurzen Zeitraum von Ende März bis Mitte April beschränkt. In dieser Zeit habe die Zahl der Gestorbenen das Vorjahresniveau um 90 Menschen (4,3 Prozent) übertroffen. Insgesamt starben in den Monaten Januar bis Mai aber 706 Menschen weniger als im Vorjahreszeitraum. Das entspreche einem Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zu 2019, teilte das Amt am Mittwoch mit.

Zwei neue Corona-Infektionen in Brandenburg

In Brandenburg sind erneut zwei neue Corona-Infektionen offiziell registriert worden. Die Zahl der Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus sei damit seit Anfang März auf insgesamt 3303 Fälle gestiegen, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Potsdam mit Stand 8.00 Uhr mit. Aufgrund einer Datenkorrektur gibt es nach den Angaben im Land 169 tote Corona-Patienten, einer weniger als am Dienstag gemeldet. Aktuell werden laut Ministerium 20 Menschen im Krankenhaus behandelt. Etwa 3060 Brandenburger gelten als genesen, die Zahl blieb im Vergleich zum Vortag gleich. Rund 70 Menschen werden derzeit noch als erkrankt registriert. 17 Patienten werden im Krankenhaus behandelt, zwei davon intensivmedizinisch betreut.

Angst vor Corona rechtfertigt keine Stornierung des Urlaubs

Im Zusammenhang mit der Corona-Krise wurden in Europa viele Urlaube storniert. Nicht immer verläuft dies ohne Komplikationen. Anstatt des Geldes erhalten Verbraucher beispielweise Reisegutscheine wieder. Diese müssen sie jedoch nicht in jedem Fall akzeptieren. Diese und weitere Fragen rund um Corona und Reiserecht, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Landkreis Oder-Spree rechnet Corona-Kosten auf

Zur Abwehr der Corona-Pandemie hat der Landkreis Oder-Spree bislang knapp 550.000 Euro ausgegeben. Mehr Details zur Aufstellung der Kosten erfolgen in den kommenden Tagen, damit das Zahlenwerk dem Kreistag zur nachträglichen Bewilligung vorgelegt wird. Mehr Einzelheiten zu den Beträgen der Auflistung erfahren Sie hier.

Keine Neuinfektionen in Potsdam Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 555 (+0 zum Vortag) Personen als mit dem Corona-Virus infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Beelitz, Kloster Lehnin und Michendorf. Weitere Zahlen aus dem Landkreis.
9. Juni

40 neue Corona-Fälle in Berlin bestätigt - alle Ampeln weiter Grün

In Berlin ist die Gesamtzahl der positiv auf Sars-CoV-2 getesteten Menschen auf 7081 gestiegen. Von Montag auf Dienstag sind 40 Fälle neu gemeldet worden, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Statistik der Senatsgesundheitsverwaltung hervorgeht. Auch ein weiterer Todesfall wurde vermeldet, die Zahl liegt nun bei 206. 132 Corona-Patienten werden in Krankenhäusern behandelt, 42 von ihnen intensivmedizinisch. 6531 Menschen gelten dagegen bereits als genesen.

GEW kritisiert Schul- und Kitaöffnungen in Berlin

Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verliert Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bei der Wiedereröffnung der Schulen und Kitas die Beschäftigten aus dem Blick. „Auch wir wollen gerechte Bildung für Alle. Auf Abstandsregeln zu verzichten und Hygienekonzepte über Bord zu werfen, ist aber verantwortungslos“, erklärte der Vorsitzende der GEW in Berlin, Tom Erdmann, am Dienstag in einer Mitteilung. Die Vorsitzende Doreen Siebernik kritisierte, dass Lehrer und Erzieher nicht bei den Entscheidungen einbezogen wurden. „Der Hygieneplan ist in vollen Schulen und Kitas nicht umzusetzen“, sagte Siebernik.

Brandenburg prüft Demos ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl

Demonstrationen in Brandenburg könnten trotz der Corona-Pandemie bald wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl erlaubt sein - aber weiter mit Abstand. Die rot-schwarz-grüne Landesregierung plant nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur eine entsprechende Änderung der Corona-Verordnung - ein formeller Beschluss soll am Freitag fallen.

Brandenburg öffnet Kitas ab 15. Juni, Schulen ab 10. August für alle Kinder

Die Kitas in Brandenburg sollen ab kommendem Montag wieder für alle Kinder öffnen. Ab 10. August können alle Schulkinder wieder zur Schule.

Brandenburg öffnet Kitas und Schulen - die Pressekonferenz

Streit um Demos: Berliner Senat sieht Verantwortung bei Teilnehmern

In der Debatte um große Demonstrationen und den Schutz vor Corona-Infektionen sieht der Berliner Senat nicht Staat und Polizei in der Pflicht, sondern vor allem die Demonstranten. „Es ist nicht Aufgabe des Staates, den Demonstrierenden vorzuschreiben, wie sie zu demonstrieren haben“, teilte die Senatsinnenverwaltung am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur mit. „Nicht der Senat muss Konzepte vorlegen, sondern die Anmelder von Versammlungen. Sie müssen gewährleisten, dass die (...) Demonstrationen nicht aus dem Ruder laufen; sie müssen sich Gedanken machen über den Ort, Umfang und die Form ihrer Versammlung.“

Berlin öffnet Kitas und Schulen wieder für Regelbetrieb

Die Pressekonferenz zur Öffnung der Kitas und Schulen in Berlin

Längere Öffnungszeiten für Kneipen in Berlin 

Die Restaurants und Kneipen in Berlin müssen nicht mehr um 23 Uhr schließen. Das hat der Senat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bei seiner Sitzung am Dienstag beschlossen. Die Restaurants und Kneipen sollen schon ab Mittwoch (10. Juni) wieder länger öffnen dürfen.

Charité: Pandemie schlägt mit 30 Millionen Euro zu Buche

Die Corona-Pandemie verursacht an der Berliner Charité hohe Kosten. Das Universitätsklinikum beziffert den zusätzlichen Mittelbedarf auf 29,6 Millionen Euro. Dies entspreche dem Wert der getätigten Bestellungen bis zum 14. Mai für Sachmittel und Investitionen. Zu den größten Kostenpunkten zählte demnach die Umwidmung und Schaffung zusätzlicher Intensivbetten samt Ausstattung. Die Klinik bevorratete sich zudem mit Verbrauchsmaterialien für Intensivstationen und schaffte Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und Testmaterial an. 

Senat will kein Bußgeld bei Verstößen gegen Maskenpflicht im ÖPNV

In Berlin droht auch künftig kein Bußgeld für ÖPNV-Nutzer, die in Bus oder Bahn keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. Darauf hat sich der Senat bei seiner Sitzung am Dienstag verständigt. Die Pflicht, eine solchen Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, gilt in Berlin bereits seit April. Der Senat hatte bei der Einführung aber bewusst darauf verzichtet, Verstöße mit Bußgeld zu ahnden. Es soll dennoch mehr Durchsagen auf S- und U-Bahnhöfen und in Bahnen und Bussen geben, die auf die Schutzregeln aufmerksam machen.

Mehr Anzeigen wegen häuslicher Gewalt in Brandenburg

Die Zahl der Anzeigen wegen häuslicher Gewalt hat in Corona-Zeiten in Brandenburg zugenommen. Zwischen dem 16. März und dem 17. Mai habe es 756 Anzeigen zu häuslicher Gewalt gegeben, teilte das Frauenministerium auf Anfrage der Linken-Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato mit. Das entspreche einer Steigerung um 22,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Drei Frauen seien in dem Zeitraum getötet worden.

Zwei neue Corona-Fälle in Brandenburg

Nach zwei Tagen ohne neue offiziell bestätigte Corona-Infektionen sind in Brandenburg wieder zwei neue Fälle registriert worden. Seit Anfang März seien damit insgesamt 3301 Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus erfasst worden, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag in Potsdam mit

Berliner Politiker fordern neue Konzepte für Demonstrationen

Nach den großen Anti-Rassismus-Demonstrationen vom vergangenen Wochenende werden die Rufe nach neuen Konzepten für solche Veranstaltungen in der Corona-Krise immer lauter. In Berlin verlangten die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek und der SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber klare Regeln und Ideen für die nächsten großen Demonstrationen.

Mallorca will erste deutsche Urlauber ab Montag empfangen

Nach dem Abflauen der Corona-Krise sollen deutsche Touristen als erste ausländische Urlauber ab Montag wieder nach Spanien einreisen dürfen. Zunächst nur 6000 von ihnen und auch nur nach Mallorca und auf andere Baleareninseln, berichteten spanische Medien unter Berufung auf die Behördenkreise.

Beispielloser Exporteinbruch von mehr als 30 Prozent

Die Corona-Krise hat den stärksten Exporteinbruch in der deutschen Nachkriegsgeschichte ausgelöst. Der Wert der Warenausfuhren stürzte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Vorjahresmonat um 31,1 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro ab. 
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Brandenburger Campingplatz-Betreiber vor Ausnahmesaison

Campingplatzbetreiber in Brandenburg rechnen in diesem Sommer mit einem enormen Urlauberansturm. „Viele Camper, die sonst ins Ausland gefahren wären, werden sich dieses Jahr zu großen Teilen für Deutschland entscheiden“, sagte der Vizepräsident des Bundesverbands der Campingwirtschaft in Brandenburg, Jörg Klofski. Einige Campingplätze sind bereits ausgebucht.

Schloss Sanssouci Potsdam und das Neue Palais öffnen 

Nach der kompletten Schließung der preußischen Schlösser in Brandenburg und Berlin wegen der Corona-Pandemie werden die einstigen Herrscherhäuser im Welterbepark Sanssouci wieder geöffnet. Von Dienstag (10.00 Uhr) an kann das Schloss Sanssouci wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden, am Mittwoch (10. Juni) folgt das Neue Palais, wie die Stiftung preußische Schlösser und Gärten mitteilte. Mitte März waren die Sehenswürdigkeiten coronabedingt geschlossen worden. Geöffnet werden am Dienstag noch weitere Häuser wie die Schlösser Paretz und Königs Wusterhausen sowie in Berlin das Alte Schloss des Schlosses Charlottenburg und der Neue Pavillon dort im Schlossgarten. Zudem soll am 23. Juni das Schloss Cecilienhof im Neuen Garten mit der Ausstellung „Potsdamer Konferenz - Die Neuordnung der Welt“ wieder eröffnen. 
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8. Juni 

Praxis für Corona-Abstrich macht am Mittwoch in Frankfurt (Oder) zu

Die Corona-Abstrichpraxis am Karl-Ritter-Platz wird ab Mittwoch geschlossen sein. "Alle Hausärzte sind aufgerufen, die Testung für ihre Patienten in den Praxen zu organisieren", informiert Allgemeinmediziner Andreas Huth. 

Eltern aus Frankfurt (Oder) starten Petition zum Abitur 2021

"Durch den massiven Schulausfall seit Mitte März haben die Abiturienten des Jahrgangs 2020/21 das Problem, dass sie einen hohen Unterrichtsausfall haben, der nicht mehr kompensiert werden kann", erklären die Elternvertreter des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in einer Pressemitteilung. Am 2. Juni haben sie deshalb eine Petition an Bildungsministerin Britta Ernst gestartet. Sie solle sich mit dem Abitur 2021 auseinandersetzen.

Rund 30 Prozent der Landkreise ohne Neuinfektionen

Abgesehen von einzelnen Ausbrüchen bewegt sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.
124 von 412 Landkreisen meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen.

Potsdamer Bergmann-Klinikum erhöht Kapazität

Das Potsdamer Ernst von Bergmann-Klinikum will in der Corona-Pandemie unter schärferen Hygienestandards wieder Zweibettzimmer zulassen. „Aufgrund des aktuellen Versorgungsengpasses in Potsdam und der Region hat die Geschäftsführung des Klinikum Ernst von Bergmann beschlossen, die Kapazität kurzfristig zu erhöhen“, teilte das Klinikum am Montagabend mit. In geeigneten Räumen würden Zweibettzimmer eingerichtet, in denen deutlich erhöhte Hygienestandards gelten würden. Zudem würden nur Patienten darin untergebracht, die im Klinikum zweimal negativ auf Covid-19 getestet worden seien. Für Patienten der Infektiologie sowie der Hämatologie/Onkologie bleibe es zunächst bei Einbettzimmern.

26 Corona-Neuinfektionen in Berlin gemeldet - alle Ampeln auf Grün

Die Zahl der neu gemeldeten Corona-Fälle in Berlin bleibt auf relativ niedrigem Niveau. Die Bezirke meldeten jeweils zwischen 0 und sechs Fälle mehr als am Vortag, wie aus der am Montag veröffentlichten Statistik der Gesundheitsverwaltung hervorgeht. Die Gesamtzahl der positiv auf Sars-CoV-2 getesteten Menschen in Berlin stieg um 26 auf 7041. Davon gelten bereits 6495 Menschen als genesen, 205 Infizierte starben. Das Berliner Ampelsystem zur Bewertung der Corona-Lage zeigt laut Gesundheitsverwaltung dreifach grünes Licht.

Soforthilfe-Betrug in Berlin wird konsequent nachgegangen

Betrug bei der Beantragung von Corona-Soforthilfen wird aus Sicht des Senats konsequent nachgegangen. Das teilte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) am Montag mit. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte Berlin angeschrieben, weil aus seiner Sicht mehr Antragsteller begünstigt worden seien, als es Unternehmen in der Stadt gebe, wie der „Tagesspiegel“ (Montag) berichtete. Pop sagte dazu, Berlin lege seinen Kalkulationen andere Statistiken zugrunde als der Bund. „Wir führen Gespräche mit dem Bund, um gemeinsam zu Lösungen zu kommen.“

Brandenburg plant Öffnung der Kitas für nächste Woche

Die Kindertagesstätten in Brandenburg sollen noch vor den Sommerferien wieder öffnen. Das Kabinett berate am Dienstag über eine komplette Öffnung der Kitas zur Monatsmitte und wolle dies am Freitag verabschieden, teilte Regierungssprecher Florian Engels am Montag mit.

Studierendenvertretungen fordern Soforthilfen für Studenten

Vertreter der Brandenburger Studierendenvertretungen haben vor dem Potsdamer Wissenschaftsministerium für Soforthilfen für Studenten demonstriert.

Restaurants und Kneipen in Berlin dürfen ab Mittwoch wieder lange öffnen

Restaurants, Bars und Kneipen in Berlin dürfen trotz der Corona-Einschränkungen künftig wieder länger als nur bis 23.00 Uhr öffnen. Eine entsprechende Erklärung gab der Senat in einem Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht ab, wie das Gericht am Montag bestätigte. Nach einer Mitteilung des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) sollen die längeren Öffnungszeiten von diesem Mittwoch an (10. Juni) wieder erlaubt sein. Geklagt hatte ein Restaurantbetreiber. 

Corona-Regeln - Alle Buchungen für BER-Testbetrieb ungültig

Der BER-Probebetrieb wird an die aktuellen Hygienevorschriften angepasst und deshalb sind sämtliche Buchungen von Testpersonen ungültig.

Keine Corona-Neuinfektionen in Brandenburg - kein neuer Todesfall

In Brandenburg ist innerhalb eines Tages keine Corona-Neuinfektion hinzugekommen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit Stand 8.00 Uhr mit. Die Zahl der bestätigten mit Sars-CoV-2 Infizierten liegt damit weiterhin bei 3299. Am vergangenen Dienstag war erstmals keine Neuinfektion registriert worden. Im Krankenhaus behandelt werden derzeit 18 Menschen, als genesen von der Krankheit Covid-19 gelten 3050. Das sind zehn mehr als einen Tag zuvor. Auch die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 170. Corona-Schwerpunkte in Brandenburg sind weiter die Stadt Potsdam mit 637 und der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 555 Fällen. Für den Landkreis Prignitz liegt die landesweit geringste Zahl der Infektionen weiter bei 25. In Frankfurt (Oder) wurden bislang 30 Fälle bestätigt.

Demo gegen Corona-Einschränkungen in Fürstenwalde

Auch Musiker Lars Anscheit nahm am Protest teil: "Wir wollen wieder Menschen sein und keine Sklaven mit Maske", sagte  er.

Berlin will mit Corona-Tests mehr Theater möglich machen

Corona ist für Theater und andere Spielstätten eine Tragödie. Berlin will nun neue Wege auf den Bühnen gehen.

Wohnungen für Geflüchtete in Bernau gefordert

Zum Schutz vor dem Coronavirus, sollen Geflüchtete in Bernau denzentral untergebracht werden können. Das forderten Aktivisten am Wochenende und protestierten für eine bessere Unterbringung der Menschen in den Flüchtlingsunterkünften. In Zeiten der Bedrohung durch das Coronavirus, stellt das Leben auf engem Raum ein erhöhtes Risiko dar.
7. Juni 

19 Corona-Neuinfektionen in Berlin - Über 7000 Infizierte gemeldet

In Berlin hat die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten leicht zugelegt. Von Samstag auf Sonntag wurden 19 Neuinfektionen gezählt, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Abend mitteilte. Die Zahl der bestätigten mit Sars-CoV-2 Infizierten stieg auf 7015. Zur Zahl der Genesenen wurden keine Angaben gemacht. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden derzeit 129 Personen, davon 42 auf Intensivstationen. 205 an dem neuartigen Virus Erkrankte sind gestorben.

Studierendenvertretungen demonstrieren in Potsdam für Hilfe bei finanzieller Not

Viele Studierende sind durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten. Deswegen wollen am Montag Studierendenvertretungen in ganz Deutschland für finanzielle Hilfe aus der Politik auf die Straße gehen. In Potsdam soll der Protest um 11.00 Uhr vor dem Wissenschaftsministerium in der Dortustraße stattfinden. „Neben der Veranstaltung in Potsdam soll nach Angaben der Veranstalter in Hannnover, Dresden, Mainz, Wiesbaden und Bonn demonstriert werden. Am 20. Juni ist eine weitere Demonstration in Berlin geplant.

Ein neuer Corona-Fall in Ahrensfelde

Im Barnim hat es in den vergangenen 48 Stunden eine Neuinfektion mit Covid-19 gegeben. Die Person wird der Gemeinde Ahrensfelde zugerechnet. 

RKI meldet 301 Neuinfektionen in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 301 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet.

Wieder Theater vor Publikum in Schwedt 

Als erstes Theater im Land Brandenburg haben die Uckermärkischen Bühnen Schwedt am Sonnabend eine Vorstellung vor Publikum gegeben. Fast 150 Zuschauer waren gekommen. 

Werbellinsee zieht viele Leute an

Wer am Wochenende am Werbellinsee war, hätte denken können, dass die Corona-Krise schon vorbei ist. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwierig, denn Tausende Menschen tummelten sich an den Promenaden des Sees. Eine Situation, die Behörden und Politik vorerst weiter vermeiden wollten.

Viele Kino-Leinwände bleiben noch dunkel

Trotz der Erlaubnis zur Wiedereröffnung der brandenburgischen Kinos an diesem Sonnabend fahren die Häuser ihren Betrieb nur langsam wieder hoch. Einige Kinos, darunter das Potsdamer Thalia Kino, peilen nach eigenen Angaben erst den 2. Juli als Wiedereröffnungstermin an. 

Kitas in Oder-Spree stoßen an Kapazitätsgrenzen

Per "Problemanzeige" meldeten bislang bereits 44 von 140 Kitas im Landkreis Oder-Spree an das Jugendamt, dass sie schon jetzt keine Kinder mehr aufnehmen können. Seit Ende Mai gilt statt Notbetreuung "eingeschränkter Regelbetrieb". Stufenweise dürfen mehr Altersgruppen betreut werden. Die Gruppenrichtwerte liegen nun, noch einmal erweitert, bei acht Kindern in der Krippe, 13 im Kindergarten und 18 im Hort. Vorausgesetzt, Mindestabstände können eingehalten werden. Zusätzlich aber erschwert der Mangel an einsatzfähigen Fachkräften, die nicht zur Risikogruppe gehören, den Öffnungs-Prozess.

Keine Neuinfektionen mit Coronavirus in Brandenburg gemeldet

In Brandenburg sind am Sonntag bereits zum zweiten Mal keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Damit liege die Zahl der seit Anfang März registrierten Fälle unverändert wie am Vortag bei 3299, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag mit (Stand 10.00 Uhr). Am vergangenen Dienstag war erstmals keine Neuinfektion registriert worden. Unverändert gelten etwa 90 Menschen als akut erkrankt und etwa 3240 als genesen. Auch die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 170.
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6. Juni 

Neuer Corona-Fall in Frankfurt (Oder)

In Frankfurt (Oder) gibt es seit Donnerstag wieder einen neuen aktiven Corona-Fall. Das meldet das städtische Gesundheitsamt.

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Berlin nur gering

In Berlin ist die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten am Samstag auf 6996 leicht gestiegen. Am Vortag waren es nach Angaben der Senatsgesundheitsverwaltung 6963. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden demnach 132 Personen, davon werden 47 intensivmedizinisch behandelt. Vier weitere an dem neuartigen Virus erkrankte Menschen sind gestorben. Die Gesamtzahl der Toten in Berlin beträgt jetzt 205. 

Corona-Pandemie: Mehr Angriffsfläche für Cyberkriminelle

Die Corona-Pandemie verschafft Cyberkriminellen und Geheimdiensten mehr Möglichkeiten für Angriffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung.

RKI meldet 407 Neuinfektionen in Deutschland

Die Serie auf Zusammenkünfte von Gruppen zurückgehender Corona-Ausbrüche in Deutschland hält an. Nach Pfingstgottesdiensten in Vorpommern mit einem positiv auf Sars-CoV-2 getesteten Priester sind inzwischen weitere Infizierte ermittelt worden.

Drei neue Covid-19-Fälle in Brandenburg

In Brandenburg werden weiterhin nur noch wenige Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen sei am Samstag gegenüber dem Vortag um 3 auf 3299 gestiegen, teilte das Gesundheitsministerium mit (Stand 10.00 Uhr). Am Freitag hatte es 6 und am Donnerstag 7 neue Infektionen gegeben. Derzeit sind unverändert zum Vortag 90 Menschen akut erkrankt und etwa 3240 gelten inzwischen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 1 auf 170.

Wiedersehen hinter Plexiglas in Frankfurter Heimen 

Besonders Senioren sollen vor dem Coronavirus geschützt werden – dabei ist es ein Balanceakt, sie gleichzeitig auch vor sozialer Isolation zu schützen. In Frankfurter Seniorenheimen gibt es jetzt ein Wiedersehen hinter Plexiglasscheiben. 

Organspende trotz Corona-Pandemie

In Brandenburg warten zur Zeit 332 Menschen auf ein Spenderorgan. Die Zahl der Spender liegt allerdings weit darunter. Sie stieg im ersten Quartal trotz der Corona-Pandemie leicht von 5 auf 6, teilte die Deutsche Stiftung Organtransplantation mit. Im gesamten Jahr 2019 gab es 20 Organspender im Land. In Berlin warten zur Zeit 469 Menschen auf ein Spenderorgan. Die Zahl der Spender sank im ersten Quartal nur leicht von 20 auf 18. In Berlin gab es 2019 55 Organspender. Die Verteilung organisiert europaweit die Stiftung Eurotransplant. Deutschland gehört in diesem Verbund zu den Ländern mit vergleichsweise sehr wenigen Spendern. 

Brandenburgs Feuerwehren setzen auf digitale Ausbildung

Für die Feuerwehren in Brandenburg war die Corona-Krise mit vielen Einschränkungen verbunden. Das betraf nicht nur die Einsätze, sondern auch die Ausbildung, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. „Präsenzveranstaltungen waren absolut nicht möglich“, sagt Frank Kliem, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbands. Die Kreativität der Feuerwehrleute sei aber groß gewesen. So hätten sich etwa interaktive Schulungen etabliert.Jetzt, wo Übungen und Ausbildung im Präsenzbetrieb langsam wieder hochgefahren werden, sollen elektronischen Medien künftig noch intensiver Einzug in die Ausbildungsebene halten, wie der Vizepräsident ankündigt. „Ein gesunder Mix aus E-Learning und Präsenzveranstaltungen wird der Weg der Zukunft sein“, sagt er.

Freibad-Betreiber zufrieden nach Wiedereröffnung

Nach der Wiedereröffnung vieler Brandenburger Freibäder äußern sich die meisten Betreiber zufrieden. „Das Angebot wird gut angenommen“, sagt Christian Ochsenbauer, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen. Die Aufenthaltsqualität sei zwar durch die coronabedingten Maßnahmen etwas eingeschränkt, doch die Badegäste hielten sich größtenteils diszipliniert an die Vorgaben. Seit dem 28. Mai dürfen die Freibäder in Brandenburg wieder öffnen.
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5. Juni 

Keine Neuinfektionen im Landkreis Potsdam Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 555 (+0 zum Vortag) Personen als mit dem Corona-Virus infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Beelitz, Kloster Lehnin und Michendorf. Es werden aktuell 21 (Vortag 21) der infizierten Personen stationär (außerhalb von Potsdam-Mittelmark) betreut. Weitere Daten zum Landkreis.

Corona-Infektionen in Berlin rückläufig

In Berlin hält der Trend zu geringen Neuinfektionen mit dem Coronavirus an. Von Donnerstag auf Freitag wurden 18 Neuinfektionen gezählt, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Abend mitteilte. Alle drei Ampeln, mit denen die Corona-Lage in der Hauptstadt bewertet wird, standen wieder auf grün. Die Reproduktionszahl lag bei 0,62. Das bedeutet, dass etwa zwei Infizierte einen weiteren Menschen anstecken können.

Frankfurt (Oder) meldet einen neuen Corona-Fall

Das städtische Gesundheitsamt von Frankfurt (Oder) meldet einen neuen aktiven Corona-Fall. Damit steigt die Zahl der Infektionen, seit Beginn der Corona-Krise, auf insgesamt 30 Fälle.

Reisebüros in Fürstenwalde und Erkner verkaufen wieder Urlaub

Im Rahmen der Corona-Lockerungen, kehren Reiseunternehmen langsam wieder in ihren Alltag zurück. Die Art der Reisen hat sich jedoch verändert und so müssen sich Reisebüros anpassen. Die Anbieter in Fürstewalde und Erkner sind wieder geöffnet, wenn auch mit verringerten Öffnungszeiten.

Seit einer Woche keine Neuinfektion in Oberhavel

Der Landkreis Oberhavel meldet, dass seit einer Woche keine Neuinfektionen aufgetreten sind. Weiterhin ist die Zahl der Patienten mit dem neuartigen Coronavirus auf acht gesunken, nachdem eine 78-jährige Frau aus Leegebruch im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben ist.

Gerichte in Brandenburg arbeiten wieder normal

Brandenburgs Gerichte arbeiten in weiten Teilen wieder im Normalbetrieb. Das berichtete Justizministerin Susanne Hoffmann (CDU) am Donnerstag im Rechtsausschuss des Landtags.

Infografik: So will Deutschland aus der Corona-Krise steuern | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Ruppiner Kliniken lockern die Regeln für Besucher

Die Ruppiner Kliniken lockern am Montag, 8. Juni, ihre strengen Besucherregeln etwas. Patienten dürfen dann wieder zwischen 15 und 16.30 Uhr Gäste empfangen.

Bisher knapp 737 000 Euro Corona-Soforthilfe an gemeinnützige Träger in Brandenburg

Um Engpässe durch die Corona-Pandemie zu überwinden, haben gemeinnützige Träger von Einrichtungen im Land bislang insgesamt rund 736 620 Euro Soforthilfe erhalten. Das teilte das Brandenburger Bildungsministerium am Freitag mit. Die unbürokratische und schnelle finanzielle Hilfe sichere die Infrastruktur in den Bereichen Bildung, Kinder- und Jugendhilfe, Weiterbildung und Sport, erklärte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD).

Erste Sporthallen in Oranienburg öffnen wieder

In Oranienburg öffnen ab Freitag die erste Sporthallen wieder für den Vereinssport. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Sechs neue bestätigte Corona-Fälle in Brandenburg

Die Zahl der Corona-Infizierten in Brandenburg ist innerhalb eines Tages um sechs neue nachgewiesene Fälle gestiegen. Insgesamt gab es seit Beginn der Erfassung nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Freitag (Stand 8 Uhr) 3296 bestätigte COVID-19-Fälle. Aktuell werden 23 Menschen im Krankenhaus behandelt, zwei von ihnen werden intensivbeatmet. Etwa 3040 Menschen gelten inzwischen als genesen, das sind zehn mehr als einen Tag zuvor. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, liegt bei 169.
Corona-Schwerpunkt ist nach wie vor die Landeshauptstadt Potsdam mit 637 bestätigten Infektionen seit Anfang März, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 555 erfassten Fällen und dem Kreis Barnim mit 410 bestätigten Infektionen. Die wenigsten nachgewiesenen Fälle wurden mit 25 im Landkreis Prignitz erfasst, gefolgt von der Stadt Frankfurt (Oder) mit 30 Infizierten.

Eine Neuinfektion im Landkreis Potsdam Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 555 (+1 zum Vortag) Personen als infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Beelitz, Kloster Lehnin und Michendorf. Es werden aktuell 21 (Vortag 22) der infizierten Personen stationär (außerhalb von Potsdam-Mittelmark) betreut. Weitere Informationen zum Landkreis.

Erste Gelder aus Corona-Hilfsprogramm gehen an Berliner Vereine

Berliner Sportvereine können bald mit den ersten Hilfszahlungen durch den Senat rechnen. Wie der Radiosender 105'5 Spreeradio berichtet, sollen in diesen Tagen die ersten Gelder aus dem Rettungsschirm in Höhe von sechs Millionen Euro für Amateurvereine ausgezahlt werden. Insgesamt stellt der Senat 8,2 Millionen Euro für Vereine zur Verfügung, deren Existenz durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Krise bedroht ist.

Kitas in Brandenburg sollen noch vor Sommerferien komplett öffnen

Die brandenburgische Landesregierung bereitet die komplette Öffnung der Kindergärten bis zu den Sommerferien vor. Am Freitag soll dazu eine Telefonkonferenz mit den Landräten und Oberbürgermeistern stattfinden. 

Krankenhaus MOL erlaubt einen Besucher pro Patient

Das Krankenhaus Märkisch-Oderland hat jetzt für seine Häuser Strausberg und Wriezen die Besuchsregeln präzisiert.

Bad Saarower Kino zeigt ab Sonnabend wieder Filme

Das Movieland in Erkner plant die Wiedereröffnung für den 11. Juni, das Fürstenwalder Kino Union für 2. Juli.

Fitnesstraining in Eberswalde wieder erlaubt

Die Eberswalder Fitnessstudios atmen auf. Für einige ist die Wiederaufnahme des Betriebs die Rettung in letzter Sekunde.

Schwedt bereitet Öffnung der Sporthallen vor

Die Stadt Schwedt will kommende Woche die Turnhallen öffnen, stößt aber auf Probleme mit den Hygiene-Vorschriften.

Mutter aus Tauche fürchtet Benachteiligung bei Kita-Betreuung

Die Tochter vermisst nicht nur Kita-Freunde, sondern auch das Vorschul-Förderangebot zur Vorbereitung auf den Schulstart im August.

Kitas der Uckermark im eingeschränkten Regelbetrieb

Bis 8. Juni könnten etwa 80 Prozent der Kinder der Uckermark wieder in Betreuung sein. Doch die Träger haben es schwer.

Kinderbetreuung bleibt in Strausberg weiter eingeschränkt

Trotz Lockerung wird es noch dauern, bis die Normalität bei der Kinderbetreuung wieder Einzug hält. Derweil versuchen die Kitas, Kapazitäten und Corona-Schutz miteinander zu vereinen.

Geschenk aus China für Frankfurt (Oder) und Słubice

Eine Spende von 40.000 Schutzmasken nahmen Vertreter von Frankfurt und Słubice entgegen. Eingerührt hatte alles Ex-Bürgermeister Martin Wilke.
4. Juni

Alle Corona-Ampel wieder auf Grün

Das Berliner Corona-Warnsystem zeigt seit Donnerstag wieder drei grüne Ampeln. Der sogenannte Reproduktionswert sank auf 0,85, wie die Gesundheitsverwaltung des Senats mitteilte. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Sie hatte zuletzt mehrere Tage über dem kritischen Wert gelegen und damit ein rotes Ampelsignal ausgelöst. Unverändert im grünen Bereich sind die Faktoren Neuinfektionen und belegte Intensivbetten.

SPD will Kitas in Brandenburg wieder öffnen

Die Brandenburger SPD will die Kitas in der Corona-Krise bald wieder öffnen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur fordert die SPD eine komplette Öffnung zum 15. Juni, hieß es am Donnerstag aus dem Koalitionsausschuss. Das Infektionsgeschehen habe viele Lockerungen möglich gemacht. Nun sei es dringend an der Zeit, die Familien zu entlasten - unter Beachtung von Hygieneregeln und mit einer Teststrategie. Kinder hätten ein Recht, andere Kinder zu treffen. Bisher öffnen Kitas zumindest wieder tageweise.

Schrittweise Normalisierung in Brandenburgs Gefängnissen

in den Brandenburger Gefängnissen werden die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie schrittweise gelockert. So sind in den Justizvollzugsanstalten in Brandenburg an der Havel, Cottbus-Dissenchen und in der Teilanstalt Neuruppin-Wulkow Gefangenenbesuche seit dem 2. Juni mit Sicherheitsregeln bereits grundsätzlich wieder möglich, wie das Justizministerium am Donnerstag mitteilte. Weitere Anstalten sollen schrittweise bis Mitte Juni folgen. Auch Arbeits- und Qualifizierungsmaßnahmen, Lockerungen, Psychotherapien, Freizeitmaßnahmen und Gottesdienste sollen nach und nach wieder ohne Einschränkungen möglich sein.

Bund gibt 20 Millionen Euro für private Radiosender

Der Bund will private Hörfunkveranstalter in der Corona-Krise stützen. Dafür sind im Hilfspaket der auch für Medien zuständigen Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) 20 Millionen Euro vorgesehen. Die Sender seien durch den Einbruch bei Werbeeinnahmen schwer getroffen, sagte Grütters am Donnerstag in Berlin. Angesichts des enormen Informationsbedarfes der Öffentlichkeit gebe es weiterhin hohe Personalkosten. Die Ausfälle waren laut Grütters von der Rundfunkkommission der Länder mit 18,5 Millionen Euro beziffert worden. Die Hilfe ist nun Teil des von der Bundesregierung vereinbarten Konjunkturpakets.

Brandenburg unterstützt Kommunen mit 580 Millionen Euro

Die Brandenburger Landesregierung unterstützt die Landkreise, Städte und Gemeinden mit gut 580 Millionen Euro, um die finanziellen Folgen der Corona-Krise abzumildern. 

Corona-Tests für Personal von Schulen und Kitas in Berlin starten nächste Woche

Für das Personal von jeweils 24 Schulen und Kitas in Berlin sollen in der kommenden Woche stichprobenartige Corona-Tests beginnen.

Sieben neue Covid-19-Erkrankungen in Brandenburg

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bewegt sich in Brandenburg weiter auf niedrigem Niveau. Seit Anfang März seien im Land 3290 Covid-19-Fälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag (Stand 8.00 Uhr) mit. Das sind sieben Erkrankte mehr als am Vortag. Aktiv erkrankt seien etwa 90 Menschen im Land. 23 Patienten werden den Angaben zufolge stationär behandelt, davon zwei intensivmedizinisch. Etwa 3030 Infizierte gelten mittlerweile als genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, liegt bei 170, das ist ein Todesfall mehr als am Vortag. Corona-Schwerpunkt des Landes ist nach wie vor Potsdam mit 636 bestätigten Infektionen seit Anfang März, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 554 erfassten Fällen und dem Kreis Barnim mit 409 bestätigten Infektionen. Die wenigsten Fälle wurden mit 25 im Landkreis Prignitz erfasst, gefolgt von der Stadt Frankfurt (Oder) mit 30 Infizierten.

Deutlich weniger Verkehrsunfälle und Verletzte durch Corona-Krise in Berlin

Durch die Corona-Krise gab es allein im März knapp 350 weniger verletzte Menschen im Berliner Straßenverkehr als im März 2019. Die Zahl der Unfälle auf den Straßen sank um mehr als 2900, wie das Berliner Amt für Statistik mitteilte. Seit Beginn der Corona-Einschränkungen waren deutlich weniger Menschen mit Autos, Fahrrädern und zu Fuß unterwegs.

Besuche in Brandenburgs Haftanstalten sind wieder möglich

In den brandenburgischen Justizvollzugsanstalten sind beginnend mit dieser Woche wieder Besuche von Gefangenen möglich.

Vorstoß von Britta Ernst - Regulärer Schulbetrieb in Brandenburg nach den Sommerferien?

Hochschule in Eberswalde untersucht Auswirkungen der Corona-Krise

Abstandsregeln, Maskenpflicht und Urlaub nur mit Einschränkung: Die Corona-Zeit hat das Leben der Menschen stark verändert. Forscher der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde nehmen diese Veränderungen unter die Lupe.
3. Juni

GroKo beschließt Konjunkturpaket von 130 Milliarden

Senkung der Mehrwertsteuer, Hilfen für Kommunen, Zuschüsse für Familien, und höhere Kaufprämien für Elektroautos. Die Spitzen der großen Koalition verständigten sich nach tagelangem zähen Ringen auf ein riesiges Konjunkturpaket für 2020 und 2021 im Umfang von 130 Milliarden Euro.

Dafür hat der Landkreis Oberhavel das Geld ausgegeben

Um schnell Geld zur Bekämpfung der Pandemie zu haben, hatte der Kreistag ganz kurzfristig der Verwaltung eine Million Euro bewilligt. Die Mittel sind jetzt so gut wie ausgeschöpft.

Ruppiner Kliniken sind zu 75 Prozent ausgelastet

In Zeiten, in der sich das Coronavirus besonders schnell in Deutschland ausweitete, wurden lange geplante Operationen in Krankenhäusern abgesagt. Patienten mieden mitunter sogar den Besuch dort. Mittlerweile ist die Infektionswelle abgeflacht. Das merken auch die Ruppiner Kliniken in Neuruppin, bei denen wieder Normalität einkehrt.

Drei Corona-Neuinfektionen im Landkreis Potsdam Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 554 (+3 zum Vortag) Personen als mit dem Corona-Virus infiziert gemeldet. Weitere Daten zum Landkreis.

Versammlungen mit mehr als 150 Teilnehmern sind in Brandenburg wieder zulässig

Seit mehreren Wochen gilt in Brandenburg Maskenpflicht. Auch bei Versammlungen gibt es Einschränkungen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Das Verfassungsgericht unterzog am Mittwoch die Regelungen einer Prüfung und kam zu einem Urteil.

Eine Corona-Neuinfektion im Barnim

Nach fünf Tagen ohne Veränderung hat es im Barnim eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus gegeben. Die betroffe Person stammt aus Wandlitz.

Einkommensschwache Familien können Urlaubshilfe beantragen

Das Familienministerium in Brandenburg hat 380.000 Euro bereitgestellt, um einkommensschwachen Familien trotz der Corona-Belastung einen Sommerurlaub zu ermöglichen. "Ferienzeit ist Familienzeit", so Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne). Die Mittel können von Familien beantragt werden, die in Brandenburg wohnen und über ein geringes Einkommen verfügen.

Brandenburger Landwirte erhalten 2,6 Millionen Euro Corona-Hilfe

Bislang wurden 2,6 Millionen Euro für die Landwirte in Brandenburg als Unterstützung während der Corona-Krise bewilligt. Laut Agrarminister Axel Vogel (Bündnis 90/Grün) wurden bereits 1,9 Millionen Euro ausgezahlt. Der restliche Betrag steht noch aus.

Bernauer Rathaus wieder geöffnet

Nach dem Abflauen der ersten Welle der Corona-Krise in Deutschland, bietet das Rathaus in Bernau wieder Sprechzeiten an. Dies umfasst verschiedene Angebote für die Bürger.

Arbeitslosigkeit in Brandenburg durch Corona gestiegen

Brandenburg kommt derzeit besser durch die Krise als Berlin. Trotzdem ist während der Corona-Krise die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg angestiegen. Im Mai waren es landesweit 86.980 Menschen und somit 3840 mehr als noch im April. Durch diesen Anstieg erhöhte sich die Arbeitslosennquote im Bundesland um 0,3 Punkte auf 6,5. Hier finden Sie die Daten einzelnern Städte und Regionen: Frankfurt (Oder), Ostprignitz-Ruppin, Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Eisenhüttenstadt

Corona-Neuinfektionen in Brandenburg zurückgegangen

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Brandenburg ist weiter zurückgegangen. Seit März habe es 3283 Fälle gegeben und 3030 Menschen sind mittlerweile wieder genesen. Seit vergangenem Samstag liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion bei 169.

Für die kleinen Pensionen in Frankfurt (Oder) zählt jetzt jeder Gast

Angesichts der Einschränkungen durch die Corona-Krise kämpfen Pensionen in Frankfurt (Oder) um finanziellen Rückhalt.

Kalayci sieht Trendwende in Berlin bei Corona - erste Ampel auf rot

In Berlin gibt es wieder mehr neue Infektionen mit dem Coronavirus. Am Dienstag wurden 6873 bestätigte Fälle registriert, das sind 35 mehr als am Vortag und 23 mehr als am Tag davor, wie aus der Statistik der Senatsgesundheitsverwaltung hervorgeht.

GroKo ringt weiter um gigantisches Corona-Konjunkturpaket

Das Ringen der großen Koalition um ein milliardenschweres Konjunkturprogramm geht in die Verlängerung. Angesichts großer Differenzen unterbrachen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ihre Verhandlungen im Kanzleramt am Dienstag kurz vor Mitternacht.

In Ahrensfelder Kitas müssen Kinder nicht in den Urlaub

Die Corona-Pandemie stellt viele Eltern vor die Herausforderung, ihre Kinder zu Hause betreuen zu müssen. Nicht selten wurde hierfür Mehrarbeitszeit abgegolten oder bereits der Jahresurlaub in Anspruch genommen.

Tausend Kinder in Eberswalde sind noch ohne Kita-Platz

Die Eberswalder Mädchen und Jungen im Kleinkind- und Vorschulalter sind weiter weit entfernt von Normalität. Wie Wirtschafts- und Sozialdezernent Jan König in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung ausführte, nutzten vor Pfingsten 500 Eltern die Unterbringung ihrer Kita-Kinder. Bis zu 733 Eltern wurde die Notbetreuung aufgrund ihrer persönlichen oder beruflichen Situation bewilligt. Das Problem aber bleibt: Regulär werden in Eberswalder Einrichtungen 1700 Mädchen und Jungen betreut. 

Verfassungsgericht prüft AfD-Eilantrag gegen Corona-Beschränkungen

Ist die Maskenpflicht in Brandenburg verfassungsgemäß? Über diese Frage wird sich am Mittwoch (10.00 Uhr) das Verfassungsgericht Brandenburg unter anderem beraten. Hintergrund ist ein Eilantrag der AfD-Landtagsfraktion, der sich gegen die entsprechende Regelung sowie die Einschränkung für Versammlungen der Corona-Verordnung des Landes wendet. Die Fraktion hatte neben dem Antrag eine Klage gegen die Bestimmungen eingereicht. Wann das Gericht über diese entscheiden wird, ist derzeit aber noch offen.

Strenge Regeln für Krankenhausbesucher in Eberswalde

Besuche im Eberswalder Martin-Gropius-Krankenhaus sind laut Gesellschaft für Leben und Gesundheit (GLG) ab dieser Woche wieder eingeschränkt möglich.

Agrarminister Vogel informiert über Corona-Hilfen für Landwirte

Seit Anfang April können von der Corona-Krise betroffene Landwirte in Brandenburg auf finanzielle Hilfe hoffen. Agrarminister Axel Vogel (Grüne) wird am Mittwoch (13.30 Uhr) im Agrarausschuss des Landtages über den aktuellen Stand der Hilfen informieren, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Aktuell liegen laut Ministerium 571 Anträge mit einem Umfang von rund 2,6 Millionen Euro vor. Antragsschluss war der 30. Mai.
2. Juni

Kinderbibliothek in Frankfurt (Oder) öffnet wieder

Ab Donnerstag wird die Stadt- und Regionalbibliothek in Frankfurt (Oder) wieder geöffnet. Dies gilt allerdings vorerst nur für den Medientausch. Längere Aufenthalte sollten vermieden werden, teilte die Stadt mit.

Haushaltssperre in Frankfurt  (Oder) wegen Corona-Einbußen verhängt

Die Kämmerin der Stadt Frankfurt (Oder), Corinna Schubert hat gemeinsam mit dem Oberbürgermeister René Wilke die finanzielle Notbremse gezogen und eine Haushaltssperre verhängt. Die Sparmaßnahmen gelten bereits ab dem 1. Juni und sollen dabei helfen, die Einnahmeausfälle in Millionenhöhe abzuschwächen.

Corona erschwert Besuch von öffentlichen Toiletten im Barnim

Die Hygienemaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus betreffen auch öffentliche Toiletten an manchen Orten. Diese sind für manche Menschen jedoch von grpér Bedeutung, wenn sie z. B. einen inkontinenten Mitmenschen plfegen. Manche Städte bieten nun Lösungen an.

Brandenburg plant Kita-Betreuung in den Sommerferien

Die rot-schwarze Landesregierung in Brandenburg plant Angebote zu schaffen, damit Kinder in den Sommerferien betreut werden können. In Zusammenarbeit mit Jugendherbergen und anderen Einrichtungen sollten diese ein- bis zweiwöchig sein, teilte SPD-Fraktionschef Erik Stohn am Dienstag nach einer Fraktionssitzung mit.

Besucher in den Oberhavel Kliniken ab Montag möglich

Die Oberhavel Kliniken gestattet voraussichtlich ab Montag, den 8 Juni, Besuchszeiten täglich von 15 bis 17 Uhr für eine Stunde. Dies teilte die kreiseigene Krankenhausgesellschaft am Dienstag mit.

Keine Neuinfektionen in Brandeburg nach Pfingsten

In Brandenburg ist nach dem Pfingstwochenende keine Neuinfektion mit dem Coronavirus bekannt geworden. Von Montag auf Dienstag (Stand 8.00 Uhr) wurde nach Angaben des Gesundheitsministeriums kein neuer Fall gemeldet. Von Samstag zu Sonntag waren es vier bestätigte Neuinfektionen, von Sonntag auf Montag drei.

Ab Dienstag werden viele Maßnahmen in Berlin gelockert

Die Lockerungen bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gehen weiter. Ab Dienstag ist wieder vieles möglich, worauf die Berlinerinnen und Berliner lange verzichten mussten.

Neuruppins Soforthilfe-Topf ist noch gut gefüllt

Das Geschäft geschlossen, das Restaurant zu, das Personal in Kurzarbeit: Der Corona-Shutdown hat viele Gewerbetreibende vor ernsthafte Schwierigkeiten gestellt. Um ihnen durch die ärgste Not zu helfen, hat die Stadt Neuruppin 120 000 Euro als Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Verwaltet wird dieser Topf von der Inkom. Deren Geschäftsführer Axel Leben bestätigte nun, dass bisher 40 000 Euro abgerufen wurden.

Reisebüros in Frankfurt (Oder) bangen um ihr Überleben 

Viele Besucher in Museen und Einkaufszentren in Bernau an Pfingsten

Reger Betrieb herrscht über Pfingsten auf den Straßen in vielen Barnimer Orten und in der Natur. Die Leute sind unterwegs. Am Sonnabend werden der Wochenmarkt und Einkaufsläden gut besucht, später fahren viele zum Baden, mancher geht auch ins Museum. Überall aber gelten noch die Vorgaben zum Abstandhalten, Mund-und-Nase-Masken sind aufzusetzen.

Maske bremst Shoppinglaune in Fürstenwalde

Den meisten Kunden vergeht die Shopping-Lust, weil man eine Maske tragen muss, beobachten die Verkäufer. "Auch für uns ist das Arbeiten mit Mund-Nase-Schutz unangenehm. Es ist anstrengend", sagt eine Verkäuferin.

Hallensport in Frankfurt (Oder) wieder ab dem 8. Juni 

Ab Montag, 8. Juni darf wieder Sport in den Turnhallen getrieben werden. Allerdings gelten eine Reihe von Verhaltensrichtlinien auf der Grundlage der Eindämmungsverordnung vom 28. Mai, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.

RKI meldet 213 Neuinfektionen in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 213 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 182.028 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt (Datenstand 02.06. 0 Uhr).
1. Juni

Zechiner Wirtin trotzt Corona und der Straßensperrung

Kaum sind die Corona-Regeln etwas gelockert, sieht sich eine Wirtin des Zechiner "Oderbruchstübchen" der Sperrung ihrer Zufahrtstraßen gegenüber. Aber sie ist fest entschlossen, auch das zu schaffen. 

Besuch von Arztpraxen wieder nötig

Wer eine Krankschreibung wegen einer Erkältung braucht, muss dafür ab jetzt wieder zum Arzt. Die Sonderregelung für telefonische Krankschreibungen wegen der Corona-Krise ist zum 31. Mai ausgelaufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen hatte das bereits Mitte Mai beschlossen. Das Ende der Sonderregelung stehe im Einklang mit der aktuellen Einschätzung der Gefährdungslage, die zu Lockerungen in vielen Bereichen geführt habe, hieß es damals. Viele Praxen hätten umfassende Hygienekonzepte, so dass Patienten eine ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen könnten, ohne sich erhöhten Infektionsrisiken auszusetzen.

Wenige neue Corona-Infektionen - kein weiterer Todesfall

In Brandenburg gibt es weiter nur wenige Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Von Sonntag zu Montag wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums drei neue Fälle gemeldet. Von Samstag zu Sonntag waren es vier bestätigte Neuinfektionen.
Seit Anfang März wurden damit 3286 Covid-19-Patienten erfasst, akut erkrankt sind rund 110 Menschen. Etwa 3000 Menschen gelten als genesen. 170 Brandenburger sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Samstag ist kein weiterer Todesfall hinzugekommen.
Corona-Schwerpunkt des Landes ist nach wie vor Potsdam mit 632 bestätigten Infektionen, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 551 erfassten Fällen und dem Kreis Barnim mit 409 bestätigten Infektionen. Im Landkreis Prignitz wurden bislang 25 Fälle registriert, die Stadt Frankfurt (Oder) meldete 29 Infizierte.

Gebärdendolmetscher für wichtige Termine auch fern von Corona

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hält das Dolmetschen wichtiger Pressekonferenzen nicht nur in der Corona-Krise für wichtig zugunsten von Gehörlosen. „Gerade bei Fragen, die viele Menschen ja auch existenziell betreffen ist es glaube ich notwendig, das auch in Zukunft so zu tun“, sagte Woidke der Deutschen Presse-Agentur. „Wir werden mit Sicherheit bei vielen Pressekonferenzen - nicht bei allen - als Landesregierung dabei bleiben.“ In den vergangenen Wochen war eine Gebärdendolmetscherin dabei, wenn Woidke in der Staatskanzlei neue Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus oder Lockerungen der Öffentlichkeit vorgestellt hat. 

Kaum Verstöße wegen Corona-Regeln an Pfingsten

Am Pfingstwochenende musste die Polizei in Brandenburg kaum gegen Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen vorgehen. "Corona verursacht der Polizei bislang keine Einsatzbelastung", fasste Polizeisprecher Torsten Herbst die Lage bis zum Sonntag zusammen. Seinen Angaben zufolge gab es landesweit innerhalb von 24 Stunden 23 coronabedingte Einsätze. Dabei wurden 21 Platzverweise ausgesprochen und 22 Ordnungswidrigkeiten aufgenommen. Herbst sprach von lediglich einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen die Eindämmungsverordnung des Landes.
31. Mai

Reproduktionszahl in Berlin steigt auf 1,41

Die Reproduktionszahl - die die Anzahl der Personen angibt, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden - stieg am Sonntag auf 1,41. Damit lag der Wert über der kritischen Schwelle. Bei geringen Fallzahlen sei die Reproduktionszahl allerdings schwankungsanfällig, hieß es von der Senatsverwaltung. Die Auslastung der Krankenhäuser ist indes auf 65 Prozent gestiegen.

Geringe Zunahme von Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg bleibt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus weiter auf einem niedrigen Stand. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Sonntag mit Stand 10.00 Uhr wurden innerhalb eines Tages vier neue Fälle bestätigt. Damit steigt die Zahl der erfassten Covid-19-Fälle im Land auf insgesamt 3283. Mittlerweile gelten etwa 3000 Menschen als genesen. Die Zahl der Erkrankten liegt bei etwa 110. 170 Brandenburger sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.
Corona-Schwerpunkt des Landes ist nach wie vor Potsdam mit 632 bestätigten Infektionen, gefolgt vom Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 550 erfassten Fällen und dem Kreis Barnim mit 409 bestätigten Infektionen. Im Landkreis Prignitz wurden bislang 25 Fälle registriert, die Stadt Frankfurt (Oder) meldete 29 Infizierte.

286 Neuinfektionen in Deutschland

Die Anzahl der Neuinfektionen in Deutschland ist weiterhin niedrig. Innerhalb eines Tages wurdem dem Robert Koch-Institut (RKI) 286 Corona-Infektionen gemeldet.

Streit im Supermarkt in Velten wegen Maskenpflicht

Nachdem ein 29-Jähriger versucht einen Veltener Supermarkt ohne Schutzmaske zu betreten, wurde ihm der Zugang verwehrt. Damit wollte sich der Mann nicht abfinden und es kam zu einem Streit und körperlicher Auseinandersetzung.

Neue Erwartungen der Bürger in Berlin durch Coronakrise

Die Coronakrise wird Berlin nach den Worten des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) neue Impulse geben. "Die Erwartungshaltung der Bürger hat sich verändert. Neben der Digitalisierung werde auch die Mobilität zugunsten von Radfahrern und Fußgängern einen Schub bekommen, sagte Müller dem "Tagesspiegel" (Sonntag).

Jeder Dritte will Maskenpflicht lockern oder abschaffen

Ein Drittel der Deutschen will die Maskenpflicht in der Corona-Krise abschaffen oder zumindest lockern. 19 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur plädierten für eine Abschaffung. Weitere 14 Prozent der 2056 Befragten sind für eine Lockerung. Lesen Sie hier weiter.

Viele Eltern wünschen die Rückkehr zum Schulalltag - aber nicht alle

Unterricht in Klassenstärke wie vor der Corona-Krise? Viele Berliner Eltern finden das gut. Es gibt aber auch Argumente dagegen und Skepsis, wie es nach den Sommerferien weitergeht.

Streit über Umgang mit Corona in Wriezen

Nicht nur auf Bundestagsebene wird trefflich über die Corona-Pandemie, ihre Auswirkungen und Einschränkungen gestritten. Auch in Wriezen ist das Thema anscheinend geeignet, um die Stadtverordnetenversammlung von vorne bis hinten damit zu füllen: von "unhaltbaren Zuständen", "verwegenem" Umgang und "unpassenden und peinlichen" Demonstrationen war die Rede. Erfahren Sie hier mehr.

Wegen Vorschriften kaum freie Kita-Plätze in Bad Saarow

Die vom Land beschlossene Rückkehr zum eingeschränkten Regelbetrieb in den Kitas stellt die Betreiber offenbar teilweise vor unlösbare Probleme – und damit auch die betroffenen Familien. Der Amtsdirektor des Amtes Scharmützelsee, Christian Riecke, berichtet, unter den gegebenen Umständen seien kaum Plätze frei. Ebenfalls ausgebucht seien die Kitas in Petersdorf, in Langewahl und in Storkow. Mehr dazu finden Sie hier.

Sahra Damus über Corona-Unterstützung für Frankfurt (Oder)

Die Grünen-Landtagsabgeordnete Sahra Damus aus Frankfurt (Oder) erzählt in einem Interview über Corona-Maßnahmen, das Präventionsparadoxon und Rettungsschirme für Kommunen.

Normalität kehrt nach Wandlitz zurück

Seit Anfang der Woche dürfen Hotels in Brandenburg wieder für Touristen öffnen – unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen. "Übers Pfingstwochenende sind wir recht gut ausgelastet", informiert Madlen Meißner, Direktorin des Seepark Hotels am Wandlitzsee. Das Haus verfügt über 52 Zimmer. Man versuche, den Aufenthalt der Gäste so normal es geht zu gestalten, erklärt Madlen Meißner.

Ringen ums Konjunkturprogramm - Volumen bis 80 Milliarden?

Die Bundesregierung will der rezessionsgeplagten Wirtschaft in der Corona-Krise mit einem milliardenschweren Konjunkturprogramm auf die Beine helfen - doch die Details sind umstritten.

Demenzkranke Frau allein im Krankenhausbett

Wenn Holger Swazinna aktuell seine Mutter Christel in ihrem Pflegeheim bei Leipzig besuchen will, muss er zunächst sein Schamgefühl überwinden. Das liegt am neuen Besuchsbereich des Heims, der seit Ende April Freiluft-Begegnungen ermöglicht. Seine Mutter sieht er dort hinter einer Konstruktion aus Schneefang- und Bauzaun im Innenhof der Anlage, die für den nötigen Mindestabstand sorgt. Das Problem dabei: Christel Swazinna ist schwerhörig und demenzkrank, erkennt nur noch ein paar wenige Familienmitglieder. Hinter Christel Swazinna liegt eine wochenlange Leidensgeschichte.

Polnische Händler in Słubice warten sehnlichst auf deutsche Kunden

Wann wird die Grenze endlich wieder aufgemacht? Das ist für zahlreiche Unternehmen in Słubice derzeit die entscheidende Frage, denn die Basare in Słubice bieten einen traurigen Anblick: Dort, wo sich sonst gerade an Wochenenden und Feiertagen tausende deutsche Kunden vor den bunten Buden und in gemütlichen Gaststätten drängen, ist fast alles alles verrammelt. Nur einige Händler und Wachschutzleute schauen nach dem Rechten.
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30. Mai

33 neue Corona-Fälle in Berlin

Die Corona-Infektionszahlen in Berlin bleiben auf relativ niedrigem Niveau. Insgesamt sind es 33 mehr als am Vortag, wie aus der am Samstag veröffentlichten Statistik der Senatsverwaltung für Gesundheit hervorgeht. Seit Beginn der Erfassung wurden damit insgesamt 6799 bestätigte Infektionen mit Sars-CoV-2 nachgewiesen; 6259 Menschen gelten als genesen. 198 Infizierte starben. Aktuell sind demnach noch 150 Patienten im Krankenhaus, davon werden 43 intensivmedizinisch behandelt.

Rund 738 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

In der Bundesrepublik liegt weiterhin ein niedriger Wert für Neuinfektionen mit dem Coronavirus vor. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 738 Neuinfektionen binnen eines Tages. Damit liegt die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Corona-Krise bei 181.196 Menschen. Davon gelten 165.900 Personen als genesen und 8489 Menschen starben nach einer Infektion mit Covid-19.

Leichter Anstieg der Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg ist die Zahl der offiziell bestätigten Corona-Infektionen leicht angestiegen, bewegt sich aber trotzdem auf niedrigem Niveau. Das Gesundheitsministerium zählte am Samstag um 10.00 Uhr insgesamt 3279 bestätigte Fälle, das seien neun mehr als am Vortag. Von Donnerstag zu Freitag lag die Zahl der Neuinfektionen bei acht, von Mittwoch zu Donnerstag kamen sechs neue Fälle hinzu. Die Zahl der Erkrankten liegt bei rund 110, etwa 3000 Menschen gelten als genesen von Covid-19. Das sind zehn mehr als am Freitag.

Landkreis Barmin kritisiert eingeschränkten Betrieb in Schulen und Kitas

Mit einem Brief haben sich die Bürgermeister und Amtsdirektoren des Landkreises Barnim, unterstützt explizit von Landrat Daniel Kurth, an Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke gewandt. Wie Amtsdirektor Jörg Matthes aus Britz-Chorin-Oderberg feststellt, habe sich wegen des eingeschränkten Betriebs in Schulen und Kitas eine Situation herausgestellt, die für Eltern wie Mitarbeiter der Verwaltungen unhaltbar seien.

Kindergärten in Frankfurt (Oder) starten wieder durch

"Im Ergebnis nehmen 18 Kitas in der Stadt wieder jeden Tag alle Kinder auf", berichtet Jens-Marcel Ullrich, der zuständige Sozialbeigeordnete in Frankfurt (Oder). Acht Kitas könnten zumindest tageweise wieder Kindern und Eltern eine Betreuung anbieten. Hinzu kommen drei Kitas, die auch dies nur für Kinder ab dem 3. Lebensjahr ermöglichen können. "Das betrifft vor allem sehr kleine Einrichtungen", erklärt Ullrich. Alle Tagespflegestellen nehmen nach Pfingsten ebenfalls die Arbeit wieder auf. Noch immer nicht geklärt dagegen ist, wie es mit den Horten weitergeht.

Abi-Stress mit Corona-Stress im Landkreis Oder-Spree

Die meisten Prüfungen sind abgeschlossen. Für die Abiturienten in Erkner geht eine Zeit zu Ende, die für sie gänzlich anders ist als für die Jahrgänge zuvor.
Auch für die Abiturienten in Fürstenwalde geht eine herausfordernde Zeit zu Ende.

Eltern und Kommunen in Brandenburg fordern Öffnung von Kitas

Elf Seiten hat der "Brandbrief", den Eltern aus dem Landkreis Barnim an die brandenburgische Landesregierung und Kommunalvertreter geschrieben haben. Sie fordern, dass Kindertagesstätten sofort zum Regelbetrieb zurückkehren sollen. Es sind Schilderungen, aus denen große Verzweiflung zu lesen ist.

Soforthilfe für Studierende nach elfeinhalb Wochen

Das Geld steht schon seit Wochen bereit: 100 Millionen Euro an Überbrückungshilfen will die Bundesregierung Studierenden zur Verfügung stellen. Geflossen ist jedoch noch kein Cent. Frühestens ab 8. Juni kann das Geld beantragt werden – mehr als elf Wochen nach der Schließung von Restaurants und Bars. "Den Titel der Trödelministerin hat sich Frau Karliczek redlich verdient", unkt FDP-Politiker Jens Brandenburg über die Bildungsministerin. Die Situation ist für viele Studierende tatsächlich ernst. Von den 2,9 Millionen Studierenden in Deutschland hatten schon Ende April 750 000 ihren Nebenjob verloren, weil Kneipen, Cafés und Restaurants von einem Tag auf den anderen schließen mussten.

Wissenschaftler aus Frankfurt (Oder) warnt vor riskanten Unternehmens-Manövern

Professor Bartosz Makowicz von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) befürchtet, dass die Corona-Krise mehr Unternehmen zu illegalen Machenschaften verführen könnte - damit wäre auch das Wohl der Arbeiter gefährdet.

Uckermärkische Bühnen Schwedt startet mit Open-Air-Vorstellung

Als eines der ersten Theater Brandenburgs werden die Uckermärkischen Bühnen Schwedt in der kommenden Woche den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Geplant sind Open-Air-Vorstellungen und -veranstaltungen auf der Odertalbühne.

Saisonstart bei der Kleinbahn Buckow

Die Buckower Kleinbahn nimmt am Pfingstwochenende ihren regulären Fahrbetrieb auf. Wegen Corona gilt auch in diesen Zügen sowie im Museum in Buckow Maskenpflicht und Schilder mahnen zu Abstand. Informationen zum Fahrplan finden Sie hier.

Freizeitpark Irrlandia in Storkow begrüßt erste Besucher

Nach langer Corona-Pause hat der Freizeitpark Irrlandia in Storkow wieder geöffnet. Mehr dazu finden Sie hier.
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29. Mai

29 neue Corona-Fälle in Berlin - Corona-Ampeln weiter auf Grün

Die Corona-Infektionszahlen in Berlin bleiben auf relativ niedrigem Niveau. Pro Bezirk wurden zwischen 0 und 7 neue Fälle gemeldet, insgesamt sind es 29 mehr als am Vortag, wie aus der am Freitag veröffentlichten Statistik der Senatsverwaltung für Gesundheit hervorgeht. Seit Beginn der Erfassung wurden damit insgesamt 6766 bestätigte Infektionen mit Sars CoV-2 nachgewiesen, davon gelten 6240 Menschen als genesen. 197 Infizierte starben. Aktuell sind noch knapp 150 Patienten im Krankenhaus. Die Berliner Corona-Ampeln zur Lagebewertung stehen alle weiter auf Grün.

3 weitere Infizierte in Potsdam-Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 548 (+3 zum Vortag) Personen als mit dem Corona-Virus infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Beelitz, Kloster Lehnin und Michendorf. Es werden aktuell 21 (Vortag 30) der infizierten Personen stationär (außerhalb von Potsdam-Mittelmark) betreut.

Zwei neue Covid-19-Fälle in Märkisch-Oderland

Seit einer Woche ist die Gesamtzahl bestätigter Covid-19-Erkrankungen in Märkisch-Oderland von 203 auf 205 gestiegen. D ie zwei Fälle sind am Donnerstag hinzugekommen.

Eine halbe Milliarde als Rettungsschirm für die Kommunen in Brandenburg

Rund eine halbe Milliarde Euro soll helfen, die E innahmeausfälle der brandenburgischen Kommunen, die durch die Corona-Krise verursacht wurden, zumindest teilweise aufzufangen.

Parteien fordern Corona-Soforthilfe vom Land Brandenburg für Studierende

Studentenvertreter und Parteien in Brandenburg fordern eine Corona-Soforthilfe des Landes für Studierende. Gleichzeitig kritisieren sie das Nothilfezuschussprogramm des Bundes als realitätsfern und unzureichend.

Nach den Sommerferien Unterricht im Vereinsheim?

Zur Entzerrung und Einhaltung der Abstandsregeln an den Schulen hat der Bundeselternrat für die Zeit nach den Sommerferien vorgeschlagen, auch Unterricht in Vereinsheimen, Konferenzzentren und kommunalen Gebäuden anzubieten.

Mehr Plätze für Kita-Kinder in OPR

Im Durchschnitt konnten pro Einrichtung neun bis zehn Kinder zusätzlich täglich mehr betreut werden." So lautet das das erste Zwischenergebnis des Kreises zu den Überprüfungen von zwei Zweierteams mit Mitarbeitern des Gesundheits- und des Jugendamtes, die seit Wochenbeginn insgesamt 16 Kindertageseinrichtungen im Landkreis besucht haben.

Soforthilfe in Brandenburg endet - 70 000 Anträge bearbeitet

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat seit dem 25. März rund 70 000 Anträge auf Corona-Soforthilfe bearbeitet. 550 Millionen Euro wurden bereits ausgezahlt, wie aus einer Zwischenbilanz der ILB vom Freitag hervorgeht. Berechtigte können noch bis Sonntag Anträge auf die Soforthilfe stellen. Sie sollen bis Mitte Juni bearbeitet werden.

Demonstrationen in Berlin erstmals wieder ohne Teilnehmer-Limit

Nach wochenlanger Corona-Einschränkung gibt es bei Demonstrationen in Berlin ab diesem Wochenende keine begrenzte Teilnehmerzahl mehr. Für Samstag sind laut Polizei mehrere Dutzend Demonstrationen angemeldet, darunter jetzt auch größere. Bislang durften nur 100 Menschen - mit Abstand - zusammen demonstrieren. Der rot-rot-grüne Senat hatte die Lockerung am Donnerstag beschlossen.

Weitere Freibäder in Berlin öffnen am Pfingstmontag

Ab Pfingstmontag (1. Juni) können Badefreunde wieder im Sommerbad Neukölln und im Sommerbad im Kombibad in Gropiusstadt schwimmen gehen. Wegen der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie sind die Freibäder tagsüber nicht durchgehend geöffnet, wie die Berliner Bäder-Betriebe am Freitag mitteilten. Geöffnet sei zwischen 7.00 und 10.00 Uhr, von 11.00 bis 15.00 Uhr sowie zwischen 16.00 und 20.00 Uhr.

Infektionszahlen in Oberhavel weiter niedrig – keine täglichen Fallzahlen mehr

Nur wenige Menschen in Oberhavel stecken sich zurzeit mit dem Coronavirus Sars CoV2 an. Der Krisenstab in in der Kreisverwaltung reduziert deshalb seine Mitarbeiterstärke und gibt aktuelle Corona-Zahlen nun nur noch einmal pro Woche öffentlich bekannt. Die Mitarbeiter sollen wieder ihre eigentlichen Aufgaben in der Verwaltung erledigen.

Gesundheitsbehörden in Brandenburg kontrollieren in Schlachtbetrieben

Nachdem sich in Schlachthöfen anderer Bundesländer Fälle von Corona-Infektionen gehäuft haben, hat Brandenburg mit Kontrollen in fleischverarbeitenden Betrieben des Landes begonnen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Freitag überprüfte das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) in dieser Woche unangekündigt Unternehmen auf die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften. In Brandenburg gibt es nur sehr wenige große Schlachtbetriebe.

Finanzminister Scholz nennt Ziele für Corona-Konjunkturprogramm

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will mit dem geplanten Konjunkturprogramm in der Corona-Krise vor allem Wirtschaft, Familien und Kommunen helfen.
"Es muss weiterhin Einkommen stabilisieren, wie das mit der Kurzarbeit zum Beispiel der Fall ist", sagte Scholz am Freitag in Potsdam. "Es geht aus meiner Sicht auch darum, dass wir etwas für Familien tun, die ja nun in einer ganz besonders schwierigen Situation sind." Er verwies auf die Idee eines Kinderbonus.

Steinmeier bedankt sich in Berlin für Nachbarschaftshilfe

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich bei den Menschen bedankt, die sich in der Corona-Krise für ihre hilfsbedürftigen Nachbarn einsetzen. Sie hätten im Kleinen Großes geleistet, sagte er am Freitag in Berlin und nannte als Beispiele Hilfen bei Hausaufgaben, Arztbesuchen oder auch beim Einkaufen.

Acht bestätigte Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg sind innerhalb eines Tages acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit (Stand 8.00 Uhr).
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Naturerlebnis in der Blumberger Mühle

Das NABU Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle bietet seit weinigen Tagen wieder Führungen über das etwa zwölf Hek­tar große Gelände und im Teichgebiet an. Mehr zu den Einschränkungen erfahren Sie hier.

Neues Konzept für das Schuljahr 2020/2021

Während die Debatte über Schul- und Kita-Öffnungen weiter tobt, steht eines längst fest: Aus der Corona- ist eine Schulkrise geworden. In Schulen, wo der Präsenzunterricht bereits wieder stattfindet, beobachten die Lehrer einen extrem unterschiedlichen Wissensstand. Sicher ist: Selbst wenn es nicht zu einer zweiten Welle der Pandemie kommt, werden die Schulen auch nach den Sommerferien mit den Folgen von Corona zu tun haben. Einen Plan dafür hat nun eine Kommission der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) vorgelegt. Auf 46 Seiten geben die Autoren Empfehlungen für das Schuljahr 2020/21, und sie warnen davor, von einer Rückkehr zum schulischen Regelbetrieb auszugehen.

Schulen in Eberswalde kehren zur Normalität zurück

An der Karl-Sellheim-Schule in Eberswalde sind alle Jahrgänge zurück. Wegen des Coronavirus ist jedoch vieles anders als sonst. Wie der Schulalltag nun aussieht, lesen Sie hier.

Autokino auf Schlossgut Altlandsberg startet

Das Schlossgut Altlandsberg verlegt seine Film-Sommersaison nach draußen und zeigt sechs Wochen lang Kinoklassiker im Autokino.

Weiter abnehmender Trend: RKI meldet 353 Neuinfektionen

Der abnehmende Trend bei der Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland hält an. Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 353 neue Infektionen binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 179.717 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt. Am 2. April war die Zahl der Neu-Infektionen mit rund 6500 auf ihrem bisherigen Höhepunkt gewesen. Seitdem sind die Zahlen - mit tagesabhängigen Schwankungen - kontinuierlich gesunken. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Badespaß in Oder-Spree kann beginnen

Zwar gibt es noch keine Wasserqualitätskontrollen durch das Gesundheitsamt. Dennoch darf jeder, dem es nicht zu kalt ist, in Seen und Flüssen in Oder-Spree baden. In Storkow bleibt im Strandbad das Eingangstor allerdings noch zu.

Schwimmhallen in Eisenhüttenstadt und Neuzelle bleiben vorerst geschlossen

In Brandenburg können Freibad-Anlagen seit 28. Mai wieder genutzt werden - doch das bleibt eine Kann-Bestimmung. Eisenhüttenstädter Inselbad-Fans und Neuzeller Freibad-Enthusiasten müssen sich jedenfalls noch gedulden. "Das Freibad macht noch nicht sofort auf", erklärte Neuzelles Amtsdirektor Hans-Georg Köhler am Donnerstag. Unter den geltenden Auflagen sei ein Betrieb so nicht machbar.

Beirat für Gesundheit im Landkreis Oder-Spree gefordert

Die Fraktion Die Linke.Piraten in Beeskow hat den Antrag gestellt, im Kreis Oder-Spree einen ständigen Gesundheitsbeirat zu bilden. Dieser soll "zur Bewältigung aktueller Probleme beitragen und die strategische Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Landkreis befördern", heißt es in der Begründung der Fraktion. Viel Gegenliebe fand das Vorhaben selbst in der eigenen Fraktion nicht.

Die Nachverfolgung von Infektionen ist aktuell zuverlässig

Die Nachverfolgung der Corona-Infektionen ist für die Gesundheitsämter nach eigenen Angaben derzeit beherrschbar. "Im Moment ist die Lage vergleichsweise entspannt", sagte Markus Mempel vom Deutschen Landkreistag. Auch der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) bescheinigt den Behörden aktuell ein gutes Management bei der Verfolgung von Kontaktpersonen. Sorgen bereite jedoch die Möglichkeit einer zweiten Welle an Erkrankungen.
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28. Mai

Berliner Senat verlängert Kontaktbeschränkungen

Der Berliner Senat hat die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie bis zum 4. Juli verlängert. Allerdings dürfen sich demnächst neben Angehörigen zweier Haushalte auch wieder bis zu fünf Menschen etwa zu Hause oder im Freien treffen. Das gilt unabhängig von der Frage, ob sie zusammen wohnen oder nicht. Wie bisher gilt 1,5 Meter Mindestabstand, wie Innensenator Anderas Geisel (SPD) am Donnerstag nach einer Senatssitzung mitteilte.

Mehr Möglichkeiten für Freizeitsportler in Berlin

Freizeitsportler haben in Berlin bald wieder mehr Möglichkeiten für ihr Hobby. Sport in Gruppen von bis zu zwölf Personen soll draußen und drinnen ab 2. Juni wieder möglich sein. Das beschloss der Senat am Donnerstagabend bei seiner Sondersitzung, wie Innen- und Sportsenator Andreas Geisel anschließend mitteilte. „Wir öffnen jetzt wieder die Sporthallen“, sagte der SPD-Politiker. Die Regeln für Veranstaltungen im Freien, bei denen ab 2. Juni bis zu 200, ab 16. Juni bis zu 500 und ab 30. Juni bis zu 1000 Teilnehmer erlaubt sind, gelten auch im Sport, wie Geisel ankündigte.

Berliner Corona-Ampeln leuchten Grün - 35 neue Corona-Fälle

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen auf 6737 gestiegen. Von Mittwoch- auf Donnerstagmittag kamen 35 neue Fälle dazu, wie aus der Statistik der Senatsgesundheitsverwaltung hervorgeht. 47 Menschen, bei denen Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde, werden demnach intensivmedizinisch behandelt, insgesamt 146 sind im Krankenhaus. Seit dem Vortag wurde ein weiterer Todesfall verzeichnet, 196 Menschen in Berlin sind den Angaben zufolge im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. 6208 Menschen gelten als genesen. Die drei sogenannten Ampeln für die aktuelle Lagebeurteilung stehen laut Senatsverwaltung weiter auf Grün. Die Zahl der Neuinfektionen pro Woche verharrt den Angaben zufolge bei 4,7 je 100.000 Einwohnern und unterschreitet so deutlich die für Berlin kritische Schwelle von 30. Der Anteil der von Covid-19-Patienten beanspruchten Intensivbetten sank von 4,4 Prozent auf 3,7 Prozent und liegt damit weit unter der Zahl 25 Prozent, bei der die entsprechende Ampel auf Rot springen würde. Sind drei Ampeln Rot, besteht dem Konzept zufolge Handlungsbedarf. Zum Beispiel könnten dann wieder mehr Maßnahmen zur Eindämmung verhängt werden.

Ein Jahr lang Corona-Tests an 24 Berliner Schulen geplant

In 24 Berliner Schulen sollen zwölf Monate lang Corona-Tests durchgeführt werden. Geplant sei, Schüler aus 48 Klassen zu untersuchen, sagte Bildungsstaatssekretärin Beate Stoffers am Donnerstag im Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses. Details der mit der Charité geplanten Langzeitstudie müssten aber noch geklärt werden, sagte ein Pressesprecher der Senatsverwaltung. Es gebe zudem Überlegungen, alle Lehrer an 24 Schulen vor und nach den Sommerferien zu testen.

Streit über Tempo bei Schul- und Kitaöffnungen

Der Streit über das Tempo bei Schul- und Kitaöffnungen hat am Donnerstag weiter Fahrt aufgenommen. Mehrere Bundesländer haben inzwischen angekündigt, dass zumindest an Grundschulen die Schüler bald nicht mehr getrennt, sondern wieder in voller Klassenstärke unterrichtet werden sollen. Worum es im Detail geht, erfahren Sie hier.

Oberhavels Kreisverwaltung öffnet ab Dienstag schrittweise

Die Kreisverwaltung will ab Dienstag nach Pfingsten schrittweise wieder öffnen. Behördengänger müssen sich aber vorher anmelden und dürfen die Gebäude nur mit Mund-Nasenschutz-Maske betreten. Die Corona-Lage im Landkreis verändert sich weiterhin kaum.

Veranstaltungen im Freien in Berlin bald wieder möglich

Nach mehr als zwei Monaten Verbot wegen der Corona- Pandemie sind in Berlin ab kommender Woche wieder Veranstaltungen unter freiem Himmel erlaubt. Darauf verständigte sich der Senat bei seiner Sondersitzung am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Demnach sind voraussichtlich ab 2. Juni Open-Air- Veranstaltungen wie Konzerte oder Filmvorführungen mit bis zu 150 Teilnehmern möglich, ab 30. Juni dann mit bis zu 300 Teilnehmern. Großveranstaltungen bleiben bis 31. August untersagt.

Kneipen in Berlin können grundsätzlich wieder öffnen

Die Kneipen in Berlin können mit Einschränkungen wieder öffnen. Darauf hat sich der Senat bei seiner Sondersitzung am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur verständigt. Wegen der Corona-Pandemie mussten sie Mitte März schließen. Ab wann die neue Regelung gilt, war zunächst noch unklar.

Demonstrationen in Berlin künftig ohne Teilnehmerbegrenzung

Für Demonstrationen gilt in Berlin künftig keine Begrenzung der Teilnehmerzahl mehr. Darauf hat sich der Senat bei seiner Sondersitzung am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur verständigt. Unklar war zunächst noch, ab wann das gelten soll. Derzeit sind öffentliche Versammlungen im Freien wegen der Corona-Pandemie auf 100 Teilnehmer begrenzt.

Fitnessstudios in Berlin dürfen bald wieder öffnen

Fitnessstudios dürfen in Berlin im Juni wieder öffnen. Darauf verständigte sich der Senat bei seiner Sondersitzung am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Ab wann genau die Aufhebung der Beschränkungen für die Studios wegen der Corona-Pandemie gilt, blieb zunächst offen.

Berliner Kinos dürfen ab 30. Juni öffnen

Nach wochenlanger Schließung wegen der Corona-Pandemie dürfen Berliner Kinos ab 30. Juni wieder öffnen. Das teilte Innensenator Anderas Geisel (SPD) am Donnerstag nach einer Senatssitzung mit. Freiluftkinos können demnach bereits am 2. Juni wieder Filme zeigen.

Kommission soll Corona-Ausbruch im Bergmann-Klinikum aufklären

Ein Corona-Infektionsherd am Potsdamer Ernst von Bergmann-Klinikum sorgte in den vergangenen Wochen für Aufregung und Kritik - nun beschäftigt sich eine Untersuchungskommission mit dem Ausbruchsgeschehen.

Keine Obergrenze mehr für Gottesdienste in Berlin

Nach wochenlangen Beschränkungen sollen bald wieder mehr Gläubige in Berlin Gottesdienste besuchen können. Darauf hat sich der Senat am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur verständigt. Demnach sollen Gottesdienste im Freien künftig ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich sein. Ab voraussichtlich Mitte Juni soll das dann auch für religiöse Veranstaltungen beispielsweise in Kirchen, Moscheen oder Synagogen gelten. Bisher ist die Teilnehmerzahl für Gottesdienste in Gebäuden auf 50 limitiert.

Zahl der Akutfälle fällt im Barnim auf unter 20

Im Barnim hat es den fünfte Tag in Folge keine Neuinfektion mit dem Coronavirus gegeben. Laut Gesundheitsamt gibt es Stand Mittwoch, 24 Uhr, weiterhin 407 laborbestätigte Covid-19-Fälle. 359 davon sind inzwischen genesen, fünf mehr als am Vortag. Weitere Zahlen aus dem Landkreis.

Verfassungsgericht prüft AfD-Antrag gegen Corona-Beschränkungen

Das Verfassungsgericht Brandenburg will am kommenden Mittwoch über den Eilantrag der AfD-Landtagsfraktion gegen zwei Regelungen der Corona-Verordnung entscheiden. Die Fraktion hat Klage und einen entsprechenden Eilantrag gegen die in der Verordnung geregelte Maskenpflicht und die Einschränkung für Versammlungen eingereicht. Mit ihrem Antrag will die Fraktion die entsprechenden Regelungen vorläufig außer Kraft setzen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag sagte. „Wir werden das Begehren prüfen.“ Die AfD-Fraktion teilte mit: „Zu allererst möchten wir das Ergebnis des Gerichts abwarten, aber wir werden selbstverständlich auch zukünftig mit unserer Kampagne gegen die Eindämmungsverordnung vorgehen.“

Bürgerfest zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit abgesagt

Die brandenburgische Staatskanzlei hat die Vorbereitungen für das Bürgerfest zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit in Potsdam eingestellt. Darüber wurden am Donnerstag die Ministerpräsidenten der Länder in einer Telefonkonferenz informiert. Eine zweitägige Veranstaltung am 3. und 4. Oktober mit einer halben Millionen Besuchern sei in Zeiten der Corona-Pandemie nicht zu vertreten, so die Argumentation der brandenburgischen Landesregierung, die in diesem Jahr die Feierlichkeiten ausrichten sollte.

Gelockerte Kontaktregeln und Badespaß unter Auflagen in Brandenburg

Ein bisschen mehr Normalität im Leben bringen die gelockerten Corona-Schutzvorgaben für Brandenburg. Doch auch wenn Freibäder und Fitnessstudios wieder öffnen können - das stellt sie erstmal vor Herausforderungen.

Kommission tagt zu Corona-Infektionsherd am Potsdamer Bergmann-Klinikum

Eine unabhängige Untersuchungskommission beschäftigt sich weiter mit dem Corona-Infektionsherd am Ernst von Bergmann-Klinikum in Potsdam. Experten trafen sich dazu am Donnerstag. Unter anderem sollte das Gesundheitsamt zu den Geschehnissen gehört werden. Die Kommission hatte sich am 14. Mai konstituiert. Sie will innerhalb eines halben Jahres beleuchten, wie es zum dem Ausbruchsszenario im Klinikum kommen konnte. Im größten Potsdamer Krankenhaus hatten sich im März Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 bei Patienten und Mitarbeitern gehäuft.

Woidke sieht Urlaubssaison als Herausforderung für Corona-Schutz

Die kommende Urlaubssaison birgt nach Ansicht von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ein Risiko für den Schutz vor dem Coronavirus. „Was wir bisher nicht hatten bei allen Lockerungen war, dass sich große Mengen von Menschen von A nach B über hunderte Kilometer bewegt haben“, sagte Woidke in Potsdam. „Das ist jetzt mit der beginnenden Urlaubssaison anders.“ Mit Blick auf die Lockerung der Beschränkungen für den Tourismus sagte Woidke, er hoffe, dass alles gut gehe. „Aber es kann auch sein, dass es dann in die andere Richtung geht.“

Täglicher Gesundheitsnachweis für Kita-Kinder in Neuruppin sorgt für Ärger

Eltern in Neuruppin müssen jeden Tag schriftlich erklären, dass ihre Kinder keine Symptome haben – und das teils sehr bürokratisch.

Abnahmen für Berliner Corona-Notfallklinik abgeschlossen

Die Formalitäten für den Betrieb des Corona-Notfallkrankenhauses auf dem Messegelände in Berlin sind erfüllt. „Die Reihe von Abnahmen bestätigt nur, was wir immer gesagt haben: Das Corona-Behandlunsgzentrum Jafféstraße war und ist im Notfall betriebsbereit“, sagte ein Sprecher der Gesundheitsverwaltung am Donnerstag auf Anfrage. Der „Tagesspiegel“ (online) hatte zuvor berichtete, dass nun die ersten 84 Betten belegt werden könnten. Schon bei der Eröffnung vor rund zwei Wochen war absehbar, dass die Betten momentan nicht gebraucht werden. Sukzessive könnten in der umfunktionierten Messehalle 500 Corona-Infizierte behandelt werden, sollten die Berliner Krankenhäuser wegen der Pandemie an ihre Kapazitätsgrenzen kommen.

Weiter abnehmender Trend: RKI meldet 353 Neuinfektionen in Deutschland

Der abnehmende Trend bei der Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland hält an. Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 353 neue Infektionen binnen eines Tages gemeldet.

GEW fordert flächendeckend Corona-Tests in Brandenburger Schulen

Bei einer möglichen Wiederaufnahme des Regelunterrichts in den Brandenburger Schulen nach den Sommerferien fordert die Lehrergewerkschaft GEW flächendeckende Corona-Tests. „Für die Rückkehr zum Regelunterricht ist es unverzichtbar, dass in den Schulen wöchentliche Tests auf Corona-Erkrankungen bei Lehrkräften, Schülerinnen und Schüler durchgeführt werden“, teilte der GEW-Landesvorsitzende Günther Fuchs am Donnerstag mit. Zugleich müssten Konzepte für feste Lerngruppen und die entsprechenden Räume entwickelt werden. Nur so könnten das Infektionsrisiko niedrig gehalten und Infektionsketten unterbrochen werden. Zudem müssen laut Fuchs der Lernstand der Schüler festgestellt und entsprechende Förderprogramme erarbeitet werden.

Corona-Abstriche künftig nur in Rüdersdorf

Wer auf eine Covid-19-Erkrankung getestet werden soll, entscheidet normalerweise der Hausarzt. Betroffene könnten sich zudem über das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes melden. Es ist täglich von 9 bis 15 Uhr unter 03346 850-6790 zu erreichen. 1295 Abstriche seien bisher in Märkisch-Oderland veranlasst worden. Dazu hatte der Landkreis Zentren in Seelow, Strausberg, Bad Freienwalde und Rüdersdorf eingerichtet. An diesem Freitag sind sie alle noch einmal geöffnet. Danach werden Abstriche nur in Rüdersdorf genommen.

Abgelaufene Berlinpässe bleiben mindestens bis 31. August gültig

Besitzer von Berlinpässen, die in den vergangenen Wochen abgelaufen sind oder bald ablaufen, können diese wegen der Corona-Krise bis mindestens 31. August nutzen. Der Erwerb des Berlin-Ticket S (S-Bahn-Monatskarte für Empfänger von Sozialleistungen) sei auch mit abgelaufenem Pass möglich, teilte die Senatsverwaltung für Soziales am Donnerstag mit. Die Regelung gelte auch für für die Nutzung von privaten und staatlichen Sport-, Freizeit, Kultur- und Bildungsangeboten. Neben dem abgelaufenen Berlinpass müsse eine Kopie des aktuell gültigen Leistungsbescheids vorgelegt werden.

Hohen Neuendorf sagt diesjähriges Herbstfest ab

Die Hohen Neuendorfer lieben ihr Herbstfest, und trotz Rathausneu- und -umbau hat es jedes Jahr pünktlich im September stattgefunden. Dieses Jahr nicht. Das Coronavirus hat die Planungen durchkreuzt. Das teilt Stadtsprecher Daniel Dinse mit.

Mehr als 60 Demonstrationen am Pfingst-Wochenende in Berlin

Die Polizei in Berlin stellt sich auf eine Vielzahl von Demonstrationen am Pfingstwochenende ein. Für Samstag und Sonntag seien mehr als 60 Versammlungen am Rosa-Luxemburg-Platz, am Alexanderplatz, am Großen Stern und vor dem Reichstag angemeldet. Zum einem geht es demnach um die Forderung, Einschränkungen der Grundrechte durch die Corona-Pandemie zu beenden. Hinzu kämen Aufzüge, die sich gegen reche Hetze und Verschwörungsmythen wendeten.

Berliner CDU wirbt in München für Reisen in die deutsche Hauptstadt

Die Berliner CDU hat in München für Reisen in die deutsche Hauptstadt geworben. Eine Delegation mit dem Landesvorsitzenden Kai Wegner und Generalsekretär Stefan Evers wies am Donnerstag in der Münchener Innenstadt am Siegestor und vor der Bayerischen Staatskanzlei auf die touristischen Vorzüge Berlins hin. Gleichzeitig übte Wegner Kritik an den aus seiner Sicht zu geringen Bemühungen des Berliner Senats, den Tourismus nach den deutlichen Einbrüchen wegen der Corona-Pandemie wieder zum Laufen zu bringen.

So viel Corona-Hilfe erhalten die EU-Staaten

Infografik: So viel Corona-Hilfe erhalten die EU-Staaten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Besuche bei Inhaftierten in Brandenburgs Haftanstalten bald wieder erlaubt

Besuche von Gefangenen in brandenburgischen Vollzugsanstalten im Laufe des Monats Juni wieder erlaubt werden. Das teilte das Justizministerium auf Anfrage mit.

Bundestag debattiert über Corona-Steuerhilfegesetz für Restaurants

Fahrgäste sind wieder mit Flixbus unterwegs

Mit Mundschutz an Bord: Erstmals seit März sind auf innerdeutschen Verbindungen wieder Fahrgäste mit Flixbus unterwegs. Der deutsche Fernbus-Marktführer nahm am Donnerstag den Betrieb wieder auf. Zunächst werden knapp 50 Halte angesteuert - vor der Coronakrise waren es zehn mal so viele.

Kein Regelbetrieb in Brandenburgs Schulen vor August

In Brandenburgs Schulen wird es Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zufolge frühestens zu Beginn des neuen Schuljahres wieder einen Regelbetrieb geben.

Berliner Senat berät neue Lockerungen - Auch Kneipen können hoffen

Der Berliner Senat berät am Donnerstag auf einer Sondersitzung über weitere Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Geplant ist unter anderem, die Versammlungsfreiheit wieder in ihrer ursprünglichen Form zu gewährleisten und die Obergrenze von derzeit 100 Teilnehmern bei Demonstrationen zu streichen. Das soll voraussichtlich ab 4. Juni greifen, wobei weiterhin Abstandsgebote gelten sollen.

Schorfheide-Lauf ist abgesagt

Der größte uckermärkische Laufcup-Wettbewerb, der Schorfheide-Lauf, ist vom Veranstalter SC Schorfheide abgesagt worden. Der Lauf sollte eigentlich am 13. September stattfinden. Informationen zur Kostenrückerstattung und zum Ersatztermin finden Sie hier.

Spendenaktion in Frankfurt (Oder) mit einem Konzert, das nicht stattfindet

Um die Kultur in Frankfurt (Oder) und Słubice in Corona-Zeiten zu unterstützen, haben sich kulturbegeisterte DoppelstädterInnen zusammengetan und das Nicht-Festival "Keena Da 2020" auf die Beine gestellt. Das Prinzip: Mit dem Verkauf von Tickets für ein Festival, das nicht stattfindet, werden Spenden gesammelt, die im Anschluss auf Antrag an Künstler, Kultureinrichtungen und Kulturvereine vergeben werden.

Nur noch ein Corona-Testzentrum in Oder-Spree

Gut 2600 Corona-Abstriche sind in den aktuell sieben Corona-Testzentren des Kreises Oder-Spree vorgenommen worden. Jetzt setzt das Gesundheitsamt wieder auf Normalbetrieb. Ab Juni wird es deshalb im Landkreis wohl nur noch ein Testzentrum geben.

Panketaler Kitas sind nahezu ausgelastet

Weil die die Kapazitäten der notbetreuten Kinder in den Kitas und Krippen von Panketal nahezu komplett ausgelastet sind, spricht sich Bürgermeister Maximilian Wonke für die Aufnahme des Regelbetriebes aus.

Kinderbauernhof in Eiche kann wieder öffnen

Großes Aufatmen bei Anna Freda und ihrem Team: Der Kinderbauernhof im Spielewald Eiche hat seine Tore nach fast zehnwöchiger Corona-Pause wieder öffnen können.

Wie Menschen mit Beeinträchtigung in Frankfurt (Oder) die Krise meistern

Auch in Frankfurt (Oder) warten viele Menschen mit Behinderung darauf, wieder arbeiten gehen zu können. Solange vertreiben sie sich unter anderem mit Bastelarbeiten die Zeit.

Kostenloser Eintritt für Kinder im Familiengarten in Eberswalde

Mittlerweile seit zehn Wochen kommen viele Kinder nicht mehr regelmäßig mit Gleichaltrigen zusammen. "Kinder sind die Helden der Zeit", findet Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski (FDP). In der Verwaltung habe man deshalb lange überlegt, was man den Jüngsten der Gesellschaft an ihrem Ehrentag anbieten könne. Das Ergebnis ist eine Einladung der Stadt an alle zwischen null und 17, den Tag bei kostenlosem Eintritt im Familiengarten zu verbringen. "Wir wollen den Kindern Dankeschön sagen, dass sie so gut durchgehalten haben", so Boginski. Mehr zum Programm finden Sie hier.

Weltladen in Storkow leidet unter der Corona-Krise

Eine Woche war der Weltladen in Storkow (Landkreis Oder-Spree) wegen der Corona-Krise geschlossen, seitdem werden wieder zu den üblichen Öffnungszeiten fair gehandelte Produkte aus Afrika, Asien und Lateinamerika angeboten – doch vieles hat sich durch das Coronavirus für den Laden verändert.

“Lernbrücken”-Programm in Berlin hilft Kindern in der Schule

Die Berliner Initiative "Lernbrücken" soll dafür sorgen, dass Schüler in der Corona-Krise nicht den Anschluss verlieren. In der Corona-Krise haben dies aber viele Kinder in Berlin schon.

Die Suche nach Therapie und Impfung gegen das Coronavirus

Ein Corona-Problem – gibt es das noch? Schließlich läuft der Lockerungswettlauf der Bundesländer. Und die Zahlen scheinen das Vorgehen ja zu bestätigen. Weniger als 17.000 Menschen bundesweit sind derzeit noch an Covid-19 erkrankt. Die Zahl der täglich Genesenen liegt doppelt so hoch wie die der Neuinfektionen. So sieht der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, Deutschland zunächst "über den Berg". Doch nicht für lange. Es sei "sehr wahrscheinlich", dass Deutschland eine zweite Welle der Corona-Pandemie erleben werde.
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27. Mai

Gut 6700 bestätigte Infektionen - Berliner Corona-Ampeln bleiben grün

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Berlin ist seit Beginn der Pandemie von Dienstag auf Mittwoch um 30 auf 6702 gestiegen. Derzeit werden 171 Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 56 auf der Intensivstation, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Mittwochabend mitteilte. Ihr zufolge starben bisher 195 Menschen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus. Mehr als 6100 Menschen gelten als genesen. Die drei sogenannten Ampeln für die aktuelle Lagebeurteilung stehen laut Senatsverwaltung weiterhin auf Grün. Danach beträgt die Reproduktionszahl oder auch der R-Wert 0,88; bereits tags zuvor war er von kurzzeitig 1,2 auf 0,9 gesunken. Damit stecken statistisch gesehen zehn Infizierte nur noch knapp neun Menschen an. Die Zahl der Neuinfektionen pro Woche verharrt den Angaben zufolge bei 4,7 je 100.000 Einwohnern und unterschreitet so deutlich die kritische Schwelle von 30. Genauso erreicht der Anteil der von Covid-19-Patienten beanspruchten Intensivbetten mit 4,4 Prozent bei weitem nicht den Wert von 25 Prozent, bei dem die diesbezügliche Ampel auf Rot springen würde.

Ab Donnerstag drohen in Frankfurt (Oder) die nächsten Staus

Ein verstopftes Zentrum und eine Blechlawine, die sich ab der Stadtbrücke über die Rosa-Luxemburg-Straße bis zum Kleistpark hoch schlängelte – so sah der Super-Stau an Christi Himmelfahrt aus. Und die Wahrscheinlichkeit, dass auch am langen Pfingstwochenende wieder viele polnische Berufspendler die Grenze überqueren wollen, um die Feiertage zu Hause zu verbringen, ist hoch.

Testzentren in Eberswalde und Bernau werden abgebaut

Die beiden Corona-Teststellen vor den Krankenhäusern in Bernau und Eberswalde werden endgültig abgebaut. Zunächst konnten in den zurückliegenden Wochen schon einige freie Tage eingelegt werden, wie Landrat Daniel Kurth (SPD) im Kreisausschuss informiert hat. Nach zehn Wochen seien beide am Montag zum letzten Mal in Betrieb gewesen, teilte der Landkreis Barnim am Dienstagabend mit.

Kremmen friert aus Vorsicht Geld ein

Kremmen ist seit Mitte März im Corona-Modus. Die Herausforderungen, die mit der Pandemie und dem Versuch einer Eindämmung der Virenverbreitung einhergehen, scheint die Kleinstadt gut zu meistern. Doch eventuelle Spätfolgen seien noch nicht absehbar und wenig einkalkulierbar, wie Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) im Gespräch sagt. Kremmen bereitet sich mit dem Einfrieren von Ausgaben vor.

Uckermärker wollen zurück zur Normalität

Unter den gegebenen Umständen versuchen wir, allmählich wieder zunehmend Interessierte für unseren Sport zu gewinnen und auch Touren zu organisieren." Eckhard Kurth, Radsport- Abteilungsleiter beim TSV Blau-Weiß Schwedt, ist einerseits froh, dass in seiner Freiluft-Sportart schon einiges mehr möglich sei als bei anderen, verschweigt aber auch nicht, dass es natürlich auch bei den Radsportlern in den zurückliegenden Monaten eine sportliche Delle gegeben hat.

Fahrer aus Fürstenwalde, Woltersdorf und Neu Zittau wieder in Aktion

Es tut sich also was bei den PS-Rittern in der Region. Sie sind dabei, wieder im Freien zu trainieren und hoffen auf baldige Wettkämpfe. Der MC Woltersdorf beginnt damit schon am 6. Juni – mit einem Auto-Trial ohne Zuschauer auf der Halde in Rüdersdorf. "Wir haben dafür unter Beachtung der geltenden Corona-Regeln die Genehmigung vom Gesundheits- und Ordnungsamt bekommen", freut sich Harald Täger, der Chef des ADMV-Ortsclub.

Freiluftgottesdienste jetzt explizit erlaubt – Kirchenkreis erleichtert

Erleichtert zeigen sich die Verantwortlichen des Kirchenkreises Oberes Havelland angesichts der jüngsten Äußerung der Landesregierung, wonach Freiluftgottesdienste explizit möglich sind. Noch zu Himmelfahrt hatte der Wunsch nach solchen Veranstaltungen, die schließlich auch stattfanden, für Irritationen zwischen Kirche und Landkreis gesorgt.

Auch in Frankfurt (Oder) öffnen Fitnessstudios wieder

Natürlich ist es für uns auch ein ziemlicher wirtschaftlicher Schaden, aber vor allem geht es mir um unsere Mitglieder", sagt Emily Daun in ihrem Fitnessstudio "Schlaubetraining" in der Goethestraße, das sie zusammen mit ihrem Vater Carsten Daun betreibt. Seit zwei Monaten waren die Türen verschlossen gewesen – jetzt öffnen sie wieder. Wer eine Pumperbude erwartet, ist hier fehl am Platz. "Wir haben viele Kunden, die Sport aus gesundheitlichen Gründen machen, und um die habe ich mir Sorgen gemacht", so die engagierte Betreiberin.

Potsdamer Oberbürgermeister vorerst in freiwilliger Isolation

Wegen eines Corona-Verdachtsfalls in seinem Umfeld hat sich der Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) vorübergehend in freiwillige Isolation begeben. Das sei in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden worden, bis der Verdacht geklärt sei, teilte ein Sprecher der Stadt am Mittwochabend mit. Er bestätigte damit einen Bericht der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“, auch die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ hatten berichtet.

Regierungschef Woidke unterstützt Merkel und warnt vor Ausscheren

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat die anderen Bundesländer vor einem Ausscheren aus dem gemeinsamen Kurs bei den Corona-Beschränkungen gewarnt. „Mein Ziel ist es, dass die Länder hier gemeinsam agieren“, sagte der amtierende Bundesratspräsident am Mittwoch in Potsdam nach der Videokonferenz der Ost-Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Als Beispiele nannte er die Kontaktbeschränkungen, das Abstandsgebot und die Maskenpflicht. „Ich hoffe sehr, dass Thüringen auch den Weg der anderen Bundesländer gemeinsam mit der Bundesregierung weiter beschreitet“, sagte Woidke. „Ich glaube, das Verständnis der Bevölkerung ist umso größer, je einheitlicher das Vorgehen ist.“

Entwarnung für Pflegeheim in Königs Wusterhausen nach Corona-Ausbruch

Die erhöhten Schutz- und Hygienemaßnahmen in einem besonders vom Coronavirus betroffenen Seniorenheim in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald) können wieder zurückgefahren werden. Sämtliche an Covid-19 erkrankte Mitarbeiter und Bewohner des AWO-Seniorenheims Wildau seien mittlerweile wieder genesen, erklärte das zuständige Gesundheitsamt am Mittwoch. Ende April waren 16 Bewohner und fünf Mitarbeiter positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden. Ab sofort setze die Heimleitung in der Altenpflegeeinrichtung an der Rosa-Luxemburg-Straße wieder die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Basishygieneregeln zur Prävention um, hieß es.

Schwesig fordert Ost-Berücksichtigung bei Konjunkturprogramm

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert mit Blick auf das geplante Konjunkturprogramm des Bundes in der Corona-Krise eine Berücksichtigung der ostdeutschen Wirtschaftsstruktur. „Wir haben gemeinsam gegenüber der Bundeskanzlerin die Erwartung geäußert, dass die besondere Lage der ostdeutschen Länder berücksichtigt wird“, sagte Schwesig am Mittwoch nach einer Videokonferenz der Ost-Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Gewohntes Betreungsangebot in den Ferien an den Berliner Schulen

In den Sommerferien ab Ende Juni gibt es in den Berliner Schulen wieder die aus den Zeiten vor der Corona-Krise gewohnte Ferienbetreuung. Damit mache Berlin auch im Schulbereich einen weiteren Schritt hin zu einem regulären Schulbetrieb, teilte die Senatsverwaltung für Bildung am Mittwoch mit. Die Notbetreuung werde damit beendet. An der Ferienbetreuung können nun alle Kinder mit einem entsprechenden Hortvertrag teilnehmen.

Berliner Senat beschließt voraussichtlich weitere Corona-Lockerungen

Der Berliner Senat berät am Donnerstag auf einer Sondersitzung über weitere Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Geplant ist unter anderem, die Versammlungsfreiheit wieder in ihrer ursprünglichen Form zu gewährleisten und die Obergrenze von derzeit 100 Teilnehmern an Demonstrationen zu streichen. Das soll voraussichtlich ab 4. Juni greifen, wobei weiterhin Abstandsgebote gelten sollen. Die Rede war zuletzt auch davon, etwa Fitnessstudios oder Kinos nach wochenlanger Schließung wieder eine Öffnung zu ermöglichen. Nach der Öffnungsankündigung für Theater in Brandenburg hoffen auch die Berliner Bühnen auf solche Entscheidungen.

Flixbus nimmt Betrieb wieder auf

Nach gut zwei Monaten Corona-Stillstand fahren von Donnerstag an auf innerdeutschen Verbindungen wieder die ersten Fernbusse des Anbieters Flixbus. Zunächst sollen die Fahrzeuge knapp 50 Halte ansteuern. Das entspricht etwa zehn Prozent der üblichen Ziele. Um eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu vermeiden, sollen Fahrgäste an den Haltestellen und beim Einsteigen Abstand halten sowie auch während der Fahrt Mundschutz tragen.

Corona-Ausbruch in Flüchtlingsunterkunft in Buch: Nun 25 Infizierte

Beim Coronavirus-Ausbruch in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch hat sich die Zahl der positiv getesteten Menschen weiter erhöht. Bekannt seien inzwischen 25 Fälle, teilte eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales am Mittwoch auf Anfrage mit. Seit dem 20. Mai seien alle 407 Bewohnerinnen und Bewohner des Heims in der Wolfgang-Heinz-Straße getestet worden. In dieser Woche sollen Tests der Mitarbeiter des Betreibers und der Sicherheitsleute beginnen.

Keine Corona-Infizierten mehr in Oberhavels Flüchtlingsheimen

In den neun Gemeinschaftsunterkünften des Landkreises Oberhavel gibt es aktuell keine Corona-Infizierten mehr. Das bestätigte am Mittwoch Kreissprecherin Ivonne Pelz. Weder in Lehnitz noch in Zehdenick und auch nicht in Gemeinschaftsunterkunft Hennigsdorf gebe es neue Corona-Fälle. Zuletzt hatte es in den Flüchtlingsunterkünften in Stolpe-Süd 68 Infizierte gegeben. In Lehnitz waren drei Familien mit insgesamt neun Personen betroffen. In Zehdenick wurden der mutmaßliche Angreifer und sein Opfer nach einer tödlichen Messerattacke positiv auf das Coronavirus getestet. Jetzt sei die Lage vorerst unter Kontrolle.

Erkneraner fürchtet Corona-Infektion nach Spuck-Attacke

Nach einem Vorfall in der Hessenwinkeler Straße hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen. Das bestätigte Behördensprecherin Astrid Reinicke auf Nachfrage. Es sei dazu eine Strafanzeige eingegangen. Deren Erstatter, Peter Pfoh, hat sich an die MOZ gewandt und berichtet, ein anderer Bewohner der Straße habe ihn – nicht zum ersten Mal – verbal angegriffen und diesmal sogar bespuckt. Das müsse angesichts der Pandemie strafrechtlich verfolgt werden, findet der pensionierte Lehrer.

Berlin will Organisationen in Corona-Krise unterstützen

Der Berliner Senat will gemeinnützige Organisationen in der Corona-Krise unterstützen. Dazu seien drei Programme in Vorbereitung, kündigte die Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli, am Mittwoch an. Geplant ist demnach ein Soforthilfeprogramm, um vor allem kleine Initiativen und Vereine, die bislang keine anderen Hilfen erhalten haben, vor existenzbedrohenden finanziellen Problemen zu bewahren. Außerdem soll es ein Förderprogramm für bürgerschaftliche Projekte geben, die dabei helfen, gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie zu bewältigen.

Bus-Unternehmer protestieren in Berlin für Staatshilfe und Verkehrsfreigabe

Zahlreiche Busunternehmer haben am Mittwoch mit einer Protestfahrt durch Berlin für mehr staatliche Unterstützung in der Corona-Krise demonstriert. 300 Reisebusse seien auf drei Routen zum Regierungsviertel gerollt, wo sich die Vertreter der Branche mit mehreren Bundestagsabgeordneten trafen, um über die aktuelle Lage zu diskutieren, teilte ein Sprecher des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer am Mittwoch mit. Der Verband hatte gemeinsam mit dem Internationalen Bustouristikverband sowie der Gütegemeinschaft Bustransport auch in anderen Städten zu Protestfahrten aufgerufen.

Brandenburg lässt neue Corona-Regeln zunächst bis 15. Juni laufen

Die rot-schwarz-grüne Brandenburger Landesregierung bleibt auch nach der Vereinbarung von Bund und Ländern zu längeren Corona-Kontaktbeschränkungen vorerst bei ihrem neuen Zeitplan. Die Verordnung mit den Kontakt- und Hygieneregeln solle zunächst bis zum 15. Juni gelten, teilte Regierungssprecher Florian Engels am Mittwoch in Potsdam mit. Das hatte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag angekündigt. Wenige Stunden später hatten sich dann Bund und Länder darauf verständigt, dass die Kontaktvorgaben bis zum 29. Juni verlängert werden. Ab 6. Juni können die Länder weitere Lockerungen gestatten.
Brandenburg lässt ab diesem Donnerstag (28. Mai) mehr Freiheiten zu. Dann können nicht nur Menschen aus zwei Haushalten in der Öffentlichkeit zusammen unterwegs sein, wenn sie den Abstand von eineinhalb Metern einhalten, sondern auch bis zu zehn Menschen - ob drinnen oder draußen. Demonstrationen im Freien sind dann nicht mehr nur mit bis zu 50 Teilnehmern möglich, sondern mit bis zu 150, Open-Air-Gottesdienste mit bis zu 150 Menschen werden erlaubt. Thüringen hält sich einen Sonderweg für weitergehende Lockerungen offen. Brandenburgs Regierungschef Woidke hatte am Dienstag Alleingänge kritisiert und von „Husarenritten“ gesprochen.

Zehn bestätigte Corona-Neuinfektionen in Brandenburg

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt in Brandenburg weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Von Dienstag bis Mittwochmorgen wurden zehn neue Fälle im Land registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. An den Vortagen hatte es acht neue Infektionen beziehungsweise einen neuen Fall gegeben. In sieben von 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gab es in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen.

Strandbad Wandlitz öffnet seine Türen

Wenn am Freitag ab 10 Uhr die ersten Badegäste im Strandbad am Wandlitzsee eingelassen werden, dann dürfte Festtagsstimmung herrschen. "Zur Freude des Tages werden wir symbolisch ein Absperrband durchschneiden. Wir sind froh, das Strandbad endlich wieder eröffnen zu können", verkündet Bürgermeister Oliver Borchert am Dienstag im Rathaus. Die Corona-Bestimmungen müssten trotz aller Freude über das Badevergnügen eingehalten werden. Mehr zu den Öffnungszeiten und Angeboten erfahren Sie hier.

Sammeltaxi Berlkönig fährt in Berlin bis Ende Juli weiter

Das umstrittene Sammeltaxi Berlkönig kann vorerst weiter fahren. Die Kooperation der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit dem Unternehmen ViaVan werde zunächst bis Ende Juli 2020 verlängert, teilte die BVG am Mittwoch mit. Die Gespräche um eine längerfristige Zukunft des Verkehrsversuchs sind demnach noch nicht beendet. Von Montagnachmittag an können wieder alle Berliner das Angebot nutzen.

Zwölf Millionen Euro für Berlins Sommerschul-Programm

Für das neue Sommerschul-Programm der Senatsverwaltung für Bildung stehen zwölf Millionen Euro zur Verfügung. Es soll rund 12.000 Schülern aus benachteiligten Familien ermöglichen, einen Teil des wegen der Corona-Schließungen versäumten Schulstoffs in den Sommer- und Herbstferien nachzuholen. Welche Jugendförderungsprogramme außerdem im Nachtragshaushalt des Senats berücksichtigt wurden, erfahren Sie hier.

Theater können Betrieb nur langsam hochfahren

Viele Kulturschaffende in Brandenburg freuen sich über die Wiedereröffnung der Theater ab dem 6. Juni unter Auflagen, können den Betrieb aber nur langsam wieder aufnehmen.

Fünf Jugendherbergen dürfen in Brandenburg und Berlin wieder öffnen

Endlich geht es los, wenn auch in abgespeckter Form: Ab Freitag dürfen fünf der 17 Jugendherbergen in Berlin und Brandenburg wieder Gäste empfangen: in Wandlitz, Bremsdorf, Potsdam, Lübben und am Köthener See. Sie können die Corona-Regelungen erfüllen. Zu Pfingsten gibt es viele Voranmeldungen.

Regierung will Sommerurlaub in Europa ermöglichen

In diesem Sommer soll Europa den deutschen Touristen trotz Corona-Pandemie offen stehen. Das sieht ein Plan der Bundesregierung vor, der am Mittwoch im Kabinett behandelt werden soll. Demnach will das Auswärtige Amt seine internationale Reisewarnung am 15. Juni aufheben - allerdings ist der Sommerurlaub an Bedingungen geknüpft.

Strandbad am Stienitzsee in Hennickendorf öffnet

Das Strandbad am Stienitzsee will auch zu Pfingsten Gästen Gegrilltes und Musik bieten. Gastronomie sei erlaubt und auch das Nutzen der Liegewiese mit gebotenem Abstand, baden lassen dürfe man aber noch nicht, sagte Betreiber David John nach einem Telefonat mit den Behörden am Dienstag. Es könne sich aber in den nächsten Tagen noch ändern. Aktuellste Infos gebe es auf der Internetseite.

Arbeit trotz Corona-Sperre im Freizeitbad in Schwedt

Im April wollte das Aquarium-Team den viermillionsten Besucher begrüßen. Die Corona-Krise hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch das Team um Gunnar Pertermann und Badleiter Kai Kurpiuhn hat in der Krise eine Chance erkannt: Jetzt wird die Zwangsschließung für vorgezogene Bauarbeiten genutzt.

Rechnungshof kritisiert Milliardenhilfen für die Bahn

Die geplanten Milliardenhilfen für die Deutsche Bahn in der Corona-Krise stoßen beim Bundesrechnungshof auf Bedenken. Der Bund müsse sicherstellen, dass unternehmerische Fehlentwicklungen der letzten Jahre nicht fortgesetzt werden, fordert die Kontrollbehörde in einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages.

Langsamer Neustart in den Kitas Oder-Spree

Der Neustart der Kindereinrichtungen nach den coronabedingten Einschränkungen gestaltet sich schwierig. Landesweit gut 1000 Eltern hatten bis Dienstag eine Petition unterschrieben, in der die schnellstmögliche Öffnung von Kitas und Schulen im Land ohne Einschränkung gefordert wird. Die MOZ-Meldung, dass ab Mittwoch eine eingeschränkte Regelbetreuung möglich wird, wurde auf Facebook unter anderem mit "immer noch absolut lächerlich" kommentiert. Landrat Rolf Lindemann hat derweil deutlich gemacht, dass mehr im Moment rechtlich nicht zulässig ist. Die Kreisverwaltung suche Lösungen.

538 Infizierte in Potsdam-Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 538 (+4 zum Vortag) Personen als mit dem Corona-Virusinfiziert gemeldet. Es werden aktuell 54 (Vortag 55) der infizierten Personen stationär (außerhalb von Potsdam-Mittelmark) betreut. Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis liegt nun bei insgesamt 40. Aktuell befinden sich 125 (am Vortag 120) Personen in (angeordneter) häuslicher Quarantäne. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bösewichte als Schutzschilde in Fürstenwalde

Wem die normalen Stoffmasken zu langweilig sind, der findet bei Kai Hamacher in der Fürstengalerie extravagante Modelle. "Die hier ist an Bane, den Bösen in den Batman-Filmen, angelehnt", erklärt Hamacher und nimmt ein schwarzes Modell mit riesigen Zähnen in die Hand. 40 bis 60 Euro müssen Interessenten für die Masken aus dem 3-D-Drucker hinlegen.

Modischer Mund-Nase-Schutz in Schöneiche

Schneider, Designer und andere findige Köpfe machen aus der Not eine Tugend. So auch die Schöneicher Modedesignerin Anja Schweinebenz. Sie bietet kleidsame, phantasievolle und extravagante Masken in Schöneiche an.

Eltern in Brandenburg starten Petition zur Öffnung von Schulen und Kitas

Als sie sich vor einigen Wochen mit ihrer Beschwerde über geschlossene Schulen und Kitas zum ersten Mal an die Politik gewendet hatte, erhielt sie als Antwort die Nummer des Sorgentelefons. Das empfand Melanie Hermann aus Brieskow-Finkenheerd als unpassend. Deshalb hat die vierfache Mutter nun eine Online-Petition gestartet, um sich Gehör zu verschaffen.

Brandenburg öffnet nächste Woche Kinos und Theater

In Brandenburg werden in den nächsten Tagen weitere Beschränkungen wegen des Coronavirus wegfallen. Das hat am Dienstag die Landesregierung beschlossen. Dann werden wieder kulturelle Veranstaltungen, private Feiern und Kinobesuche möglich sein. Ab Donnerstag können zunächst Sportanlagen, Fitness- und Tanzstudios sowie Spielhallen wieder öffnen. Mehr dazu finden Sie hier.

Online-Vorlesungen für jedermann - Was Brandenburgs Unis derzeit bieten

Weil Universitäten öffentliche Einrichtungen sind, können auch Nicht-Studierende deren Bibliotheken nutzen oder sich als Gasthörer bei Vorlesungen einschreiben. Normaler­weise jedenfalls, wenn nicht wie in diesem Semester die Hörsäle selbst Wissenschaftlern und Studenten verschlossen sind. "Doch auch unter den erschwerten Bedingungen versuchen wir, Interessierten Einiges zu bieten", sagt die Sprecherin der Uni Potsdam, Silke Engel. Mehr Informationen zu den vielfältigen Online-Angeboten finden Sie hier.

Im März war der Krankenstand in Brandenburg am höchsten

Der Krankenstand hat im März 2020 deutschlandweit mit 6,84 Prozent ein Rekordhoch erreicht. Im Vergleich der Bundesländer ist der Krankenstand in Brandenburg in der zweiten Märzhälfte mit 8,65 Prozent sogar noch höher als in den anderen Bundesländern gewesen. Die Techniker Krankenkasse hat hierzu ihre Daten ausgewertet.

Hotels in Bad Saarow zum Neustart gut gebucht

Nachdem sie wieder öffnen dürfen, berichten Hoteliers in Bad Saarow von einer guten Nachfrage. Trotzdem bleiben auch Sorgen.
(mit dpa)
26. Mai

Landkreis schließt Corona-Testzelte in Bernau und Eberswalde

Die beiden Corona-Teststellen vor den Krankenhäusern in Bernau und Eberswalde werden abgebaut. Nach zehn Wochen seien beide am Montag zum letzten Mal in Betrieb gewesen, teilte der Landkreis Barnim am Dienstagabend mit.

29 Infizierte in Oberhavel

29 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gibt es seit Dienstag, Stand 12 Uhr,  in Oberhavel. 22 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne, sieben Infizierte müssen stationär behandelt werden. Darüber informiert der Landkreis in seiner täglichen Pressemitteilung.

Neuruppiner Behindertenbeauftragte Rahn reicht Klage gegen Maskenpflicht ein

Die Neuruppiner Behindertenbeauftragte Antje Rahn hat, wie angekündigt, eine Feststellungsklage beim Verwaltungsgericht Potsdam eingereicht. Dort ist ihr Schreiben eingegangen, wie ein Sprecher am Dienstag bestätigte.

Barnimer Eltern fordern Öffnung der Kitas

Der Landkreis Märkisch-Oderland prescht vor, der Barnimer Kita-Elternbeirat fordert Gleiches. Der fehlende Zugang zu Bildung für alle Kinder wird heftig in einem Schreiben an Landrat Daniel Kurth kritisiert und über die sozialen Medien verteilt. Spätestens Anfang Juni, so der Beirat, müsse ein Normalbetrieb funktionieren.

Daten zur Berliner Corona-Ampel sollen täglich veröffentlicht werden

Der aktuelle Stand der sogenannten Berliner Corona-Ampel soll künftig täglich nachzuvollziehen sein. Zunächst sei vereinbart gewesen, über den jeweiligen Stand bei der Entwicklung der Corona-Pandemie einmal in der Woche im Senat zu diskutieren, sagte Finanzsenator Matthias Kollatz am Dienstag. "Die Gesundheitssenatorin hat heute vorgetragen, wenn es Interesse gibt, wird sie das in Zukunft täglich publizieren", so der SPD-Politiker. 

Nur noch 24 aktive Fälle von Corona im Barnim

Im Barnim zeichnet sich weiterhin eine Entspannung in der Corona-Krise ab. Laut dem Gesundheitsamt ist im Vergleich zum Vortag keine Neuinfektion zu verzeichnen. Die Zahl der Genesenen ist weiter gestiegen und es gibt aktuell nur noch 24 aktive Fälle der Viruserkrankung.

Corona-Fälle in Postverteilerzentrum in Stahnsdorf - weitere Mitarbeiter infiziert

Nachdem sich in einem Postverteilerzentrum in Stahnsdorf (Landkreis Potsdam-Mittelmark) vier Mitarbeiter mit dem Coronavirus infizierten, sind am Dienstag neue Fälle hinzugekommen. „Es sind acht Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden“, sagte ein Sprecher des Landkreises am Dienstag. Bei positiven Abstrich-Ergebnissen werde häusliche Quarantäne angeordnet, teilte der Kreis mit. Ob das gesamte Zentrum schließen müsse, werde man erst nach den Ergebnissen weiterer Tests beurteilen können, so der Sprecher.

Trotz Öffnung fehlt den Gastronomen in Brandenburg der Umsatz

Trotz der Öffnung von Restaurants und Cafés bleibt die Gastronomie in Brandenburg hinter ihren Umsatzerwartungen zurück. Inwiefern lesen Sie hier.

Lebensmittel durch Corona-Krise in Brandenburg und Berlin deutlich teurer

Die Preise für Lebensmittel sind durch die Corona-Krise in Berlin und Brandenburg gestiegen. Im April waren Nahrungsmittel in Berlin im Schnitt 4,3 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, im Brandenburg sogar 6,1 Prozent, wie aus Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg vom Dienstag hervorgeht. 

Corona-Prämie für Firmen bei Übernahme von Azubis

Bund, Länder, Wirtschaft und Gewerkschaften wollen einen Einbruch auf dem Lehrstellenmarkt in der Corona-Krise verhindern. Dazu haben sie in der sogenannten Allianz für Aus- und Weiterbildung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit verschiedene Maßnahmen vereinbart.

Pressekonferenz der Brandenburger Landesregierung

Verfassungsgerichtshof in Berlin kassiert teilweise Corona-Bußgeldregelung

Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat den Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Bestimmungen teilweise außer Kraft gesetzt. Betroffen ist das Bußgeld für Verstöße gegen das Mindestabstandsgebot und das Gebot, physisch soziale Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Mehr zum Urteil.

Viele Restaurantbesucher kennen Corona-Regeln nicht

Viele Restaurant- und Café-Besucher wissen nach Angaben des Branchenverbandes Dehoga über Abstands- und Hygieneregeln noch nicht ausreichend Bescheid.

Berliner Senat live

Linke fordert flächendeckende Corona-Tests in Brandenburg

Die Linke-Fraktion im Brandenburger Landtag fordert flächendeckende Corona-Tests im Land als Voraussetzung für weitere Lockerungen der Beschränkungen. „Wir brauchen Teststrategien für alle Orte mit viel Publikumsverkehr“, sagte der Linke-Abgeordnete Ronny Kretschmer am Dienstag nach einer Fraktionssitzung. „Also für Pflegeheime, Krankenhäuser, Kitas und Schulen sowie Gemeinschaftsunterkünfte.“ 

Virologe: Bars und Clubs sind Corona-Hotspots

Partygänger müssen vermutlich noch lange darauf warten, bis ihre Lieblingsdisco wieder öffnen darf. Denn in Clubs, Bars und Discos finde das Coronavirus perfekte Bedingungen für eine schnelle Verbreitung.

Bodo Ramelow über Corona-Öffnung in Thüringen.

Regierung stellt Weichen für Sommerurlaub in Europa

Rechtzeitig vor Beginn der Ferienzeit will die Bundesregierung den Weg frei machen für grenzüberschreitenden Sommerurlaub in Europa. Mehr dazu ...

Weiterhin Corona-Neuinfektionen in Brandenburg

Das Coronavirus sorgt in Brandenburg weiter für neue Infektionen. Von Montag bis Dienstagmorgen zählte das Gesundheitsministerium acht neue bestätigte Fälle, zuvor war es nur ein neuer Fall. Seit Anfang März sind 3246 Covid-19-Patienten registriert worden, derzeit liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei rund 130. Während in Potsdam bisher 631 und im Kreis Potsdam-Mittelmark 534 Covid-19-Patienten gezählt wurden, hat die Prignitz nur 25 und Frankfurt (Oder) 29 Fälle. Bisher starben 170 Corona-Patienten, das sind zwei Todesfälle mehr als am Vortag. Als genesen gelten in Brandenburg rund 2950 Menschen, 20 mehr als am Montag.

Mehr als 178.800 Corona-Nachweise in Deutschland und über 8280 Tote

Bundesweit sind bis Dienstagvormittag mehr als 178.800 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 24 Stunden zuvor lag die gemeldete Zahl bei mehr als 178.500 Fällen. Weitere Zahlen finden Sie hier.

Innensenator Geisel stellt Demos ohne Teilnehmberbegrenzung in Aussicht

Berlins Innensenator, Andreas Geisel (SPD), hat angekündigt, dass sich der Senat mit einer eventuellen Aufhebung der Teilnahmebeschränkungen für Demonstrationen in der Hauptstadt beschäftigen wird. Sollte es zu dieser kommen, können ab dem 4. Juni wieder Demos ohne Teilnehmergrenzen aufgrund der Corona-Lage stattfinden.

Wunsch nach Aufhebung der Corona-Regeln in Oberhavel wächst

Laut einer aktuellen Facebook-Umfrage der MOZ begrüßen zwei Drittel der Befragten den Vorschlang von Thüringens Ministerpräsidenten Ramelow, die Corona-Auflagen ab Juni komplett wieder aufzuheben. 1743 Menschen haben sich an der nichtrepräsentativen Umfrage beteiligt.

Corona-Krise trübt die Stimmung der Deutschen

Je länger die Corona-Pandemie unser Leben bestimmt, desto stärker trübt sich die Stimmung der Menschen in Deutschland ein. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach blicken aktuell nur noch 22 Prozent der Bevölkerung mit Hoffnungen auf das kommende Jahr.

Fanfahrengarde in Frankfurt (Oder) nimmt Proben wieder auf

In Frankfurt (Oder) haben die Instrumente im Haus der Musik zwei Monate lang geschwiegen. Am Montag kehrten nun die ersten Nachwuchsmusikanten zurück und probten in kleinen Gruppen mit großen Abstand.

Fête de la Musique findet 2020 online und auf Balkonen statt

Das Straßenmusikfestival Fête de la Musique wird in diesem Jahr anstatt mit öffentlichen Konzerten online stattfinden. Der Kurator des Festivals, Björn Döring, hat die Menschen der Stadt dazu motiviert, Konzerte gern von Balkonen aus zu spielen, doch bei allem die Corona-Beschränkungen zu respektieren.

Covid-19-Fall im Lehniner Rathaus bestätigt

Eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung in Kloster Lehnin wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das zuständige Gesundheitsamt ordnete umgehend häusliche Quarantäne an.

Brandenburger Kabinett bespricht heute weitere Lockerungen

Weitere Erleichterungen der Corona-Beschränkungen werden am Dienstag erwartet. Das Kabinett diskutiert neue Regelungen für private Veranstaltungen wie Hochzeiten und Abiturfeiern sowie kulturelle Veranstaltungen in geschlossenen Räumen.

Risikogruppen bei Lehrern in Schulen und Kita-Betreuern sollen neu definiert werden

Die Zahl der Schüler in den Brandenburger Schulen nimmt ab dieser Woche wieder zu, in den Kitas steigen die Betreuungsquoten weiter an. In beiden Bereichen hängt die Kapazität nicht zuletzt von der Zahl der zur Verfügung stehenden Mitarbeiter ab. Wenn Klassen geteilt werden und Betreuungsgruppen wegen des Abstandsgebotes verkleinert werden, ist mehr Personal erforderlich.

AfD-Abgeordneter Möller fordert mehr Handlungsfreiheit von Frankfurt (Oder) in der Corona-Krise

Frankfurts Oberbürgermeister sollte beim Krisenmanagement mehr Handlungsfreiheit vom Land einfordern, um auf rechtlicher Grundlage eigene Entscheidungen treffen zu können. Das fordert der AfD-Landtagsabgeordnete Wilko Möller im Interview.

Die Uckermark ist frei von Corona

Die Uckermark ist endlich mal Spitze. Stolz konnte Landrätin Karina Dörk Ende voriger Woche verkünden, dass die Uckermark seit drei Wochen keine neuen Infektionen an Covid-19 mehr hatte. Stand heute sind es sogar schon 25 Tage ohne Neuerkrankte. Damit ist die Uckermark de facto coronafrei.

Corona verstärkt Verschwörungs-Ängste bei Anrufern in Frankfurt (Oder)

"Wir werden doch alle fremdgesteuert" oder "Bill Gates ist Schuld an der Coronakrise" – solche Aussagen hört man nicht nur auf Anti-Hygiene-Demos in deutschen Städten, sondern ebenso am Hörer von Telefonseelsorgern. "Weil psychische Erkrankungen zunehmen, rufen vermehrt Leute an, die an Verfolgungswahn leiden oder an Verschwörungstheorien glauben", erklärt Ulrich M. Falkenhagen.

Kitas im Landkreis Oder-Spree dürfen in Stufen öffnen

Im Landkreis Oder-Spree können ab Mittwoch die Vorschüler (Fünf- und Sechsjährige) wieder in die Kita gehen. Wenn die Eltern keine private Betreuung organisieren können, haben sie dann von Montag bis Freitag einen Regelanspruch von sechs Stunden pro Tag.
25. Mai

Berlins Regierender kritisiert Thüringen: „Ein gefährlicher Weg“

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow für seine Corona-Lockerungs-Entscheidung kritisiert. „Es gab ja eine Verabredung der Ministerpräsidenten, jetzt mindestens zu warten, bis die nächsten Beschlüsse bundesweit auch mit dem Kanzleramt gefasst werden. Er ist da jetzt ausgebrochen, und ich glaube, das ist ein gefährlicher und falscher Weg, den er geht“, sagte Müller am Montagabend in der RBB-„Spezial“-Sendung zur Corona-Pandemie. Wir sind ja auch immer ein bisschen abhängig davon, was in einer Koalition entschieden wird“, räumte Müller ein. „Wichtig ist aber, dass der grundsätzliche Weg - wollen wir öffnen, wollen wir lockern oder doch wieder einen Schritt zurückgehen - dass so etwas miteinander verabredet wird. Und da muss man sagen, hat Thüringen jetzt doch eine neue Qualität in die Diskussion gebracht.“

Abiturprüfungen in Brandenburg an Nachschreibeterminen gut gelaufen

Der erste Block der Nachschreibetermine für das Abitur ist nach Einschätzung des Brandenburger Bildungsministeriums gut gelaufen. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die krankheitsbedingt noch den letzten Abi-Nachschreibtermin nutzen müssten, sei gering und entspreche den zurückliegenden Jahren, wie das Ministerium am Montag mitteilte. Als letztes Fach wurde Mathematik abgeschlossen. Von den 10 000 Abiturienten des Jahrgangs 2020 haben demnach weniger als 40 ihre schriftlichen Abiturprüfungen noch nicht absolvieren können, ein Teil habe die Termine aufgrund von Langzeiterkrankungen nicht wahrnehmen können.

6651 bestätigte Fälle und kein weiterer Covid-19-Toter in Berlin

In Berlin sind bis Montagmittag zehn neue Corona-Infektionen registriert worden. Damit gibt es 6651 bestätigte Fälle, wie aus der Statistik der Senatsverwaltung für Gesundheit hervorgeht. Im Krankenhaus werden derzeit 177 Corona-Patienten behandelt, 60 von ihnen intensivmedizinisch. Den Angaben zufolge ist kein weiterer Infizierter gestorben, die Todeszahl liegt weiter bei 191. 6086 Erkrankte gelten mittlerweile als genesen. Diese Zahl wird geschätzt, da keine Meldepflicht besteht. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,37, wie die Senatsgesundheitsverwaltung mitteilte. Sie zeigt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt, und bezieht sich auf Infektionen vor 8 bis 13 Tagen. Bleibt der Wert länger stabil über 1, besteht die Gefahr eines wieder exponentiellen Anstiegs der Fallzahlen. Da der Wert zum dritten Mal in Folge über 1,20 liegt, ist der erste Indikator des Berliner Ampelsystems auf Rot gesprungen. Die Neuinfektionszahl (4,7 pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen) und der Anteil der Plätze, die Covid-19-Patienten auf Intensivstationen benötigen (4,7 Prozent) liegen den Angaben zufolge dagegen weiter im grünen Bereich.

Geisel: Senat will Demonstrationen in Berlin ohne Teilnehmerbegrenzung

Demonstrationen sollen in Berlin voraussichtlich ab dem 4. Juni wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich sein. Das kündigte Innensenator Andreas Geisel am Montagabend in der RBB-„Abendschau“ an. „Wir werden morgen im Senat darüber beraten, zum 4. Juni Demonstrationen im öffentlichen Raum wieder vollständig freizugeben mit dem entsprechenden Abstandsgebot“, sagte der SPD-Politiker. „Die Menschen werden ungeduldig, was ich auch verstehe, die Infektionszahlen sind niedrig. Trotzdem ist Vorsicht immer noch ein guter Ratgeber“, sagte Geisel. „Aber ganz klar, die Einschränkung der Grundrechte muss beendet werden, das ist nächste Woche dann der Fall.“

Brandenburgs AfD-Fraktion will mit Verfassungsklage gegen Corona-Vorgaben vorgehen

Die AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat vor dem Verfassungsgericht eine Klage gegen die Corona-Beschränkungen eingereicht. Das Gericht solle vor allem prüfen, ob die Einschränkung der persönlichen Kontakte und der Versammlungsfreiheit sowie der Zwang zum Mund-Nasen-Schutz mit der Verfassung des Landes vereinbar seien, teilte die AfD am Montag auf der Internetseite „AfD Kompakt“ mit. 

Erste Berliner Freibäder wieder offen - Tickets mit Zeitfenster

Nach der Corona-Zwangspause haben seit Montag die ersten Berliner Freibäder wieder geöffnet. Bei eher kühlen Temperaturen gingen nach Angaben der Bäder-Betriebe die Sommerbäder Wilmersdorf, Olympiastadion und Spandau-Süd sowie das Strandbad Wannsee an den Start. Für die Nutzung der Anlagen sind Tickets mit Zeitfenster nötig, die Badefrösche müssen die Hygiene- und Abstandsregeln beachten. Um Infektionen nachverfolgen zu können, wurden die Besucher um Name und Telefonnummer gebeten. Ein Sprecher der Bäder-Betriebe schätzte die Zahl der Gäste in den vier Bädern auf rund 1200 Besucher.

Landesbischof: DDR-Vergleiche zur Religionsfreiheit „komplett daneben“

Der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) lehnt bei der Diskussion um die Religionsfreiheit einen Vergleich der Situation in der Corona-Krise mit der DDR-Zeit ab. „Ich will an der Stelle einmal deutlich sagen, dass ich alle DDR-Vergleiche, die jetzt manchmal gezogen werden, völlig für daneben halte“, sagte EKM-Landesbischof Friedrich Kramer am Montag in Erfurt. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, waren auch gemeinsame Gottesdienste eingeschränkt worden. Das führte auch zu Diskussionen über das Grundrecht der Religionsfreiheit. Auch der Kritik am Agieren der Kirchen in der Krise trat er entgegen. Einzelseelsorge habe es - wenn auch teils etwa nur übers Telefon - immer gegeben. Kirchen seien auch an vielen Stellen offen und nur vereinzelt geschlossen gewesen, so Kramer. Vor einigen Tagen hatte die Thüringens Ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht die Kirchen kritisiert, da diese ihrer Ansicht nach die Menschen in der Krise allein gelassen hätten.

Zahl der Covid-19-Patienten sinkt weiter, aber ein neuer Todesfall in Oberhavel

Die Zahl der Covid-19-Patienten im Landkreis Oberhavel sinkt weiter. Am Montag wurde sie mit 33 angeben, 16 weniger als am Wochenende. Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist aber ein weiterer Mann gestorben. Zudem wurde eine weitere Infizierung bestätigt.

Brandenburger Kabinett berät über Umgang mit Lockerungen

Nach der Ankündigung der Thüringer Pläne für ein Ende landesweiter Vorgaben zum Corona-Schutz berät das rot-schwarz-grüne Brandenburger Kabinett am Dienstag in Potsdam über die weiteren Schritte

Inlandstourismus kann vielerorts wieder aufleben

Hotels und Ferienwohnungen haben in einer Reihe von Bundesländern wieder geöffnet. In Berlin und Brandenburg können Gäste seit heute wieder in Hotels und Ferienwohnungen übernachten, Mecklenburg-Vorpommern lässt Menschen aus anderen Bundesländern einreisen und auch in Niedersachsen haben Hotels wieder geöffnet.

Wieder drei Infizierte im Brandenburger Klinikum

Die Zahl der Covid-19-Infizierten liegt in Brandenburg an der Havel aktuell bei 61. Das meldet das Gesundheitsamt. Damit sind in den vergangenen Tagen keine neuen Fälle dazu gekommen. Weitere Zahlen ...

EU-Kommission will grenzüberschreitend nutzbare Corona-Apps

Vor der Urlaubssaison fordert die EU-Kommission kompatible Corona-Apps in den Mitgliedsstaaten. Doch wie soll das gehen?

29 Genesene – Frankfurt (Oder) ist coronafrei

Gute Nachrichten vom städtischen Gesundheitsamt: In Frankfurt (Oder) gibt es keine aktive Corona-Infektion mehr.

Hochzeitsfeiern sind in Berlin weiter nur im kleinen Kreis erlaubt

Hochzeitsfeiern sind in Berlin wegen der Corona-Pandemie auch künftig vorerst nur in kleinem Kreis von maximal 20 Personen möglich. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilbeschluss entschieden (VG 14 L 144.20). Es hat damit den Eilantrag einer Antragstellerin abgelehnt, die ihre Hochzeit Ende Mai mit 80 Gästen feiern wollte, wie das Gericht am Montag mitteilte. Mehr dazu.

Merkel mahnt zur Wachsamkeit - Lockerungs-Domino im Osten?

Nach Monaten relativer Geschlossenheit driften die verschiedenen Regionen Deutschlands jetzt bei den Corona-Beschränkungen immer stärker auseinander. Das hat teilweise - aber nicht nur - mit unterschiedlichen Infektionsraten zu tun.

Havelland - Keine Neuinfektion übers Wochenende

Immer mehr Lockerungen in Coronazeiten. Und dennoch: die Zahlen der Neuinfektionen stiegt in den zurückliegenden Tagen kaum an. Nur zwei neue Fälle wurden seit 18. Mai im Havelland registriert.

Brandenburger Klinikkooperation erfolgreich im Umgang mit Pandemie

Die Klinikkooperation "Versorgungscluster Corona West-Brandenburg" (VCC West) hat seit Aufnahme der Arbeit durch die zentrale Koordinierungsstelle am 6. April ein überproportionales Wachstum erfahren. 

Streit um Maskenpflicht in Schwedt mündet in Schlägerei

Ein Streit um fehlenden Mund-und-Nasen-Schutz im Supermarkt ist in Schwedt eskaliert: Ein 40-Jähriger Kunde hatte ein Trio angesprochen und kritisiert, das in der Bäckerstraße in einen dortigen Markt gegangen war, ohne den vorgeschriebenen Schutz vor dem Gesicht zu tragen. Was dann passierte.

Wie kann ein Kinobesuch in Berlin und Brandenburg jetzt aussehen?

Bislang musste man sich über einen Kinobesuch nicht wirklich viele Gedanken machen. Nun aber verändert die Corona-Pandemie auch unsere Zeit im Kino. Bundesweit haben die ersten Lichtspielhäuser schon wieder geöffnet, darunter einige in Hessen, Sachsen und Schleswig-Holstein. Vorhang auf.

Mehr als 178.560 Corona-Nachweise in Deutschland und mindestens 8250 Tote

Bundesweit sind bis zum Nachmittag mehr als 178.560 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 24 Stunden zuvor lag die gemeldete Zahl bei gut 178.500 Fällen. Mehr Informationen zu den einzelnen Ländern.

Brandenburger SPD feiert 30. Geburtstag mit Jubiläums-Website

Der Brandenburger Landesverband der SPD feiert seinen 30. Geburtstag im Internet. Da die geplante Geburtstagsparty wegen der Corona-Beschränkungen ausfallen müsse, werde auf einer Jubiläums-Website an die Gründung des Landesverbands am 26. Mai 1990 und die anschließende Geschichte der SPD als Regierungspartei erinnert, teilte die Geschäftsstelle am Montag mit. Die SPD hat seitdem alle Landesregierungen mit bislang drei Ministerpräsidenten angeführt. In einem Video wird unter anderen an Manfred Stolpe erinnert, der im Juli 1990 per Postkarte der SPD beitrat und im Herbst 1990 zum ersten Ministerpräsidenten Brandenburgs gewählt wurde.

Hotels empfangen wieder Gäste - doch große Einrichtungen zögern noch

Nach etwa neun Wochen Schließung wegen der Corona-Pandemie empfangen seit Montag Hotels wieder Gäste - doch nicht alle haben ihre Einrichtungen bereits geöffnet. Es zeichne sich ein differenziertes Bild ab, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Brandenburg (Dehoga), Olaf Schöpe, am Montag in einer ersten Einschätzung. Zahlreiche große Hotels blieben noch zu. Eine Öffnung zum jetzigen Zeitpunkt rechne sich für die großen Häuser häufig nicht. Viele fürchteten nach einem vielleicht guten Umsatz zu Pfingsten, danach wieder in ein Loch zu fallen, erläuterte er. Zudem hätten es Hotels in den Städten ungleich schwerer, sie setzten häufig auf Kongresse und Kulturveranstaltungen.

Homeoffice lässt Wasserverbrauch steigen

Gärten und Balkonpflanzen in Berlin bekommen in Zeiten abgesagter Urlaube und Homeoffice mehr Aufmerksamkeit. Es gebe einen leichten Anstieg des Wasserverbrauchs, der letztlich auch auf die Corona-Krise zurückzuführen sei, weil viele Leute ihre Gärten pflegen, sagte Jörg Simon, der Chef der Berliner Wasserbetriebe, am Montag. Das Netz habe die Bewegungsbeschränkungen zur Eindämmung des Virus gut überstanden, bilanzierte Simon. „Die Infrastruktur hat nicht gelitten.“ Mit der TU Dresden und dem Helmholtz-Zentrum arbeiten die Wasserbetriebe nach eigenen Angaben an einem Corona-Frühwarnsystem. Zwei bis vier Tage vor dem Ausbruch der Krankheit Covid-19 sei das Virus im Abwasser messbar.

Wieder Unterricht für die Kleinsten und "Lernbrücken"-Projekte in Berlin

In Brandenburg kehren die Schüler tageweise in die Schulen zurück. In Berlin gibt es bereits über 100 "Lernbrücken"-Projekte. Mehr dazu ...

Giffey: Schul- und Kita-Öffnung nur ohne 1,50-Meter-Regel

Eine komplette Öffnung von Schulen und Kitas wird nach Ansicht von Familienministerin Franziska Giffey erst möglich sein, wenn die 1,50-Meter-Abstandsregel nicht mehr gilt.

Rasche Grenzöffnung nach Polen gefordert

Vertreter der Landesregierung Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Wojewodschaft Westpommern haben eine Grenzöffnung gefordert.

Das Amt Temnitz nutzt Horträume für Kitakinder

Das Amt Temnitz bietet an den Schulen in Walsleben und Wildberg weitere Plätze für Vorschulkinder an.

Kalayci über Thüringens Lockerungspläne "Pandemie noch nicht vorbei"

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci sieht die weitreichenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Thüringen kritisch.

Erstmals Kreistag Oberhavel im Internet zu verfolgen

Der erste Kreistag Oberhavels in Corona-Zeiten ist auch die Premiere für die neue Aula der frisch umgebauten und erweiterten Torhorst-Gesamtschule in Oranienburg. Denn dahin müssen am Mittwoch um 16 Uhr die mehr als 50 Abgeordneten ausweichen, um den notwendigen Sicherheitsabstand einhalten zu können.

Zehdenicker Stadtverwaltung hat nach der Corona-Pause wieder geöffnet

Seit diesem Montag können Zehdenicker  ihre Anliegen in der Verwaltung wieder persönlich erledigen. Besondere Regeln aber gibt es.

Frauenhäuser zu zwei Dritteln belegt

Die Plätze in den Berliner Frauenhäusern reichen derzeit trotz der Corona-Krise aus. Die Auslastung habe in den vergangenen Wochen zwischen 65 und 72 Prozent geschwankt, sagte Staatssekretärin Barbara König (SPD) am Montag im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses. Sie bezog sich auf mehr als 300 Plätze in sechs Frauenhäusern sowie in zwei „Stadthotels“ mit 100 beziehungsweise 30 Plätzen, die Berlin vorsorglich angemietet habe. Das größere Haus sei in den vergangenen Wochen etwa zur Hälfte belegt gewesen. Das kleinere Hotel stehe aktuell leer, es ist nach Königs Worten speziell für die Quarantäne infizierter Frauen gedacht. Die sogenannte Big-Hotline, die Hilfe bei häuslicher Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder bietet, verzeichne einen leichten Anstieg, sagte König, das sei aber noch kein großer Anlass zur Sorge.

Eine Corona-Neuinfektion in Brandenburg - kein weiterer Todesfall

Im Bundesland Brandenburg wurde ist von Sonntag auf Montag eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus hinzugekommen. Nach Angabes des Gesundheitsministeriums sind (Stand 8:00 Uhr) insgesamt 3228 bestätigte Infektionen seit Beginn der Corona-Krise erfasst worden. Bisland starben landesweit 168 Menschen nach einer Erkrankung mit dem Erreger-Sars-CoV-2.

Wo Corona-Apps bereits im Einsatz sind

In manchen Ländern gibt es sie bereits, die Corona-App. In Deutschland lässt sie noch etwas auf sich warten.
Infografik: Wo Corona-Apps im Einsatz sind | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Hotels in Berlin und Brandenburg öffnen wieder für Touristen

Die Hürden für den Tourismus im Inland werden nach und nach abgebaut. In Berlin und Brandenburg sowie weiteren Bundesländern können Hotels nun wieder Gäste empfangen - wenn auch mit Einschränkungen.

Wachsender Frust bei den Kita-Eltern in Brandenburg

Das Verständnis der Elternschaft sei komplett aufgebraucht, sagt Danilo Fischbach, der Sprecher des Brandenburger Kita-Elternbeirats. "Alles macht wieder auf, aber den Familien erklärt man, dass Kinderbetreuung ein Ding der Unmöglichkeit ist." Obwohl es landesweit kaum Neuinfektionen gibt und demnächst sogar wieder Fitnessstudios und Schwimmhallen öffnen, dürfen Brandenburger Kinder weiterhin zumeist nur tageweise in den Kindergarten oder in die Schule. Der Landesbeirat beobachtet zunehmend Frust in den Familien. Bei der Wiedereröffnung der Kindergärten gibt es einen Flickenteppich.

Kolossaler Kassensturz in der Gemeinde Wandlitz

Die dramatischen finanziellen Folgen der Corona-Krise beschäftigen nach den Firmen und Privathaushalten immer mehr die Rathäuser. So erwartet der Wandlitzer Kämmerer Christian Braungard bei einem prognostizierten Verlust von 20 Prozent der Gesamteinnahmen ein 6,6 Millionen Euro großes Loch in der Gemeindekasse.

Zahl der Corona-Erkrankten in Oberhavel bleibt auf niedrigem Stand

Seit vergangenem Mittwoch haben sich die Corona-Fallzahlen in Oberhavel nicht verändert. Somit gibt es im Landkreis derzeit 49 Corona-Erkrankte. Davon befinden sich 41 Personen in häuslicher Quarantäne, acht Personen müssen stationär behandelt werden. Mehr Informationen.

Auch bei guter Corona-Tendenz weiter Infektions-Gefahr

Mehrere Bundesländer haben seit Mitte März schon einzelne Tage ohne Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. D ennoch mahnen Forscher zur Vorsicht beim Reisen.

5 neue Corona-Nachweise in Berlin - kein weiterer Todesfall, aber Reproduktionszahl gestiegen

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 6641 gestiegen. Das waren 5 mehr als am Vortag, wie die Senatsverwaltung für Gesundheit am Sonntagabend mitteilte. Allerdings ist die Reproduktionszahl, der sogenannte R-Wert, zum zweiten Mal in Folge im roten Bereich. 

Kitas und Schulen in Brandenburg öffnen für mehr Kinder

Ab Montag (25.5.) können in Brandenburg noch mehr Kinder wieder in Kindergärten und Schulen gehen. Hier erfahren Sie mehr.
24. Mai

Polizei: Dank verregnetem Wochenende wenig Corona-Verstöße

Das durchwachsene Wochenende hat bei der Polizei in Brandenburg zu wenig coronabedingten Einsätzen geführt. „Große Treffen gab das Wetter nicht her“, sagte eine Sprecherin des Lagezentrums der Polizei Brandenburg am Sonntag. Einige Menschen seien belehrt worden, in wenigen Fällen hätten die Polizisten Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten in Zusammenhang mit den Corona-Einschränkungen registriert. Man sei „mit Augenmaß unterwegs“, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntagmorgen. Auch angekündigte Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen verliefen laut Polizei friedlich.

Die ersten Schwimmbäder in Berlin öffnen wieder

Nach der Corona-Zwangspause öffnen am Montag acht Berliner Bäder. Welche das sind und worauf zu achten ist, lesen Sie hier.

Hotels in Brandenburg öffnen wieder für Touristen - Einschränkungen

Darauf haben Hoteliers in Brandenburg lange gewartet: Am Montag (25. Mai) öffnen die Herbergen wieder für die Gäste. Voraussetzung in der Corona-Pandemie ist, dass die Betreiber den vorgeschriebenen Mindestabstand und die Hygieneregeln sicherstellen können. Beim Frühstück dürfen sich Gäste noch nicht wieder selbst am Buffet bedienen. Hotels müssen Personal zur Bedienung am Tisch bereitstellen. Eine Maskenpflicht gibt es nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Brandenburg (Dehoga) nicht. Reservierungen sind nicht vorgeschrieben, Hotels empfehlen das aber, denn mit Blick auf Pfingsten sind zahlreiche Herbergen gut gebucht.

Bahn informiert über Verstärkung des Zug-Angebots

Wegen massiver Einbrüche bei den Fahrgastzahlen hat die Deutsche Bahn in der Corona-Krise ihr Angebot heruntergefahren. Nun will sie die Kapazitäten sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr allmählich wieder hochfahren und sich dem Normalfahrplan weiter annähern. Wie genau sie dabei vorgeht, will der für den Personenverkehr verantwortliche Bahnvorstand Berthold Huber am Montag (11.00 Uhr) erklären. 

Zahl der Infizierten in OPR konstant

Die Zahl der Covid19-Erkrankten im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ist konstant. "Es bleibt also bei insgesamt 89 gemeldeten Fällen", teilte Alexander von Uleniecki, Pressesprecher des Landkreises am Sonntag mit.

Nur wenige Corona-Neuinfektionen in Brandenburg - fünf neue Fälle

In Brandenburg haben sich erneut nur wenige Menschen nachgewiesen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Innerhalb von 24 Stunden meldete das Gesundheitsministerium in Potsdam am Sonntag mit Stand 10.00 Uhr einen Anstieg um fünf Fälle auf 3237. Rund 2920 Menschen im Land hätten sich von der Krankheit Covid-19 erholt. Das waren zehn mehr als am Vortag. Bisher starben in Brandenburg nach Ministeriumsangaben 168 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2. Die Landeshauptstadt Potsdam zählt mit 631 weiterhin die meisten Infizierten, gefolgt von den Landkreisen Potsdam-Mittelmark mit 527 gemeldeten Fällen und Barnim mit 407. Die wenigsten Infektionen gibt es bisher in der Prignitz (25). In Frankfurt (Oder) wurden 29 Fälle registriert, in der Uckermark 36.

Unterricht an der Kreismusikschule in Neuruppin startet wieder

Die Kreismusikschule beginnt ab Montag nach und nach wieder mit dem Präsenzunterricht, berichtet Landkreissprecher Alexander von Uleniecki. Wer nun wieder zum Präsenzunterricht kommen kann, erfahren Sie hier.

Corona-Fälle in Postverteilerzentrum in Stahnsdorf

In einem Postverteilerzentrum in Stahnsdorf (Landkreis Potsdam-Mittelmark) haben sich vier Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person stammt aus Potsdam-Mittelmark, eine aus Potsdam und zwei aus Berlin, wie der Landkreis am Samstag mitteilte. Der Kreis kündigte an, die Beschäftigten auf das Virus zu testen: „Beginnend mit der Nachtschicht von Sonntag auf Montag werden alle Mitarbeiter/innen abgestrichen.“ Pro Schicht arbeiteten rund 100 Menschen in dem Postverteilerzentrum. Zuvor hatte die „Märkische Allgemeine“ (online) berichtet. 

Initiative Mehr Demokratie fordert mehr Versammlungsfreiheit

Nach wochenlangen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie fordert die Organisation Mehr Demokratie eine rasche Rückkehr zur kompletten Versammlungsfreiheit in Berlin. „Es handelt sich um ein besonders wichtiges Grundrecht und eine der wenigen Möglichkeiten für Bürger, Kontrolle über Politiker beziehungsweise Regierungen auszuüben.“

In 48 Stunden nur ein weiterer Covid-19-Fall im Barnim

Lernplattform statt Klassentafel - Unterricht in Corona-Zeiten

Schrittweise läuft der Unterricht in den Schulen in den kommenden Wochen wieder an. Doch was muss verändert werden, damit Wissen auch von zu Hause aus auf hohem Niveau vermittelt werden kann?

Corona-Planspiele an der Viadrina – Kommt die Gesundheits-App in Fontanien?

Timm Beichelt, Professor für Europa-Studien an der Viadrina in Frankfurt (Oder), musste aufgrund des virtuell stattfindenden Semesters, kurzfristig umdisponieren. Statt politischer Befindlichkeiten in Frankfurt 30 Jahre nach der Wende steht nun Krisenbewältigung in Corona-Zeiten in seinem Seminarplan. Die MOZ sprach mit ihm.

Mit leeren Kähnen in die neue Saison - der Spreehafen in Burg

An diesem Sonnabendmittag tummeln sich nur wenige Gäste am "Spreehafen Burg". Dabei ist es eine der Top-Adressen, wenn es um Kahnfahrten, Rad- oder Paddeltouren durch den Spreewald geht. Selbst das Wetter spielt mit. Sonne, angenehme Frühlingstemperaturen. Wenn nur Corona nicht wäre ... Die Branche ist von der Corona-Krise so hart betroffen wie kaum eine andere.

Fürstenwalder Tänzerinnen trainieren jetzt auf Tennisplatz

Hey Chicas!" Ein paar Jugendliche stehen auf dem Skate-Park in Fürstenwalde Nord und spähen zu den Tennisplätzen. Dort wummern die Bässe. Sechs junge Frauen springen kraftvoll in die Luft. Susanne Schwengbeck, ihre Trainerin, gibt die Kommandos. Es ist die Technikgruppe der Unites Danders, die dort trainiert." Outdoor-Sport darf ja wieder in Gruppen von bis zu 15 Personen gemacht werden", sagt Kay Graf, Leiterin der Tanzschule Gertischke und des Vereins United Dancers.

Uckermark öffnet Kitas für alle Kinder von Berufstätigen

Die Kitas der Uckermark öffnen ab 2. Juni wieder für Kinder berufstätiger Familien. Das hat Landrätin Karina Dörk am Freitag bekanntgegeben. Dieser Schritt war erst jetzt möglich geworden, nachdem das Land Brandenburg den Landkreisen in dieser Woche freigestellt hatte, entsprechend ihrer Infektionszahlen und Bedingungen vor Ort die Notfallbetreuung in eigener Regie auszuweiten und die bisher einheitlich festgelegten Gruppenstärken anzupassen.

AfD-Fraktion fällt mit Anträgen in Seelow durch

Abgelehnt hat der Kreisausschuss des Kreistages in einer Sondersitzung zwei Anträge der AfD-Fraktion. Zum einen sollte die Verwaltung bis zum 17. Juni einen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise vorlegen. Abgelehnt wurde auch der Antrag der AfD, dass der Kreisausschuss angesichts der geringen Zahl der Corona-Infektionen im Kreis die Unverhältnismäßigkeit der erlassenen Kontaktsperren und Shutdown-Maßnahmen anerkennen soll. AfD-Fraktionschef Maurice Birnbaum begründete auch die Sondersitzung des Ausschusses mit der Eilbedürftigkeit, um "Schaden vom Kreis abzuhalten".
23. Mai

Mehr als 178.100 Corona-Nachweise in Deutschland und über 8229 Tote

Bundesweit sind bis Samstagabend mehr als 178.100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.00 Uhr: mehr als 177.600 Infektionen). Mehr Zahlen.

1100 Polizisten im Einsatz bei Demonstrationen in Berlin

Die Polizei ist am Samstag in Berlin mit rund 1100 Kräften im Einsatz gewesen, um Demonstrationenzu begleiten. 

25 neue Corona-Nachweise in Berlin - ein weiterer Todesfall

In Berlin ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 6636 gestiegen. Das waren 25 mehr als am Vortag, wie die Senatsverwaltung für Gesundheit am Samstagabend mitteilte. Im Krankenhaus liegen noch 166 Menschen, 58 von ihnen intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Infizierten sind häuslich isoliert. 191 erkrankte Berliner sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben - das ist ein Todesfall mehr als am Freitag. 6049 Betroffene gelten als genesen.

Und wieder sechs Erkrankte mehr in Potsdam-Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 527 (+6 zum Vortag) Personen als infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Beelitz und Michendorf. Der Landkreis in Zahlen.

Berliner Senat berät am Dienstag Hygienekonzept für Gastronomie

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sieht das Infektionsrisiko für Mitarbeiter und Gäste in der Gastronomie mit Sorge. Der Senat berät am Dienstag über weitere Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Hier geht es weiter.

Thüringen will allgemeine Corona-Beschränkungen beenden

Das Land Thüringen will Anfang Juni die allgemeinen Corona-Beschränkungen beenden. Damit würden landesweite Vorschriften zu Mindestabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie Kontaktbeschränkungen der Vergangenheit angehören.

Mehr als 177.700 Corona-Nachweise in Deutschland und über 8190 Tote

Bundesweit sind bis Samstagvormittag über 177.700 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: mehr als 177.200 Infektionen). Lesen Sie hier weitere Informationen.

Einschränkungen bei Betreuung aller Kinder in MOL

Die Kinderbetreuung ab Montag in Märkisch-Oderland ist nicht mehr an Genehmigungen durch den Landkreis gebunden. Jens Sell fragte Pressesprecher Thomas Berendt nach konkreten Festlegungen.

Ein Covid-19-Fall im Barnim hinzugekommen

Binnen 24 Stunden ist nur ein weiterer Covid-19-Fall im Barnim hinzugekommen. Die positiv getestete Person stammt aus dem Amt Biesenthal-Barnim. Mehr Daten zum Landkreis.

Vier neue Corona-Fälle in Brandenburg - 2910 Menschen genesen

In Brandenburg bleibt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen weiter niedrig. Innerhalb von 24 Stunden meldete das Gesundheitsministerium in Potsdam am Samstag mit Stand 10.00 Uhr einen Anstieg um vier Fälle auf 3232. Rund 2910 Menschen im Land hätten sich von der Krankheit Covid-19 erholt. Das waren 10 mehr als am Tag zuvor. Bisher starben landesweit 168 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2.
Die Landeshauptstadt Potsdam zählt mit 631 weiterhin die meisten Infizierten, gefolgt von den Landkreisen Potsdam-Mittelmark mit 521 gemeldeten Fällen und Barnim mit 407. Die wenigsten Infektionen gibt es bisher in der Prignitz (25). In Frankfurt (Oder) wurden 29 Fälle registriert, in der Uckermark 36.

Müller hält unter Vorbehalt weitere Lockerungen in Berlin für möglich

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat weitere Lockerungen der Beschränkungen in der Corona-Krise in Aussicht gestellt - wenn der Pandemieverlauf das zulasse. „Natürlich ist uns ein uneingeschränktes Demonstrationsrecht besonders wichtig, sagte er. Die Polizei stellt sich an diesem Samstag allerdings wieder auf zahlreiche Proteste gegen die Corona-Einschränkungen und Gegendemonstrationen in Berlin ein. "Wir haben eine Gemengelage mit vielen angemeldeten und angekündigten Protesten", sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag.

Nicht genügend Kapazitäten für alle Kinder in OPR

Ab Montag sollen alle Kinder, wenn die Kapazitäten es erlauben, wieder in die Kita gehen können – mindestens an einem Tag pro Woche für vier Stunden. Viele müssen aber daheim bleiben, denn einige Kitas haben weder den Platz noch das Personal die Betreuung unter den Corona-Regeln umzusetzen.

Ausflugsdampfer in Berlin fahren wieder - mit Einschränkungen

Für Berlins Ausflugsdampfer heißt es in der kommenden Woche: Leinen los. Ab Montag dürfen Personenschiffe nach der Corona-Zwangspause wieder fahren. Die Reederei Riedel startet direkt am Montag mit drei Spreefahrten zwischen dem Hauptbahnhof und der Oberbaumbrücke. Die Reederei Stern und Kreis folgt dann am Dienstag (26.) und setzt bis 29. Mai zunächst nur ein Schiff in der Innenstadt ein. Am Pfingstwochenende wird das Programm auf neun verschiedene Touren aufgestockt. Dann laufen insgesamt 14 Schiffe für Innenstadt- und Ausflugsfahrten im Havel- und Spreegebiet aus, wie Mitarbeiterin Viktoria Freudenberg ankündigte.

521 erkrankte und 41 verstorbene Personen in Potsdam-Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind derzeit 521 (+2 zum Vortag) Personen als infiziert gemeldet. Die meisten Fälle (164) sind in Werder (Havel) zu verzeichnen, gefolgt von Kleinmachnow, Teltow, Beelitz und Michendorf. Es werden aktuell 56 (Vortag 56) der infizierten Personen stationär (außerhalb von Potsdam-Mittelmark) betreut. Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis liegt unverändert bei insgesamt 41. Mehr Zahlen zum Landkreis.

Zoo und Tierpark in Berlin trotz Einschränkungen gut besucht

Rund 160.000 Besucher haben seit der Wiedereröffnung des Berliner Zoos und des Tierparks Ende April Giraffe, Elefant und Geier einen Besuch abgestattet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum liegen die Besucherzahlen damit fast auf gleichen Niveau, wie der Zoo mitteilte. Das sei eine Erleichterung, zumal den Einrichtungen durch die sechswöchige Schließzeit wegen der Corona-Krise knapp sechs Millionen Euro an Eintrittserlösen entgangen seien.Zoo und Tierpark Berlin sind seit dem 28. April wieder täglich geöffnet. Wer jedoch hofft, die Panda-Zwillinge Pit und Paule zu sehen, muss werktags in den Zoo gehen. „Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass beim Anblick der putzigen Bärenbrüder bei vielen die aktuellen Abstandsregeln in den Hintergrund geraten, können wir die Tiere derzeit nur an vergleichsweise schwächer besuchten Tagen zeigen“, hieß es.

Schließzeiten in Neuruppins Kitas bleiben bestehen

Die üblichen mehrwöchigen Schließzeiten in den städtischen Kitas in Neuruppin wird es 2020 trotz der langen Corona-Zwangspause geben.

Nachbarschaftstag-Feiern in Brandenburg wegen Corona mit Abstand

In Brandenburg gibt es zum „Tag der Nachbarn“ am 29. Mai wieder zahlreiche Aktionen, um das Miteinander zu stärken. Allerdings fallen sie wegen der Corona-Gefahr etwas anders aus als sonst. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Statt Nachbarschaftsfesten stehen in diesem Jahr kreative Aktionen mit ausreichend Abstand im Vordergrund“, sagte Hannah Kappes, Sprecherin der Stiftung „nebenan.de“, die den Aktionstag vor zwei Jahren ins Leben gerufen hat.

Schwedter PCK trotzt mit Kraftakt Corona

Es ist vollbracht: Mit einem immensen Kraftakt ist die Frühjahrsabstellung in der Raffinerie PCK beendet. Im Zuge der Corona-Pandemie legte das Unternehmen nicht nur größten Wert auf Arbeitssicherheit, sondern setzte auch Maßstäbe bei der Hygiene auf dem Gelände. So war sogar eigens ein Experten-Team im Einsatz, das nicht nur die Mitarbeiter schulte, sondern auch die Einhaltung der Hygieneregeln kontrollierte.

Es wird ab Montag eng in Barnims Kitas

Der Landkreis Barnim öffnet ab Montag die Kindereinrichtungen mit einer sogenannten "erweiterten Regelbetreuung". In Krippen können Gruppen mit bis zu sechs Kindern, im Kindergarten mit bis zu zehn und im Hort mit bis zu 15 Kindern pro Raum stattfinden. Landrat Daniel Kurth weist jedoch in einer Pressemitteilung darauf hin, "dass dies in der Regel nicht der tatsächlichen Kapazität einer Kindertagesstätte entspricht".

Die Nach-Corona-Debatte in Frankfurt (Oder) ist eröffnet

Die MOZ hat die Fraktionen in Frankfurt (Oder) gefragt, wie sie nach der Corona-Krise weiter arbeiten wollen. Diesmal: Die Linke und die FBI. Die Linke ist die stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung. Der Kreisvorsitzende Stefan Kunath will in der kommunalen Arbeit Themen aus der Landes-, Bundes- und Europapolitik zum Schwerpunkt machen. Die Frankfurter-Bürger-Initiative (FBI) – zwei Mitglieder in der SVV – sieht den Stadthaushalt von einer Selbstversorgungsmentalität geprägt.

Hotels beherbergen ab Montag in Frankfurt (Oder) wieder Touristen

Geschlossen hatte das Hotel "Zur Alten Oder" in Frankfurt (Oder) während der Corona-Krise nicht. In den Betten schliefen stets einige Gäste, wenn auch keine Touristen.  "Geschäftsleute und polnische Berufspendler trugen uns durch die Krise", sagt Mit-Betreiberin Anna Gogowski. Im März hatten noch genügend Gäste gebucht. Im April war die Übernachtungsstätte dann nur noch zu knapp 30 Prozent ausgelastet.

Zum halben Preis auf den Fernsehturm in Berlin

Acht Wochen nach der coronabedingten Schließung hat nun auch Berlins populärstes Wahrzeichen wieder geöffnet. Obwohl Besucher vorab Zeitfenster im Internet buchen müssen, kam es am Freitagmittag kurz nach der Eröffnung um 11 Uhr zu kleinen Schlangen vor dem Fernsehturm am Alexanderplatz.

Barnim: Pandemie kostet kräftig

Nicht nur die Corona-Pandemie belastet den Barnimer Kreishaushalt für 2020/2021 erheblich. Auch geplante Bauvorhaben sollen auf den Weg gebracht werden. Um arbeitsfähig zu bleiben, befasst sich der Kreisausschuss am Montag mit den Mehrausgaben 2020. So sind die Kosten, die mit Beginn der am 11. März dieses Jahres festgestellten Corona-Pandemie ausgelöst wurden, weitestgehend ungewiss.

Filmtierschule Schweuneke aus Marzahne drohen massive Verluste

"Bei uns kommen sonst täglich Anfragen für Buchungen der Tiere per rein. Im Moment hagelt es hauptsächlich Absagen und Terminverschiebungen", sagt Filmtierschul-Betreiber Schweuneke. Den Verlust, der sich daraus ergibt, kann und möchte er noch nicht beziffern. Fest steht jedoch: der Großteil seiner Einnahmen fällt weg. Zwar dürfte der Tierpark samt Streichelzoo mit Lamas, Ponys, Eseln und Hasen seit dem 24. April nach wochenlanger Schließung wieder öffnen. "Die Einnahmen aus diesem Bereich decken jedoch nicht einmal die Personalkosten. Von den Kosten zur Versorgung der Tiere ganz zu schweigen", so Schweuneke.

22. Mai

An Menschen getesteter Corona-Impfstoff zeigt kleine Erfolge

Erstmals hat sich ein möglicher Impfstoff gegen das Coronavirus bei Tests an Menschen zumindest teilweise als wirkungsvoll gezeigt.

Corona-Tote mit mutmaßlich irreversiblen Lungenschäden

Ärzte der Augsburger Uniklinik haben bei der Obduktion verstorbener Corona-Patienten durchwegs "ungewöhnlich schwere, teils mutmaßlich irreversible" Schäden im Lungengewebe festgestellt.

Corona-Behandlungszentrum in Berlin startet mit 84 Betten

Das Corona-Behandlungszentrum auf dem Berliner Messegelände soll mit zunächst 84 Betten starten. Das sagte Gesundheitsstaatssekretär Martin Matz (SPD) am Freitag dem RBB. Er rechne kommende Woche bei der abschließenden Überprüfung nicht mit Problemen.

Nonnemacher mahnt vor Thermen- und Badöffnungen zur Vorsicht

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat anlässlich der geplanten Öffnung der Hallenbäder und Thermen in Brandenburg betont, dass Hygiene- und Abstandregeln unbedingt beachtet werden müssen. „Mit jeder weiteren Lockerung steigt das Infektionsrisiko wieder und wir werden das Geschehen sehr genau beobachten, um gegebenenfalls schnell handeln zu können“, sagte Nonnenmacher laut einer Mitteilung. 

Frankfurt (Oder) ist fast coronafrei

In Frankfurt (Oder) hat es seit 14 Tagen keine Neuinfektion mehr mit dem Coronavirus gegeben. Auch am Freitag (22. Mai) blieb es bei zurzeit noch einem aktiven Fall. Die betroffene Person ist auch die einzige, die sich noch in häuslicher Isolation befindet – die Stadt ist damit fast coronafrei.

Endlich wieder baden: Die ersten Schwimmbäder öffnen

Nach der Corona-Zwangspause öffnen am Montag acht Berliner Bäder. Darunter sind die Sommerbäder in Wilmersdorf, im Olympiastadion und in Spandau-Süd sowie die Strandbäder Wannsee, Jungfernheide, Lübars und Friedrichshagen. Alle Bäder brauchten dafür eine besondere Genehmigung, teilten die Berliner Bäder-Betriebe am Freitag mit. Den gewohnten Badespaß wird es allerdings noch nicht geben. Für die Anlagen der Bäder-Betriebe ist es nur möglich, vorher Online-Tickets für ein bestimmtes Zeitfenster zu buchen. Wegen der Abstandsregeln - auch im Wasser - werde es mehr Bademeister und Security geben, ergänzte Oloew.

Corona-Gegner und Gegendemonstranten machen erneut mobil

Auch an diesem Samstag stellt sich die Polizei auf zahlreiche Proteste gegen die Corona-Einschränkungen und Gegendemonstrationen in Berlin ein. Angemeldet sind diesen Samstag ab Mittags viele kleinere Kundgebungen und Versammlungen vor allem auf dem Alexanderplatz, rund um den Rosa-Luxemburg-Platz und vor dem Reichstagsgebäude. Die Gruppierung „Demokratischer Widerstand“, die vor zwei Monaten mit Demonstrationen vor der Volksbühne begann, will um 14.30 Uhr vom Großen Stern zum Brandenburger Tor laufen. Auch der bekannte Vegan-Koch Attila Hildmann rief im Internet wieder zu Protesten gegen die Bundesregierung und ihre Beschränkungen auf. Die Polizei konnte eine Anmeldung am Freitag zunächst nicht bestätigen.

Sieben weitere Infizierte in Flüchtlingsunterkunft in Buch

Sieben weitere Menschen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Buch sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Infizierten stieg damit auf 23, wie ein Sprecher der Senatsverwaltung für Integration am Freitagnachmittag sagte. Drei davon wurden bereits in eine Quarantäne-Unterkunft des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) in der Buchholzer Straße verlegt. Die übrigen 20 hielten sich - getrennt von den anderen Bewohnern - zunächst noch in der gewohnten Unterkunft auf, sagte der Sprecher. Das Gesundheitsamt werde entscheiden, wie mit ihnen und ihren Kontaktpersonen weiter verfahren werde.

Polizei löst Gruppe von 200 Menschen auf - ein Polizist verletzt

In Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) hat die Polizei am Himmelfahrtstag wegen Verstoßes gegen die Corona-Bestimmungen eine Feier von etwa 200 Menschen aufgelöst. Platzverweise wurden ausgesprochen und fünf polizeibekannte junge Männer im Alter von 16 bis 21 Jahren in Gewahrsam genommen, wie die Polizei am Freitag weiter mitteilte. Dabei wurde ein Polizist verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Beamte waren noch bis weit nach Mitternacht vor Ort am Seeufer.

Stabile Corona-Zahlen im Barnim

Mit Stand von Donnerstag, 24 Uhr, gibt es kreisweit unverändert 406 positiv laborbestätigte Corona-Fälle. 347 Patienten, fünf mehr als am Vortag, sind genesen. Die Zahl der Verstorbenen ist mit 29 konstant geblieben, die meisten davon (19) entfallen auf Bernau. Mehr Details lesen Sie hier.

Über 8180 Tote und mehr als 177.500 Corona-Nachweise in Deutschland

Bundesweit sind bis Freitagnachmittag über 177.500 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.00 Uhr: mehr als 176.800 Infektionen). Hier finden Sie weitere Zahlen.

Berliner Fernsehturm wieder offen nach Corona-Pause

Nach der zweimonatigen Schließung wegen der Corona-Pandemie haben am Freitag die ersten Besucher die Aussicht vom Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz genossen. „Die Gäste waren äußerst gut auf die Corona-Bedingungen eingestellt“, sagte ein Sprecher des Betreibers am Nachmittag. Das Hygienekonzept, das unter anderem das Tragen von Masken auf der Aussichtsplattform vorschreibt, werde vorbildlich umsetzt.

Privates Strandbad Lübars in Berlin öffnet am Montag

Nach der Corona-Zwangspause öffnet das private Freibad Lübars am kommenden Montag. Auch einige Schwimmbäder der Berliner Bäder-Betriebe wollen dann wieder aufmachen, es gebe aber noch keine definitive Zusage, sagte ein Sprecher am Freitagmittag. Bäder brauchen dafür eine Genehmigung.Auch beim Strandbad in Lübars war ein spezifisches Hygiene- und Nutzungskonzept Voraussetzung für die Öffnung, wie die Geschäftsführung am Freitag mitteilte.

Flixbus kündigt Neustart an

Nach gut zwei Monaten Corona-Pause will der Fernbusanbieter Flixbus von Donnerstag an wieder fahren. Die grünen Busse sollen in Deutschland zunächst knapp 50 Halte ansteuern, wie das Unternehmen am Freitag ankündigte. Vor der Krise waren es zehnmal so viele gewesen. „Unser Team hat die vergangenen Wochen genutzt, um ein Hygienekonzept zu erarbeiten, das es Reisenden ermöglicht, auch in der aktuellen Situation sicher mit dem Fernbus zu fahren“, hob Geschäftsführer André Schwämmlein hervor. Dazu zählt, dass die Busse nach jeder Fahrt desinfiziert werden und Fahrgäste während der gesamten Fahrt Mundschutz tragen.

Senat bedankt sich auf Youtube bei den Berlinern

Der Berliner Senat hat sich in der Corona-Krise auf Youtube bei den Berlinerinnen und Berlinern bedankt. „Sie tragen unseren Weg besonnen und solidarisch mit“, sprach ihnen der Regierende Bürgermeister Michael Müller ein Lob aus. „Und dafür möchten wir uns bei Ihnen bedanken“, sagte der SPD-Politiker in dem am Freitag veröffentlichten Video. Die übrigen Senatsmitglieder schlossen sich an.

Hotels in Brandenburg bereiten sich auf Wiederöffnung vor

Ab Montag (25. Mai) öffnen die Hotels in Brandenburg auch für Touristen wieder - Gäste müssen sich auf einige Besonderheiten einstellen. „Die Abstands- und Hygieneregeln müssen natürlich auch im Hotel weiter eingehalten werden“, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Brandenburg (Dehoga), Olaf Schöpe, am Freitag. Der Wellnessbereich bleibe vorerst geschlossen. Beim Frühstück dürfen sich Gäste noch nicht wieder selbst am Buffet bedienen. Für die kommenden Wochenenden hätten sich bereits Gäste angekündigt - besonders über Pfingsten. „Gott sei Dank laufen die Reservierungsbücher langsam wieder voll“, sagte Schöpe. „Eine zweite Infektionswelle wäre für die Branche aber tödlich“, so der Dehoga-Präsident.

Kieker: Tourismusbranche kann Verluste nicht ausgleichen

Die Verluste der Berliner Tourismusbranche durch die Corona-Pandemie lassen sich aus Sicht von Marketing-Experten in den kommenden Monaten nicht ausgleichen. Er glaube nicht, dass das möglich sei, sagte Burkhard Kieker, Chef der Berliner Tourismusgesellschaft Visit Berlin. Ab dem 25. Mai dürfen in Berlins Hotels und Pensionen erneut Touristen übernachten.

Vier neue Corona-Fälle in Brandenburg - Infektionszahl bleibt gering

In Brandenburg bewegt sich die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen weiterhin auf niedrigem Niveau. Das Gesundheitsministerium in Potsdam meldete am Freitag mit Stand 10.00 Uhr einen Anstieg um vier Fälle auf 3228. Rund 2900 Menschen im Land gelten als genesen von der Krankheit Covid-19 - das waren 20 mehr als am Tag zuvor. Bisher starben landesweit 168 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2. Die meisten Infizierten wurden mit 631 weiterhin in Potsdam gezählt, gefolgt vom Kreis Potsdam Mittelmark mit 519 gemeldeten Fällen und dem Landkreis Barnim mit 406. In der Prignitz waren es bisher nur 25 Infektionen, in Frankfurt (Oder) wurden 29 Fälle registriert.

Vatertag in Brandenburg - Viele Ausflügler und wenig Polizeieinsätze

Die Brandenburger haben sich den Vatertag nicht von der Corona-Krise verderben lassen. Sie feierten am Donnerstag und zogen teils in Gruppen umher, nahmen aber nach Einschätzung der Polizei - abgesehen von wenigen Ausnahmen - Rücksicht auf die geltenden Auflagen. Die Polizei zählte tagsüber zunächst 16 Ansammlungen, bei denen Vatertags-Gruppen den gebotenen Abstand zum Schutz vor dem Coronavirus nicht einhielten. Der Potsdamer Volkspark war gut besucht - vor allem auf Spielplätzen und in nahen Cafés war es voll. Viele Besucher machten ein Picknick im Grünen und genossen den Feiertag. An der Talsperre Spremberg in der Lausitz herrschte Hochbetrieb. Familien waren mit Fahrrädern unterwegs oder mieteten sich Kanus für eine Tour auf dem See. Die Imbisse und Gaststätten waren nach Reporterangaben voll.

Grundrechte bleiben laut Gerichtspräsidenten auch in der Krise gewahrt

Vor 71 Jahren trat das Grundgesetz in Kraft. Derzeit gehen wegen coronabedingter Einschränkungen Menschen auf die Straße. Für den Präsidenten des Landesverfassungsgerichtes Brandenburg funktioniert der Rechtsstaat auch in der Krise.

Lockdown mindert CO2-Emissionen

Infografik: Lockdown mindert CO2-Emissionen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Kilometerlange Staus an Christi Himmelfahrt an der Grenze zu Polen

Der Rückreiseverkehr und Kontrollen auf polnischer Seite haben am Vatertag an der Grenze von Deutschland nach Polen zu Riesen-Staus geführt. " Die A12 ist komplett voll", sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Der Verkehr staute sich in Brandenburg nach seinen Angaben am Nachmittag auf 55 Kilometern Länge - von der Grenze bei Frankfurt (Oder) bis zum Autobahndreieck Spreeau.

Jugendamt Barnim wegen Jugendschutz kritisch im Fokus

Im vergangenen Jahr gab es im Landkreis Barnim 1142 Kinderschutzfälle, darunter auch Besondere wie das fünfjährige vernachlässigte Eberswalder Kind, das aus einer Familie geholt wurde. Corona stellt Familien vor besondere Herausforderungen. Über die Situation und den Druck, der auf den Mitarbeitern des Jugendschutzes lastet, unterhielt sich die MOZ mit der Dezernatsleiterin Yvonne Dankert in einem Interview.

Firmen-Gründer an der Uni Potsdam - Corona beflügelt Kreative

Wie wäre es, die Kranken- und Behandlungsakten von Patienten noch eindeutiger zu codieren, um Doppeluntersuchungen einzusparen und auch Fehler bei der Abrechnung zwischen Kliniken und Krankenkassen zu vermeiden? Eine Frage, mit der sich die Studenten Simon Untergasser, Jan Milde und Kuan Yu von der Uni Potsdam zwar schon vor Beginn der Corona-Epidemie beschäftigt haben. Die aber durch die aktuellen Anforderungen ans Gesundheitswesen noch an Bedeutung gewinnt. "Für die Entwicklung ihrer Idee haben die drei jungen Leute das Team Imperceptron gegründet, aus dem vielleicht einmal eine Firma werden kann." Das sagt Johannes Zier, der an der Universität der Landeshauptstadt den Gründungsservice leitet. Und er verweist auf zwei weitere Startup-Ideen, die durch Corona einen Impuls erhalten haben.

Landrat spricht in Fürstenwalde vom Etappensieg

Landrat Rolf Lindemann (SPD) hat in der jüngsten Landkreissitzung in Fürstenwalde vor zu viel "Lockerungs-Euphorie" gewarnt. "Die Pandemie ist eingedämmt, aber noch nicht überwunden", sagte Lindemann und sprach vielmehr von einem Etappenerfolg. Man bewege sich auf schwankendem Boden. Vor diesem Hintergrund seien in den kommenden Wochen Ideen, Mut und Initiative vonnöten. Der Landrat bezog das vor allem auf die Wirtschaft im Landkreis, die es zu stabilisieren und in ihrer mittelständischen Struktur zu erhalten gelte.

Die Uni-Mensa startet in Frankfurt (Oder) mit einem Imbiss

Zwölf gastronomische Einrichtungen betreibt das Studentenwerk Frankfurt (Oder) in Brandenburg. Einige werden ab kommender Woche wieder schrittweise öffnen. Darunter die Mensa der Viadrina am Europaplatz – allerdings vorerst nur mit einem Imbissangebot an Prüfungstagen.

Unternehmer der Uckermark fordern Ende des Shutdowns

Unternehmer aus der Uckermark haben das sofortige Ende der Einschränkungen für Unternehmen, Schulen und Kitas gefordert. Nach Ansicht der Unternehmer drohen schwere wirtschaftliche und gesundheitliche Verwerfungen, wenn staatlicherseits nicht sofort umgesteuert werde.

6000 Tests täglich sind in Brandenburg möglich

In Branden