Dazu sprechen wir über unseren Alltag in der Krise. Wir lösen das Rätsel auf, ob wir uns schon um Klopapier prügeln mussten und debattieren, ob sich in der Gesellschaft und in systemrelevanten Berufen etwas ändern wird.

Zu Wort kommen systemrelevante Brandenburgerinnen und Brandenburger. So erzählt eine Hausärztin, von den Schwierigkeiten andere während der Pandemie zu behandeln, obwohl sie selbst zur Risikogruppe gehört.
Außerdem berichtet eine Hebamme von den Einschnitten die der Coronavirus ihr selbst und ihren Patientinnen bringt.
Und der Chefredakteur der MOZ gibt einen kleinen Einblick hinter die Kulissen unseres Alltags. Wie entsteht eine Tageszeitung aus dem Homeoffice? Wie läuft es mit der Organisation und wie schwer trifft die Krise die Mitarbeiter? Das alles erfahrt ihr in der dritten folge des MOZ-Podcasts "Dit is Brandenburg". Hört rein!
Für Ideen, Anregungen, Kritik und Feedback schreibt uns gerne an podcast@moz.de.