Während der Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf derzeit mit 2500 Besuchern geplant ist, warten die anderen drei Austragungsorte erst einmal ab, teilten die Veranstalter mit.
Wegen der Corona-Krise setzt Garmisch-Partenkirchen für das Neujahrsspringen auf einen kurzfristigen Ticketverkauf. „Ich bin überzeugt, dass die Fans auch noch im Dezember ein mögliches Kartenkontingent gerne in Anspruch nehmen werden“, sagte Michael Maurer, Vorsitzender des Skiclubs Partenkirchen.
Auch Innsbruck und Bischofshofen warten zunächst ab. Die Erfahrung zeige, dass die Besucher für diese beiden Springen ohnehin „eher kurzfristig planen“, hieß es von Innsbrucks Organisationschef Alfons Schranz.
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