Vielen Kreisverwaltungen und dem Bildungsministerium, ihrem Auftrag nach Service-Einrichtungen für die Steuerzahler, scheint das egal zu sein. Man duckt sich weg und fügt sich dem Lauf der Dinge. Dabei könnte der weitere Rückzug von Tagesmüttern schnell zu Engpässen bei der Versorgung führen. Genauso wichtig wäre es, sich die Qualität der Ausbildung genauer anzuschauen – im Interesse der Landeskinder. Diese Aufgabe können die Landkreise nicht allein schultern. Wie anderswo in der Bundesrepublik auch, steht das Land hier in der Verantwortung.