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Competent Investment Management Faktencheck: Steuern, Wohnen, Rente

Jährliche Inflation, steigende Abgaben, wachsende Lebenshaltungskosten – wer nicht nur seinen Alltag bestreiten, sondern sich auch etwas leisten sowie fürs Alter vorsorgen möchte, muss immer mehr aufs Geld schauen. Sven Thieme, Geschäftsführer von Competent Investment Management, gibt Tipps für Kosteneinsparungen in der Zukunft.

Vieles wird teurer

Auch in diesem Jahr ist bereits vieles teurer geworden, und einiges wird auch noch teurer werden. Neben Produkten, welche aufgrund höherer Herstellungskosten und der Inflation mehr Geld kosten, kommen auch Abgaben und Steuern hinzu. Im Hinblick auf die Sozialversicherung müssen sich beispielsweise Gutverdiener auf erhöhte Beiträge einstellen. Der Höchstbetrag zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt aktuell zum Beispiel um 5,48 Euro auf 323,03 Euro pro Monat. Aber auch für die Renten- und Pflegeversicherung wird der entsprechende Maximalbetrag angehoben, sodass insgesamt ein merklich höherer Betrag für Sozialbeträge gezahlt werden muss.

Steuermehreinnahmen nur für Inflationsausgleich

Neben der Nachricht hinsichtlich allgemeiner Erhöhungen von Abgaben und Preisen, gibt es aber auch eine relativ positive Steueraktualisierung. So hält sich der Staat einigermaßen zurück, indem in 2018 die Einkommensgrenzen für alle Steuersätze um 1,65 Prozent steigen. Dies soll dem Ausgleich der Inflation dienen. Zudem gilt für dieses Jahr ein Grundfreibetrag in der Einkommenssteuer von 9.000 Euro für Ledige und von 18.000 Euro für verheiratete Paare. Das ist ein Plus von 180 bzw. 360 Euro im Vergleich zum Jahr 2017. „Dies lässt einen Spielrahmen für individuelle und gezielte Investitionen zu“, meint Sven Thieme von der Competent Investment Management zum Thema. Der Experte für die Altersvorsorge hat uns Tipps zu den Themen Steuern, Wohnen und Rente mit auf den Weg gegeben. Mit diesen können auch Sie für die Zukunft vorsorgen und sich beispielsweise vor steigenden Kosten einer Mietwohnung schützen.

Steuern, Wohnen und Rente - Experte Sven Thieme gibt Tipps

„Die Inflation gilt es immer im Blick zu behalten. Sie sorgt so ziemlich jedes Jahr für höhere Ausgaben, Abgaben und zum Glück ab und zu auch zu gesteigerten Einnahmen“, so Thieme. „Aber auch Angebot und Nachfrage regeln viele Preise und damit die Ausgaben der Menschen. Ein sehr aktiver Markt ist zum Beispiel der Immobilienmarkt, der aktuell für steigende Miet- und Kaufpreise sorgt. Mehr als ein Drittel der Einnahmen von Privatpersonen fließen aktuell schon in Wohnkosten. Durch den Immobilienboom der letzten Jahre sind dabei die Kosten von durchschnittlich 860 Euro in 2015 auf ca. 900 Euro in 2018 gestiegen“, klärt der Experte auf.„Durch gezielte Investitionen in Immobilien können Sie heute schon Vorsorge treffen, um den auch zukünftig steigenden Miet- und Kaufpreisen entgegenzuwirken. Auf individuelle Möglichkeiten ausgerichtete Konzepte helfen Ihnen dabei, das richtige Investitionsmodell zu finden, das Sie aktuell nur wenig belastet und Ihnen in Zukunft komplette Freiheiten bietet“, zeigt der Experte auf. Denn wer heute in Immobilien investiert, spart sich die hohen Preise, welche durch den anhaltenden Boom am Markt prognostiziert werden. Hier ein paar Tipps, die Sie für Ihre Vorsorge anwenden können:

  • Für schnell erreichte Einsparungen aus der A- oder B-Lage einer A-Stadt in günstige Lagen einer B-Stadt ziehen
  • Monatlichen Überschuss aus dem Haushaltsetat in Immobilien bzw. eine bestimmte Immobilie investieren
  • Wohneigentum für die Zukunft nutzen, um mehr von der Rente zu haben
  • Eigentum bis dahin auch nutzen, um den steigenden Mietpreisen entgegenzuwirken und mehrvom eigenen Geld zu haben
  • Wo es geht, Investitionen, Renovierungen und Modernisierungen steuerlich absetzen bzw. fördern lassen

Weitere Investitionsmodelle der Competent Investment Management 

Wer sich jetzt noch nicht auf eine Wohnimmobilie festlegen, aber trotzdem schon fürs Alter sowie für einen Ausgleich der wahrscheinlich kleinen Rente vorsorgen möchte, für den gibt es noch einige andere Investitionsmodelle. „Wer für steigende Steuern, die wahrscheinlich kleine Rente, den etwas später gewählten Alterswohnsitz und die bis dahin steigenden Mieten gewappnet sein will, für den gibt es ebenfalls die passenden Sparmodelle“, weiß Sven Thieme. Im Überblick sind damit klassische Geldanlagen und Sparverträge sowie Wertpapiere und Fonds, aber auch Edelmetalle („das neue Öl“) gemeint. Gold, Silber und Platin sind inflationssicher und erfreuen sich durch technischen Fortschritt einer steigenden Nachfrage.

„Wir von der Competent Investment Management beraten täglich Privatpersonen, die auf der Suche nach dem richtigen Vorsorgemodell sind. Dabei sind Edelmetalle natürlich gerade im Trend - aber nicht immer das passende Modell. Für manche Sparer sind klassische Sparverträge oder Versicherungen wie die Lebensversicherung genau das Richtige.“, sagte uns der Geschäftsführer. „Hinzu kommen weitere Möglichkeiten im Rahmen von Immobilieninvestitionen. Zum Beispiel kann günstig in ein denkmalgeschütztes Haus und dessen Modernisierung investiert werden, indem zum richtigen Zeitpunkt die entsprechenden Förderungen vom Staat genutzt werden. Die ausgebaute Immobilie kann anschließend verkauft oder vermietet werden. So nutzt man Immobilien für die Altersvorsorge ohne sich selbst örtlich daran binden zu müssen.“

Gegen Steuererhöhungen kann man nicht viel machen, und auch die wahrscheinlich klein ausfallende Rente muss man im Alter mit großer Wahrscheinlichkeit hinnehmen. Jedoch sorgt die individuelle Altersvorsorge mit ihren mannigfaltigen Möglichkeiten dafür, dass Sie für die Zukunft finanzielle Mittel zurücklegen und vermehren können. Von der Investition in eine selbst genutzte Immobilie hin zu Wertpapieren und Edelmetallen als lukrative Alternative sowie für den flexiblen Einsatz des erschaffenen Gewinns ist vieles dabei. Das richtige Konzept finden Sie durch die Ermittlung der regelmäßig möglichen Sparbeträge Ihres Haushalts und der Evaluierung der dafür passenden Sparmodelle.

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