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Mit Eiben und Buchen
So geht Klimaschutz im heimischen Garten

Die Eibe zieht entweder mit ihren roten Samenmänteln Vögel an - oder sie bietet Blütenpollen für Bienen.
Die Eibe zieht entweder mit ihren roten Samenmänteln Vögel an - oder sie bietet Blütenpollen für Bienen. © Foto: Andrea Warnecke/dpa
dpa-tmn / 07.12.2018, 09:16 Uhr
Berlin Bäume pflanzen und dazu beitragen die Welt zu retten: Das geht in jedem Kleingarten. Gut geeignet sind jene Arten, die zur Bindung von Kohlendioxid (CO2) aus der Luft viel Blattmasse bilden. Dabei sollte man sich allerdings nicht von der Optik täuschen lassen, denn manche Nadelgehölze leisten einen größeren Beitrag als Laubbäume, erläutert Helmut Selders, Präsident des Bunds deutscher Baumschulen in Berlin: „Eine Eibe hat im Vergleich mehr Blattmasse als ein gleich großer Laubbaum.“

Für kleine Gärten rät Selders zu einem Obstbaum: „Er hat ein langes Leben und er hat Blätter. Und er blüht und bietet auch noch Früchte.“ Für besonders kleine Grundstücke gibt es Spalierobst, das sogar an Fassaden hochwachsen kann. Besitzern größerer Gärten rät Selders unter anderen zum Ahorn und zur Buche.

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