Agnieszka Holland, selbst bereits eine ältere Dame, hat mit "Pokot" einen merkwürdigen Film gedreht, ein Werk, das unterhält, beunruhigt, erstaunt und irritiert. Dass ihr Film auch als Kommentar auf die Zeit gelesen werden kann, ist dabei nicht einmal eingeplant gewesen. "Die Welt der Jäger ist zum Mainstream geworden", erklärte Holland am Sonntag. "Aber das ist nicht unsere schuld. Wir wollten Ihnen einfach eine seltsame Geschichte erzählen!"(mpu)
Heute, 9.30 Uhr, Friedrichstadt-Palast; 12 Uhr, Haus der Berliner Festspiele; Dienstag, 12.15 Uhr, Zoo Palast; Sonntag, 21.30 Uhr, Haus der Berliner Festspiele