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Entzündung der Nebenhöhlen immer gut auskurieren

Wer einen grippalen Infekt hat, sollte diesen auskurieren.
Wer einen grippalen Infekt hat, sollte diesen auskurieren. © Foto: dpa
dpa / 12.01.2018, 14:36 Uhr - Aktualisiert 12.01.2018, 15:58
Neumünster (dpa) Schnupfen mit Druckgefühl im Kopf weist auf eine Nasennebenhöhlenentzündung hin. Meist sind die Beschwerden besonders stark, wenn sich der Betroffene bückt. Bleiben die Schmerzen mehr als drei Tage oder kommt Fieber hinzu, ist ein Arztbesuch ratsam. Heilt die Entzündung nicht aus, kann sie nämlich immer wiederkehren, erläutert der Berufsverband der HNO-Ärzte auf dem Portal www.hno-aerzte-im-netz.de. Von einer chronischen Sinusitis sprechen Ärzte, wenn jemand mehr als vier Mal pro Jahr so eine Entzündung bekommt - oder wenn sie mehr als drei Monate lang bleibt.

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung sind die Übergänge zwischen dem Inneren der Nase und den Nebenhöhlen verstopft. Im feuchten Klima dieser schlecht durchlüfteten Nebenhöhlen breiten sich Erreger schnell aus, und es kommt zu einer Entzündung. Die Ursache kann ein einfacher Schnupfen sein. Möglich ist aber auch, dass anatomische Besonderheiten in der Nase dahinterstecken.

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