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Der Internetauftritt der Märkischen Oderzeitung bietet ab sofort einen erweiterten Inhalt

Mehr Brandenburg auf einer Seite

Alles neu: Die Internetseite MOZde präsentiert sich in neuem Design.
Alles neu: Die Internetseite MOZde präsentiert sich in neuem Design. © Foto: MOZ
Gitta Dietrich / 25.11.2013, 00:37 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) Was vor der Haustür passiert, erfahren unsere Leser nicht nur aus der gedruckten Ausgabe unserer Tageszeitung. Auch unter www.moz.de informieren wir über Aktuelles, liefern Hintergründe, Bildergalerien und Videos. Unsere Webseite bietet nun mehr.

Der Internetauftritt präsentiert sich ab sofort in einem veränderten Design. Und auch der Name ist neu - Märkische Onlinezeitung. Der moderne Internetauftritt enthält Zusatzfunktionen und -angebote, die den regelmäßigen Nutzern ins Auge fallen werden. Vor allem aber bietet die Seite mehr Inhalt - denn neben den Themen der Ostbrandenburger Lokalausgaben der Märkischen Oderzeitung von Eisenhüttenstadt bis Schwedt sind nun auch aktuelle Informationen aus dem Norden und Westen Brandenburgs integriert - von Oranienburg, Gransee, Neuruppin bis Bad Belzig. Sie stammen aus dem Oranienburger Generalanzeiger, dem Hennigsdorfer Generalanzeiger, dem Ruppiner Anzeiger, aus der Gransee-Zeitung und aus dem Wochenblatt Brawo.

"Auf einer seit Jahren gut eingeführten Internetseite bieten wir den Nutzern jetzt ein echtes Mehr an Information - einfach mehr Brandenburg", sagt Chefredakteur Frank Mangelsdorf. Nun kann man sich in kürzester Zeit kundig machen, welche Ereignisse in fast ganz Brandenburg diskutiert werden.

Die bekannte Heimatfunktion wurde erweitert: Ein Klick in die Regionalkarte auf der Startseite genügt, und der Leser gelangt nicht wie zuvor auf die Orte, in denen eine Lokalredaktion ihren Sitz hat, sondern auf die einzelnen Landkreise - beispielsweise Märkisch-Oderland, Uckermark oder Oberhavel. So kann man sich umfassender darüber informieren, was in der gesamten Region los ist. Besonders für Leser, die in Randgebieten zu mehreren Landkreisen leben, ist dies von Vorteil. Nichtsdestotrotz ist es möglich, den eigenen Wohnort individuell in der Navigation zu verankern.

Wer wissen will, wer eigentlich hinter all den aufbereiteten Information steckt oder auf andere Weise mit dem Produkt verbunden ist, kann das auch erfahren: Für den direkten Draht zur MOZ gibt es jetzt Kontaktseiten, mit allen Ansprechpartnern. Ob Redakteur oder Medienberater - sie alle stellen sich im Bild vor. "Wir zeigen damit: Hier arbeiten Menschen aus der Region für die Region. Machen Sie sich ein Bild von uns", lädt Online-Chefin Sandra Dalk die Nutzer ein, dieses Angebot zu nutzen.

Neben Artikeln, Videos zu lokalen und regionalen Ereignissen, Babybildern oder Dossiers zu Persönlichkeiten und Ereignissen gibt es weitere Inhalte mit Servicecharakter. Wer zum Beispiel wissen will, wie warm oder kalt es wird - auf der Seite erscheint automatisch das Wetter inklusive einer Vier-Tages-Prognose des gewählten Orts.

Auch über den Tellerrand gilt es hinauszuschauen: Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der ganzen Welt, aus Bereichen wie der Wirtschaft, dem Sport, der Kultur sind weiterhin auf der Startseite verfügbar.

Auf speziellen Seiten findet der Leser alle Online-Artikel zu Brennpunkthemen, wie der viel diskutierten Altanschließer-Problematik, Grenzkriminalität - alles was die Menschen berührt. Rubriken rund um Multimedia, Auto oder Reisen vervollständigen www.moz.de.

Weitere Portale sind ebenfalls erreichbar, wie die Jugendseite Auff.de. Man kann auch mit der MOZ verreisen: Im Onlineshop einfach im Katalog blättern und den Urlaub buchen. Tickets und Briefmarken können erworben sowie hauseigene Publikationen wie die Bücher aus der Einst- und Jetzt-Reihe bestellt werden.

Die bekannte Jugendseite „mein freistil“ hat sich „auffgemacht“. Unter www.auff.de sind jetzt alle Jugendthemen unseres Hauses zu finden. Frischer und bunter ist nicht nur die Webseite. Auch auf Facebook laden wir unter www.facebook.com/auffde zum Mitdiskutieren ein. Von Konzertankündigungen bis zur Buchkritik finden junge Leser dort interessante Neuigkeiten.

Interaktion mit unseren Lesern und Nutzern über soziale Netzwerke ist uns wichtig – deshalb sind die Tageszeitungen ab sofort auch einfacher über Facebook erreichbar. Neueste Nachrichten werden künftig über eigene Accounts für den Oranienburger Generalanzeiger, den Hennigsdorfer Generalanzeiger, die Gransee-Zeitung und den Ruppiner Anzeiger verbreitet. Wir freuen uns auf Ihre Klicks.

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Nicht der Brieffreund 25.11.2013 - 22:37:50

Gegenfrage @Skeptiker

Mal andersrum betrachtet, was interessiert mich als Granseer das westpolnische Grenzgebiet? Aber hey, steht ja keiner mit der Peitsche hinter mir und zwingt mich den Kram z ulesen. Betrachte das Ganze mal als zusätzliches Angebot. PS: Um die Märkische Allgemeine als qualitativ hochwertige Alternative hinzustellen, muss man schon ziemlich verzweifelt sein. Diese billige schwarz-weiß Optik ist nicht mein Ding.

der Holgo 25.11.2013 - 10:56:50

@Skeptiker

Also Gransee interessiert mich schon. Da habe ich einen Brieffreund, dem schicke ich regelmäßig Geld und da will man ja auch wissen, ob es in der Region dort vorangeht. Der nächste Brief wird wohl auch bald wieder kommen, ich hatte da neulich so eine Art Erleuchtung.

Montagsfrau 25.11.2013 - 10:16:53

immer noch so langsam

ich hatte gehofft, dass es in Brandenburg endlich mal voran geht. Aber nicht mal die MOZ online schafft einen flotten Seitenaufbau

ohne 25.11.2013 - 10:15:46

Webung

Größere Seite - mehr Werbung. Klasse..!!!!!!!!!

Skeptiker 25.11.2013 - 09:17:34

Verbesserung??

Ich sehe in der Vermischung von Ostbrandenburg mit Westbrandenburg keine Verbesserung. Es ist eher störend. Mein Hauptinteresse liegt doch mehr an der östlichen Region. Was interessiert mich denn an Gransee oder Brandenburg/Havel?? Wenn ich Nachrichten aus dem westlichen Teil Brandenburg lesen will schaue ich mir die Online-Ausgabe der Märkischen Allgemeinen an, die sind da näher dran. Es gibt sicher viele andere Online-Verbesserungen die die Nutzung komfortabler machen. Andere Redaktionen können das.

Karl Sasse 25.11.2013 - 07:59:47

Mehr Brandenburg auf einer Seite

Mit dem Bild und der Unterschrift "Die Jecken sind los" . Mehr Rheinland war nie.

red 25.11.2013 - 07:44:45

Ich hoffe...

...dass sich die Seiten endlich auch in akzeptabler Zeit aufbauen.

Bollenboy 25.11.2013 - 06:21:14

OnlineMOZ

...dadurch ist diese Zeitung auch nicht besser geworden, im Gegenteil!

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