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Rot-Weiß Friedland unterliegt Pneumant Fürstenwaldemit 25:35 und rutscht noch auf Platz 5 der Kreisliga der Männer.

Handball
Überraschend klares Ergebnis

Gerangel um den Ball: Friedlands Lukas Mocker gegen die Pneumant-Spieler Oliver Kluß (links) und Christian Rippin. Die Gastgeber verloren in der Beeskower Halle klar.
Gerangel um den Ball: Friedlands Lukas Mocker gegen die Pneumant-Spieler Oliver Kluß (links) und Christian Rippin. Die Gastgeber verloren in der Beeskower Halle klar. © Foto: Andreas Hoffmann
Thomas Schleusener / 16.05.2019, 13:15 Uhr
Beeskow (MOZ) Nach nicht mal einer Minute versenkte Pierre Wosseng den Ball zur 1:0-Gästeführung. Mehr als der Ausgleich zum 6:6 (10.) war für die Friedländer anschließend nicht drin. Immer wieder scheiterten sie an der guten Abwehr und einem bärenstarken Paul Strüwe im Pneumant-Tor, der im Laufe des Spiels unter anderem vier Strafwürfe parierte.

Nach einer Viertelstunde lagen die Fürstenwalder das erste Mal mit drei Toren vorn (10:7). Noch einmal kontertern die Rot-Weißen (9:10/23.), dann aber musste ihr mit drei Treffern bis dahin bester Schütze Tobias Bannert verletzt ausscheiden, und fortan waren die Gäste nicht mehr aufzuhalten.

Bis zur Halbzeit setzte sich Pneumant auf 14:11 ab, blieb auch in der zweiten Spielhälfte sehr konzentriert, nutzte seine Chancen konsequent und vergrößerte den Vorsprung bis zur 49. Minute auf 25:18. Dann dezimierten sich die Fürstenwalder gleich doppelt, Christopher Heinrich und Christian Hoffmann wurden von den äußerst korrekt pfeifenden Schiedsrichtern für zwei Minuten des Feldes verwiesen. Aber selbst in dieser Phase ließen die Gäste kein Gegentor zu, trafen ihrerseits durch Pierre Wosseng und Christian Rippin (29:19/51.).

In den letzten neun Minuten gab es dann noch einen offenen Schlagaustausch, bei dem beide Teams ein halbes Dutzend mal trafen. Die BSG Pneumant, die bereits den Kreispokal gewonnen hatte, schob sich mit diesem deutlichen Auswärtssieg in der Abschlusstabelle der Liga  auf Rang 3, während die Friedländer mit nur einem Punkt weniger sogar noch hinter die HSG Schlaubetal-Odervorland II auf Platz 5 zurückfielen. Bei den Gästen beendete Spielertrainer Thomas Hunger seine Doppelfunktion, will künftig nur noch auf der Platte als Aufbauspieler fungieren.

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