Wie bei der Verbandsversammlung des zuständigen Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) am Montagabend in Rüdersdorf (Märkisch-Oderland) mitgeteilt wurde, stehen die erforderlichen Trinkwasserentnahmemengen jetzt zur Verfügung.Das Umweltministerium habe die beantragte Erhöhung der Förderkapazitäten in Hohenbinde bei Erkner (Oder-Spree) sowie bei Petershagen-Eggersdorf (Märkisch-Oderland) genehmigt. Damit seien rund vier Millionen Kubikmeter mehr verfügbar, hieß es.
Überdies wurde mitgeteilt, dass es mittlerweile die schriftliche Zusage der Berliner Wasserbetriebe gebe, das anfallende Schmutzwasser im Klärwerk Münchehofe in der Gemeinde Hoppegarten zu reinigen. Zuvor müsse noch eine Druckleitung vom Tesla-Standort Freienbrink zum vorhandenen WSE-Netz in Erkner gebaut und das Netz entsprechend "angepasst" werden, erläuterte Verbandsvorsteher Henner Haferkorn.