• Ob Hunde, Katzen, Mäuse, Meerschweinchen oder Schlangen - Haustiere sind in Deutschland weit verbreitet.
  • Im Jahr 2020 waren es laut Statistik rund 35 Millionen Haustiere.
  • Im Jahr 2021 gab es 11,84 Millionen Menschen in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre, die in einem Haushalt mit Hund lebten, so die Angaben von Statista.
  • Neben Katzen landen Hunde oft im Tierheim und hoffen auf ein neues Zuhause.
  • Auch bei der MOZ sind Haustiere keine Seltenheit - hier stellen wir Ihnen ein paar unserer tierischen Mitbewohner vor.
Wer sich für ein Haustier entscheidet, übernimmt nicht nur Verantwortung für den tierischen Mitbewohner - er muss auch die Kosten im Blick haben, die ein Tier verursacht. Die Geld-Ausgaben speziell für Hunde und Katzen über die gesamte Lebensdauer haben wir hier zusammengefasst.
Ob nun Schildkröte, Kaninchen, Wellensittich, Katze oder Hund - die Kosten pro Monat gibt es hier in einer weiteren Übersicht. Speziell bei Hunden stellt sich oft die Frage: Lohnt sich eine Hunde-Krankenversicherung oder reicht eine OP-Versicherung für Hunde? Finanztest hat das untersucht.
Ein Hundebiss kann schwerwiegende Folgen haben: Allein 2020 wurden in Brandenburg 272 Menschen bei Beißattacken verletzt. Die meisten Bisse gehen dabei aufs Konto von sehr beliebten Hunderassen.
Doch nun zu den Haustieren der MOZ:

Ungarische Hirtenhunde und ein Jack-Russel-Terrier

Gleich drei Hunde leben in der Familie von MOZ-Reporter Steffen Göttmann. Zu den beiden ungarischen Hirtenhunden, der Komondor-Hündin „Manci“ und dem Puli-Rüden „Magnus“ , gesellte sich vor einem Jahr wegen eines familiären Notfalls Jack-Russell-Terrier „Fido“ hinzu. Das Rudel hat sich inzwischen sortiert, das Trio verträgt sich trotz unterschiedlicher Charaktere gut. Sie sind tagsüber draußen und haben im großen Garten genug Platz, sich auszutoben.
Die beiden Rüden kommen aus der Tierrettung in Ungarn und sind kastriert. Ungezügelter Vermehrung ist ein Riegel vorgeschoben.
Dass alle drei Hunde gleichzeitig in die Kamera schauen, grenzt an ein Wunder. Einer springt immer aus dem Bild oder interessiert sich gerade für etwas anderes. Schaut selbst:
Zu den beiden ungarischen Hirtenhunden von Steffen Göttmann, der Komondor-Hündin "Manci" (oben) und dem Puli-Rüden "Magnus" (unten), gesellte sich wegen eines familiären Notfalls Jack-Russell-Terrier "Fido" hinzu.
Zu den beiden ungarischen Hirtenhunden von Steffen Göttmann, der Komondor-Hündin „Manci“ (oben) und dem Puli-Rüden „Magnus“ (unten), gesellte sich wegen eines familiären Notfalls Jack-Russell-Terrier „Fido“ hinzu.
© Foto: Angela Mans

Weißer Schweizer Schäferhund Cisko

Er trägt einen adligen Namen – der Weiße Schweizer Schäferhund Cisko vom Sydower Fließ und lebt seit zehn Jahren im Haus der Bernauer MOZ-Mitarbeiterin Anjuta Klauke und ihrem Lebensgefährten Torsten Herold in Tempelfelde. „Ich kämpfte noch mit den Folgen einer schweren Erkrankung, als wir unsere alte Hündin aus gesundheitlichen Gründen gehen lassen mussten. Und dann kam Cisko: schneeweiß, neun Wochen alt und ein absoluter Herzensbrecher“, erinnert sie sich.
Der Welpe sorgt dafür, dass die Krankheit von Frauchen schnell vergessen war. „Er forderte Aufmerksamkeit und sorgte täglich für ein Lächeln bei uns“, so die Familie. Weiße Schweizer Schäferhunde sind absolute Familienhunde, umgänglich und gelehrig. Als eigenständige Rasse sind sie erst 2011 anerkennt worden.
Auf Wanderungen im Salzkammergut fühlt sich der Weiße Schweizer Schäferhund Cisko von Anjuta Klauke richtig wohl.
Auf Wanderungen im Salzkammergut fühlt sich der Weiße Schweizer Schäferhund Cisko von Anjuta Klauke richtig wohl.
© Foto: Foto: Klauke
Um den Rüden (73 cm Schulterhöhe, 38 Kilogramm) auszulasten, schloss sich das Paar der Rettungshundestaffel Barnim an. Aus dem verspielten Welpen, Spitzname „Eisbärchen“, entwickelte sich nach gut zwei Jahren Ausbildung ein einsatzreifer Rettungshund, der für die Suche nach vermissten Personen eingesetzt wurde. Hundeführerin war Anjuta, während ihr Partner sich um die Finanzen der Staffel kümmerte und in Einsätzen als Assistent fungierte. Als ehrenamtlicher Rettungshund war der Familienliebling bei zahlreichen Einsätzen dabei und hatte 2016 auch Erfolg in der Suche.

Cisko war Rettungshund und ist nun in Rente

Cisko liebt das Laufen, Stöbern, Bellen und geht leidenschaftlich gern baden. Das schönste sind die gemeinsamen Urlaube in Österreich, wo Wandern, toben und jeden See auf seine Badequalität testen auf der Tagesordnung stehen. Doch mit dem Älterwerden kamen gesundheitliche Probleme. „Wir entschieden, Cisko in die Rettungshunderente gehen zu lassen“, so Anjuta. Jetzt genießt er zuhause das Seniorendasein. Viele lange Spaziergänge, im Sommer gern mit Badeabschluss, Kopfarbeit und hin und wieder mal eine „seniorengerechte“ Suche nach der Nachbarin sorgen für Unterhaltung. Und: Er kommt super mit seinen zwei Mitbewohnern, Katze Mausi und Kater Wiwi zurecht.

English Pointer-Mischlingshündin Lumi aus Griechenland

Das hatte sich MOZ-Redakteurin Britta Gallrein ganz anders vorgestellt. Nach Jahren des Überlegens hatte sie entschieden: Es muss ein Hund her. Ein toller Freund, der einem im Homeoffice Gesellschaft leistet und ein treuer Begleiter auf langen Spaziergängen, Joggingrunden, Ausritten mit dem Pferd oder in den Biergarten ist. Klar war: Es sollte ein Hund aus dem Tierschutz sein. Ein ganz süßer, einfacher Anfängerhund. Auf den Seiten einer Tierschutzorganisation wurde die Bernau-Redakteurin auf Lumi aufmerksam, eine Hündin, die die bisherigen fünf Jahre ihres Lebens in einem Tierheim in Griechenland verbracht hatte. Beschrieben wurde Lumi als freundliche, etwas scheue Hündin.
In Deutschland angekommen stellte sich jedoch heraus: Lumi war ein Bündel Angst. Dadurch, dass ihr jegliche Erfahrung mit Außenreizen fehlte, war sie komplett panisch bei allem, was um sie herum passierte. Die English Pointer-Mischlingshündin traute sich die erste Woche keinen Schritt aus ihrer Transportbox. Lumi fraß nicht, machte ihr Geschäft nicht, war nicht ansprechbar. Zum Gassi gehen musste sie nach draußen getragen werden. Schwere Zweifel beschlichen ihre neue Besitzerin. Hatte sie dem Hund wirklich einen Gefallen damit getan, ihn aus seiner gewohnten Umgebung zu holen? Wäre sie bei erfahrenen Hundebesitzern besser aufgehoben? Sollte sie den Tierschutz-Hund wieder abgeben?
Die Englisch Pointer-Mischlingshündin Lumi von MOZ-Redakteurin traute sich die erste Woche keinen Schritt aus ihrer Transportbox.
Die Englisch Pointer-Mischlingshündin Lumi von MOZ-Redakteurin traute sich die erste Woche keinen Schritt aus ihrer Transportbox.
© Foto: Britta Gallrein
Doch mit Hilfe eines Hundetrainers, viel Literatur und vor allem sehr viel Geduld ging es in Mini-Schritten vorwärts. Es gab viele „Erste Male“, die gebührend gefeiert wurden. Nach einem Monat: Das erste Mal, dass Lumi beim Spaziergang nicht panisch an den Hacken ihres Frauchens klebte, sondern sich traute, ihre Umgebung schnüffelnd zu erkunden. Nach drei Monaten: Das erste Mal, dass die Pointer-Hündin fraß, obwohl sich noch andere Menschen im Haus befanden. Nach fünf Monaten: Das erste Mal, dass Lumi ausgelassen mit anderen Hunden herumtollte und zeigte, was für eine Geschwindigkeit sie entwickeln kann. Nach sechs Monaten: Das erste Mal, dass sie ihre Besitzerin schwanzwedelnd begrüßte.
Ängstlich ist Lumi nach jetzt sechs Monaten in ihrer neuen Heimat immer noch. Alles, was sie nicht kennt, lässt sie erstarren. Aber jeden Tag erobert sie sich ein Stückchen mehr von dieser ihr unbekannten Welt. Und Lumi, die sich immer mehr zu einem lebensfrohen Hund entwickelt, überrascht alle: Obwohl ihre Vorfahren, die Englisch Pointer, für ihre ausgezeichneten Jagdeigenschaften bekannt sind, hat die scheue Griechin davon gar nichts mitbekommen.
Jeden Tag erobert sich Lumi ein Stückchen mehr von dieser ihr unbekannten Welt.
Jeden Tag erobert sich Lumi ein Stückchen mehr von dieser ihr unbekannten Welt.
© Foto: Britta Gallrein
Daher kann die Hündin, die inzwischen ausgezeichnet auf den Rückruf reagiert, ihre Besitzerin auf Spaziergängen sogar schon ohne Leine begleiten. Sie versteht sich gut mit den Hauskatzen und Pferden, liebt Autofahrten und ist der perfekte Bürohund. Und würde inzwischen wohl auch den Platz, den sie sich natürlich längst auf dem Sofa erobert hat, nicht mehr gegen ihr Leben im griechischen Shelter tauschen. Schließlich gibt es in Deutschland Leberwurst, und die ist für Lumi das Tollste auf der Welt.

Ein Hund, der Geschenke liebt – oder zumindest das Papier

Jeder Hundetrainer würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen – aber Geschenke auspacken ist für Tobi einfach das Schönste. Dieses Rascheln, dieses Reißen … Am Ende haben wir ein Wohnzimmer voller Konfetti – und einen glücklichen Hund, müde und überspielt wie ein Kleinkind.
Tobi ist ein Dorfmischling: Schäferhund, Husky, Tibet-Terrier, alles drin. Er gehört zur Familie von MOZ-Kulturchefin Christina Tilmann. Die besten Eigenschaften – und einige Unarten – alles gut gemischt. Sein Vater war ein Ausreißer in der Nachbarschaft, ein Wurf von sechs Welpen war vor fünf Jahren die Folge. Schon als Welpe prophezeiten alle ob der ungewöhnlich großen Pfoten: Da kommt was auf euch zu.
Doch das Allerbeste waren von Anfang an die Ohren: Kölner Dom war der Spitzname für den Welpen mit den riesengroßen Lauschern. Mit dem Hören ist das trotzdem bis heute so eine Sache.
Tobi packt aus. Der liebenswerte Dorfmischling lebt bei MOZ-Kulturchefin Christina Tilmann.
Tobi packt aus. Der liebenswerte Dorfmischling lebt bei MOZ-Kulturchefin Christina Tilmann.
© Foto: Christina Tilmann
Schnee liebt Hund Tobi ganz besonders – am besten gleich morgens raus, und in den weißen Schneewehen wälzen. Auch Mantrailing im Wald, das Personensuchtraining nach Geruchsprobe, ist sehr beliebt – nach 20 Minuten ist der Hund dann meistens völlig groggy. Und nach dem langen Morgenspaziergang durchs Rhinluch ist dann gemütliches Chillen unterm Schreibtisch angesagt. Außer, es ist gerade Videokonferenz, da wird er noch einmal richtig wach.
Nur zu Silvester kommt eine echte Herausforderung auf uns zu – Böllerverbot hin oder her. Da heißt es ab 23 Uhr dann nur noch: Vorhänge zu, Rachmaninows drittes Klavierkonzert an, schön laut, und: streicheln, streicheln, streicheln. Wir sind bislang immer gut ins Neue Jahr gekommen.

Irischer Wolfshund Arthur - der Riese unter den Hunden

Arthur ist mit seinen etwa 93 Zentimetern Größe nicht zu übersehen. Freiherr Arthur, so sein vollständiger Name, ist ein Irischer Wolfshund (Irish Wolfhound). Arthur lebt seit Frühjahr 2020 bei Digitalchef Tilo Winkler. Beide sind wie Latsch und Bommel - quasi unzertrennlich.
Freiherr Arthur ist ein Irischer Wolfshund (Irish Wolfhound). Er lebt bei Tilo Winkler und ist, wann immer es geht, in seiner Nähe.
Freiherr Arthur ist ein Irischer Wolfshund (Irish Wolfhound). Er lebt bei Tilo Winkler und ist, wann immer es geht, in seiner Nähe.
© Foto: Tilo Winkler
Arthur liebt es, inmitten seines „Rudels“ zu sein - egal ob im Wohnzimmer auf seiner Matte oder im Homeoffice auf dem Teppich vorm Schreibtisch im Arbeitszimmer. Jeden Morgen geht es auf ausgiebige Touren ins Niemandsland zwischen Berlin und Brandenburg.
Irish Wolfhound Arthur ist mit Tilo Winkler zu Besuch in Fürstenberg (Eisenhüttenstadt).
Irish Wolfhound Arthur ist mit Tilo Winkler zu Besuch in Fürstenberg (Eisenhüttenstadt).
© Foto: Tilo Winkler

Irischer Wolfshund - größte Hunderasse der Welt

Die sanften Riesen (gentle giants), wie sie in der Hunde-Fachwelt genannt werden, sind Windhunde und gelten als die größte Hunderasse der Welt. Für Irische Wolfshunde zählen Mindestgrößen, während für viele andere Rassen Maximalgrößen maßgeblich sind. Laut Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) müssen Rüden größer als 79 Zentimeter und schwerer als 54 Kilogramm sein. Bei Hündinnen gelten 71 Zentimeter und 40, 5 Kilogramm als Minimum.
Arthur trat als Welpe im Alter von neun Wochen ins Leben von Tilo Winkler. Der Irische Wolfshund ist, wenn man so will, ein Corona-Hund aus der ersten Welle. Doch der MOZ-Digitalchef hatte sich schon 2011 in die Rasse verguckt. Es war während einer großen Hundeausstellung in Rostock, als er zwei große Fellberge dicht beieinander liegen sah, mittendrin zwei Kinder. Das Interesse an Irischen Wolfshunden war geweckt.
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Für Arthur betreibt Tilo Winkler nicht nur einen eigenen Instagram-Account. Auch bei Facebook (Arthurs Welt) und Youtube ist der Irische Wolfshund mit eigenen Seiten vertreten.
Irish Wolfhounds strahlen Ruhe und Gelassenheit aus, sind absolut kinderlieb und stille Begleiter des Alltags in den vier Wänden. Sie sind großartige Familien-Hunde für Menschen, die entsprechend Platz haben und mit der natürlichen Souveränität der Riesen umgehen können.
Mehr zu Hunden (aus Tierheimen) in Brandenburg, für die ein neues Zuhause gesucht wird, gibt es auf einer Themenseite.
Bei aller beschriebener Sanftheit und auch Genügsamkeit: Die Erziehung eines Irischen Wolfshundes ist kein Selbstläufer. Gerade Rüden wie Arthur können nicht nur charmant wirken und ausgesprochen verspielt und liebenswert sein, sondern eben auch sehr dominant.
Vom ersten Tag an als Welpe im Familien-„Rudel“ müssen Regeln anerzogen, Grenzen gezogen – die Hierarchie im „Rudel“ unmissverständlich geklärt werden. Die Hundeschule der Wahl hilft dabei. Arthur und Tilo Winkler genießen bis heute die gemeinsame Zeit in ihrer Hunde-(Halter-)Schule.

Irischer Wolfshund und Shiba Inu spielen

Manchmal bekommt der Irische Wolfshund Arthur auch Besuch - zum Beispiel von einem Shiba Inu. Die kleine Hündin heißt Mila. Beide spielen lange und ausdauernd miteinander - mit dem Ergebnis, dass der große Arthur vor der kleinen Mila kapituliert und völlig groggy ist, während die kleine Hündin weiter herumtollen möchte.
Shiba Inu Mila spielt mit dem Irischen Wolfshund Arthur - von ihm ist auf dem Foto nur die Pfote zu sehen.
Shiba Inu Mila spielt mit dem Irischen Wolfshund Arthur - von ihm ist auf dem Foto nur die Pfote zu sehen.
© Foto: Tilo Winkler

Freigänger und andere Kater zu Besuch

Rotkäppchen, Bernsteinauge, Ali und Jimmy. Die drei Kater und die Katze gehören zwar nicht zum Haushalt unserer stellvertretenden Chefredakteurin Beate Bias. Sie sind aber gern gesehene Besucher. Nach dem Umzug schaute Ali als erster Gast bei der Nachbarin vorbei.
Kater Ali schläft tief und fest: Nach einem langen Tag ratzt es sich am besten auf dem Sofa.
Kater Ali schläft tief und fest: Nach einem langen Tag ratzt es sich am besten auf dem Sofa.
© Foto: Beate Bias
Laut seinem Besitzer ist Ali schon ganz schön rumgekommen. Vor wenigen Jahre lebte er noch im Hamburg, bevor es ihn nach Brandenburg verschlug. Wer Ali zum ersten Mal sieht, muss unweigerlich an das Buchcover von „Er ist wieder da“ von Timur Vermes denken. Seine schwarze Zeichnung im Gesicht sieht aus wie ein Hitlerbärtchen.
Mach endlich die Tür auf! Wenn es beim Einlass nicht schnell genug geht, trommelt Rotkäppchen ungeduldig mit den Tatzen gegen die Scheibe.
Mach endlich die Tür auf! Wenn es beim Einlass nicht schnell genug geht, trommelt Rotkäppchen ungeduldig mit den Tatzen gegen die Scheibe.
© Foto: Beate Bias
Rotkäppchen und Bernsteinauge haben eigentlich ganz andere Namen. Sie wurden 2021 geboren und sind zwei quirlige Gesellen. Kaum kommt man nach Hause, schießen der Kater (der Rotkäppchen) und die Katze (das Bernsteinchen) aus der Dunkelheit Richtung Eingangstür. Gefüttert wird nicht, nur ausgiebig mit Mäuschen und Bällchen gespielt. Der Schnurrpegel von Rotkäppchen ist in jedem Fall rekordverdächtig.
Jimmy, der Freigänger liebt große Portionen und ein Tellerchen mit Katzenmilch. Beim Fressen schmatzt er so laut, dass es von der Küche bis ins Wohnzimmer zu hören ist.
Jimmy, der Freigänger liebt große Portionen und ein Tellerchen mit Katzenmilch. Beim Fressen schmatzt er so laut, dass es von der Küche bis ins Wohnzimmer zu hören ist.
© Foto: Beate Bias
Jimmy, der Freigänger ist ein großes Rätsel. Niemand weiß, woher er kommt und wohin er geht. Den letzten Sommer hat er auf der Terrasse sein Lager aufgeschlagen. Inklusive Frühstück und Abendbrot.

Rumtreiber Jimmy ist ein Prügel-Kater

Jimmy ist ein sehr kräftiges Kerlchen. Wer mit ihm spielen möchte, muss genau abschätzen, wenn es gefährlich wird. Im Haus schlafen, will er nicht. Es sind immer nur kurze Abstecher, bevor er wieder auf Tour geht. Besonders beliebt ist Jimmy in der Nachbarschaft nicht, weil er andere Artgenossen verprügelt.
Aber er hat auch eine weiche Seite. Vor allem, wenn er krank ist, wie letzten Sommer. Dann sucht er die Nähe zum Menschen, die mit ihm zum Tierarzt fahren.

Landei-Katze Mika - ein ganz anderer Garfield

Auf den Namen „Garfield“ hört die Katze im Haushalt von Regionalleiter Thorsten Pifan. Anders als das literarische Vorbild ist Garfield aber weder ockerfarben noch ein Junge – und Garfield heißt eigentlich Mika. Doch aufgrund der Körperfülle und der Vorliebe für alles Essbare ergab sich der Spitzname von selbst und ist mittlerweile fest etabliert.
Am Frühstückstisch von MOZ-Regionalleiter Thorsten Pifan hat Mika früher nur zu gerne Kämpfe um die Scheibe Wurst ausgefochten.
Am Frühstückstisch von MOZ-Regionalleiter Thorsten Pifan hat Mika früher nur zu gerne Kämpfe um die Scheibe Wurst ausgefochten.
© Foto: Thorsten Pifan
Mika ist ein echtes Landei, hat aber ein wunderschönes, flauschiges Fell und hat sehr fein definierte raubtierhafte Gesichtszüge. Dem Wesen nach ist sie immer auf der Suche nach Futter und weiß dafür auch Plastiktüten zu zerfetzen, um an die – trockenen – Brötchen darunter zu gelangen. Wie der Namensgeber aus den Comics gehören auf den Speiseplan auch Nudeln, egal ob mit Hackfleischsauce oder ohne.
Während die Katze früher Dauergast auf dem Frühstückstisch war und dabei gern auch mal den Kampf um die Scheibe Wurst auf dem Brötchen ausgefochten hat, hat sie sich seit jüngster Zeit einen neuen Lieblingsplatz in der Küche erobert. Denn als Thorsten Pifan vom Einkaufen einmal eine Kiste einer großen Lebensmittelkette mitbrachte, besetzte Mika diese fortan. Ob das mit dem Schriftzug „Wir lieben Lebensmittel“ zu hat, verrät sie jedoch nicht.
Neuer Lieblingsplatz von "Garfield" - eine Kiste mit dem Slogan einer bekannten Lebensmittelkette, der auch Mika aus der Seele zu sprechen scheint.
Neuer Lieblingsplatz von „Garfield“ - eine Kiste mit dem Slogan einer bekannten Lebensmittelkette, der auch Mika aus der Seele zu sprechen scheint.
© Foto: Thorsten Pifan
Mika zeichnet große Neugier aus. Manchmal ist sie aber auch ein echter Hasenfuß. Mit dem neuen Saugroboter in der Familie ist sie noch nicht warm geworden und auch ihr Katzenspielzeug, ein Fisch, der sich bewegt, wenn sie ihn berührt, ruft mehr Skepsis als Spieltrieb hervor. Dafür ist Mika unendlich verschmust und liebt gemeinsame Abend auf dem Sofa. Und wenn sie mal verschwunden ist, liegt sie meist auf dem frisch bezogenen Bett – oder kämpft tapfer mit den Kugeln am Weihnachtsbaum.

Eine vierte Katze? Auf keinen Fall - doch dann kam Findus

Findus traf am 1. November völlig unerwartet und bis auf die Knochen abgemagert bei Online-Redakteurin Vera Hutzelmann ein. Laut Schätzung der Tierärztin sollte der kleine Kater circa sechs bis acht Wochen alt sein, hatte aber nur ein Gewicht von 390 Gramm. Seine Vorgeschichte oder das, was darüber bekannt ist, ist nicht außergewöhnlich, aber trotzdem erst einmal traurig. Tagelang hatte er mit einem Geschwisterchen an Türen gekratzt und gejammert, doch keiner im Ort wollte die Verantwortung auf sich nehmen.
Nur eine Familie war bereit dazu und schnappte den kleinen Kerl, dessen Geschwisterchen mittlerweile spurlos verschwunden war. Da die Familie selbst aber keine Katze wollte und der eigentliche Besitzer nicht ermittelt werden konnte, kam es zu einem WhatsApp-Rundruf und letzten Endes zur Reise in ein einige Kilometer entferntes neues Zuhause.
Der Wille, bei der Arbeit in der MOZ-Online-Redaktion zu helfen, war vielleicht sogar da. Immerhin bedient Kater Findus bereits die Tastatur. Aber diese Schwere ....
Der Wille, bei der Arbeit in der MOZ-Online-Redaktion zu helfen, war vielleicht sogar da. Immerhin bedient Kater Findus bereits die Tastatur. Aber diese Schwere ....
© Foto: Vera Hutzelmann
Zuerst war strikte Quarantäne angesagt, denn das kleine Wollknäuel hatte sich einige unschöne Parasiten eingefangen, die auf die anderen Katzen leicht übertragbar gewesen wären. Also verbrachte Findus seine ersten beiden Wochen im Home-Redaktions-Büro, ließ sich mit „Astronautenfutter“ füttern (auch in der Nacht) und versuchte mit den nötigen Medikamenten zurecht zu kommen. Nach ein paar kleineren Krisen und mehreren Tierarztbesuchen war es dann geschafft. Stolze 740 Gramm, parasitenfrei und selbstbewusst genug, um sich den anderen Vierbeinern und der Welt außerhalb des Büros zu stellen.
Seither hält Findus alle auf Trab, zwei zweibeinige Dosenöffner und drei vierbeinige Artgenossen unterschiedlichen Alters. Lieblingsbeschäftigungen sind natürlich spielen, raufen, kuscheln und schlafen - das unterscheidet ihn aber kaum mehr von den anderen Tigern. Nur an der Größe müssen wir noch arbeiten. Obwohl er gerne auch so klein bleiben könnte, wenn es nach den Dosenöffnern ginge.
Diese Hoodies sind wirklich praktisch und vielseitig einsetzbar - auch für Katzen wie Findus.
Diese Hoodies sind wirklich praktisch und vielseitig einsetzbar - auch für Katzen wie Findus.
© Foto: Vera Hutzelmann

Aufs Huhn gekommen - lange vor Judith Rakers und Barbara Schöneberger

Alles begann bei Nadja Voigt, MOZ-Reporterin in Bad Freienwalde, damit, dass acht ziemlich verstörte Hühner aus dem äußersten Westen in den äußersten Osten der Republik reisten. Und das, lange bevor Barbara Schöneberger oder Judith Rakers aufs Huhn gekommen sind. Logisch, dass das Federvieh einige Zeit brauchte, um sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Da reichte ihnen der ausgediente Bauwagen als Zuhause erst einmal völlig.
Katze, Hunde, Hühner und Co. - das sind die Haustiere bei der MOZ

Haustiere Katze, Hunde, Hühner und Co. - das sind die Haustiere bei der MOZ

Später dann, nach den ersten zaghaften Schritten die Hühnerleiter hinunter, war der Auslauf dran. Bald standen die Damen schon aufgeregt am Tor und warteten darauf, dass sich die Tür in den Garten öffnet. Selbstbewusst bewegen sie sich seither darin, und die Kater erkannten schnell, dass so ein Schnabel nicht nur einem Regenwurm gefährlich werden kann.
Hühner aus eigener Aufzucht gibt es bei MOZ-Reporterin Nadja Voigt.
Hühner aus eigener Aufzucht gibt es bei MOZ-Reporterin Nadja Voigt.
© Foto: Nadja Voigt
Schon lange sind die Hühner bei Nadja Voigt nun nicht mehr „von der Stange“, sondern eigene Zuchterfolge. Im Brutautomaten werden die Marans jeden Frühsommer ausgebrütet – bevor uns wieder die Glucke zwei Tage zu früh das Nest verlässt… Im Stundentakt rennt dann die ganze Familie mit frischgeschlüpften Küken in der Hand zwischen Wohnhaus – denn in der Küche steht der Umzugskarton mit der Rotlichtlampe – und Stall hin und her.
Nicht selten müssen die letzten Kükchen hochgepäppelt werden. Mit der Pipette versteht sich. Tag und Nacht. Doch wenn sie dann das erste Mal im mobilen Freiluftgehege durch den Garten flattern, hat sich jede durchwachte Nacht gelohnt. Und die Hennen danken die viele Mühe mit Eiern, die ihres gleichen suchen: dunkelbraun die Schale, das Eigelb von sattem Orange.

Wildfang Monty ist eine von drei Katzen in der Familie

Monty ist nicht die einzige Katze im Haus der Familie von Sven Klamann. Der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion Eberswalde, seine Herzallerliebste und die drei gemeinsamen Kinder teilen ihr Leben schließlich mit drei Stubentigern. Aber zu der schwarzen Samtpfote ist die Beziehung besonders eng, gehört sie doch schon im 21. Jahr dazu.
Monty kam ins Haus, als sie gerade der Muttermilch entwöhnt worden war. „Sie streunte mit ihren Geschwistern halb verhungert auf einem Hinterhof in Eberswalde herum, als wir sie zu uns nahmen“, sagt der Katzen-Papa. Den nächsten Winter hätte das abgemagerte Häufchen Elend im Freien vermutlich nicht überlebt. Die Katze war zunächst so etwas wie das einzige Kind des Paares, kam aber auch prima klar, als nach und nach die Menschenkinder geboren wurden und die wachsende Familie vergrößerten.
Wildfang Monty ist eine von drei Katzen in der Familie von Sven Klamann.
Wildfang Monty ist eine von drei Katzen in der Familie von Sven Klamann.
© Foto: Sven Klamann
Mit Monty verbinden sich zahlreiche unvergessliche Erlebnisse. So die Erinnerung daran, dass der Stubentiger zunächst ein Wildfang war, der mit Freude seine scharfen Krallen am Stamm der Palme im Wohnzimmer wetzte. Der Baum hat die Angriffe überlebt, die Katze ist über die Jahre immer zahmer und pflegeleichter geworden.
Bis vor ein paar Monaten war Monty ihr hohes Alter nicht anzusehen. Inzwischen aber ist der erklärte Liebling der Familie etwas gebrechlicher geworden und schläft mehr. An guten Tagen aber jagt sie im Garten noch immer dem Sonnenschein nach. Möge dies noch möglichst lange so bleiben.

Der Kangal mit dem sanften Herz - Rayleigh

Kangal Rayleigh bereichert die Familie von Mediaberaterin Wanda Kupper seit 2018. Seitdem ist er aus dem Familienleben nicht mehr wegzudenken. Mit seinen 80 Zentimetern Widerristhöhe und seinem imposanten Auftreten fällt Rayleigh beim Spazierengehen im Heimatort Lebus oder auf den Oderwiesen des Bruchs auf. Am liebsten springt er dabei ins kühle Nass, egal welches Wetter gerade herrscht.
Kangal Rayleigh mit Wanda Kuppers Mann Kai und Tochter Alexis.
Kangal Rayleigh mit Wanda Kuppers Mann Kai und Tochter Alexis.
© Foto: Wanda Kupper
Zu Hause kann er auf dem knapp 6000 Quadratmeter großen Grundstück seinem Bewegungsdrang weiter nachgehen und sich kleine Beobachtungslöcher (ca. ein Kubikmeter) buddeln. Kuscheln, Buddeln und Bewachen gehören für Rayleigh nämlich zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Kangal Çoban Köpeği - der Archaische

Die Geschichte des Kangal geht bis zu den Nomandenvölkern Zentralasiens um etwa 10.000 v. Chr. zurück. Assyrer und Babylonier züchteten ihn zum Schutz der Herden vor Löwen, Tigern, Bären und anderen Raubtieren weiter. Er gilt als äußerst ausgeglichene, kühne, loyale und intelligente Rasse, welche einen großen Beschützerinstinkt hat. Seit 1989 ist die Rasse nach FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt. Charakteristisch für den Kangal ist eine nach oben gekrümmte Rute und sein durchweg helles Fell, welches mit einer schwarzen Maske gekrönt wird. Diese hat ihm den Beinamen „Karabaş“ (kara: türk. schwarz; baş: türk. Kopf) eingebracht .
Rayleigh war seit Langem ein großer Wunsch von Wanda Kuppers Ehemann Kai. Sie selbst war zunächst nicht ganz von der Rasse überzeugt, da sie durch ihre Größe und ihre Stärke einschüchternd wirken kann.
Doch nach ihrem ersten Besuch beim Züchter war es auch um Wanda Kupper geschehen. Sein freundliches Wesen und sein verkuscheltes Auftreten haben sie dann doch überzeugt. Bevor Rayleigh zu ihrer Familie ziehen konnte, musste allerdings das Grundstück zusätzlich gesichert werden, denn: Das Revier des Kangal geht nämlich so weit, wie er sehen kann.

Mischlingshündin Phoebe aus rumänischem Tierheim

Eigentlich sollte Mischlingshündin Phoebe (gesprochen Fibi, so hat ihre Patin sie genannt) nur als Pflegehund vorübergehend bei Julia Zube, Lokalredakteurin in Beeskow, wohnen. Es kam anders und aus dem „Frauchen auf Zeit“ wurde ein, wie man beim Verein Seelen für Seelchen so schön sagt, „Pflegestellenversager“. Diesen Titel tragen die meisten Hundebesitzerinnen- und besitzer übrigens mit Stolz. Heißt es doch, dass man den perfekten Hund gefunden hat, einer, der zu einem passt – ein richtiger Seelenhund eben.
MOZ-Lokalreporterin Julia Zube mit Mischlingshündin Phoebe also Bürohund in der Lokalredaktion Beeskow.
MOZ-Lokalreporterin Julia Zube mit Mischlingshündin Phoebe also Bürohund in der Lokalredaktion Beeskow.
© Foto: Jörn Tornow
Phoebe war von Anfang an einfach nur lieb, anhänglich und pflegeleicht. Stubenreinheit klappte bereits nach einem Tag. Und so begleitet sie ihr Frauchen auch regelmäßig ins Büro nach Beeskow und beeindruckt die Kollegen mit ihrer ruhigen Art.

Ehemaliger Streunerhund hat Angst vor Männern

Traumata aus der Vergangenheit? Nicht viele, allerdings ist sie ein Frauenhund. Männer werden meistens erst einmal skeptisch beäugt. Viele ehemalige Streunerhunde haben Angst vor Männern. Auch das Klappern des Schlüsselbunds und natürlich der Staubsauger sind Phoebe einfach nicht geheuer. Omis mit Einkaufstaschen werden hingegen freudig beschnuppert. Wahrscheinlich haben sie die Hündin in schwierigen Zeiten auf der Straße versorgt.
Der Verein „Seelen für Seelchen“, der sie nach Deutschland gebracht hat, betreibt auch vor Ort Aufklärungsarbeit an Schulen sowie Kastrationsaktionen, um das Leid der Hunde auf der Straße zu bekämpfen. Und natürlich gibt es liebe Pflegestellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die die Hunde erfolgreich weitervermitteln oder ihnen direkt ein warmes Plätzchen auf dem Sofa geben. Und wenn wir mal ehrlich sind, hat dies doch auch jeder Hund verdient. Diese treuen Vierbeiner bereichern schließlich jeden Tag aufs Neue das Leben ihrer Besitzer, bringen sie zum Lachen und muntern sie auf, wenn sie traurig sind.
Phoebes Besitzerin würde sich auf jeden Fall immer wieder für einen Hund aus dem Tierschutz entscheiden, ganz nach dem Motto: „Adopt, don’t shop!“. So viele zauberhafte Hunde warten auf der ganzen Welt auf ein Zuhause, warum dann noch weitere „produzieren“ und für teure Summen verkaufen, sagt sie.

Durch die Katzenklappe bringt Kater Findus (der Ältere) nicht nur Mäuse

Kater Findus ist seit dem Sommer 2006 bei Olaf Gardt, Regionalchef Beeskow/Fürstenwalde, zu Hause. Der 1. Mai steht als Geburtsdatum in seinem Impfpass. Als Freigänger führt er ein sehr selbstbestimmtes Katzenleben. Die Klappe in der Kellertür macht es möglich. Was für Findus ein großer Vorteil ist, bringt die Familie manchmal zur Verzweiflung. Früher vor allem, weil der Kater so auch unbemerkt seine Jagdbeute ins Haus schleppen konnte. Entweder, um diese zu präsentieren, oder auch, um sie in Ruhe zu verspeisen. Das hinterlässt Spuren, zum Glück liegen auf dem Flurboden Fliesen. Jetzt, im gesetzten Katzenalter, hat das mit den Mäusen im Flur stark nachgelassen. Aber ein paar Katzenkumpels kennen die Klappe auch. Nun ja, was soll man machen.
Als Freigänger liebt Olaf Gardts Kater Findus seine Katzenklappe. Mitunter kommen durch diese auch Katzen-Kumpels zu Besuch.
Als Freigänger liebt Olaf Gardts Kater Findus seine Katzenklappe. Mitunter kommen durch diese auch Katzen-Kumpels zu Besuch.
© Foto: Olaf Gardt
Trotz aller Chancen zum ständigen Ausgang liebt Findus mittlerweile die Ruhe und die Leckerlis, die er regelmäßig einfordert. Und so hat er nach Meinung der Tierärzte ein ordentliches Übergewicht. Nur sein Herrchen meint, dass man ihm das gar nicht ansieht.
Wenn Sie Lust auf mehr MOZ-Tiergeschichten haben, dann schauen Sie doch einfach ab und an mal vorbei. Es kommen laufend neue hinzu.