Der 1. FC Union Berlin hat in der zweiten Runde des DFB-Pokals Heimrecht im Stadion An der Alten Försterei gegen den Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Das ergab die Auslosung durch DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Para-Schwimmer Josia Topf im Rahmen der ZDF-Sendung „sportstudio reportage“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund am Sonntag.
In der ersten Runde hatten sich die Berliner beim Regionalligisten Chemnitzer FC schwergetan und erst nach Verlängerung 2:1 gewonnen. In der Vorsaison waren die Unioner im Halbfinale denkbar knapp an RB Leipzig gescheitert.

Union Berlin erkämpft Remis gegen Bayern München

Heidenheim hatte in der ersten Runde in diesem Jahr den Viertligisten FV Illertissen geschlagen. In der 2. Bundesliga steht das Team von Trainer Frank Schmidt aktuell auf Rang drei. Die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal findet vom 18. bis zum 19. Oktober statt.
Nach dem 1:1 gegen den FC Bayern München am Samstag ist Union Berlin in der Fußball-Bundesliga seit zwölf Spielen ungeschlagen. Seinen Anteil daran hat auch ein starker Schlussmann. Frederik Rönnow trieb Leroy Sané und Sadio Mané zur Verzweiflung.