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Ringen
KG Frankfurt/Eisenhüttenstadt ist beim Schlusslicht gefordert

Jörg Richter / 07.12.2019, 11:00 Uhr
Frankfurt (Oder) Die Regionalliga-Ringer der KG Frankfurt/Eisenhüttenstadt haben mit dem grandiosen 21:7-Kantersieg gegen den RV Thalheim die Türe zu den Medaillenrängen im Endspurt der diesjährigen Mannschaftsmeisterschaft noch einmal weit aufgestoßen.

Am Sonnabend müssen die Oderstädter um 19.30 Uhr beim Tabellenletzten RVE Lugau antreten. Doch eine Spazierfahrt wird es nicht, denn auch am Tabellenende ist das Feld noch dicht zusammengedrängt und wenn es einen aufstiegswilligen Staffelsieger aus den Landesligen gibt, könnte es durchaus auch einen Absteiger  geben, der dann den Weg in die jeweilige Landesorganisation antreten muss.

Mit dem Rücken zur Wand

"Damit steht Lugau mit dem Rücken zur Wand, hat auch in den letzten Kämpfen noch einmal das stärkste Team auf die Matte geschickt und wird auch gegen uns versuchen, die Punkte im Erzgebirge zu behalten", sagt Heiko Riedel, der gemeinsam mit Ingolf Schöllner, Andreas Göldner und Patrick Nagler bereit steht, das Traineramt im kommenden Jahr aus den Händen von Marc Wentzke zu übernehmen, wobei das Quartett schon in diesem Jahr an der Trainerbank mithalf.

Der RV Eichenkranz Lugau hat mit Robert Dobroziej und Krzysztof Sadowik zwei starke polnische Ringer verpflichtet. Sadowik kratzte bei den Weltmeisterschaften der U-23 in Budapest vor wenigen Tagen gar an den Medaillenrängen, schied dann jedoch in der Hoffnungsrunde vorzeitig aus.

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