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Deco P7
Online, immer und überall

Deco P7
Deco P7 © Foto: TP-Link
Stefan Klug / 07.12.2018, 14:58 Uhr - Aktualisiert 07.12.2018, 15:41
(MOZ) Politik und Wirtschaft streiten trefflich über Sinn oder Unsinn, Finanzierbarkeit und Akzeptanz von G5. Der einzelne Verbraucher hat hier wenig Einflussmöglichkeiten, ob er künftig mit der superschnellen mobilen Datenverbindung versorgt wird. Anders sieht das in den eigenen vier Wänden aus. Denn egal wie groß oder über wie viele Etagen sich das Heim erstreckt, „Funklöcher“ im WLAN muss hier niemand hinnehmen. Dafür sorgt auch TP-Link. Mit ihrer neuen Mesh-Neztwerklösung Deco P7 bieten die Chinesen jedem Privatanwender die Chance, die Maschen (Mesh) des eigenen Netzwerkes so optimal zu legen, dass die Onlineanbindung überall und so intensiv wie möglich oder gewünscht ist. Erreicht wird dies durch eine Kombination mit der Powerline-Technologie, also auch dem Transport über die vorhandenen Stromleitungen.

Zum Grundpaket des Deco P7 gehören drei Units, die knapp handtellergroß und gleich ausgestattet sind. Eine davon fungiert als Basis und muss per mitgeliefertem LAN-Kabel mit dem Router oder Kabelmodem verbunden werden. Eingerichtet wird das gesamte System via App, die sich wiederum per Bluetooth mit der Basis verbindet. Durchgeführt wird das Setup nahezu selbsterklärend. Einzig der Umstand, dass das Deco P7 ein eigenes WLAN-Netz aufbaut und man dies entsprechend neu benennen muss, sorgt kurzfristig beim Laien für Verwirrung. Danach aber läuft’s wie von allein. Eine mittig auf jeder Einheit platzierte LED gibt mit unterschiedlichen Farben stets Info zum jeweiligen Zustand. Bei Grün ist die Betriebsbereitschaft hergestellt, daher sollte dies der Normalfall sein. Allerdings hätte die Auskunft ruhig etwas dezenter ausfallen dürfen, für Schlafräume bleibt mitunter nur, den Signalgeber verdunkelnd abzukleben.

Die anderen Units werden dann analog im Haus verteilt. Mit der Wahl, in welcher Art Raum - Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafraum - justiert das System zugleich die Signalstärke nach. Dies ist möglich, da die einzelnen Einheiten, wie schon erwähnt, nicht nur per WLAN miteinander kommunizieren, sondern eben auch über Phase und Nullleiter der Stromleitung. Das war’s eigentlich schon. Ein erster schneller Test zeigt, auch da, wo bisher nur wenig oder keine kabellose Verbindung ins Netz vorlag, gibt es nun die gleiche Leistung wie an der Basisstation. Dank des in die App integrierten Verbindungstests lässt sich das jederzeit erneut überprüfen. Apropos integriert: Zum Gesamtpaket gehört die Sicherheitslösung HomeCare, die alle im WLAN vertretenen Geräte vor Angriffen aus dem Internet schützt. Dazu kann noch ein Familienfilter angewählt werden.

Abgesehen vom Umstand, dass jede Einheit einen eigenen Stromanschluss benötigt, sind die Deco-Units in ihrem weißen, flachen und minimalistischem Design so gut wie überall platzierbar. Sie können bis zu 190 Quadratmeter pro Stück mit WLAN abdecken, somit sollte das Grundpackage mit drei Einheiten auch für die größte Hütte ausreichend sein. TP-Link verspricht zudem, dass an die 100 Geräte mittels der Deco P7 ins eigene Netzwerk eingebunden werden können. Da ist als Platz zum wachsen, in jeder Hinsicht.

www.tp-link.com/de

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