Laut gesetzlicher Bestimmungen und auf Grundlage der Daten des Landesamtes für Statistik könnten die Diäten in diesem Jahr um etwa 4 Prozent steigen.
Die Koalition unternehme alles, um die persönlichen Einschnitte der Menschen abzufedern und aufzufangen, sagte Daniel Keller, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. "Wir wollen aber auch einen persönlichen Beitrag leisten und uns solidarisch zeigen", sagte er.
Viele Menschen sorgten sich immer noch um ihre Existenz, sagt Steeven Bretz, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion. Das Parlament sei mit diesem Schritt insgesamt gut beraten. "Angesichts von Kurzarbeit, sinkenden Löhnen und Jobverlust ist es nur folgerichtig, dass wir keine Erhöhung der Diäten vornehmen", betonte die parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Bündnis 90/Grüne, Sahra Damus.
Lesen Sie hier den Kommentar von Claudia Duda: Brandenburgs Abgeordnete nicht auf Diät