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Zuhause unbewohnbar
Küche einer Senioren-Wohngemeinschaft brennt aus

Katharina Schmidt / 23.12.2019, 12:23 Uhr - Aktualisiert 23.12.2019, 13:31
Schwedt (MOZ) Der Rauchmelder schrillte noch, als die Feuerwehr die Wohnung betrat. Am Montagvormittag brannte die Küche einer Senioren-Wohngemeinschaft im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße am Bahnübergang aus.

Zum Zeitpunkt der Brandentwicklung waren die Mieter der Wohnung außer Haus. Niemand wurde verletzt.

Die Nachbarin gegenüber bemerkte den Rauchgeruch: "Ich dachte zunächst, bei mir brennt es. Nachdem ich alle Zimmer durchsucht habe, bin ich zum Hausflur gelaufen und sah, dass Rauch aus der Wohnungstür gegenüber trat. Sofort habe ich die Feuerwehr verständigt", berichtet die Frau der MOZ. Insgesamt drei Löschzüge waren vor Ort. Nach 20 Minuten konnten die insgesamt 21 Feuerwehrkräfte den Brand löschen. Laut Einsatzleiter Torsten Godau befand sich der Brandherd in der Küche, die konkrete Ursache für das Feuer ist derzeit noch unklar.

Noch während der Löscharbeiten traf die Mieterin samt Mitbewohner ein. Sie nahm die unheilvolle Nachricht gefasst. Allerdings wird ihr Zuhause vorerst unbewohnbar bleiben, da diese mit Ruß und nicht messbaren Gasen belastet ist, erklärte Godau. Ihr Vermieter, die Wohnbauten Schwedt, kümmert sich derzeit um eine Notunterkunft für die Rentnerin und ihren Wohnungsgenossen.

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