Das könnte auch deshalb besondere Auswirkungen auf die Geistesgegenwart der Journalisten haben, weil die Kästen mit kostenlosen Wasserflaschen verschwunden sind, die bisher an dieser Stelle zu finden waren. Versteckt hinter der nächsten Ecke warten stattdessen zwei unscheinbare Wasserspender auf Kundschaft.
Die Devise heißt also: Koffein statt kühles Nass. So lässt sich der Filmmarathon durchhalten. Und wenn die Reporter dann in den wenigen Ruhestunden des Nachts nicht schlafen können, dann haben sie eben noch mehr Zeit - genau: zum Schreiben ihrer Berlinale-Texte.