Zugleich warnte Behnisch vor der Einfuhr verbotener Böller, die oft nicht deutschen Sicherheitsstandards entsprächen. In Deutschland seien nur von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) geprüfte Feuerwerkskörper mit einer BAM-Kennzeichnung zugelassen. Fehlt die Kennzeichnung, sei die Einfuhr verboten. Der Zoll leite in solchen Fällen ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein, sagte der Sprecher weiter. Auch betonte er, dass Täter neben etwaigen Strafzahlungen die Vernichtung der Feuerwerkskörper durch Spezialfirmen bezahlen müssten.