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zum Wandel im Gesundheitswesen
Geduld und Innovation

Harriet Stürmer
Harriet Stürmer © Foto: Gerd Markert
Meinung
Harriet Stürmer / 24.06.2019, 19:34 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) In Brandenburgs ländlichen Regionen leben immer weniger Menschen – und gleichzeitig wird die Bevölkerung dort zunehmend älter. Ein weiteres Problem: Die ohnehin wenigen Fachärzte kommen ebenfalls in die Jahre: Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung ist knapp ein Drittel der Brandenburger Hausärzte älter als 60 Jahre und geht also in absehbarer Zeit in den Ruhestand.

Dieser Hintergrund macht deutlich, vor welch enormen Herausforderungen das Gesundheitswesen steht. Um der demografischen Entwicklung begegnen zu können, müssen neue Wege bestritten werden. Das braucht vor allem Geduld und innovative Ideen. Am Ende muss eine gut erreichbare, schnelle und kompetente ambulante und stationäre medizinische Versorgung für alle Patienten das Ziel sein.

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Brandenburg Hausarzt Kassenärztliche Vereinigung Facharzt Geduld

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