Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), der kurz zuvor noch die Task Force Gespräche mit Tesla geführt hatte, würdigte die Leistung der Brandenburger Unternehmen. „Unsere Stärke ist unser Handwerk, ist unser Brandenburger Mittelstand.“
Der Ministerpräsident hob die Bedeutung der Fachkräfte-Gewinnung für die Betriebe hervor. Die Gesprächsrunden auf Regierungsebene zu den Fachkräften würden fortgesetzt, kündigte er den versammelten Unternehmern an. Woikde verwies auch darauf, dass Brandenburg bereits jetzt zum großen Teil klimaneutral produzieren angesichts der Mengen an erneuerbarer Energie, die hier erzeugt werden. 
75 Unternehmen hatten sich um den Brandenburger Zukunftspreis beworben. Das bedeutete eine Rekordbeteiligung. Die Jury würdigte nicht nur neue innovative Dienstleistungen und Produkte, sondern auch Erfolge und nachhaltige Ideen bei der Ausbildung und erfolgreichen Organisation eines Generationsübergangs einer Firma. In diesem Sinne wurde die Firma Kurylyszyn Bau aus Beeskow (Oder-Spree) geehrt, die Menschen mit Handicap eine Chance gibt und konsequent den Berufsnachwuchs fördert.
Zu den Preisträgern des Brandenburger Zukunftspreises gehört in diesem Jahr beispielsweise die "Energieinsel" aus der Gemeinde Oberkrämer (Oberhavel)