Mit Ausnahme des Bundesligisten Bayer Leverkusen und der SGS Essen haben sich die Favoriten in der zweiten Runde des DFB-Pokals der Frauen keine Blöße gegeben.
Die Fußballerinnen des FC Bayern München setzten sich beim Erstliga-Absteiger FC Carl Zeiss Jena mit 2:0 (1:0) durch. Sie folgten dem Titelverteidiger VfL Wolfsburg, der schon am Samstag mit einem 11:0 (5:0)-Sieg beim VfL Bochum weitergekommen war.
Keine Probleme hatte auch der SC Freiburg. Beim Hessenligisten SC Opel Rüsselsheim gewannen die Breisgauerinnen ebenfalls mit 11:0 (6:0). Zittern musste indes die TSG 1899 Hoffenheim, die beim Zweitligisten FC Ingolstadt eine 2:0-Führung aus der Hand gab, letztendlich aber mit 4:2 nach Verlängerung gewann. Außerdem setzte sich der SV Meppen mit 3:2 (2:1) beim SV Henstedt-Ulzburg durch.
In Essen und Leverkusen haben zwei Bundesligisten das Weiterkommen indes verpasst. Im Rheinischen Derby verlor Leverkusen am Sonntagabend mit 0:1 (0:0) beim Zweitligisten 1. FC Köln. Die SGS unterlag bereits am Samstag mit 2:3 nach Verlängerung beim FSV Gütersloh. Das Duell zwischen dem TV Jahn Delmenhorst und dem Walddörfer SV Hamburg musste aufgrund positiver Corona-Testergebnisse aufseiten der Hansestädterinnen abgesagt werden.
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