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Zepernicker Patrick Kain wechselt zum Birkenwerder BC

Nach vier Jahren bei Zepernick ist Schluss: Patrick Kain geht.
Nach vier Jahren bei Zepernick ist Schluss: Patrick Kain geht. © Foto: Julian Stegemann
Britta Gallrein / 30.06.2020, 18:30 Uhr - Aktualisiert 01.07.2020, 12:21
Zepernick (MOZ) Er war Torschützenkönig der Kreisoberliga in der Saison 2018/19. 29 Tore schoss Patrick Kain da für Einheit Zepernick. Insgesamt waren es in 80 Spielen für Einheit sogar 72 Tore. Jetzt verlässt der 30-Jährige den Barnim, geht von Zepernick, dem Aufsteiger in die Landesklasse, zum Aufsteiger in die Landesliga, dem Birkenwerder BC.

"In der vergangenen Saison musste Patrick bei uns schon öfter mal Verteidiger spielen. Eine Position, mit der er sich nie so richtig anfreunden konnte", weiß Zepernicks Trainer Lucio Geral. Er verpflichtete zur neuen Saison mit dem Regionalliga-Spieler Kevin Maek und dem Landesliga-Torschützen Steven Puhlmann gleich nochmal zwei gute Angreifer "Es war abzusehen, dass Patrick daher auch in der neuen Saison eher Verteidiger hätte spielen müssen und das konnte er sich nicht vorstellen", so Lucio Geral.

Die Veränderungen bei Zepernick seien aber nicht der Hauptgrund für den Wechsel gewesen, sagt Patrick Kain. "Irgendwann bleibt einem nicht mehr viel Zeit, nochmal was Neues anzufangen", erklärt er, warum er den Sprung gewagt hat. Dass er in Birkenwerder gleich zwei Ligen höher spielen kann, sei eine Aufgabe, auf die er sich sehr freue.

Richtig gute Quote

"Er hat eine richtig gute Quote und macht kontinuierlich seine Tore", freut sich BC-Trainer Florian Glitza, der den ehemaligen Wernsdorfer schon vor einem Jahr nach Birkenwerder holen wollte. "Nun haben wir die Möglichkeit, bei Bedarf auch mal mit zwei Spitzen zu spielen." Mit Ron Haß haben die Birkenwerderaner den Top-Goalgetter der Vorjahre in ihren Reihen.

Einen Ersatz für die vakante Verteidiger-Position haben die Zepernicker bereits gefunden. Der 19-jährige Oliver Eckert soll eine Chance bekommen. Eckert durchlief die Jugend beim FSV Bernau, spielte bei den A-Junioren in der Brandenburgliga und wechselte zum SV Rüdnitz Lobetal in die Kreisoberliga.

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