Davon gehen der ADAC Berlin-Brandenburg und die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) der Hauptstadt aus. Sie verwiesen darauf, dass die Zahl der Kontakte beschränkt ist und die Bürger aufgerufen sind, Begegnungen einzuschränken. Das soll gewährleisten, dass die Seuche sich nicht noch weiter ausbreitet.

Wenig Belastung für die Ballungszentren der Region

An den Feiertagen selbst ist auf den Straßen ohnehin immer relativ wenig los. Aber auch vor und nach dem Fest dürften Staus in diesem Jahr die Ausnahme bleiben, teilte der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) in München mit. Das sei in Berlin und Brandenburg nicht anders, hieß es beim Regionalclub.
„Kaum belastet sind die Straßen rund um die Ballungszentren, weil keine Last-Minute-Geschenkejäger und Weihnachtsmarktbesucher unterwegs sind“, sagte der Verein voraus. Auch der Skiurlauber-Verkehr falle aus.

Home-Office entlastet die Straßen zusätzlich

Der größte Teil der Geschäfte ist seit Mittwoch bundesweit geschlossen. Arbeitnehmer sollen möglichst von zu Hause aus arbeiten. In Berlin ist der Verkehr dadurch schon so stark zurück gegangen wie während der ersten Corona-Welle im März, hieß es bei der VIZ. Größere Baustellen gebe es nicht. Nur an der Baustelle der A10 am Kreuz Schönefeld seien kürzere Staus möglich, wenn Spuren gesperrt werden.
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