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Die Wasserschutzpolizei hatte im Abschnitt zwischen Zützen und Schwedt erhebliche Verunreinigungen festgestellt und die Feuerwehr angefordert. Um das Öl aufzuhalten und eine weitere Ausbreitung auf dem Wasser zu verhindern, wurde eine Ölsperre am Schöpfwerk gezogen. Ein angeforderter Polizeihubschrauber erkundete den Kanal in Richtung Schwedt, konnte aber bislang keinen Verursacher feststellen. Es wird vermutet, dass es sich um ausgelaufenen Diesel unbekannter Menge handelt. Die Polizei hat Proben genommen. 33 Einsatzkräfte der Schwedter Feuerwehren waren mit Spezialtechnik im Einsatz.