Jedes "Individuum" in der Familie solle die Möglichkeit haben, sich selbst in eine eigene Richtung zu entwickeln - "und nicht immer unter der Familienglocke sein. Das wäre ja ätzend", betonte der Wahl-Münchner. Einen Talkshow-Auftritt der ganzen Familie oder ein gemeinsames Konzert könne man "gagmäßig mal machen", wenn es sich ergebe. "Aber wir sind kein Familienunternehmen", betonte Ochsenknecht, dessen fünftes Album "Matchpoint" am Freitag (28. November) erscheint.
Die Musik seiner Söhne Jimi Blue und Wilson Gonzales sieht er positiv: "Ich gehöre ja in eine Generation, die schon sämtliche Musikstile irgendwie erlebt hat. Insofern ist das nie wirklich was Neues, aber es gibt Schlechteres. Ich finde das gut. Für den Anfang machen sie das ganz ordentlich." Es sei wichtig, dass seine Kinder "immer im Leben das machen, was ihnen Spaß macht". Auf die Frage, was seine Söhne zu seiner Musik sagen, antwortete Ochsenknecht: "Die haben das gut zu finden."