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Segeln
Spitzensegler zur "Baderunde" gezwungen

Gekentert: Auch Klaus Röpke vom Hellerup Sejlklub kam nicht unbeschadet aus den kniffligen Situationen.
Gekentert: Auch Klaus Röpke vom Hellerup Sejlklub kam nicht unbeschadet aus den kniffligen Situationen. © Foto: Matthias Haack
Matthias Haack / 29.07.2020, 19:30 Uhr
Lindow (moz) Eine Fülle an Kenterungen gab es am Mittwoch bei der Deutschen Meisterschaft für IC und Taifune. Auf dem Lindower Gudelacksee kam der Wind so stark in den beiden Wettfahrten vor der Mittagspause auf, dass viele aus dem Starterfeld "zur Badetour" gezwungen wurden, beschrieb Martin Droll aus der Regattaleitung das Szenario. Auf etwa fünf Beaufort frischte der Wind zeitweise auf. "Das ist für unseren See für die Sommermonate schon ziemlich viel. Damit hatten die wenigsten gerechnet", so der amtierende Deutsche Meister, der wegen einer Operation am Knie in diesem Jahr zusehen muss.

Bei den ganz schnellen Booten der IC-Klasse führt Simon Beers aus Flensburg vor Frederik Steimann (Segeberg) und Emma Grigull (Preetz). In der Klasse der Taifune liegt Niklas Steimann  (Deutsch-Britischer Yacht-Club) vorn. Ihm auf den Fersen sind der zweifache Meister Claudius Junge (Preetz) sowie Benedikt Plaumann (Blankenese). Martin Stendel vom die Titelkämpfe ausrichtenden Segelclub Lindow ist Sechster vor dem Neuruppiner Julian Henning. Am Donnerstag wird ab 11 Uhr gesegelt. maha

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