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Gemeindehaus
Neue Küche

Modern: Ortsvorsteherin Jeanette Mietzefeld und Ortsbeiratsmitglied Andreas Schmidtke in der neuen Küche.
Modern: Ortsvorsteherin Jeanette Mietzefeld und Ortsbeiratsmitglied Andreas Schmidtke in der neuen Küche. © Foto: Bettina Winkler/MOZ
Bettina Winkler / 20.10.2018, 06:30 Uhr
Gölsdorf (MOZ) Selbstschließende Türen und Schubladen, Geschirrspüler, Kühlschrank und Cerankochfeld – die neue Küche im Dorfgemeinschaftshaus in Gölsdorf, die in den vergangenen Tagen aufgebaut wurde, bietet modernen Standard. Das helle Holzfurnier und der große Tisch mit zwei Sitzbänken sorgen für Gemütlichkeit. Rund 9000 Euro hat die Neuanschaffung der Gemeindekasse gekostet. „Wir freuen uns alle sehr über die Neuanschaffung, schließlich war die alte Küche schon 18 Jahre in Betrieb“, sagte Ortsvorsteherin Jeanette Mietzefeld, die auch noch eine große Kaffeemaschine mit zwei Kannen für jeweils 20 Tassen angeschafft hat. Karin Humbsch, die gute Seele des Hauses, die regelmäßig für Ordnung und Sauberkeit sorgt, hat das Geschirr und Besteck für 120 Personen in die Küche eingeräumt.

Der große Saal, der gern für Familienfeiern, Gemeindeveranstaltungen und Sitzungen genutzt wird, ist mit 120 neuen Polsterstühlen und 20 Tischen bestückt worden. Im Sommer wurde auch die Fassade von außen gereinigt, so dass das ehemalige Kulturhaus nun im neuen Glanz erstrahlt. Auf der Freifläche steht ein knallbuntes Spielgerät, an dem Kinder und Eltern viel Freude haben. „Diese Maßnahmen sind schon Vorbereitungen für unsere große 775-Jahrfeier am 1. Juniwochenende im nächsten Jahr“, sagt Jeanette Mietzefeld. Auch der Gastraum, der früher als Kneipe diente, erhält demnächst eine neue Küchenzeile mit Kühlschrank.

Das Dorfgemeinschaftshaus wird auch an Nicht-Gölsdorfer vermietet. An den Wochenenden im Sommer ist es nach Angabe der Ortsvorsteherin meist ausgebucht. Die Miete für Familienfeier beträgt 100 Euro pro Tag.  Interessenten können sich bei der Gemeinde Steinhöfel melden. Genutzt wird das Haus zudem vom Gölsdorfer Chor für Proben und dem Bauernverein. Den Karnevalsclub, der viele Jahre im Gebäude für närrisches Treiben sorgte, gibt es nicht mehr.(bw)

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