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Ärger mit Paketannahme
Wunschnachbar wählen

Nicht immer funktioniert die Abholung beim Nachbarn reibungslos.
Nicht immer funktioniert die Abholung beim Nachbarn reibungslos. © Foto: Christin Klose/dpa
dpa / 06.03.2019, 19:06 Uhr
Berlin/Düsseldorf Das Paket ist beim Nachbarn gelandet, er ist aber tage- oder sogar wochenlang nicht da. Das kann ärgerlich sein, wenn dadurch ein Geburtstagsgeschenk zu spät ankommt oder man die Rücksendefrist für eine Online-Bestellung verpasst.

Viel können Betroffene zunächst nicht tun, da das Paket aus Gefälligkeit angenommen wurde und verwahrt wird, erklärt Iwona Husemann von der Verbraucherzentrale NRW.

Zunächst sollte man versuchen, das Problem etwa durch einen Zettel im Briefkasten oder an der Wohnungstür zu lösen. Um so eine Situation künftig zu vermeiden, kann man den Nachbarn bitten, in Zukunft keine Pakete mehr anzunehmen.

Es gibt eine Reihe an Zustellalternativen. Dazu gehört die Lieferung an einen Wunschnachbarn oder die Ablage an einem geschützten Ort. Das lässt sich etwa bei DHL und Hermes online regeln.

Außerdem bieten fast alle Dienstleister an, das Paket direkt an einen Paketshop oder eine Paketstation zu liefern. Auch der Empfangstag kann über die Online-Sendungsverfolgung bei Hermes, DPD und DHL geändert werden. Bei GLS gilt die Regel, dass Kunden erst bei der zweiten Zustellung Sonderwünsche angeben können.

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