Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam wird Standort für eins der vier deutschen Servicezentren für Künstliche Intelligenz (KI). Ziel sei es, in Deutschland eine Infrastruktur für KI-Hochleistungsrechner zu schaffen, die Anwendern aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft offenstehe, teilte das HPI am Freitag mit. Damit solle der allgemeine Zugang zu dieser Schlüsseltechnologie verbessert werden.

Förderung durch den Bund

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt in Potsdam laut HPI mit knapp neun Millionen Euro.
Die weiteren Servicezentren sind in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen angesiedelt. Das HPI soll in Berlin und Brandenburg insbesondere die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in Regionen im Strukturwandel in den Blick nehmen.