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Kfz-Mechatroniker/in - Karosserietechnik


Kraftfahrzeugmechatroniker/innen mit dem Schwerpunkt Karosserietechnik beurteilen Schäden an Fahrzeugkarosserien bzw. Karosserie, Leichtbauteilen und Aufbauten. Mit optischen Messverfahren stellen sie z.B. fest, wie stark der Rahmen eines Autos nach einem Unfall verzogen ist, oder ermitteln einen Hagelschaden. Die verzogenen Rahmen bringen sie mithilfe von Richtmaschinen wieder in Form. Lohnt sich eine Reparatur nicht mehr, wird das Karosserieteil ausgetauscht. Kraftfahrzeugmechatroniker/innen reparieren Lackschäden, polieren und konservieren Lackoberflächen. Kleine Schäden bearbeiten sie nach Smart-Repair-Verfahren. Sie ziehen dabei z.B. kleine Dellen lackschonend heraus oder beheben Schäden der Fahrzeugverglasung. Mithilfe elektronischer Messwerkzeuge führen sie Fahrwerksvermessungen durch oder ermitteln den Zustand von Brems-, Dämpfungs- und Niveauregelungssystemen, Klimaanlagen und Sicherheitssystemen. Kunden beraten sie z.B. bezüglich Reparaturen oder geben Tipps zur Fahrzeugpflege.

Ein Kraftfahrzeugmechatroniker kontrolliert die Bremsen eines Autos.
Foto: Pixabay

Ausbildungsort/-dauer

Ausbildungsbetrieb und Berufsschule, 3,5 Jahre (duale Ausbildung)

Wo arbeitet man?

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen mit dem Schwerpunkt Karosserietechnik finden Beschäftigung in erster Linie
– in Reparaturwerkstätten
– in Karosseriebaubetrieben
– bei Herstellern und Ausrüstern von Kraftwagen

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
– Sorgfalt
– Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination
– Verantwortungsbewusstsein
– Technisches Verständnis

Perspektiven:

– Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/in
–Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeugtechnik

 

 

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