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Zur Wahl treten nun die Linke, die SPD, die CDU, die FDP, Bündnis 90/Grüne, die NPD, die Piratenpartei und die Republikaner an. Auf die Wahlzettel kommen auch die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, die Alternative für Deutschland, die Bürgerbewegung pro Deutschland sowie die FREIEN WÄHLER. 2009 wurden sieben Parteien mit Landeslisten zugelassen.
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Den Landeslisten der Freien Wähler Deutschland (FWD) und der Alternativen wurde bereits vom Bundeswahlausschuss nicht die Parteieneigenschaft zuerkannt. Sie ist aber zwingend erforderlich für die Teilnahme an der Bundestagswahl. Die Partei Neue Mitte hatte nicht die gesetzlich geforderten Unterstützungsunterschriften von Brandenburger Wahlberechtigten vorgelegt.

Am Freitag ebenfalls entschieden haben die zehn Kreiswahlausschüsse über die Zulassung der eingereichten Vorschläge für die Direktkandidaten. In den einzelnen zehn Wahlkreisen haben sich zwischen sieben und zehn Bewerber aufstellen lassen. Einen Platz im Berliner Reichstag erhält jedoch nur der Kandidat, der in seinem Wahlkreis die meisten Stimmen holt. Gegen beide Entscheidungen können bis 29. Juli Beschwerden beim Bundes- oder Landeswahlausschuss eingelegt werden. Am 1. August wird dann endgültig über die Zulassung entschieden.
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