Die Windkraftgegner können künftig landesweit bei der Planung diverser Infrastrukturprojekte mitwirken. Zudem erhalten sie ein Verbandsklagerecht für umweltrechtliche Entscheidungen. Raschke kritisierte, dass sich das Ministerium bei der Debatte um das Volksbegehren gegen Massentierhaltung klar gegen ein Klagerecht für Initiativen ausgesprochen hatte, "um Klagen gegen Projekte wie die geplante Schweinemastgroßanlage in Hassleben abzuwenden".