Eigentlich hätte die Gigafactory in Grünheide schon seit einem halben Jahr das Tesla Model Y produzieren sollen. Eigentlich. Doch neue Pläne für eine Batteriefabrik sowie ein zähes Genehmigungsverfahren hinderten den E-Auto-Produzenten an seinen ambitionierten Plänen. Auch am 31. Dezember steht die Genehmigung noch aus. Das Team von MOZ-Podcast „Dit is Brandenburg“ hat eine Tesla-Expertin zum Gespräch eingeladen und sie gefragt: Könnte Tesla in Grünheide noch an der finalen Genehmigung scheitern? Ihre Antwort hört ihr in der neuen Folge:

Tag der offenen Tür bei Tesla – wie war es wirklich?

Anke Beißer ist Reporterin in Grünheide und berichtet nahezu wöchentlich über die Gigafactory. Sie gehörte zu den ersten Journalistinnen, die sich die Tesla-Fabrik zum Tag der offenen Tür am 9. Oktober anschauen durften. Ihre Eindrücke schildert sie in der neuen Podcast-Folge. Auch Tesla Kid Silas Heineken, bekannt für seine Drohnenvideos von der Gigafactory, war bei der Tesla Country Fair dabei. Warum es um ihn stiller geworden ist, könnt ihr in dieser Folge nachhören:
Doch Tesla hat nicht nur Fans. Im Gegenteil: Die Ansiedlung erntet mitunter scharfe Kritik. Vor allem Natur- und Artenschützer halten die Gigafactory für eine Gefährdung der lokalen Umwelt. Ein Umweltökonom hat eingeordnet wie „grün“ Tesla im Vergleich zu anderen Produzenten ist.

Kann Grünheide mit dem Tempo von Tesla mithalten?

In der aktuellen Folge sorgt sich MOZ-Journalistin Anke Beißer allerdings auch, ob der Ausbau der Infrastruktur mit dem Tesla-Tempo hinterher kommt: Können Grünheide und Erkner mit der Gigafactory mithalten? In der letzten Folge erzählt ein Student, was er zur Tesla-Ansiedlung in Grünheide erforscht hat. Unter anderem hat er herausgefunden, wie viele Menschen in Brandenburg und Berlin mittlerweile Tesla fahren.
Wer Tesla-Chef Elon Musk etwas besser kennenlernen möchte und sich einen Überblick über den Bau der Gigafactory in Grünheide verschaffen will, kann sich in diesem Beitrag schlau machen: