Dazu kommen die Kiefernwälder, die vielerorts leicht entzündlich sind. Dass es in diesem Sommer keine großen Waldbrände in Brandenburg gab, ist ein glücklicher Umstand, auf den wir jedoch in der Zukunft nicht hoffen dürfen. Die extreme Trockenheit und viele Stürme der vergangenen Jahre haben die Wälder stark geschädigt.
Das Land hat in den vergangenen Jahren viel in das Frühwarnsystem investiert, um Brände schnell und effizient löschen zu können. Außerdem wird der Waldumbau vorangetrieben, denn gesunde Mischwälder sind bei großer Trockenheit nicht so anfällig.
Doch bis diese Maßnahmen greifen, dauert es Jahre. Waldbesitzer, Feuerwehren und politisch Verantwortliche sind hier gemeinsam gefordert, um das Grün zu erhalten. Es ist unersetzlicher Lebensraum für Tiere, Pflanzen – und für uns Menschen!