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Alpzitt Chalets Bergdorf
Der wohl gemütlichste Flecken im Allgäu

Stefan Klug / 19.11.2019, 13:11 Uhr - Aktualisiert 22.11.2019, 16:47
Bergdorf (MOZ) Kühle, Nieselregen oder Nebel - kurzum schlechtes Wetter wünscht sich wohl kaum jemand im Urlaub. Die Bewohner der Alpzitt-Chalets in Burgdorf machen da sicher eine Ausnahme. Denn vor allem dann, wenn es draußen so richtig unwirtlich ist, kann man hier im Herzen des Allgäus das Dorf im Dorf am intensivsten genießen. Rund ums älteste Gebäude des Ortes, die Sägemühle, haben Sonja und Albert Gilb nach fünfjähriger Planung 2018 ihre Chalets eröffnet. Und wie die da so stehen, glaubt der Besucher gern, dass das schon gut 100 Jahre so sein könnte. Kein Wunder, das Gastgeber-Ehepaar kommt aus der Holzverarbeitung und hat zu diesem Baustoff eine besondere Beziehung. Für die durch und durch modernen Häuser wurde Altholz verwendet, was für besondere Atmosphäre und Gemütlichkeit sorgt.

Neun Chalets finden sich auf dem Areal zwischen Sägemühle und Mühlenweiher, dorfähnlich angeordnet, mit Wegen verbunden aber nie so eng beieinander, dass man um seine Privatsphäre fürchten müsste. Der Gast kann zwischen drei Kategorien wählen, die sich vor allem in Sachen Größe und Aufbau unterscheiden. Gemein ist ihnen, dass neben authentischem Hüttenflair, voll eingerichteter Küche, Kamin-Kachelofen, auch jedes über ein privates Spa mit Sauna verfügt. Dazu steht auf der Terrasse ein Badezuber, der ganzjährig dank Holzheizung für Open-Air-Feeling sorgt.

Privates Spa und eigener Kamin

Und je schlechter das Wetter draußen, desto größer der Genuss dessen, was man drinnen geboten bekommt. Denn wirklich verlassen muss niemand sein Reich. Das üppige und zugleich gesunde Frühstück wird zur verabredeten Zeit ins Chalet gebracht und die Brotzeit auf Wunsch ebenso. Auch wenn eine Fußbodenheizung unter der Holzdielung bzw. den Schiefer-Fliesen für wohlige Wärme verantwortlich ist, kann jeder nach Gusto mit Holz im Kamin für die richtige Raumtemperatur sorgen, wenngleich die meisten das wohl eher in Sachen der Atmosphäre tun. Fast schon kitschig erreicht diese ihren Höhepunkt, wenn man von der freistehenden Badewanne im Obergeschoss des "s’bsundré" seinen Blick über den Balkon und das Chalet-Dorf hinaus in die mit tiefen Wolken verhangene Landschaft streifen lässt.

Aber natürlich lohnt ein Besuch im Alpzitt auch bei schönen Wetter und im Sommer. Denn landschaftlich wird hier ebenso ordentlich etwas geboten wie in Sachen Unternehmungen. Denn in der Ferienregion Alpsee-Grünten geht’s in den Berg oder hinauf oder hinunter, je nach Jahreszeit und Lust. Alles, was der Gast wissen muss, hat er stets bei sich. Denn mit der Gastfreund-App verbinden die Gilbs ebenso wie mit ihren urigen Hütten bayerische Tradition und moderne Lebensqualität. Das alles erlebbar wird auch im Huigartè, dem Dorfhaus des Chaletdorfs. Hier kann man urig essen oder trinken und trifft  immer jemanden, mit dem es sich angenehm plaudern lässt. Nicht selten gar mit Sonia oder Albert persönlich.

www.alpzitt-chalets.de

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