Eine Woche vor dem Bundesligastart haben die Berlin Volleys ihren ersten Titel der neuen Saison geholt. Im Supercup setzte sich die Mannschaft von Trainer Cedric Enard bei den United Volleys Frankfurt mit 3:0 (29:27, 25:22, 25:22) durch.
Der Franzose Timothee Carle entschied mit dem zweiten Matchball die Partie. Danach nahm dr russische Kapitän Sergej Grankin die 3,7 Kilogramm schwere Trophäe in Empfang.
Im vergangenen Jahr hatten die Berliner erstmals den Supercup gewonnen. Seinerzeit schlugen sie den VfB Friedrichshafen ebenfalls mit 3:0. In Frankfurt mussten die Berliner auf ihre beiden Diagonalangreifer verzichten. Der Brasilianer Davy Moraes war krankheitsbedingt gar nicht mitgereist, Benjamin Patch saß aufgrund von Kniebeschwerden lediglich auf der Bank. Außenangreifer Cody Kessel musste auf der Diagonalen aushelfen.
Am 17. Oktober starten die Berliner mit einem Heimspiel gegen die SWD powervolleys Düren in die neue Meisterschafts-Saison.
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