Keine blauen Farblinien als Kinowegweiser durch Cottbus, kein Afterfilm-Bier in der Esscobar und keine Debatten mit anderen Cineasten darüber, ob der osteuropäische Film inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Stattdessen mussten Kinoliebhaber das 30. Jubiläum des Cottbuser Filmfestivals alleine auf der heimischen Couch zelebrieren. Denn pandemiebedingt wurde die Jubiläumsausgabe komplett ins Internet verlegt.
Dort können Int...