Tesla hat die vom Landesamt für Umwelt geforderte Sicherheitsleistung erbracht. Wie die Behörde mitteilte, wird die notwendige Sicherheit durch die Beibringung einer Patronatserklärung durch eine deutsche GmbH erbracht, verknüpft mit einer Geldeinlage in Höhe von 100 Millionen Euro.

Konzernleitung von Tesla gibt grünes Licht

Am späten Abend des 15. Januar 2021 habe die Konzernleitung Tesla die Einigung zwischen Tesla Brandenburg und dem Landesamt für Umwelt als Genehmigungsbehörde für die Besicherung etwaiger Rückbauverpflichtungen bestätigt.
Das Landesamt und Tesla hatten sich am Freitag zunächst auf eine erneute Verschiebung des Fälligkeitstermins auf den 20. Januar geeinigt. Die Summe sollte ursrpünglich bereits Mitte Dezember hinterlegt werden. Sie dient als Sicherheit für den Fall, dass das Unternehmen keine endgültige Baugenehmigung erhält und die Rohbauten zurückbauen muss. Wie „Bild“ mit Bezug auf Regierungskreise berichtete, soll die Konzernzentrale das Geld zunächst an die deutsche Tesla Tochter Grohmann in Rheinland-Pfalz überwiesen haben.
Mehr zur Gigafactory von Tesla in Grünheide bei Berlin gibt es auf einer Themenseite.