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Weiterbildungsberuf Einrichtungsfachberater/in

Einrichtungsfachberater/innen betreuen Kunden beim Kauf von Möbeln und Wohnaccessoires wie etwa Lampen oder Gardinen. Sie informieren und beraten die Kunden über Farb- bzw. Materialalternativen, schlagen Stell- und Kombinationsmöglichkeiten vor. Hierfür skizzieren sie ihre Einrichtungsvorschläge oder erstellen mithilfe von Planungssoftware Vorschläge, z.B. 3D-Ansichten von Einbauküchen. Sie berechnen Angebote, schließen Kaufverträge mit den Kunden ab und bestellen die Einrichtungsgegenstände beim Hersteller. Des Weiteren achten sie darauf, dass bestellte Artikel zum vereinbarten Zeitpunkt geliefert werden. Zur Abwicklung der Aufträge gehören auch die Übergabe der Einrichtungsgegenstände und das Ausfertigen der Rechnungen.

Einrichtungsfachberater/innen betreuen Kunden auch beim Kauf von Wohnaccassoires.
Foto: dpa

Ausbildungsort/-dauer

8 bis 12 Monate, je nach Bildungsanbieter (Vollzeit)

Wo arbeitet man?

Einrichtungsfachberater/innen arbeiten in erster Linie
- in Verkaufsräumen und Büroräumen
- in Lagerräumen
- vor Ort beim Kunden

Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Aufnahme in eine Fachschule sind in der Regel der Abschluss in einem einschlägigen Ausbildungsberuf sowie einjährige Berufspraxis. Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss. Für Weiterbildungslehrgänge, die durch interne Vorschriften des Lehrgangsträgers geregelt sind, legen die Bildungsanbieter eigene Zugangsvoraussetzungen fest.

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