Und leider ist ein Weihnachtsmarktbesuch auch nicht mehr das, was er einmal war. Die Angst ist ständiger Begleiter des Ausflugs, auch wenn die Polizei Brandenburgs betont, dass ihr keine Erkenntnisse für eine konkrete terroristische Gefährdung vorliegen. Halle hatte auch niemand wirklich auf dem Schirm.
Die Unbeschwertheit in der Vorweihnachtszeit ist somit ziemlich getrübt, und das liegt nicht an der Alltagskriminalität wie Taschendiebstählen oder Schlägereien, weil der eine oder andere Marktbesucher die Wirkung des Glühweins unterschätzt hat. Eine friedliche und stimmungsvolle Vorweihnachtszeit sieht anders aus. Dabei sollte doch eigentlich die Vorfreude als schönste Freude im Mittelpunkt aller Weihnachtsmärkte stehen.