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Motorola Stream Sport
Die Leichtigkeit des Sommers

Zuverlässiger Begleiter: Stream InEar-Kopfhörer.
Zuverlässiger Begleiter: Stream InEar-Kopfhörer. © Foto: Motorola
Stefan Klug / 01.06.2018, 11:57 Uhr - Aktualisiert 01.06.2018, 12:31
Frankfurt (Oder) (MOZ) Kaum haben die Temperaturen frühsommerliche Werte erreicht, zieht es die Deutschen nach draußen. Ob zu Fuß, auf dem Fahrrad, im Boot oder hoch zu Roß, Musik gehört mittlerweile bei allen Freizeitaktivitäten dazu. Und außerdem will heutzutage jeder überall per Smartphone erreichbar sein. Nicht bei allen Freizeitaktivitäten allerdings hat man zwingend die Hände frei oder will diese in Bereitschaft halten, am mittlerweile sündhaft teurem Mobiltelefon Lautstärken zu ändern, Anrufe anzunehmen oder ähnliches. Keine Frage, Ohrhörer müssen her, die als Schaltzentrale dienen. Und wenn möglich, sollten sie keine Kabel haben, die sich irgendwo verfangen können oder sonst hinderlich sind. Motorola hatte mit seinen VerveOne-Ear-Plugs vor knapp zwei Jahren die komplett kabellose Freiheit eingeleitet. Heuer nun gibt’s diese für deutlich schmaleres Geld. Stream Sport heißen die neuen InEar-Kopfhörer aus gleichem Hause, die zum unverzichtbaren Begleiter nicht nur im Sommer werden könnten.

Denn die nur wenige Gramm leichten Fliegengewichte bringen tatsächlich all jene Features mit, die der mobile User sich wünscht. Drei verschiedene Silikon-Aufsätze sollen dafür sorgen, dass die Stöpsel auch in jedes Ohr passen. Wer vorhat, körperlich energischer zu Sache zu gehen, kann die Plugs auch in Bügel einklicken und sie somit hinter dem Ohr zusätzlich befestigen. Auf Grund des wirklich geringen Gewichtes allerdings sollten die Hörer bei der Mehrzahl der Aktivitäten auch da bleiben, wo sie platziert werden. Beim Einsetzen zeigt sich allerdings, dass man bei Motorola an die Grenzen der Miniaturisierung gestoßen ist. Denn normal große Männerhände können die Gehäuse gerade so noch richtig greifen, ohne die aufsitzenden Knöpfe zu drücken. Diese sind für Pairing und die Lautstärke sowie Titelsprung notwendig. Denn anders als die teureren Geschwister warten die Stream Sport nicht automatisch auf die Quelle, sobald sie das handlich Ladecase verlassen haben.

Von der Größe auf die Qualität zu schlussfolgern wäre hier töricht. Zwar können nicht verschiedene Soundprofile angewählt werden, das vorhandene allerdings liegt in der goldenen Mitte, ist ausgewogen bei den Höhen und Bässen und lässt auch eine gute Sprachverständigung zu. Schließlich ist jeder Hörer auch mit einem eigenen Mikro ausgestattet, so dass freisprechend Telefonieren immer und überall möglich ist. Zudem hören die Stream aufs Wort bzw. geben es an Alexa, Siri und Google Now weiter, wodurch sich die Kommunikation mit dem Smartphone als vollkommen unproblematisch erweist. Bis zu sechs Stunden stehen die Winzlinge dienstbeflissen zur Verfügung und zeigen in dieser Zeit durchaus Nehmerqualitäten in Sachen Spritzwasser oder Schweiß. Nicht zuletzt sind sie via Bluetooth 4.1 auch multipoint fähig. Schließlich geht ja der Trend zum Zweit-Handy...

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